Egzon Cekaj, Author at ONELINE

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    Die Grundlagen des E-Mail Marketings

    Das E-Mail-Marketing stellt einen der Marketing-Kanäle dar, der besonders profitabel und optimierungsfähig ist sowie einen sehr grossen Wirkungskreis erzielen kann. Alle Menschen rund um den Globus, die heute wie selbstverständlich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken unterwegs sind, besitzen mindestens eine E-Mail-Adresse. Und nutzen diese sogar fleissig. Allein im Jahr 2017 haben 3,7 Milliarden E-Mail-Nutzer weltweit etwa 269 Milliarden Nachrichten verschickt (Quelle: Radicati). Und dabei ist nicht ausser Acht zu lassen, dass der E-Mail-Verkehr noch einiges an Luft nach oben hat. Jährlich wächst dieser um ca. vier Prozent, und das in Zeiten vieler weiterer Möglichkeiten des Nachrichtenversendens.

    Das E-Mail-Marketing ist aber nicht nur im B2C-Kontext (Business-to-Consumer) sinnvoll einsetzbar, also für Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen, sondern ebenfalls im B2B-Kontext (Business-to-Business) zwischen zwei oder mehreren Unternehmen.

    Dass das E-Mail-Marketing vor allem im Bereich der Neukundengewinnung, aber auch für die Umsatzsteigerung aus Bestandkunden besonders profitabel ist, liegt unter anderem an dem Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Diese Kennzahl stellt den Geldbetrag dar, der eingesetzt werden muss, um bei einer Werbemassnahme 1000 Personen einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. Der TKP einer E-Mail liegt dabei im Regelfall unter den Angeboten von Werbenetzwerken bei weniger als einem Franken.

    Das E-Mail-Marketing stellt also ein sehr effektives, auf hohe Reichweite spezialisiertes und dabei noch kostengünstiges Marketing-Tool dar, welches dabei helfen kann, sich stärker am Markt zu etablieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Grundlage des E-Mail-Marketings: Kundendaten

    Der erste Schritt, um überhaupt ein E-Mail-Marketing betreiben zu können, ist natürlich das Vorhandensein von entsprechenden Kundendaten, also primär den E-Mail-Adressen. Diese Adressen sind erforderlich, da ansonsten kein Kontakt zu Bestandskunden oder potenziellen Neukunden hergestellt werden kann. Denn eine breitgefächerte Kommunikation ist hier nicht so einfach möglich wie beispielsweise auf Social Media Plattformen.

    Der vorhandene Datenpool muss in erster Linie qualitativ hochwertig, das heisst vollständig und fehlerfrei sein. Andernfalls können E-Mail-Adressen nicht oder nur in Teilen verwendet werden. Eine Aufarbeitung der Datenlage kann in verschiedenen Bereichen innerhalb eines Unternehmens erfolgen. Meist gibt es unterschiedliche Datensätze aus verschiedenen Abteilungen wie etwa dem Vertrieb, dem Kundenservice, dem Newsletterbereich oder dem Online-Shop, die erst einmal genauer unter die Lupe genommen werden sollten. Natürlich können die vorhandenen Daten nicht einfach zusammengeschmissen werden, sondern es sollte überprüft werden, woher die Datensätze stammen und ob eine Nutzung für etwa Werbemassnahmen überhaupt zulässig ist. Ist die rechtliche Situation, die in einem späteren Blog noch ausführlich erläutert wird, geklärt, kann mit der Aufbereitung der Datensätze begonnen werden.

    Möglichkeiten der Datenaufbereitung

    Eine gewissenhafte Aufbereitung des Datenpools ist unabdingbar für ein effektives E-Mail-Marketing. Ohne korrekte E-Mail-Adressen kann ein zuvor mühevoll erarbeitetes Marketingkonzept schnell in sich zusammenfallen, da eine Kontaktaufnahme so unmöglich ist. Für die Überprüfung der Qualität von Datensätzen gibt es verschiedene Methoden.

    Eine davon ist die manuelle Bearbeitung, die bei einer sehr grossen Datenbank jedoch kaum zu realisieren sein dürfte. Hierbei können durch eine einfache Durchsicht der vorhandenen Daten bereits einige Fehler aufgedeckt werden. Ein Beispiel hierfür sind typische Zeichendreher, die den Kunden beim Eintragen der E-Mail-Adresse unterlaufen, wie etwa „.ed“, „cmo“ oder auch das Vergessen des @-Zeichens. Eine weitere Möglichkeit, um häufige Fehler aufzudecken, ist die Verwendung von Excel und entsprechenden Filterfunktionen.

    Für eine korrekte Ansprache der Kunden kann es von Vorteil sein, das jeweilige Geschlecht zu kennen, da vor allem potenzielle Kunden jüngeren Alters im B2C-Kontext häufiger mit dem Vornamen angesprochen werden möchten und Kunden im B2B-Kontekt eine förmliche Ansprache mit „Sehr geehrte/r Herr/Frau“ bevorzugen. Die vorhandenen Datensätze beispielsweise können durch kostenlose Vornamen-Datenbanken, die in Verbindung mit Excel genutzt werden, um das Geschlechtsmerkmal ergänzt werden. So können die Kunden persönlich und direkt angesprochen werden.

    Gibt es in einer vorhandenen Datenbank inaktive Kontakte, die bereits nachweislich seit längerem keine Reaktion mehr zeigen, sollten diese entfernt werden, um die Qualität eines Verteilers zu steigern. Für die Verwendung von bestimmten E-Mail-Tools kann nämlich ein bereinigter Verteiler Voraussetzung dafür sein, um aus dem Vollen schöpfen zu können.

    Ziel des E-Mail-Marketings

    Eine wichtige Frage, die bisher aber noch nicht gebührend beantwortet wurde, ist die über den Sinn und Zweck des E-Mail-Marketings. Mithilfe des E-Mail-Marketings können vor allem zwei elementare Ziele verwirklicht werden: die Umsatzsteigerung und die Erhöhung des Engagements.

    Für eine wirkungsvolle Verwirklichung dieser Ziele ist es jedoch grundsätzlich erforderlich, dass auf umfangreichere Daten zurückgegriffen werden kann als die reinen E-Mail-Adressen der Bestands- und Neukunden. Der Umfang und die Ausgestaltung des Datensatzes sind wiederum abhängig vom Ziel des Unternehmens: Umsatzsteigerung oder Erhöhung des Engagements. Hierbei kann es hilfreich sein, verschiedene Szenarien durchzuspielen und somit herauszufinden, welche Daten für die persönliche Zielerreichung erforderlich sein könnten.

    1. Szenario

    Im ersten Szenario ist das Ziel eine Umsatzsteigerung durch eine direkte Ansprache des Kunden und das Bewerben von für ihn relevanten Produkten. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Daten über das Bestellverhalten der Kunden vorliegen. Fragestellungen in diesem Szenario beziehen sich etwa auf die Bestellhäufigkeit, die Art der Produkte, die gekauft wurden, wie viel Geld der Kunde durchschnittlich gezahlt hat oder wie lange der letzte Kauf zurückliegt. Wenn die entsprechenden Daten zu diesen einzelnen Sachverhalten vorliegen, können dem Kunden per E-Mail den persönlichen Bedürfnissen angepasste Angebote zugeschickt werden. Einige E-Mail-Tools bieten auch die Möglichkeit einer Schnittstelle zu bekannten Shop-Systemen, die eine Zusammenführung von Bestell- und Subscriber-Daten ermöglichen.

    2. Szenario

    Im zweiten Szenario geht es um eine weitere Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme zum Kunden: dem Versenden von Gutscheinen zum Geburtstag oder zur Honorierung der Loyalität. Wenn dies realisiert werden soll, sind sowohl das Geburtsdatum als auch das Datum der Registrierung oder des ersten Kaufs erforderlich.

    3. Szenario

    Das dritte Szenario richtet sich in erster Linie an Firmen, die ihr Engagement erhöhen möchten. Hierbei soll der Kunde direkt angesprochen und durch für ihn relevante Themen stärker an die Marke gebunden werden. Da dieser Bereich sehr individuell und vielfältig ist und die für die einzelnen Geschäftsmodelle erforderlichen Daten nicht pauschalisiert werden können, ist es sinnvoll, das Szenario an das jeweilige Unternehmen individualisiert anzupassen.

    Die individualisierte Ausgestaltung der Datenaufbereitung und -erfassung sowie die damit einhergehende beabsichtigte Kommunikation mit den Kunden ist in jedem Fall Voraussetzung für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing und sollte sorgfältig umgesetzt werden.

    Wissenswertes zu SEO-Kriterien von Google

    Nach Ansicht vieler Marketer sind es mehr als 200 Ranking-Faktoren, die bei der Bewertung Ihrer Webseite durch Google einspielen. Durch Wechselwirkung einzelner Faktoren könnten es sogar einige Tausende Faktoren sein. Absolute Sicherheit über die genaue Bewertung gibt es nicht, zumal sich diese mit jedem Google-Update ändert.

    Trotzdem gibt es für jede professionelle Online Agentur Anhaltspunkte, welche Faktoren bei der Bewertung einer Webseite berücksichtigt werden. Die folgenden 30 Ranking-Faktoren sind deshalb keine abschliessende und garantierte Liste.Vielmehr sind es die Kriterien, die wir als SEO Agentur für besonders wichtig halten und bei unserer täglichen Arbeit berücksichtigen.

    Die 30 wichtigsten Faktoren im Überblick

    1. Qualität Ihres Contents

    Die lesbaren Inhalte Ihrer Webseite sind ein absoluter Schlüssel für den Suchmaschinenoptimierungs Erfolg. Die Bewertung von Content-Qualität ist subjektiv und deshalb auch für Google schwierig. Somit ist ein guter Anhaltspunkt für den Leser nützlicher Content, der gut formatiert wurde und keine sprachlichen oder grammatikalischen Fehler aufweist.

    2. Keywords für Content-Inhalte

    Die bei Google eingegebenen Suchbegriffe sollten sich im Content Ihrer Webseite wiederfinden lassen. Unteranderem ist die Einbindung von H2- und H3-Überschriften mit relevanten Keywords ratsam. Denn, im Text selbst sollten wichtige Keywords regelmässig vorkommen, ohne „Keyword-Stuffing” zu betreiben.

    3. Unique Content

    Identische Inhalte, die exakt so auf anderen Webseiten zu finden sind, gelten für Google als wichtiges Kriterium für die Abwertung Ihrer Webseite. Kopieren Sie deshalb keine Produktbeschreibungen des Original-Herstellers oder sonstige Inhalte, um Dublicate Content und sinkende Rankings zu vermeiden.

    4. Gute Textlängen

    Längere Texte haben tendenziell einen grösseren Mehrwert für den Leser, da sie mehr Informationen anschaulich präsentieren können. Es lohnt deshalb, neben der Qualität auch auf eine gehobene Länge des Textes zu achten. Dies muss natürlich zum Seiteninhalt passen, manchmal ist die kompakte Produkt-Beschreibung in einem Online-Shop auch ausreichend.

    5. Regelmässige Updates

    Der Googlebot führt ein regelmässiges Crawling aller Webseiten durch, die sich im Google-Index befindet. Dabei wird geprüft, ob und in welchem Umfang Änderungen an der Webseite vorgenommen wurden. Dementsprechend deuten regelmässige Updates auf einen aktiven Webseitenbetreiber hin, was beim Ranking positiv einfliesst.

    6. Externe Links

    Ihre Webseite verfügt über eine hohe Google-Relevanz, wenn von anderen Webseiten auf diese verwiesen wird. Die Anzahl externer Links auf Ihre Webseite spielt genauso eine Rolle wie die Relevanz der verlinkenden Seite. Häufig besuchte Seiten bekannter Unternehmen und Shops haben somit einen besonders grossen Einfluss.

    7. Interne Links

    Das gleiche Prinzip gilt auch für interne Links. Hiermit sind Verlinkungen gemeint, die Sie von Ihrer Webseite aus zu anderen Seiten setzen. Relevant ist hierbei die Anzahl von Links, die einen wirklichen Mehrwert für den Betrachter bieten. Eine hohe Link-Anzahl ist ohne entsprechende Qualität der Zielseite also wenig hilfreich.

    8. Natürliche Linkstruktur

    Google weiss, dass viele Links alleine aus Gründen der Vermarktung und für Google-Rankings gesetzt werden. Entsprechend werden Seiten abgestraft, die besonders viele Links auf eine bestimmte Zielseite setzen. Die Struktur aller verwendeten Links sollte deshalb natürlich wirken und keinen Link-Partner zu stark in den Vordergrund stellen.

    9. Ankertexte

    Die Verlinkung anderer Webseite sollte im Idealfall aus dem Text heraus erfolgen. Welche Worte bei der Verlinkung gewählt werden, sind ein weiterer Ranking-Faktor. Wir als SEO Agentur empfehlen Keywords, die zum eigenen Webauftritt und potenziellen Google-Suchen passen, genauso wie zu Inhalten der Zielseite.

    10. Trusted Links

    Jede Webseite erhält durch Google eine Einschätzung, wie seriös und vertrauenswürdig Seite und Betreiber sind. Beim Anlegen von Links ist deshalb auf Trusted Links von seriösen und bekannten Partnern zu achten. Ansonsten wirkt sich das schlechte Renommee einer Webseite negativ auf die Vertrauenswürdigkeit der eigenen Seite aus.

    11. Vermeidung defekter Links

    Für jeden Internetnutzer ist es lästig, auf einen Link zu klicken und statt der gewünschten Inhalte eine Fehlermeldung zu erhalten. Google weiss dies und straft Webseiten ab, die über ein oder mehrere defekte Links verfügen. Umso wichtiger ist, die Funktionalität der eigenen verlinkten Webseiten regelmässig zu überprüfen.

    12. Seitenaufbau

    Ob Content oder Links, sämtliche Inhalte Ihrer Webseite sollten in einer klaren Seitenstruktur eingebunden sind. Ein klarer und logischer Aufbau der Seite hilft nicht nur Google, eine Struktur zu erkennen und positiv zu bewerten. Auch für den menschlichen Betrachter wird die Seite hierdurch deutlich anschaulicher.

    13. Responsives Design

    Ein wichtiger Teil des übersichtlichen Aufbaus ist eine responsive Programmierung. Hiermit ist die optimale Darstellung der Webseite auf allen Nutzergeräten gemeint, explizit auf kleinen Displays von Smartphones und Tablets. Ältere Webseiten weisen hier grosse Schwächen auf, so dass eine moderne und responsive Programmierung notwendig wird.

    14. Verweildauer des Besuchers

    Wie gut sich ein Besucher der Webseite in Ihrem Web-Angebot zurechtfindet, lässt sich anhand verschiedener Faktoren ermitteln. Des weiteren ist ein wichtiger Faktor die Verweildauer. Je länger ein Nutzer auf Ihrer Webseite bleibt und sich die Inhalte anschaut. Desto eher geht Google von einer guten und relevanten Webseite aus und bewertet diese besser.

    15. Hohe Klickrates

    Die meisten Seitenbesucher gelangen über eine Google-Suche zu Ihnen. Zur stetigen Verbesserung seiner Performance hat Google ein natürliches Interesse, wie gut die angezeigten Suchergebnisse zu den eingegebenen Suchbegriffen passen. Sobald die Klickrate erfasst ist, gibt sie Ihrer Seite mehr Relevanz, wenn Sie nach der Suchanfrage häufiger angeklickt werden.

    16. Niedrige Absprungrate

    Die Absprungrate ist das Gegenstück zur Klickrate. In diesem Fall ruft ein Nutzer Ihre Webseite nach einer Google-Suche auf, verwendet jedoch schnell wieder den Zurück-Button für ein anderes Suchergebnis. Eine geringe Absprngrate zeigt Google an, dass der Suchende tatsächlich auf Ihrer Seite fündig wurde.

    17. Einbindung von Multimedia

    Ein starker Content ist mehr als guter Text. Bilder und Videos sind wichtige Medien-Elemente, mit denen Sie die Qualität Ihrer Seite wesentlich steigern. Manche Besucher Ihrer Seite werden Videos statt Texte bevorzugen. Deshalb achten Sie auch bei Ihren Medien im Sinne von Google und menschlichen Nutzern auf gehobene Qualität.

    18. Einbindung von Social Media

    Die Nutzung ein oder mehrere sozialer Netzwerke zeigt die direkt Nähe zu Ihren Kunden oder Ihrer Community. Ausserdem bietet Social-Media ein grosses Potenzial, um Inhalte zu verlinken und aktiv zum funktionierenden Link-Aufbau beizutragen. Zudem sollten die genutzten Netzwerke zur Zielgruppe passen.

    19. Shares und Likes bei Facebook

    Facebook nimmt noch immer eine führende Rolle unter den sozialen Netzwerken ein. Wenn Sie mit Ihren Postings bei Facebook viele Shares erhalten, kann dies ähnlich wie ein externer Link verstanden werden. Auch die Likes dürften als Ranking-Faktor einspielen.

    20. Tweets und Likes bei Twitter

    Ähnliches wie bei Facebook gilt für Twitter. Wenn Sie für Ihre Einträge und die Verlinkung auf Ihre Seite eine grössere Anzahl von Re-Tweets erhalten. Hierbei könnten Links von geprüften und qualitativ hochwertigen Accounts stärker gewertet werden.

    21. Shares und Likes bei Instagram

    Das gleiche Prinzip wie bei Facebook gilt bei Instagram. Das Netzwerk ist umso relevanter, wenn Sie auf eine junge und moderne Zielgruppe angewiesen sind. Eine gute Pflege Ihres Instagram-Accounts fördert jenseits von Google auch die direkte Bindung zu den Nutzern.

    22. Gesamtbild der Social-Performance

    Neben dem Einsatz einzelner sozialer Netzwerke kann in den Augen unserer online Agentur auch die gesamte Performance in verschiedenen Social-Media eine Rolle spielen. Aus diesem Grund raten wir unseren Kunden an, auf mehreren Plattformen aktiv zu sein und insgesamt zu einer starken Social-Media-Präsenz zu gelangen.

    23. Stärke Ihrer Marke

    Ob kleiner Shop oder grösseres Unternehmen, ein gezielter Markenaufbau ist überall zu empfehlen. Denn die Erfahrungen bei Google-Suchen zeigen, dass gerade bei Shorttail-Suchen mit wenigen Keywords grössere Brands einen Vorteil haben könnten.

    24. Links mit Markennamen

    Neben der eigenen Brand können andere Marken bei der Stärkung Ihrer Google-Position weiterhelfen. Lassen Sie deshalb in den Ankertext von gesetzten Links den Markennamen einfliessen. Natürlich muss es sich um einen relevanten Link handeln, die missbräuchliche Verwendung des Markennamens kann sogar rechtliche Folgen haben.

    25. Erwähnungen des Markennamens

    Selbst ohne eine direkte Verlinkung dürfte Google die häufige Verwendung bestimmter Brands auf Ihrer Webseite als positives Signal ansehen. Hierbei sollte die Seite nicht mit Erwähnungen der Marke überhäuft werden. Aber auch die richtige Mischung aus einfacher Erwähnung und der gezielten Verlinkung ist zu beachten.

    26. Sauberer Quelltext

    Die Qualität einer Webseite zeigt sich neben der inhaltlichen Ebene auch im technischen Bereich. Dies gilt primär für den Quelltext, den Ihr Entwickler zum Aufbau der Seite verwendet hat. Ein klar formulierter und fehlerfreier Quelltext scheint ein wichtiger Faktor für Google zu sein, um eine seriöse Seite zu erkennen.

    27. Sitemap

    Das Anlegen einer Sitemap hilft Google bei der Indizierung Ihrer Webseite mit sämtlichen Unterseiten in einer klaren Struktur. Hier wird seit Jahren diskutiert, ob die Sitemap weiterhin einen starken Ranking-Faktor darstellt. Wir als SEO Agentur empfehlen jedoch, im Zweifelsfall diesen potenziellen Faktor zu nutzen.

    28. Meta-Tags

    Ob Title, Description oder Keywords, bei den Meta-Tags gibt es ähnliche Diskussionen. Wir als SEO Agentur empfehlen das Setzen von Title und Description, in denen Sie auch Keywords einbinden können. Beide werden ausserdem als kompakte Vorschau Ihrer Webseite als Eintrag in der Google-Ergebnisseite angezeigt.

    29. Wahl der Top-Level-Domain

    Die gewählte Domain kann weiterhelfen, bei der Suche nach bestimmten Keywords im Namen der Webseite besser gefunden zu werden. Dies gilt auch für die Top-Level-Domain als Länderkürzel, um das Ranking in bestimmten Nationen zu pushen.

    30. Schnelligkeit des Seitenaufbaus

    Google bevorzugt Webseiten, die sich ohne Verzögerung aufbauen und den Betrachter sofort zu den gewünschten Inhalten führen. Gerade bei grösseren Bildern und Medieninhalten kann dies zu Problemen führen. Es empfiehlt sich oft, eine spezielle mobile Version zu entwickeln, deren Inhalte sich schneller aufbauen.

    Fragen zum Ranking? Unsere SEO Agentur hilft weiter!

    Wie Sie selbst erkennen, ist die Berücksichtigung dieser und weiterer Ranking-Faktoren komplex. Für den einzelnen Seitenbetreiber ist es kaum möglich, eine effektive SEO zu betreiben, die sämtliche Faktoren berücksichtigt. Wenn Sie dennoch ein Top-Ranking für Ihre Webseite anstreben, nehmen Sie Kontakt zu unserer SEO Agentur auf! Wir sind Ihr erfahrener Ansprechpartner, der mit einem starken und durchdachten SEO-Konzept Ihre Sichtbarkeit bei Google als weltweit wichtigster Suchmaschine erhöht.

    Von Kampagnen und Automatisierungen

    E-Mail-Marketing mittels Newsletter-Kampagnen

    Newsletter sind in ihrer Handhabe recht unkompliziert und sind ein beliebtes Tool der E-Mail Marketing Agentur. Sie ermöglichen eine flexible und schnell zu realisierende Reaktion auf bestimmte Ereignisse. Newsletter sind vor allem für die Information der Subscriber von grossem Nutzen. Beispiele hierfür sind aktuelle Angebot, Produktneuheiten, kurzfristige Aktionen, Änderungen bezüglich des Angebots oder Services und der Geschäftsbedingungen oder auch wichtige Mitteilungen wie die Einstellung eines Angebots. Dies hat zur Folge, dass die Planung für Newsletter inklusive der detaillierten Inhalte lediglich auf einen recht kurzen Zeitraum beschränkt ist, obwohl der Personalaufwand wiederum sehr hoch ausfällt. Dieser hohe manuelle Aufwand wird jedoch durch die höheren Umsatzchancen ausgeglichen, die durch eine Aufteilung des vorhandenen Verteilers in kleinere Nutzergruppen mit sich bringt. Die Nutzergruppen basieren auf den persönlichen Daten und das Verhalten der Nutzer. Eine Segmentierung gewährt eine gezieltere Ansprache der Subscriber und eine auf das Verhalten angepasste Unterbreitung von relevanten Angeboten. Dies kann wiederum zu einer höheren Conversion-Rate führen.

    E-Mail-Marketing mittels Automatisierungen

    Durch Automatisierungen im E-Mail-Marketing wird eine fortlaufende Kommunikation mit dem Kunden sichergestellt. Das Versenden der E-Mails erfolgt auf Basis der vorhandenen Kundendaten und ist im Unterschied zum Newsletter unabhängig von der Verfügbarkeit neuer Inhalte auf der eigenen Webseite oder im Shop. Das Versenden dieser E-Mails erfolgt anlassbezogen auf der Grundlage von sogenannten Triggern. Wird ein im Vorwege definiertes Merkmal, oder auch Trigger, von einem Subscriber erfüllt, verschickt das System ein für diese Situation angelegtes Template, also eine Art Vorlage. Dieses Template wird durch die Kundendaten ergänzt und dadurch personalisiert.

    Autoresponder

    Diese Automatisierungen im E-Mail-Marketing, die auch Autoresponder genannt werden, können für gesonderte E-Mails erfolgen oder auch für eine Serie von E-Mails. Bei dieser E-Mail-Serie wird häufig von Automations oder E-Mail-Flows gesprochen. Autoresponder sind bei einer E-Mail Marketing Agentur weit verbreitet und in der Handhabe recht einfach gestaltet. Zumeist werden sie für wiederkehrende Anlässe wie dem Geburtstag eines Kunden oder für Jubiläen versendet. Voraussetzung für diese Autoresponder sind für den Zweck vollständige Datensätze, die etwa um das Geburtsdatum eines Kunden oder das Datum der Account-Erstellung komplettiert sind. Wird der Geburtstag eines Kunden erreicht, versendet das System automatisch eine E-Mail mit Geburtstagsglückwünschen. Auch bei einem Jubiläum wie etwa einer bestimmten Dauer der Zugehörigkeit wird vom System automatisch eine E-Mail an den Kunden versendet. Zumeist enthält eine solche E-Mail einen Incentive in Form eines Rabattcodes oder Treuepunkten.
    Selbstverständlich können auch weitere Daten für die Einrichtung von Autorespondern genutzt werden. Wenn der Kunde einen bestimmten Service der Webseite nutzt, eine bestimmte Anzahl von Bestellungen getätigt hat oder Neuigkeiten zu einer bereits realisierten Bestellung mitgeteilt werden sollen, sind Automatisierungen sinnvoll.

    Die Verwendung von Autorespondern ist natürlich nicht für jedes denkbare Szenario in gleicher Weise zielführend. Dies ist stets vom Einzelfall abhängig und bedarf einiger Anpassungen. In bestimmten Bereichen ist es erforderlich, dass eine längere und zumeist ausgeprägte Kommunikation mit dem (potenziellen) Kunden erfolgt, um die Conversion-Rate zu erhöhen.
    Auch hier erfolgt das Versenden der E-Mails durch bestimmte Trigger nach einem zuvor festgelegten Zeitplan. Dadurch wird es möglich, ganze E-Mail-Serien, die auf den Nutzungs- und E-Commerce-Daten basieren, in einem zeitlich bedeutsamen Kontext zu verschicken.
    Diese Möglichkeit kann vor allem durch App-Hersteller oder SaaS-Anbieter genutzt werden. Hierbei werden an die Nutzer nach und nach weitere Informationen zu bestimmten Features verschickt. Das Wissen der Kunden wird in bestimmten Bereichen dadurch stetig erweitert. Dies ermöglicht wiederum eine intensivere Nutzung der angebotenen Services, was eine Umsatzsteigerung zur Folge haben kann. Inhaltlich können diese E-Mails auf Produktempfehlungen oder auch Incentives basieren.

    Beispiele für Automatisierungen

    Die Ausgestaltungen der Automatisierungen sind in vielen möglichen Varianten denkbar und erfolgen zumeist anhand von Triggern.
    Beispielsweise registriert sich ein Kunde für einen Online-Shop und zeigt damit ein reges Interesse an den angebotenen Produkten, tätigt jedoch keinen Einkauf. Aufgrund dieses Verhaltens erhält der Kunde 24 Stunden nach dem Anmelden eine E-Mail mit Produktangeboten oder Incentives. Durch den Trigger, dass der Kunde trotz Registrierung keinen Kauf getätigt hat, soll der Kunde durch den Erhalt einer automatisierten E-Mail zu einem Kauf angeregt werden. Die Automation erfolgt hierbei 24 Stunden nach der Anmeldung des Kunden.

    Ein weiteres Beispiel stellt das Szenario dar, bei dem der Kunde zwar Produkte in seinen Warenkorb platziert hat, jedoch keinen Kauf tätigt und die Webseite wieder verlässt. Das Ziel dieser für diesen Fall durchgeführten Automatisierung liegt darin, den Kunden doch noch zu einem Kauf zu animieren. Der Trigger für die Automatisierung ist der fehlende Kaufabschluss trotz eines gefüllten Warenkorbs. Der Start der Automatisierung kann hier ebenfalls wieder nach 24 Stunden nach dem Verlassen der Webseite durch den Kunden erfolgen. Durch die versendete E-Mail wird der Kunde an den Warenkorb erinnert. Durch bestimmte Incentives wie Gutscheine kann der Kunde schliesslich dazu gebracht werden, die zuvor ausgewählten Produkte doch noch zu kaufen.

    Darüber hinaus können Automatisierungen auch für weitere Szenarien genutzt werden. Hat ein Kunde seinen ersten Kauf getätigt, kann das Ziel sein, den Kunden auch für einen weiteren Kauf zu motivieren. Der Trigger ist in diesem Beispiel der getätigte Kauf eines Produktes. Um für den Kunden nicht aufdringlich zu wirken und die Lieferung des Produktes an den Kunden abzuwarten, empfiehlt es sich, die Automatisierung frühestens ab 48 Stunden starten zu lassen. Die aufgrund des zuvor genannten Triggers versendete E-Mail kann beispielsweise eine Feedback-Möglichkeit, Vorschläge passender Ergänzungsprodukte oder auch Rabattcodes zum Inhalt haben.

    Geht es darum, einen bisher treuen Kunden auch weiterhin an das Unternehmen zu binden oder zu einem höheren Umsatz zu animieren, kann ein zuvor festgelegtes Umsatzvolumen als Trigger eingesetzt werden. Wird dieses Umsatzvolumen durch den Kunden erreicht, startet die automatisierte Versendung einer E-Mail. Inhalt dieser E-Mail können etwa ein Produkt Preview und ein dazugehörendes Vorbestellungsrecht, exklusive Rabatte oder Zugangsmöglichkeiten zu bestimmten Clubs sein.

    Segmentierung der Datenbanken

    Um das E-Mail-Marketing effektiv auszugestalten, sollte eine zielgerichtete Segmentierung des vorhandenen Datenpools erfolgen. Hierunter wird eine Aufteilung der Datenbank in verschiedene Verteilergruppen mittels der persönlichen Daten und des Nutzungsverhaltens der Kunden verstanden. Es macht wenig Sinn, die erstellten E-Mails an den gesamten Verteiler zu verschicken, da sich ein grosser Teil der Kunden für die übermittelten Inhalte nur wenig interessiert. Dadurch sinken nicht nur die Öffnungs- und Klickraten, sondern auch die Zahlen der Unsubscriber. Denn welcher Kunde möchte schon regelmässig über Dinge informiert werden, die nicht seinen eigenen Interessen entsprechen.

    Durch eine gezielte Erstellung von kleineren Verteilergruppen wird dem Empfänger der E-Mail ein gewisser Mehrwert geboten, da er nur für ihn relevante Informationen und Produktempfehlungen erhält. Dies kann sich in einer stärkeren Kundenbindung, einer höheren Öffnungs- und Klickrate und schliesslich einem erhöhten Umsatz widerspiegeln. Eine von MailChimp durchgeführte Studie aus dem Jahr 2017 hat gezeigt, dass ein E-Mail-Marketing, welches mittels Segmentierungen durchgeführt wird, 14,63 Prozent mehr Öffnungen der versendeten E-Mails erreicht als dies unsegmentierte Newsletter tun. Zudem werden 94,27 Prozent mehr Klicks generiert und 9,36 Prozent weniger Unsubscriber hervorgerufen.

    Daten, die für eine Segmentierung herangezogen werden können, sind sehr vielfältig und abhängig von dem Ziel, welches mittels des E-Mail-Marketings erreicht werden soll. Zum einen können natürlich die persönlichen Daten herangezogen werden, also beispielsweise das Alter, das Geschlecht, Wohnort und Familienstand. Darüber hinaus können weitere Daten über das E-Mail-Marketing-Tool geliefert werden. Hierbei handelt es sich um die jeweiligen E-Mail-Nutzungsdaten des Kunden. Beispiele können Informationen über das Reaktionsverhalten auf E-Mails sein. Welche E-Mails zu welchen Themen öffnet der Kunde, das heisst, welche Inhalte interessieren den Kunden besonders? Welcher E-Mail-Client wird genutzt und werden die E-Mails überwiegend mobil abgerufen? Auch Informationen in Bezug auf bestimmte Produkte oder Angebote, die der Kunde in Anspruch nimmt, liefern viele individuelle Informationen über den Kunden. Für welche Produkte interessiert sich der Kunde und welche Produkte hat er bereits gekauft? Wie häufig nutzt der Kunde den Online-Shop und tätigt Käufe? Nutzt der Kunde sein Smartphone, um Produkte oder Services zu kaufen? Welche digitalen Features nutzt er?

    Die Ermittlung der Daten, die sich aus den zuvor genannten Fragestellungen ergeben, ist unabdingbar für eine erfolgreiche Segmentierung im Bereich des E-Mail-Marketings. Eine Segmentierung kann für verschiedenste Bereiche angewendet werden, sei es für Online-Shops für Bücher und Kleidung oder auch für Software-as-a-Service-Angebote.

    Der Redaktionsplan

    Ein Redaktionsplan bietet die Möglichkeit, sich einen Überblick über das eigene E-Mail-Marketing zu verschaffen. Denn ohne einen detailliert ausgearbeiteten Plan ist es kaum möglich, ein E-Mail-Marketing wirklich effizient und kostensparend zu gestalten. Viele Inhalte können bereits weit im Voraus geplant werden, sodass nicht täglich überlegt werden muss, welche Inhalte verschickt werden sollen. Beispiele hierfür sind etwa die jahreszeitenabhängige Verfügbarkeit von bestimmten Produkten oder der Entwicklungsplan für eine Software. Einige Trends sind bereits zu Beginn der Erstellung eines Redaktionsplans absehbar und können dadurch bereits sinnvoll integriert werden. Auch lassen sich bestimmte Aktionen, Events, Feiertage oder ähnliches im Vorfeld planen.

    Fragestellungen, die bei der Erstellung eines Redaktionsplanes helfen, können unter anderem sein: Wie viele Mitarbeiter stehen für die Erstellung und den Versand von Newslettern zur Verfügung? Welche Anzahl von Newslettern können und sollen innerhalb eines Monats erstellt und verschickt werden? Wer soll Adressat der Newsletter sein? Über welche Inhalte soll der Newsletter verfügen? Welche Inhalte können bereits bei Redaktionsplanerstellung geplant werden? Gibt es externe Anlässe, die für Inhalte genutzt werden können? Ist die Versandmenge und –frequenz zielführend?
    Wichtig ist, dass der Redaktionsplan die internen Produkt- und Entwicklungsprozesse in einem Kommunikationsplan darstellt. Sowohl die Ressourcen als auch das Nutzungsverhalten der Kunden sollten hierbei berücksichtigt werden.

    Gestaltungsmöglichkeiten

    Die Basics der Ausgestaltung von E-Mail-Templates beziehen sich auf die Template-Grösse, das Layout, das Branding und ggf. auf Custom Code Templates.
    Wie gross ein E-Mail-Template sein sollte, ist nicht direkt eindeutig geklärt. Hier weichen die Meinungen voneinander ab. Die meisten E-Mail-Tool-Anbieter verwenden jedoch Einstellungen, die eine Breite von 600 Pixeln (px) bis 800 px aufweisen. Bewährt hat sich beispielsweise ein Format von 600 px in der Gesamtbreite und eine 300 px Spaltenbreite. Vorteilhaft ist hier vor allem, dass die Darstellung sowohl in den Desktop-Anwendungen der E-Mail-Clients, im Browser, als auch auf mobilen Endgeräten positiv ist. Durch die 300 px Spaltenbreite wird auf den allermeisten Endgeräten ein sauberer Bruch des Contents gewährleistet. Selbst bei der Verwendung von mobilen Endgeräten, bei denen die Gesamtbreite um bis zu 50 Prozent skaliert wird, bleibt die Qualität vertretbar. Nicht zweckdienlich ist jedoch die Nutzung von 600 px zu 300 px Rastern bei den neuen iPhone-Generationen, speziell den Plus-Varianten, da bei den Bildschirmen dieser Geräte Breiten von über 300 px verwendet werden.

    Anpassungen bei den Templates, damit auch Nutzer von diesen Modellen die optimale Darstellung der E-Mails erhalten, rechnen sich jedoch erst ab einem grösseren Verteiler. Für Firmen wie beispielsweise Adidas oder Nike, die über Verteiler mit mehreren Millionen E-Mail-Adressen verfügen, ist die Erstellung eines Templates für derartige Endgeräte durchaus lohnenswert. Dies ist jedoch eher die Ausnahme und kommt vor allem zu Beginn des E-Mail Marketings und damit einhergehende, deutlich kleinere Verteiler aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses nicht in Betracht.
    Die optimale Template-Grösse für die eigenen E-Mails kann darüber hinaus über eine Analyse der genutzten E-Mail-Clients und durch mehrere Tests zu verschiedenen Darstellungsgrössen erwirkt werden.

    Das Template-Layout ist zumeist abhängig von den zwei Faktoren „Aufgabe des Mailings“ und die Grösse des Templates.

    Zudem gibt es die Möglichkeit, ein E-Mail-Template in HTML zu programmieren (Custom Code Templates). Vor allem dem kreativen Gestaltungspotenzial sind kaum Grenzen gesetzt. Dies spiegelt sich vor allem im hohen Preis wider, da sich Custom Code Templates vor allem mit der Einbindung von Grafikdetails in Inline-CSS (Cascading Style Sheets = „Sprache“ für elektronische Dokumente) und der Optimierung der mobilen Darstellung auf diversen E-Mail-Clients befassen.

    Das Branding der unternehmenseigenen E-Mails bildet ebenso wie die vorangegangenen Gestaltungsmöglichkeiten im E-Mail-Marketing einen wichtigen Pfeiler. Die versendeten E-Mails sollten das gleiche Branding aufweisen wie die eigene Webseite, das Facebook-Profil oder sonstige Werbeanzeigen. Der Wiedererkennungswert wird dadurch enorm gesteigert. Beispielsweise kann das Unternehmenslogo den Header der E-Mails zieren und die Unternehmensfarben geben die Farbgestaltung der E-Mails vor. Aber auch die Bild- und Textsprache sollte zu dem Corporate Design des Unternehmens passen, um durchweg ein einheitliches Erscheinungsbild zu kreieren.

    Für Ideen im Bereich der Template-Gestaltungsmöglichkeiten bieten Campaign Monitor und die Design School einige Inspirationen an, die unter http://bit.ly/OMREmailcampaigns und http://bit.ly/OMRDesignschool genauer unter die Lupe genommen werden können. Weitere Vorschläge sind unter http://reallygoodemails.com/ zu finden.

    Die erforderliche Abgrenzung zwischen Mobile- und Desktop-Templates

    Es macht durchaus Unterschiede, ob E-Mails auf mobilen Endgeräten oder mittels Desktop aufgerufen werden. Denn meist ist das Bild, welches der Nutzer über einen Desktop erhält, wie bereits weiter oben beschrieben ein anderes als etwa über ein Smartphone. Der korrekte Bruch von Elementen sowie die Ausrichtung und Skalierung von Bildern ist nicht automatisch gegeben. Aus diesem Grund haben bereits einige E-Mail-Tool-Anbieter „What You See Is What You Get“-Editoren entwickelt. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, verschiedene Templates für unterschiedliche Ansichten zu entwerfen.

    Von besonderer Bedeutung ist hierbei vor allem die Schriftart, aber auch die Schriftgrösse. Für Templates, die auf einem Desktop verwendet werden, werden zumeist Schriftgrössen von 14 px bis 16 px verwendet, da hierbei eine gute Lesbarkeit gewährleistet wird. Für ein Smartphone wäre diese Ansicht zu gross, weshalb eine Anpassung erforderlich wird.

    Eine Anpassung ist ebenfalls für Schriftelemente auf Grafikelementen oder Buttons unabdingbar, da die Ansichten zwischen grossen Bildschirmen und etwa mobilen Endgeräten stark divergieren. Erfolgen keine Anpassungen für mobile Geräte, kann eine Skalierung zu einer völligen Unlesbarkeit der Bildinhalten führen.

    Darüber hinaus kann es durchaus sinnvoll sein, bestimmte Elemente wie etwa eine Vielzahl von Bildern oder auch eine detaillierte Navigation für die mobile Ansicht durch Deaktivierung zu entzerren oder ganz zu entfernen. Andernfalls kann es dazu führen, dass die mobile Ansicht schnell überladen wirkt. Beispiele für gelungene Mobile- und Desktop-Templates stellen die Online-Shops REBELLE und NAU Clothing dar.

    Das Template und der CTA

    Ziel des Mailings ist es, dass der Kunde das ihm unterbreitete Angebot auch tatsächlich beansprucht. Voraussetzung hierfür ist natürlich unter anderem, dass der Kunde auf einem Blick erkennen kann, wie er dies tun kann. Der CTA darf also nicht in dem übrigen Template-Design untergehen.


    Zumeist werden E-Mail-Templates als Gesamtprodukt entworfen, wobei jedoch ausser Acht gelassen wird, dass der Nutzer den Newsletter nie in seiner gesamten Grösse sehen kann. Denn der Nutzer nimmt in den meisten Fällen lediglich die oberen 20 Prozent der E-Mail wahr. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, wie dieser relativ kleine Bereich gestaltet ist. Es sollte gewährleistet werden, dass der Leser der E-Mail das ihm vorgestellte Angebot auch tatsächlich versteht. Darüber hinaus, dass der Nutzer durch eine sinnvolle Positionierung des CTA zu einer direkten Konvertierung angeregt wird, und dass das Interesse zum Verbleib in der E-Mail geweckt wird. Am sinnvollsten ist es, wenn der Nutzer direkt nach dem Öffnen der E-Mail auf den CTA stösst. Ein Beispiel für eine gelungene Positionierung des Templates ist der Newsletter des Unternehmens Home24.


    Natürlich gibt es auch Nutzer, die nicht direkt zu einer Konvertierung übergehen, sobald sie den CTA-Button erblicken. Diese Nutzer möchten im Vorwege mehr Informationen erhalten, bevor überhaupt eine Bereitschaft zur Konvertierung vorhanden ist. Aus diesem Grund sollte der CTA nicht ausschliesslich zu Beginn der E-Mail verfügbar sein, sondern auch noch an anderer Stelle im Newsletter. Möglichkeiten für zusätzliche Platzierungen von CTA sind etwa nach dem Lesen der Einleitung, nach der Sichtung der angebotenen Produkte bzw. Artikel oder auch am Ende der E-Mail.

    Tools für das Template-Design

    Für eine optimale Ausgestaltung eines Template-Designs ist wie bereits weiter oben dargestellt, das Testing ein wichtiges Instrument. Da jeder E-Mail-Client die versendeten Templates unterschiedlich analysiert, interpretiert und wiedergibt, ist es umso sinnvoller, etwaige unerfreuliche Fehlerquellen vor Versenden über einen E-Mail-Verteiler erkennen zu können und dadurch zu vermeiden. Für eine Überprüfung der optimalen Darstellung des eigenen Template-Designs auf diversen E-Mail-Clients kann der Service Litmus eingesetzt werden. Mithilfe dieses Service wird das HTML der erstellten Templates anhand virtueller E-Mail-Postfächer der bekanntesten E-Mail-Clients getestet. Dadurch erhält der Nutzer ein realistisches Bild vom Rendering der E-Mail. Zu finden ist dieser Service unter https://litmus.com/email-testing.

    Die Betreffzeile

    Das Erste, was der Empfänger einer E-Mail sieht, ist die Betreffzeile. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, diese so zu gestalten, dass der Empfänger davon überzeugt wird, die E-Mail auch wirklich zu öffnen.
    Vielfach wird angenommen, dass gerade die Länge der Betreffzeile einen besonderen Einfluss auf die Öffnungsrate hat. Durch eine Untersuchung des E-Mail-Tool-Anbieters MailChimp wurde nun aber festgestellt, dass die Länge einer Betreffzeile kaum Einfluss auf die Öffnungsrate bei E-Mails hat. Worauf es lediglich ankommt, ist der Inhalt.

    Beim Öffnen von E-Mails auf mobilen Endgeräten wie beispielsweise Smartphones gibt es noch etwas zu beachten. Durch die verkleinerte Darstellung wird zumeist nicht die gesamte Betreffzeile angezeigt. Vor dem Versenden der E-Mails an den Verteiler sollte daher getestet werden, wie sich die Darstellung bei mobilen Endgeräten verhält. Wichtig ist aber auch hier vor allem, dass es erst einmal nur darauf ankommt, dass die Betreffzeile in der Smartphone-Inbox sinnvoll dargestellt wird. Selbst wenn aufgrund des Umfangs nicht der gesamte Text der Zeile angezeigt werden kann, ist dies kein Weltuntergang. Der aussagekräftige Beginn der Betreffzeile genügt völlig.

    Natürlich geht es beim Gestalten der Betreffzeile weit über die Länge dieser hinaus, um den Empfänger dazu zu bringen, die E-Mail zu öffnen und sogar zum Konvertieren zu bewegen. Hier kommt die Personalisierung ins Spiel. Wenig spezifische Betreffzeilen wie etwa „Produkt-News im Januar 2017“ oder „Neue Kleidungsstücke eingetroffen. Jetzt shoppen!“ wecken beim Empfänger häufig nur wenig Interesse. Sinnvoll eingesetzte Personalisierungen können jedoch die Relevanz bzw. Dringlichkeit einer E-Mail hervorheben und ihre Bedeutung erhöhen. Bereits mit direkten Ansprachen kann eine höhere Relevanz der Betreffzeile erwirkt werden. Dies kann ohne Personalisierung etwa durch „Wir vermissen dich!“ oder mit einer Personalisierung „[VORNAME], wir haben dich lange nicht mehr gesehen!“ geschehen. Um jedoch eine direkte Beziehung zum Kunden hervorzurufen, eignet sich am besten die Einbeziehung von Daten, die zur Verfügung stehen. Auch hierbei kann die Ansprache mittels Personalisierung „[VORNAME], gefällt dir dein neues [PRODUKT] von [DESIGNER]?“ oder ohne Personalisierung etwa durch „Bitte bewerten Sie Ihren Einkauf in unserem Online-Shop!“ erfolgen. 

    Die Betreffzeile hat die Aufgabe, den Empfänger der E-Mail zu motivieren und nicht einfach nur zu informieren. Für eine Erhöhung der Wirkung einer Betreffzeile auf den Empfänger eignet sich besonders die Verwendung von bestimmten Begrifflichkeiten, die mit der Verknappung bzw. Exklusivität oder auch Sicherheit spielen oder eine bestimmte Motivation beinhalten. Beispiele für derartige Begrifflichkeiten für die Darstellung von Verknappung und Exklusivität sind etwa: „limitierte Auflage, nur kurze Zeit, nur heute, fast ausverkauft, nur hier verfügbar, exklusiv für dich, VIP Club Einladung, nicht verpassen“. Die Sicherheit kann etwa dargestellt werden durch: „jetzt getestet, da ist der Beweis, Bestseller, garantiert, neue Studie“. Für eine Motivation des E-Mail-Empfängers können insbesondere Worte wie „Gewinn, Special, Free, Bonus, New, Now, Entdecken, Helfen“ verwendet werden.

    Beispielhafte Betreffzeilen, die wirkungsvoll sein können, sind etwa: „Nur noch 24 Stunden! [VORNAME], löse heute deinen Gutschein ein und sichere Dir noch schnell CHF 25.- Rabatt auf deine nächste Bestellung“, „[VORNAME], kannst Du mir kurz helfen?“ oder „Lust auf neue Produkte von deinem Lieblingsdesigner [DESIGNER]? Jetzt im Shop entdecken!“.

    Ein besonders wirkungsvolles Mittel stellen darüber hinaus die Emojis dar, die mittlerweile häufig durch E-Mail-Marketer verwendet werden. Die Bandbreite von vorhandenen Emojis ist schier unbegrenzt und somit für fast jeden Anlass einsetzbar. Der grosse Vorteil bei der Verwendung von Emojis ist die Visualisierung für den Empfänger und das Setzen eines bestimmten Reizes. Zu beachten ist allerdings, dass Emojis nicht einfach zusammenhangslos verwendet werden, sondern dass eine Verbindung zwischen dem Text der Betreffzeile und den eingesetzten Emojis besteht. Andernfalls verfehlen die Emojis ihre Wirkung.

    Regeln für Betreffzeilen

    Für die Gestaltung von wirkungsvollen Betreffzeilen gibt es ein paar „Regeln“, die beachtet werden sollten, damit die Effektivität nicht beeinträchtigt wird. Anstelle einer Betreffzeile mit dem Inhalt „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ kann beispielweise ein Inhalt wie „Wir haben ein Geschenk für dich! [Geschenk Emoji] Alles Gute, [VORNAME]!“ verwendet werden. Dadurch wird nicht nur der Personalisierung Rechnung getragen, sondern gleichzeitig ein Emoji zwecks Visualisierung eingebaut. Ein zusätzlicher Anreiz zur Öffnung der E-Mail wird ebenfalls durch die Aussicht auf ein Geschenk gegeben.


    Ein weiteres Beispiel für eine wirkungsvolle Betreffzeile einer E-Mail ist etwa „[VORNAME], Du hast es so gewollt! 30 % Rabatt auf Deine Lieblingsteile von [DESIGNER]“. Besonders durch die Personalisierung und die auf das bisherige Verhalten abgestimmten Produkte kommt es zu einer besonderen Relevanz für den Empfänger. Denn es werden keine beliebigen Produkte angeboten, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Empfänger der E-Mail relevante. Die Chance, dass der Empfänger konvertiert, wird dadurch erhöht.

    Betreffzeilen im A/B-Test

    Bei der Gestaltung einer Betreffzeile kann das A/B-Testing wieder von Vorteil sein, um herauszufinden, wie die Betreffzeile im individuellen Kontext zum eigenen Verteiler am wirkungsvollsten realisiert werden kann. Im ersten Schritt des A/B-Testings werden zwei Betreffzeilen erstellt, die miteinander verglichen werden sollen. Im weiteren Verlauf werden E-Mails mit der ersten und der zweiten Betreffzeile an jeweils zehn Prozent des Verteilers versendet. Die Betreffzeile mit dem grösseren Erfolg wird dann an die anderen 80 Prozent des Verteilers verschickt.


    Es gibt auch bereits E-Mail-Marketing-Tools, die eine Funktion zum A/B-Testing anbieten und Hinweise geben, ob für die ausgewählte Verteilergrösse eine andere Aufteilung sinnvoll ist. Hierdurch können recht kurzfristig gute Ergebnisse erzielt werden.

    Bilder

    Neben der Betreffzeile, die dem Empfänger einer E-Mail sofort ins Auge springt, spielen auch Bilder im E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle. Durch den richtigen Einsatz von Bildern kann Einfluss auf die Blickrichtung des Lesers genommen und dem Inhalt eine emotionale Komponente verliehen werden. Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hat hierbei die Auswahl der Bilder. Es sollte darauf geachtet werden, dass die ausgewählten Bilder eine Verbindung zu der Marke herstellen, die beworben wird.

    Das erste Bild, mit dem der Leser einer E-Mail in Kontakt kommt, ist das sogenannte Header Image. Dadurch ist es besonders wichtig, dass dieses Bild so ausgewählt wird, dass dieses den Inhalt der gesamten E-Mail wiedergibt und ggf. sogar durch einen CTA ergänzt wird.

    Bei der Verwendung von Bildern in E-Mail-Templates ist zu beachten, dass weder das Verhältnis von Text-zu-Bild noch die Dateigrösse dergestalt sind, dass der Spam-Filter des Empfängers der E-Mail ausgelöst wird. Auch bei mobilen Endgeräten kann die Grösse der E-Mail aufgrund von verwendeten Bildern zu Problemen führen. Denn mit jedem zusätzlichen Kilobyte verlängern sich zudem die Ladezeiten. Verlängerte Ladezeiten wiederum führen zu einer höheren Rate von Abbrüchen des Ladevorgangs der E-Mail und damit zu einem Umsatzverlust aufgrund fehlender Angebotsunterbreitungen. Abhilfe können hier jedoch spezielle Programme wie etwa Adobe Photoshop oder IrfanView bieten. Durch das Abspeichern der verwendeten Bilder wird die Grösse entsprechend reduziert. Eine bestmögliche Auflösung bei kleinstmöglicher Dateigrösse wird bei einem Pixelmass und einer Pixeldichte von 72 erreicht. Zu beachten ist auch, dass viele E-Mail-Tool-Anbieter vor Versenden gar nicht erst auf zu grosse Bilder hinweisen.

    Ein weiteres Problem, welches bei der Verwendung von Bildern trotz Reduzierung der Dateigrösse entstehen kann, ist das Blocken. Es gibt einige E-Mail-Clients (Desktop, Browser oder Mobile), die Bilder in E-Mails aufgrund ihrer Default-Einstellung blocken. Aber auch das Aussetzen des Downloads der Bilder aus Sicherheitsgründen ist weit verbreitet. Damit in einem solchen Fall nicht gleich die komplette E-Mail für den Empfänger unleserlich bzw. unbrauchbar wird, können sogenannte Alt-Texte verwendet werden. Alt-Texte sind dafür da, dass im Falle eines geblockten Bildes dennoch eine Bildunterschrift vorhanden ist und dadurch dem Leser trotz der fehlenden Bilder der Inhalt der E-Mail nähergebracht werden kann.

    Fonts

    Bei der Verwendung von Fonts, also der Schriftarten, ist zu beachten, dass nicht alle E-Mail-Clients auch die verwendeten Schriftarten unterstützen. Es kann also sein, dass die versendete E-Mail anders aussieht als eigentlich beabsichtigt war. Die Schriftarten, die von E-Mail-Clients unterstützt werden, nennen sich Web Safe Fonts. Darunter fallen beispielsweise Arial oder Times New Roman. Wird die eigens ausgewählte Schriftart vom E-Mail-Client nicht übernommen, sondern durch eine andere überschrieben, kann dies enorme Auswirkungen auf das Design des Templates haben oder sogar zur Unlesbarkeit führen. Damit eben dies nicht passiert, können Web Safe Fonts als Fallback-Variante genutzt werden. Dadurch bleibt die versendete E-Mail auch bei Ausfall der Webfont weiterhin lesbar.

    Durch eine Analyse der meistgenutzten E-Mail-Clients und das Testen von verschiedenen Schriften auf diesen kann die beste Fallback-Schrift ermittelt werden. Als Web Safe Fonts eignen sich vor allem Georgia und Times New Roman (Serifenschrift) sowie Arial und Calibri (serifenlos). E-Mail-Clients, die die Darstellung von Web Fonts unterstützen, sind AOL Mail, Native Android Mail, iOS Mail, Apple Mail, Outlook 2000 und die Outlook.com App.

    Personalisierungen und Recommended Content

    Eine Experian Untersuchung hat ergeben, dass personalisierte E-Mails eine sechsmal höhere Transaktionsrate hervorrufen als nicht personalisierte. Diese Erkenntnis sollte daher unbedingt Beachtung finden und eine Unterteilung des Verteilers in bestimmte Interessensgruppen zur Folge haben. Richtig angewendet kann dies eine enorme Umsatzsteigerung nach sich ziehen.

    Die vorhandenen statischen Daten können für die Personalisierung genutzt werden. Dies sind vor allem der Vor- und Nachname, das Ablaufdatum eines Gutscheins, der Bezug auf einen Kauf mit Kaufdatum, Produkthersteller und Produktname sowie die Teilnahme an einem Event mit Namen, Datum und Ort. Diese persönlichen Daten werden per Verwendung von Platzhalten in jede E-Mail eingepflegt.

    Auch Bilder können für eine Personalisierung verwendet werden, indem beispielsweise der Name des Empfängers direkt in eine Grafik integriert wird. Nifty Images ist hier ein bekannter Service.
    Der Recommended Content stellt in der Personalisierung von E-Mails eine sehr wichtige und vor allem effektive Möglichkeit dar. Mittels Algorithmus zur Analyse der Käufe und Produktansichten eines Nutzers werden dem Empfänger der E-Mail Produkte aus dem verfügbaren Produktkatalog vorgeschlagen, die eine hohe Matching Rate aufweisen. Eine solche Matching Rate wird anhand von Nutzerdaten (ähnliches Profil, ähnliche Bestellhistorie) erstellt. Auch manche E-Mail-Tools bieten mittlerweile integrierte Recommender an, die aber wiederum sehr kostspielig sind.

    Recommended Content spielt heutzutage eine immer grössere Rolle, da hierdurch eine deutlich erhöhte Umsatzsteigerung erzielt werden kann. Dem Kunden wird eine Art „Verständnis“ zu den Vorlieben suggeriert, was zu einer erhöhten Markenbindung und dadurch steigendem Umsatz führt. Denn Produkte, die für den Kunden relevant sind, d. h. seinem Geschmack entsprechen oder sogar ein Problem lösen, werden mit Sicherheit eher verkauft. Recommended Content wird beispielsweise durch Audible besonders effektiv eingesetzt.


    Aber auch bei Software-as-a-Service-Anbietern kann Recommended Content sinnvoll eingesetzt werden. Sucht ein Nutzer etwa in der Suchleiste im Hilfsbereich nach Produkten eines bestimmten Themas, erhält dieser etwas später eine E-Mail mit Vorschlägen oder Videos zu weiterführenden Produkten und Problemlösungen zu seiner Fragestellung.

    Recommended Content kann aber auch mit etwas weniger Aufwand sinnvoll in eine E-Mail integriert werden. Beispielsweise kann durch eine Merkliste statischer Content generiert werden. Hierbei können die Nutzer Produkte zu dieser Liste hinzufügen, die sie zwar interessieren, aber nicht gleich kaufen möchten. Diese Informationen können dann in späteren E-Mails verwendet werden.

    RSS-Kampagnen

    Für eine automatische Versendung von Content mittels Newsletter an einen bestimmten Verteiler eigenen sich vor allem RSS-Kampagnen. RSS bedeutet „Real Simple Syndication“. Dahinter verbirgt sich die Funktion, dass bei neuen Inhalten auf der Webseite wie etwa neue Produkte automatisch ein Newsletter an den ausgewählten Verteiler versendet wird. Die Sendefrequenz kann dabei genau definiert werden (täglich, wöchentlich, monatlich). Durch diese Möglichkeit können in grossem Umfang Zeit und Kosten gespart. Ausserdem sind diese Kampagnen für jede Art von Verteiler anwendbar.

    Tipps & Tricks damit E-Mails ankommen

    Es gibt Tools, mit denen kostenlos überprüft werden kann, ob der SPF-Record oder der DKIM-Eintrag korrekt vorgenommen worden ist. Eines dieser Tools ist unter http://bit.ly/OMRToolbox zu finden.

    Natürlich kann auch eine Subdomain eingerichtet werden, die das Monitoren der Versand-IP erlaubt. Vorteilhaft hierbei ist, dass durch die Nutzung einer solchen Subdomain gleichzeitig domain-basierende Certification Filter umgangen werden. Zudem kann die Nutzung einer Subdomain den Reputationsschutz der Hauptdomain positiv beeinflussen und die Zustellbarkeit von transaktionalen E-Mails erhöhen. Ausserdem kann so gewährleistet werden, dass E-Mails der eigenen Mitarbeiter reibungslos zugestellt werden.

    Das Monitoring kann durch bestimmte Tools, die teilweise kostenlos sind, beeinflusst werden. Dadurch ist es möglich, die Reputation direkt zu beeinflussen, um beispielsweise Fehlentwicklungen vorzubeugen. Zur Ermittlung der Sender-Reputation kann unter dem Link http://bit.ly/OMRSenderscore der Sender Score berechnet werden.

    Um die Rate der Zustellbarkeit zu erhöhen, kann es ebenfalls sinnvoll sein, den Verteiler regelmässig zu überprüfen und zu optimieren. Inaktive Subscriber sollten entfernt werden. Das häufige Versenden von E-Mails an Segmente mit auffällig hoher Reaktionsfreudigkeit kann ebenfalls zu einer Verbesserung der Zustellbarkeit führen. Vorsicht geboten ist jedoch bei sogenannten SPAM Traps. Dies sind als Nutzer getarnte E-Mail-Adressen, die manche Anbieter von E-Mail-Postfächern nutzen, um die Qualität eines E-Mail-Senders zu bewerten. SPAM Traps können jedoch eine Sperrung des Senders bei dem jeweiligen Anbieter zur Folge haben. Weitere Informationen zu SPAM Traps sind unter http://bit.ly/Optivo zu finden.

    E-Mail-Clients

    Die verschiedenen E-Mail-Clients der Nutzer können für den Absender einer E-Mail ein Problem darstellen, da die versendeten E-Mails nicht automatisch immer so dargestellt werden, wie es gewünscht ist. Die Darstellbarkeit ist von E-Mail-Client zu E-Mail-Client verschieden. In Deutschland gibt es allerdings E-Mail-Clients, die bezüglich der Zustellbarkeit und des Template-Designs erfolgreicher sind als andere. Hierunter fallen GMX.de und WEB.de (beide United Internet). Bei diesen beiden Clients ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Newsletter und auch andere E-Mail-Produkte in die Inbox gelangen und nicht vorher herausgefiltert werden. Gmail oder auch die Telekom hinken der Dominanz von United Internet weit hinterher.

    Um herauszufinden, wie sich der eigene Verteiler bezüglich der E-Mail-Clients zusammensetzt, sollte dieser regelmässig überprüft und analysiert werden, auch im Hinblick auf die Zustellbarkeit und der Templates.

    Darüber hinaus gibt es die sogenannte gefilterte Inbox, die vor allem Microsoft-Nutzern im Rahmen von Outlook zur Verfügung stehen („Clutter“-Ordner oder „Focused Inbox“). Dieser Filter (Greyfilter) sortiert eingehende E-Mails nach Relevanz in verschiedene Ordner. Dies stellt für viele E-Mail-Marketer gerade im B2B-Kontext ein grosses Problem dar, weil verhindert werden soll, dass die eigenen E-Mails an Relevanz verlieren und gegebenenfalls gar nicht erst gelesen werden. Aber auch im B2C-Kontext ist dieses Problem bereits bekannt. Gmail hat die „New Inbox“ eingeführt, sodass beispielsweise Newsletter direkt in den Ordner „Werbung“ einsortiert werden. Eine zu diesem Thema durchgeführte Studie kann unter http://bit.ly/OMRReturnpath eingesehen werden.

    Die einzige Möglichkeit, um dieses Herausfiltern zu umgehen und eine Zustellung in die Inbox des Nutzers zu gewährleisten, liegt darin, den Empfänger zu einer aktiven Verschiebung in die Inbox zu bringen.

    Die eCommerce Plattform in Kombination mit einer Magento Agentur

    Eine sehr komfortable Möglichkeit, wie Sie Ihre Ware an die Frau und an den Mann bringen können, ist also zum Beispiel die eCommerce Plattform via Magento Agentur. Hier wird Ihnen einerseits die Möglichkeit gegeben Ihre Waren anzubieten, ohne dass Sie einen eigenen Onlineshop von Grund auf anlegen müssen. Sie können also quasi Ihre Waren offerieren, ohne über eine hauseigene Webseite zu verfügen. Das bietet insbesondere für kleinere Händler die Möglichkeit, ohne viel Aufwand online verkaufen zu können. Andererseits lassen sich Ihre Systeme und vorhandenen Webseiten perfekt in die eCommerce Plattform einbinden. Dies geschieht über Agenturen wie die Magento-Agentur für kleine, mittelständische und Grossunternehmen. Nicht zu verwechseln sind die gehosteten eCommerce Plattformen mit den einfachen Baukastensystemen. Dort gibt es weder Support, noch besondere Sicherheit. Der Kunde bastelt sich einen einfach konzipierten Onlineshop, aber auf regelrechten Support und auf Sicherheit muss er dort grösstenteils verzichten.

    Sicherheit, Attraktivität, Benutzerfreundlichkeit

    An allererster Stelle kommt die Sicherheit, denn mit ihr steht und fällt auch jeglicher Webauftritt. Wenn Sie Ihren Shop komplett selbst verwalten, dann kennen Sie das leidige Problem mit der Sicherheit. Leider haben Hackerangriffe etc. in den letzten Jahren eher noch zu- als abgenommen. Daran wird sich wohl leider in absehbarer Zeit auch nichts Grundlegendes ändern. Im eCommerce Kundenmanagementsystem erst einmal präsent, können Sie und Ihr Team sich um wirkliche Kernaufgaben kümmern, anstatt Hackerangriffe abwehren zu müssen. Doch das Thema Sicherheit ist längst nicht der einzige Aspekt, wenn es um den eigenen Shop im Internet geht. Denn auch Kriterien wie Performance und Benutzerfreundlichkeit sind wichtige Aspekte bei der Auswahl der richtigen Plattform.

    Der Onlinekunde von heute hat weder viel Zeit, noch viel Geduld. Er möchte die Ware in echten Farben und in einem attraktiven Design dargestellt betrachten. Zudem benötigt er Informationen über den Artikel, die leicht auffindbar sind. Das sind entscheidende Kriterien für ihn, einen Account anzulegen oder den Artikel in den Warenkorb zu legen. Insbesondere bei Neukunden sind Faktoren wie ein ansprechendes Design, sowie die Benutzerfreundlichkeit oft ausschlaggebend.

    Millisekunden entscheiden über den Kauf

    Es sind Millisekunden, in denen der Kunde beschliesst, weiterhin zu verweilen oder anderswo zu kaufen. Eine langsam ladende Website weckt eher Misstrauen als Kauflust. Potenzielle Kunden verlassen den Onlineshop innerhalb kürzester Zeit. Ob sie die betreffende Seite jemals wieder besuchen werden, ist dabei höchst fraglich. Das sind die vertanen Chancen, die sich in der heutigen Zeit kein Händler mehr leisten kann. Denn die Konkurrenz ist in der Schweiz, in Europa, sowie auf globaler Ebene sehr gross. Während das Internet in den Anfängen noch sehr viel Raum für Marktlücken bot, sind Nischen heutzutage eher selten geworden. Das Auge kauft im Internet mit, weshalb es unabdinglich ist, den Onlineshop so perfekt wie möglich zu gestalten. Die Verweildauer ist also ein wichtiger Aspekt bzw. ein Indikator für eine gelungene Performance. Der Kunde möchte das Kauferlebnis im Ladengeschäft fast eins zu eins gegen das Kauferlebnis im Onlineshop eintauschen.

    Mit eCommerce Software viele Geschäftsprozesse automatisieren

    immer mehr Onlinehändler entscheiden sich für ein professionelles CMS, wie unter anderem Magento-Agenturen dieses anbieten. Denn damit ist der Onlineshop in guten Händen und er floriert fast von ganz alleine. Magento Software gibt es übrigens schon seit geraumer Zeit. Aus den Anfängen dieser eCommerce Software hat sich ein riesiges Angebot entwickelt. Denn es gibt unzählige Tools und Erweiterungen, mit denen der Aufbau des individuellen Onlineshops möglich wird. So können Sie Ihren Shop nicht nur branchenspezifisch einrichten und ihn mit Ihren eigenen Systemen vernetzen. Sie können auch massgeschneiderte Erweiterungen hinzufügen, die Ihre Geschäftstätigkeiten komplett abdecken und sie zum grossen Teil automatisieren. Mit eCommerce von Anbietern wie der Magento Agentur verfügen Sie also über eine Art von Warenwirtschaftssystem der ganz besonderen Art.

    eCommerce im B2C und im B2B Bereich

    Eine solche eCommerce Lösung eignet sich nicht nur für das Geschäft mit dem privaten Kunden. Denn mit dieser Onlineshop Software ist auch die Geschäftsbeziehung zu Kunden aus dem B2B Bereich möglich. Das ist zum Beispiel für den Bereich Merchandising Onlineshops von grösstem Interesse. Denn hier werden dieselben Artikel oder auch unterschiedliche Portfolios verschiedenen Gruppen von Kunden angezeigt. Auch die Preisgestaltung lässt sich mit diesen Tools hervorragend auf die jeweilige Kundengrupppe anpassen.

    Merchandising Artikel sind ein wichtiger Geschäftszweig, mit dem sich sowohl auf nationaler, wie auch auf internationaler Ebene erfolgreich handeln lässt. Zum B2B Kundenbereich gehören in diesem Fall auch zum Beispiel Vereine mit ihren Spielern, Mitgliedern und Fans. Neben dem Merchandising Business gibt es noch viele weitere Geschäftszweige, die davon profitieren. Überall dort, wo neben den Privatkunden auch B2B-Kunden involviert sind, können diese unterschiedlichen Preisgestaltungen eingesetzt werden. Auch die Berechnung der Mehrwertsteuer lässt sich mit der komfortablen eCommerce Software differenziert gestalten. Selbstverständlich sind auch reine B2B Lösungen möglich.

    Alle Geschäftsbereiche profitieren von Onlineshop Softwarelösungen

    Das Schöne an diesen Onlineshop-Systemen ist, dass sie sich eigentlich für jeden Händler eignen. Je nach gebuchten Leistungen stehen mehr oder weniger Funktionen zur Verfügung. Auch für etwas kleinere Onlineshops sind Shopsysteme eine tolle Sache. So profitieren alle von diesen intelligenten Lösungen, die auch Raum für Individualität lassen. Ob nun ausschliesslich das Shopsystem genutzt wird oder es eine Verknüpfung zur eigenen Website und zu eigenen Systemen gibt, bleibt Ihnen überlassen. Möglich ist beides und auch einer späteren Einbindung steht nichts im Wege. Immer mehr Ladengeschäfte entscheiden sich jetzt für einen zusätzlichen Onlineshop. So profitieren auch diese Händler von intelligenten Softwarelösungen.

    Entscheidende Vorteile einer zertifizierten Magento Agentur

    Wenn Sie noch nie einen Onlineshop geführt haben, dann sollten Sie sich überlegen, professionelle Unterstützung an Ihre Seite zu holen. Aber auch wenn Sie bereits eine Weile im Geschäft sind, profitieren von der Zusammenarbeit mit einer zertifizierten Agentur. Denn sie bietet ganz entscheidende Vorteile für StartUps und für eingesessene Firmen. Wo es möglich ist, ist sie von der Planungsphase an dabei. Denn bereits bei der Konzipierung des Shops kann professioneller Support entscheidend und richtungsweisend sein. Nach der Planungsphase wird die eigentliche Implementierung der CMS Software erfolgen. Das Hosting erfolgt ebenfalls über einen Dienstleister wie die Magento Agentur. Daneben ist die Agentur auch auf den immer wichtiger werdenden Bereich des Content Marketing spezialisiert. Das Resultat kann sich dann sehen lassen, denn auf diese Art lässt sich wirklich der perfekte Onlineshop kreieren.

    Mit gut umgesetztem CMS wird der Verkauf angekurbelt

    Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, mit eCommerce Software im Internet waren zu verkaufen. So sind zum Beispiel alle Varianten von Online- und Offline Käufen möglich. Auch die Onlinebestellung mit Abholung im Laden lässt sich so verknüpfen. Das ist übrigens ein Aspekt, der gerade in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Die Magento Agentur kann aber noch mehr für den Onlineshop Betreiber tun. Denn Magento verfügt auch über eine hauseigene Lieferlogistik. Sie können also alles aus einer Hand buchen, was noch einmal entscheidende Vorteile wie Zeitersparnis bringt. Warenbeschaffung und Stock Management, Order Management und Lieferlogistik bilden eine gut verknüpfte Einheit. Mit intelligent umgesetztem CMS bereitet die Arbeit wieder Freude und das System kurbelt den Verkauf Ihrer Waren an.

    Was ist WordPress?

    Wirft man auch nur einen flüchtigen Blick ins Web, stösst man unbewusst mit Sicherheit auf das Konzept WordPress. WordPress bezeichnet die derzeit beliebteste Software zur Erstellung von leistungsfähigen und übersichtlichen Webseiten. Anfangs vor allem ein Instrument zum Aufbau von Blogs ist WordPress heutzutage die Go-To-Software für sämtliche Akteure im Internet, vom Hobbyblogger bis zum Grossunternehmen. Tatsächlich machen mit WordPress betriebene Webseiten mittlerweile mehr als ein Drittel aller Seiten im World Wide Web aus. Diese unglaubliche Zahl veranschaulicht die grosse Bedeutung.

    WordPress ist ein CMS (ausgeschrieben: Content-Management-System). Als solches ermöglicht es dem Webseitenbetreiber die Erstellung und Verwaltung von Inhalten auf der eigenen Webseite. Das Besondere an einem CMS wie WordPress ist die umfassende Verfügbarkeit und Einfachheit. Mit WordPress können Webseitenbetreiber die Oberflächenstruktur einer Webseite bearbeiten. Tiefergehende Pfade, die Fähigkeiten in der IT-Technik und im Programmieren voraussetzen, müssen vom Betreiber nicht beschritten werden. WordPress stellt als Hoster das technische Skelett bereit. Webseitenbetreiber können sich dementsprechend ausschliesslich um den Aufbau und die Struktur von Inhalten kümmern.

    Hochfunktional ohne Programmierkenntnisse

    Zeit ist ein kostbares Gut. Nicht jeder Webseitenbetreiber verfügt über zeitliche Ressourcen, um sich ausreichende Kenntnisse in der Informationstechnik anzueignen. Dennoch laufen viele wirtschaftliche Prozesse heutzutage online ab. Von der Markenpräsenz in den organischen Suchergebnissen über das Schalten von Werbung bis hin zur Verwaltung eines erfolgreichen Online-Shops sind bereits eine Vielzahl an ökonomischen Faktoren digitalisiert. Die Nutzung von Webdiensten ist dementsprechend eine Grundvoraussetzung für eine zukunftsgerichtete, langfristige Konzeption.

    CMS wie WordPress stellen eine Schnittstelle zwischen der kreativen Arbeit auf der Webseite und den technischen Voraussetzungen dar. Dank WordPress können sich Webseitenbetreiber auf die Verbesserung des Contents und die Erarbeitung wirkungsvoller SEO-Massnahmen konzentrieren, ohne die technische Komponente des Webseitenaufbaus betreuen zu müssen.

    Die zehn wichtigsten Vorteile von WordPress:

    1. WordPress ist kostenfrei

    WordPress ist in seiner normalen Form kostenlos. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen wordpress.org und wordpress.com. Bei wordpress.org handelt es sich um eine Open-Source-Software für Selbsthoster. Betreiber steuern und füllen die Webseite selbst. Alle Inhalte werden vom Betreiber selbst erstellt und hochgeladen. Die meisten Plugins und Themes sind völlig ohne Kostenpunkt nutzbar.

    Dagegen bezeichnet wordpress.com einen geführten, externen Aufbau der Webseite. WordPress.com ist kostenpflichtig. Aufgrund der grösseren Einflussmöglichkeiten und der wegfallenden Kosten greifen die meisten Webseitenbetreiber mit Erfolg auf das kostenfreie wordpress.org zurück. Eine Verwendung der kommerziellen Variante ist in der Regel nicht vonnöten, da die Gestaltungsmöglichkeiten auch bei der Gratisversion umfassend und ausreichend sind.

    2. WordPress kann angepasst werden

    WordPress ist zwar kostenlos, aber keineswegs einseitig. Webseitenbetreiber können sich mit verschiedenen Plugins und Themes nach Lust und Laune austoben. Farbgebung, Seitenstruktur und viele weitere visuelle Gestaltungsmöglichkeiten können individuell ausgewählt werden. Dazu kommt eine freie Hand beim funktionalen Aufbau der Webseite. Plugins wie Kontaktformulare, CTAs oder E-Commerce-Sektionen erweitern die Webseite, gestalten sie zielgruppenfreundlich und vermehren die Möglichkeiten.

    Webseitenbetreiber können mit WordPress mehr als 50.000 kostenlose Plugins und mehr als 5.000 Gratisthemes verwenden. Dazu kommt eine breite Auswahl an Premium-Alternativen, die dem Repertoire gegen einen geringen Betrag hinzugefügt werden können. Die hohe Flexibilität sorgt für ein individuelles, unverkennbares und haftendes Design der Webseite und gewährleistet gleichzeitig eine zweckmässige strukturelle Anordnung.

    3. Einfach, schnell, wirkungsvoll

    Die Einrichtung einer Webseite mit WordPress geht auch Anfängern schnell von der Hand. Das Programm ist äusserst benutzerfreundlich. So können Webseitenbetreiber bei jedem Eingabefeld ohne Probleme sehen, wozu es verwendet wird. Das Layout und die Aufmachung von WordPress erinnern an die bekannten Office-Produkte von Microsoft. Wer also Erfahrung mit Office hat, wird sich in WordPress gut orientieren können.

    Das Programm richtet sich ausdrücklich nicht nur an alteingesessene Profis auf dem Gebiet der Webseitenerstellung, sondern bietet auch Anfängern einen leichten Einstieg. Die hohe Benutzerfreundlichkeit trägt zu der nach wie vor immensen Popularität von WordPress bei.

    4. Beste Voraussetzung für die Performance bei Suchmaschinen

    Content und Technik einer Webseite sind entscheidend für den Erfolg in den organischen Suchergebnissen. Dieser wiederum trägt für den Traffic einer Webseite Sorge und dementsprechend auch für den Erfolg bei der Zielgruppe. WordPress empfiehlt sich jedem Webseitenbetreiber auch aufgrund der suchmaschinenfreundlichen technischen Rahmenbedingungen.

    Zum Beispiel sind viele der Themes technisch effizient und sorgen für geringe Ladezeiten der Webseiten. Die Verfügbarkeit der Webseite für User ist nicht nur wichtig, um Besucher zu überzeugen. Google zieht Parameter wie die Ladezeit auch als Kriterium für die Position im Google Ranking heran. Mit Hilfe von speziellen SEO Plugins wie YOAST SEO ermöglicht WordPress eine exzellente Darstellung in den Suchergebnissen.

    Dank der übersichtlichen Layouts können SEO-optimierte Inhalte ansehnlich und wirkungsvoll in die Webseite eingebettet werden.

    5. WordPress bietet als Marktführer eine sichere Basis

    Derzeit ist WordPress im Bereich der CMS unangefochtener Marktführer. Selbstverständlich arbeiten die Verantwortlichen emsig daran, diese Vormachtstellung nicht aufzugeben. Daraus resultieren immer neue Plugins und Themes, die die Palette des Möglichen um nützliche Gadgets erweitern.

    Als Webseitenbetreiber profitiert man ausserdem von den Zukunftsaussichten des CMS. Grundsätzlich besteht bei vielen CMS immer das Risiko des Misserfolgs. Muss das CMS den Betrieb einstellen, kann es seiner Aufgabe als Hoster nicht mehr nachkommen. Im schlimmsten Fall geht die Webseite down. Wer auf ein renommiertes CMS wie WordPress setzt, beugt diesem Risiko vor.

    6. Einfaches und aussagekräftiges Tracking

    WordPress ist mit Trackingdiensten wie Google Analytics oder Google Search Console kompatibel. Webseitenbetreiber können also problemlos die Anzahl, die Art und das Nutzungsverhalten der User erfassen und anschliessend auswerten. Hiermit lassen sich bessere und präzisere Konzepte im Online Marketing erstellen und realitätsnähere Prognosen entwerfen. Im Bereich Business Intelligence überzeugt WordPress durch eine grosse Menge empirischer Daten, die mittels einschlägiger Analysemethoden ausgewertet werden können.

    Der Weg zur perfekten Webseite

    7. Globale Community

    WordPress wird von Webseitenbetreibern auf der ganzen Welt verwendet. Daher existiert schon seit langer Zeit eine stetig anwachsende, riesige Community. Das dichte Netzwerk der WordPress-Nutzer ist bekannt dafür, dass Fragen rasch registriert und beantwortet werden. Die Community organisiert sich auf vielen verschiedenen Kanälen, darunter Foren, Facebook und Meetups. Jeder kann den Kanal nutzen, der ihr oder ihm am ehesten zusagt.

    Die grosse Fangemeinschaft bewirkt auch ein hohes Mass an Einflussnahme. Die Verantwortlichen von WordPress stehen im regen Austausch mit der Community, sodass so mancher Verbesserungsvorschlag in ein neues Plugin, ein frisches Theme oder eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche umgesetzt wird. Die Services von WordPress werden ständig erweitert und angepasst.

    8. Einfache Installation von Updates

    Erweiterungen, Plugins und Updates erfordern wenig Zeit und Aufwand. Sie können binnen einiger Minuten installiert werden und sind anschliessend vollumfänglich nutzbar. Mittels Updates werden Webseiten an neue Sicherheitsanforderungen angepasst oder mit neuen Funktionen ausgestattet. Es ist empfehlenswert, die kostenlosen Updates regelmässig durchzuführen, um WordPress in der bestmöglichen Art und Weise nutzen zu können. Viele Updates installieren sich nach der Zustimmung des Betreibers von selbst und sparen somit Zeit.

    9. Eine Software für jedes Gerät

    Wenn Sie WordPress nutzen, benötigen Sie keine weitere Software. Ein Internetzugang und ein Webbrowser reichen aus, um in Windeseile eine tolle Webseite mit grosser Reichweite zu errichten. Sie können also auch unterwegs bequem auf WordPress und seine Tools zugreifen und die Webseite verwalten. Dank der guten WordPress Apps für Tablets und Smartphones steht Ihnen auch ein Zugriff von einem mobilen Endgerät aus offen. Ob iPad, iPhone oder Android ist egal, WordPress lässt sich von jedem Endgerät abrufen.

    10. WordPress ist vielseitig und passt sich dem Zweck an

    Ein gerne genannter Kritikpunkt für WordPress ist die vermeintliche Konzentration auf kleine Webseiten. Es stimmt, dass in der Anfangszeit vor allem private Blogger WordPress für überschaubare Projekte genutzt haben. Diese Zeit ist jedoch schon lange vorbei. Mittlerweile betreiben viele Grossunternehmen wie Microsoft ihre Webseite mit WordPress. Die beständigen Aktualisierungen und Erweiterungen eröffnen eine breite Palette an speziellen Modifikationen, sodass sich die Webseite perfekt an die Anforderungen des Betreibers anpasst.

    WordPress Support von der WordPress Agentur Schweiz

    WordPress ist das ideale CMS für Anfänger und Profis. Webseiten können schnell eingerichtet und leicht bedient werden. Die Benutzeroberfläche ist ergonomisch und einfach zu verstehen. Vor allem in der Anfangsphase geleitet das CMS Webseitenbetreiber spielerisch durch den Aufbauprozess. Gleichzeitig bieten sich den Betreibern schier unbegrenzte Möglichkeiten. Diese Vielseitigkeit wird auch von Profis und grossen Firmen geschätzt.

    Dennoch kann es natürlich sowohl in der Erstellungsphase als auch bei administrativen oder strategischen Fragestellungen zu Problemen kommen. Wenn Sie sich für WordPress interessieren und den Einstieg wagen möchten, beraten wir Sie gerne näher zu den Vorzügen des CMS und geben Ihnen wichtige Tipps für den Beginn. Haben Sie dagegen schon etwas länger Erfahrung mit WordPress und suchen nach einem kreativen Lösungsansatz für Ihr Problem, setzen wir uns als professionelle WordPress Agentur gerne mit Ihnen zusammen. Unsere WordPress Agentur steht für innovative Lösungen, kundennahe Betreuung und einen grossen Fundus an Erfahrungen auf dem Gebiet des Content Marketing.

    Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Gespräch! Gemeinsam schöpfen wir das volle Potenzial von WordPress aus!

    Zielgruppendefinition Influencer Marketing

    Bei der Zielgruppendefinition geht es nicht in erster Linie darum, welche Zielgruppe als Wunschzielgruppe fungieren soll. Denn es kann auch der Fall sein, dass die ausgewählte Zielgruppe in Wahrheit nicht der Käuferschaft entspricht, sodass eine neue Zielgruppe erschlossen werden sollte. Im Influencer Marketing wird dazu eine Zielgruppe entwickelt, eine Art Prototyp, der alle wichtigen Eigenschaften deiner Kunden im Detail besitzt. Anhand dieses Prototyps fällt es deutlich leichter, die für den Einzelfall richtige Plattform und den passenden Influencer zu finden. Wird eine solche Analyse zu Beginn nicht oder nicht detailliert genug durchgeführt, kann es dazu kommen, dass nicht die für ein Produkt richtige Zielgruppe angesprochen wird. Dadurch wird gegebenenfalls das gesamte Kampagnenziel verfehlt.

    Mit Hilfe von Google Analytics oder dem Facebook Audience Manager können zudem die Plattformen Instagram und YouTube ausgewertet werden, was wiederum nachvollziehen lässt, wie erfolgreich die eigene Kampagne ist.

    Die vier Säulen

    Die Erstellung eines Prototyps erfolgt nach vier Säulen. Dadurch ist es möglich, die Eigenschaften, den Hintergrund sowie die Interessen herauszuarbeiten.

    Erste Säule

    Die erste Säule befasst sich mit der Demografie, also das Alter, das Geschlecht und die regionale Zuordnung. Aber auch der Familienstand oder die Grösse des Haushaltes spielen eine Rolle. Es geht hierbei also darum, wer der Empfänger der Botschaft sein soll.

    Zweite Säule

    Bei der zweiten Säule handelt es sich um sozioökonomische Merkmale wie den Bildungsstand, Berufe und das Einkommen. Das Umfeld und der Ort sind bei dieser Säule von Bedeutung.

    Dritte Säule

    Die dritte Säule umfasst die Psychografie. Hierbei geht es um die Wünsche, Werte, Meinungen und Ansichten der Zielgruppe. Dadurch lässt sich eingrenzen, für welche Botschaften sich die Gruppe besonders interessiert.

    Vierte Säule

    Bei der vierten und letzten Säule geht es um das Kaufverhalten der Zielgruppe. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten, an die entsprechenden Informationen zu gelangen. Zum einen können diese aus der eigenen Kundendatenbank stammen, zum anderen direkt aus der Marktforschung. Zur vierten Säule zählen die Mediennutzung, das Konsumverhalten und die Kundenzufriedenheit mit einem Produkt. Dadurch können die Preissensibilität der Zielgruppe sowie die Kaufreichweite ermittelt werden.

    Kampagnenziel

    Das Kampagnenziel sollte vor der Auswahl einer Social Media Plattform für die Werbemassnahmen feststehen. Denn nur so können die Massnahmen auch wirklich zielgerichtet und effektiv ausgerichtet werden. Dabei kann der sogenannte AIDA-Funnel helfen. Ein Funnel ist ein bestimmtes verbraucherorientiertes Marketingmodel, welches dabei hilft, die Customer Journey zum Kauf eins Produktes oder einer Dienstleistung zu skizzieren. Der AIDA-Funnel setzt sich aus den Stationen Awareness, Interest, Desire und Action zusammen. Influencer können dabei helfen, die einzelnen Stationen des Funnels effektiv zu beeinflussen. Sie können die Fragen der Follower beantworten, bestimmte Produkte erklären und auch mit anderen vergleichen.

    Eine der Kernfähigkeit eines Influencers liegt darin, bei den Followern ein Interesse und auch ein bestimmtes Verlangen bezüglich eines Produktes zu erzeugen. Wichtig ist, sich regelmässig bewusst zu machen, in welcher Stufe der Customer Journey sich die Zielgruppe befindet. Daraufhin lassen sich entsprechende Massnahmen erarbeiten. Dies geschieht auch unabhängig von der eigentlichen Zielsetzung. Das Ziel bleibt bestehen, nur der Weg dorthin wird optimiert.

    Besonders für die Kampagnenziele Brand Awareness, Sales, Image/Brandshift und Performance sind Influencer ausserordentlich gut einsetzbar.

    Brand Awareness

    Brand Awareness bedeutet, dass mit Hilfe von Influencern versucht wird, Aufmerksamkeit für eine Marke herzustellen. Besonders hilfreich ist dieses Ziel, wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht oder Marken bekannter gemacht werden soll. Auch neue Zielgruppen können dadurch angesprochen werden.

    Sales

    Im Kampagnenziel Sales werden die Sales direkt durch Influencer gepusht, indem die Angebote und Produkte der Marken in den Feeds auftauchen. Bei Instagram oder Pinterest ist es möglich, dass die Kunden direkt aus dem Profil heraus in den Online-Shop gelangen und kaufen können. Darüber hinaus kann bei der Produkt-Recherche unterstützt werden. Influencer haben hierbei eine grosse Bedeutung, da sie bei der Kaufentscheidung helfen und sogar Konsumbedürfnisse initiieren.

    Image

    Natürlich kann das Influencer Marketing auch für die Erzeugung oder Verbesserung des eigenen Images genutzt werden. Durch Influencer ist es möglich, bestimmte Zielgruppen zu erreichen oder auch Charakterzüge und Werte auf eine Marke oder ein Unternehmen zu übertragen.

    Performance

    Zudem kann die Performance durch Influencer stark beeinflusst werden. Wenn Influencer durch ihren eigenen Content mittels Markierung im Text oder Bild auf andere Seiten verweisen, kann dies zu mehr Traffic führen. Auch mithilfe von Takeover lässt sich die Reichweite erhöhen.

    Strategie

    Die Strategie bildet einen weiteren wichtigen Baustein im Influencer Marketing. Bei der Strategie geht es darum herauszufinden, wie die festgelegten Ziele und Zielgruppen erreicht werden. Allerdings sollte die Strategie nicht bis ins letzte Detail in Stein gemeisselt sein. Es geht vielmehr darum, für die eigene Kampagne einen Rahmen festzulegen. Antworten auf Fragen wie die folgenden können Hilfe bei der Festlegung geben: Mit wie vielen Influencern soll zusammengearbeitet werden? Wie lange soll die Kampagne laufen? Welche Reichweite soll erreicht werden und wie soll der Content über mehrere Plattformen genutzt werden?

    Auswahl der Influencer

    Ein besonders wichtiges Thema ist natürlich die Auswahl der Influencer. Selbstverständlich ist es möglich, sich nur auf einen Influencer zu konzentrieren und die gesamte Kampagne nach diesem auszurichten. Dies birgt allerdings auch einige Risiken, die beachtet werden sollten. Zum einen ist der gesamte Erfolg dadurch von dem Erfolg eines einzigen Influencers abhängig. Es gibt also nur eine Möglichkeit, sich durch den Influencer repräsentieren zu lassen. Des Weiteren ist bei recht grossen Accounts die Engagement-Rate im Vergleich zur Anzahl der Follower deutlich geringer als bei kleineren Accounts. Kleine Accounts besitzen grösstenteils eine viel höhere Engagement-Rate, eine homogenere Followerschaft und einen deutlich niedrigeren Preispunkt.

    Ein weiterer Nachteil ist die recht heterogene Followerschaft, insbesondere bei recht grossen Accounts. Die Follower von kleineren Accounts sind zumeist an Nischenthemen interessiert, für die diese kleineren Accounts stehen. Bei deutlich grösseren Accounts geht es häufig nicht nur um ein bestimmtes Thema, sodass die Followerschaft heterogener ist. Es gibt also hohe Streuverluste, was bedeutet, dass zwar viele das beworbene Produkt sehen, jedoch prozentual gesehen nur wenige sich für dieses auch wirklich interessieren.

    Es ist daher empfehlenswert, für die Kampagne mehrere Influencer über Agenturen zu engagieren. Dadurch können für verschiedene Segmente der Zielgruppe auch verschiedene Influencer mit homogeneren Audiences eingesetzt werden, die auch wirklich den Merkmalen entsprechen.

    Laufzeit der Kampagne

    Von Bedeutung für die Strategie sind ebenfalls die Laufzeit einer Kampagne und das dazugehörende Timing. Beides ist jedoch abhängig von den gesteckten Zielen. Soll ein Produkt in einer relativ kurzen Zeit abverkauft werden, wird weniger Zeit benötigt. Geht es jedoch darum, ein bestimmtes Produkt nachhaltig zu etablieren, sollte eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Influencer angestrebt werden. Dadurch wird zusätzlich von der Abstrahlwirkung des Images des Influencers auf die eigene Brand profitiert. Und mit der Zeit wird die Brand sogar mit den Werten des Influencers assoziiert.

    Ziel der Influencer Marketing Kampagne

    Der Kampagnenzeitraum ist sowohl für das Kampagnenziel als auch für die Plattformwahl von Bedeutung. Auf Plattformen wie etwa YouTube kann bereits mit nur einem Post eine langfristige Positionierung stattfinden, da dort gezielt nach Video-Content gesucht werden kann. Sogar noch Jahre später. Auf anderen Plattformen wiederum verschwinden die Posts schnell wieder. Daher ist es insbesondere bei Plattformen wie Instagram von besonderer Bedeutung regelmässig Content zu bringen. Hierfür bieten sich vor allem die Stories an, da zum einen die Buttons zu den Stories immer oben zu finden sind, und die Stories zum anderen über das gesamte Display hinweg angezeigt werden. Zudem ist das Aufmerksamkeitspotenzial dadurch besonders hoch. Es bietet sich daher an, mit längeren Laufzeiten zu arbeiten.

    Contentverwertung

    Ein weiteres wichtiges Thema im Rahmen der Strategie ist die Maximierung des Benefits aus dem verwendeten Budget. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, indem der entstandene Content auch später noch genutzt werden kann. Das kann für andere Accounts, auf der Website, für Out-of-Home-Kampagnen, in Shops, für andere Werbemittel oder auch zu PR-Zwecken sein. Dies muss dann natürlich vertraglich gesichert sein. Der rechtliche Teil hierzu wird in einem späteren Blog behandelt. Dieser Punkt sollte natürlich auch in die Kampagnenplanungen einfliessen. Möglich ist etwa auch, dass beispielsweise Blogger auch auf Instagram den Content veröffentlichen, für den sie beauftragt worden sind, oder YouTuber ihre Videos zusätzlich bei Instagram posten.

    Eine weitere Möglichkeit besteht in der Nutzung eines Takeovers. Dabei übernimmt ein Influencer für einen gewissen Zeitraum den eigenen Account. Hierdurch wird vor allem die Reichweite gepusht und die Zahl der Abonnenten erhöht, da der Influencer den Takeover ankündigt und seine Follower auf den anderen Account mitbringt. Insbesondere bei Instagram oder Twitter ist der Takeover ein beliebtes Instrument. Zudem bringt er Abwechslung und Aufmerksamkeit. Vor Nutzung des Takeovers sollten sowohl der Zeitplan als auch zusätzliche Aktionen wie Q&A geplant werden. Dadurch kann zudem gut festgestellt werden, ob ein solches Vorhaben überhaupt zu dem eigenen Stil passt.

    Produkt richtig in Szene setzen

    Wichtig ist unterdies vor allem, dass die zu vermarktenden Produkte zielgruppenorientiert und authentisch angeboten werden. Hierbei ist in erster Linie der Influencer gefragt, da dieser seinen Einfluss auf die Follower genau kennt und weiss, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Zudem beschäftigen sich viele Influencer seit Jahren mit dieser Form des Marketings und sind mehr oder weniger Profis in diesem Social Media Bereich. Gerade diejenigen, die bereits in den Anfängen von YouTube, Instagram etc. dabei waren, sind prädestiniert dafür, bestimmte Produkte sehr authentisch zu bewerben. Denn sie haben sich in einer Zeit eine Reichweite aufgebaut, in der es noch nicht um das Vermarkten von Produkten gegen ein bestimmtes Entgelt ging. Es ging vor allem um die Begeisterung für bestimmte Themen, die mit weiteren Interessierten geteilt wurde. Erst mit der Zeit wurden beispielsweise Schmink-Tutorials etwa dafür genutzt, Pflegeprodukte gezielt zu bewerben.

    Die Auswahl des für das eigene Produkt passenden Influencers kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Für die Suche können neben verschiedenen Tools und Datenbanken auch spezialisierte Agenturen herangezogen werden. Dennoch sollte die persönliche Ebene nicht ausser Acht gelassen werden, da im Influencer Marketing vor allem die menschliche und persönliche Seite eine grosse Rolle spielen. Denn nur Inhalte, von denen sich die Follower persönlich angesprochen fühlen, können zu dem gewünschten Ergebnis führen.

    Damit die Postings in der täglichen Flut von Beiträgen jedoch nicht untergehen, werden diese immer aufwendiger. Es reicht schon lange nicht mehr aus, einfach nur ein gutes Bild zu posten. Denn was genau so wichtig ist, ist die passende Geschichte dazu. Idealerweise wird die Story dann nicht nur auf einer Plattform verbreitet, sondern parallel auf vielen verschiedenen. Durch eine gut produzierte Story lässt sich Vertrauen zu den Followern aufbauen, was wiederum enormen Einfluss auf den Absatz bestimmter Produkte hat.

    Engagement ist beim Influencer Marketing wichtig

    Allerdings geht es im Influencer Marketing nicht allein um eine besonders grosse Reichweite. Von besonderer Bedeutung ist ebenfalls das zielgruppengerechte Engagement mit der Community. Dies führt zu einem häufig effektiveren Marketing als dies beispielsweise durch TV-Spots möglich ist. Vor allem das im Vergleich zur TV-Werbung für Unternehmen preiswertere Influencer Marketing macht die Zusammenarbeit mit Influencern besonders attraktiv. Nicht ausser Acht zu lassen ist ebenfalls, dass die Follower die Werbung der Influencer bewusster wahrnehmen und dabei zumeist ein gutes Gefühl vermittelt bekommen, wenn das „Idol“ authentische Empfehlungen ausspricht. Dennoch ist das Influencer Marketing kein Spiel, sondern ein skaliertes Business, bei dem es um nicht weniger als das reine Geldverdienen geht.

    Ausserdem wird der Einfluss durch das Influencer Marketing stets grösser. Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat im Sommer 2019 eine Studie zu diesem Thema durchgeführt und ist u. a. zu folgenden Ergebnissen gekommen:

    – 95 % der Befragten im Alter zwischen 15 und 69 Jahren sind sich durchaus bewusst, was Influencer sind.

    – Aufgrund der Empfehlungen von Influencern haben bereits 19 % schon mal ein bestimmtes Produkt gekauft.

    – Ganze 63 % dieser Empfehlungskäufer sind weiblich.

    – Etwa ein Drittel der Befragten zwischen 20 und 29 Jahren folgt Empfehlungen von Influencern.

    – 66 % der befragten Frauen kauften Produkte im Beauty- und Körperpflegebereich sowie 32 % Kleidung. Bei den Männern hingegen kauften 45 % Technik-Produkte und 29 % Computerspiele aufgrund von Empfehlungen der Influencer.

    Interview mit Sabrina Heinke, Bloggerin und Influencerin (Mamahoch2)

    Die Bloggerin und Influencerin Sabrina Heinke liess sich in einem Interview hinter die Kulissen schauen. Bereits seit 2015 macht sie für Marken auf verschiedenen Plattformen Werbung. Mittlerweile beschäftigt sie bereits zwei Angestellte.

    Für Sabrina Heinke hat alles 2013 angefangen, als das Thema Kooperation noch keine grosse Rolle gespielt hat. Fast alles spielte sich in Blogs ab. Mit der Zeit änderte sich dies jedoch, weil immer mehr Unternehmen für sich erkannten, dass Influencer gezielt und vor allem erfolgreich Werbung betreiben können. Heute wird in erster Linie Instagram für das Bewerben von Produkten verwendet. Facebook oder auch Blogs sind nicht mehr so sehr gefragt.

    Da die Ansprüche der Nutzer von beispielsweise Instagram immer mehr steigen, werden auch die Anforderungen an die Influencer immer grösser. Auch die Unternehmen stellen ganz klar fest, was sie genau von der zu schaltenden Werbung erwarten. Für Sabrina Heinke ist vor allem wichtig, dass das Produkt, welches sie bewerben soll, auch zu ihr passt. Denn nur, wenn sie zu 100 % hinter einem Produkt steht, schaltet sie dafür auch Werbung. Andernfalls kommt sie bei ihren Followern nicht authentisch rüber und verliert an Glaubwürdigkeit. Zudem achtet sie darauf, nur einmal in der Woche Werbung zu schalten, da sie kein reiner Werbekanal sein möchte, sondern einen Mehrwert für ihre Follower bieten will. Von Bedeutung ist für sie allerdings auch die Bezahlung.

    Einen Blogeintrag gibt es bei ihr für CHF 1’500.- , ein Instagram-Post kostet CHF 250.- und eine Instagram Story CHF 1’000.- (abhängig von der Anzahl der Follower und Views). Für einen Eintrag bei Facebook sind CHF 250.- bis CHF 500.- zu zahlen. Sabrina Heinke befasst sich hauptsächlich mit allem rund um die Themen Familie, DIY und Kindern. Etwa 96 % ihrer Zielgruppe sind Frauen zwischen 25 und 45 Jahren.
    Verfolgt uns weiter auf dieser Blog-Reihe zum Thema Influencer Marketing.

    1. Yoast, SEO for everyone – die aktuelle Suchmaschinenoptimierung als Profi-SEO-Plugin

    Eine professionelle Webseite zeichnet sich in erster Linie auch durch eine herausragende Suchmaschinenoptimierung aus. Denn was nutzt eine perfekte Homepage, wenn sie niemand im Netz findet? Für WordPress stehen hierfür SEO-Plugins zur Verfügung, die auf alle aktuellen Algorithmen perfektioniert sind. Hierzu zählt Yoast – SEO for everyone und steht mit seiner optimierten Software sogar an der Spitze dieser unendlich langen Liste.

    Dieses Plugin hat seine positiven Bewertungen mit Recht verdient. Meta-Tags werden direkt bei Beitragserstellung eingefügt. Analysen zeigen Optimierungsmöglichkeiten auf. Sitemaps werden automatisch erstellt, um die Homepage für Suchmaschinen attraktiver zu machen. Doch das sind nur die Grundfunktionen dieses SEO-Plugins für WordPress-Homepages. Über 300 Weiterleitungen können mit Yoast SEO erstellt werden, welche versehentlich leere Seiten auf der eigenen Webseite automatisch korrigiert. Auf dieses SEO-Plugin sollte niemand verzichten, denn die regelmässigen Updates halten das System stets auf dem neusten Stand.

    2. WPForms Pro & Lite – das individualisierbare Kontaktformular

    Schon klassisch, weil fast unverzichtbar, ist das Plugin des Kontaktformulars auf der eigenen WordPress-Seite. Eine Formularprogrammierung ist aufwendig und muss immer unter den strengsten Sicherheitsaspekten erstellt werden. WPForms stellt hierfür ein herausragend professionelles Webformular für WordPress zur Verfügung. Die einfache Handhabung ist auch für Anfänger leicht zu verstehen. Mit dem Drag-and-Drop-Prinzip lassen sich unterschiedlichste Inhalte individuell zusammenstellen. Ob Bestellung, Kontaktaufnahme, Zahlungsformular oder Umfrage, mit dem WPForms-Plugin ist für alle Eventualitäten vorgesorgt. Die kostenlose Lite-Version bietet alle Grundfunktionen. Wer professionell mit seinem Online-Formular arbeiten möchte, sollte jedoch in die Pro- und somit Premium-Version des Plugins investieren.

    3. Sucuri – WordPress-Plugin für absolute Sicherheit

    Je umfangreicher und komplexer die Programmierungen werden, desto sicherer muss eine Webseite gestaltet sein. Angriffe von Bots oder Hackern ist standzuhalten, um die eigenen, aber auch Kundendaten umfassend zu schützen. Sucuri ist das WordPress-Plugin, das dabei hilft, die Sicherheit auf der eigenen WordPress-Seite professionell zu optimieren. Sucuri funktioniert wie eine Firewall und überzeugt durch seine hochaktuelle Programmierung. Schutz vor Angriffen jeglicher Art von Malware bis zu Brute Force ist erreichtes Ziel der Plugin-Programmierung von Sucuri. Auf diese sichere Online-Firewall sollte keiner eine Minute länger verzichten. Als Alternative bietet sich auch Wordfence an. Das Wordfence-Plugin erkennt die kleinsten Veränderungen in den installierten Plugins auf der eigenen Seite und schlägt sofort Alarm bei Auffälligkeiten.

    4. LiveChat – das Live-Kontakt-Plugin zum Kunden

    Durch seine grosse Bekanntheit wuchs das Plugin LiveChat für WordPress zur beliebtesten Live-Chat-Möglichkeit für die eigene Homepage und den eigenen Webstore. Vor allem die schnellen Ladezeiten und die professionelle Gestaltung überzeugen Nutzer und Kunden gleichermassen. Kundensupport in Echtzeit, das ist nicht erst seit heute die Zukunft des Kundenservice. Vor allem auf Unternehmensseiten, aber auch für Online-Shops und Serviceseiten lohnt sich das LiveChat-Plugin. Sogar im privaten Bereich findet es Fans, um mit Followern in direktem Kontakt zu stehen. Die Software ist auf den Kundensupport optimiert. LiveChat kann daher ebenso in vorhandene Marketingsysteme integriert werden, weil das Plugin auch mit CRM kompatibel ist.

    5. WooCommerce – der eigene Online-Shop im WordPress-Format

    Online-Shops, eCommerce und das grundsätzliche Einkaufen übers Internet sind die Zukunft. Einen eigenen Webshop erstellen, ist für Laien ohne Hilfe einer Webdesign-Agentur allerdings nur schwer umsetzbar. Hierfür bietet WooCommerce eine professionelle, optimierte Lösung als WordPress-Plugin an. Heutzutage nutzen über vier Millionen Webseiten weltweit dieses Plugin, um ihren eigenen Online-Shop professionell zu betreiben. WooCommerce ist sogar derart beliebt, dass mittlerweile etliche Erweiterungen für diese Software erhältlich sind. Das beginnt bei weiteren Zusatzplugins für den Webshop selbst und reicht bis zum Hosting für WooCommerce-WordPress-Shops. Individuelle Designs sind möglich und die perfektionierte Suchmaschinenoptimierung wird stets auf dem neusten Stand gehalten. Sicher, einfach und effektiv einen Shop im Internet betreiben, heisst, das WooCommerce-Plugin auf der eigenen WordPress-Seite integrieren.

    6. WP Rocket und WP Super Cache für Highspeed-Surfing

    Es gibt viele Gründe, warum die eigene Homepage erhöhte Ladezeiten aufweisen kann. Oft liegt es am Server, aber nicht selten auch an den Inhalten oder unnötige Addons, die die Ladezeiten durch zu viel Traffic verzögern. Auch hiergegen gibt es Plugins, die die Ladezeiten der eigenen WordPress-Seite merklich beschleunigen. WP Rocket und WP Super Cache gehören zu den besten Plugins ihrer Art. Das Minimieren der Ladezeiten ist nicht nur für den Besucher entspannend. Auch Suchmaschinen erhöhen das Ranking der eigenen Homepage, je schneller die Seite lädt. Empfehlenswert ist, das Plugin WP Rocket von einer WordPress Agentur installieren zu lassen, die die Funktionalität professionell testen kann. Weiterhin spart dies Kosten für die WP-Rocket-Lizenz, insofern die WordPress Agentur sie schon besitzt. Andernfalls kann auf die kostenlose WP-Super-Cache-Version zurückgegriffen wird.

    7. WPML – das Plugin, das viele Sprachen spricht

    Nicht nur international arbeitende Unternehmen profitieren vom WPML-Plugin für WordPress. WPML ist ein Addon, das mit wenigen Klicks die eigene WordPress-Seite in unterschiedliche Sprachen übersetzt. Die Suchmaschinenoptimierung geht dabei nicht vergessen, was seine Beliebtheit unterstreicht. Die Plugin-Software unterstützt Firmen, Hotels und Ferienbetriebe, die mit Kunden und Gästen aus der ganzen Welt in Homepage-Kontakt stehen. Aber da Plugin ist auch für jeden anderen interessant, der eine mehrsprachige Homepage anbieten möchte.

    8. Backup-Plugin UpdraftPlus – endlich komplett safe

    Die Beliebtheit dieses Backup-Plugins für WordPress zeugt von seiner immensen Professionalität. UpdraftPlus sichert die komplette WordPress-Homepage, was nicht nur nützlich für einen Umzug der Seite ist. Auch Serverausfälle können dazu führen, dass die eigene Webseite gelöscht wird oder Programmierfehler auftreten. Ebenso sollte vor jeder Update-Installation eine Sicherheitskopie der WordPress-Website gemacht werden, um vor allen Eventualitäten geschützt zu sein. Bevor es Backup-Plugins für WordPress gab, war dies mühselig und für Laien kaum zu bewerkstelligen. WordPress Agenturen mussten beauftragt werden. Mit UpdraftPlus wird das Backup der eigenen Homepage zum Kinderspiel. Die Kopie wird sicher gespeichert und kann im Handumdrehen wieder aufgespielt werden. Als Basis-Programm ist das Plugin gratis. Wer professionelle Zusatzfunktionen nutzen möchte, sollte zur Premium-Version wechseln. Denn der Neubau der WordPress-Seite ist definitiv teurer als eine gute Investition in ein sicheres Backup-System.

    9. Imsanity – Bildverkleinerung auf professionelle Art verbessert Ladezeiten

    Gute Ladezeiten der eigenen WordPress-Seite sind ein Basis-Garant für zufriedene Besucher. Ladezeiten können sich aufgrund zu grosser Grafiken und Fotos allerdings immens erhöhen. Wer nicht viel Zeit hat oder nicht das nötige Knowhow besitzt, seine Bilder zu verkleinern, sollte daher auf das Plugin Imsanity zurückgreifen. Dieses WordPress-Addon sorgt automatisch dafür, dass jedes hochgeladene Foto in der Mediathek verkleinert wird. Dabei ist gleichgültig, wie gross die Ursprungsdatei war. Wichtig ist auch, dass das Plugin dafür sorgt, dass die Datei eine optimierte Grösse erhält, die für die Webansicht dennoch hochqualitativ ist. Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass schnellere Ladezeiten auch zu einem besseren Ranking bei Suchmaschinen führen.

    10. BeaverBuilder – eigene WordPress-Designs erstellen

    Enorm einfach kann jeder BeaverBuilder als Design-Hersteller für WordPress nutzen. Es sind keinerlei Programmierkenntnisse notwendig, um mit diesem Websitebuilder-Plugin ein WordPress-Design funktionsfähig zu erstellen. Im Drag-and-Drop-Verfahren können Sie Designelemente schlicht an die richtige Stelle geschoben. Das Anpassen des eigenen WordPress-Layouts war noch nie einfacher. In Minutenschnelle kann jeder Anfängern Designwechsel vornehmen. Als Ergänzung ist ebenso das Plugin Css Hero zu empfehlen. Mit diesem Addon für WordPress lassen sich mit wenigen Klicks Css-Programmierungen erstellen, ohne die geringste Ahnung von Css haben zu müssen. Beide Plugins sind die besten Beispiele dafür, wie individuell WordPress ist – und somit authentisch, professionell und einfach gut.

    Die Zukunft des Online Marketings

    Die Anforderungen an Online Marketing Manager spitzen sich immer weiter zu. Rechtliche Anforderungen, digitale Entwicklungen und immer kritischer werdende Kunden machen das Online Marketing zu einer Disziplin, die von ständiger Weiterentwicklung lebt. Ohne die persönliche Lernbereitschaft gelingt dies nicht. Damit du für dein Unternehmen zielgerichtet Werbung in Online Medien schalten kannst und dabei die volle Werbewirkung nutzten kannst. Informieren wir dich jetzt über die Online Marketing Trends der Zukunft. Diese stellt dir unsere Online Marketing Agentur nun einmal genauer vor.

    Folgende Trends spielen in Zukunft eine wichtige Rolle im Online Marketing:

    Massgeschneiderter Content für deinen Online Erfolg

    Qualitativ hochwertiger und gut durchdachter Content wird in Zukunft einen immer wichtigeren Teil in der Arbeit eines Online Marketing Managers einnehmen. Bereits die strenge Ausrichtung von Google auf gut recherchierte Textbeiträge in Online Medien und dessen einhergehende Bewertung geben den Trend vor. Dabei spielt neben einer hohen Textqualität auch die Personalisierung der Werbetexte eine wichtige Rolle. Online Werbung muss im Bereich Bild und Text die Erwartung der Zielgruppe erfüllen und den Puls der Zeit treffen. Das setzt voraus, dass du die Wünsche und Sehnsüchte deiner Zielgruppe genau kennst. Nur so kannst du deine Produkte und Dienstleistungen in massgeschneiderten Content überführen und deiner Zielgruppe zum Lesen bereitstellen. Übrigens, bereits heute liegt der Erfolg von personalisierten Werbeanzeigen 6 % höher als gegenüber herkömmlichen Werbeanzeigen. Das heisst im Umkehrschluss: Leser personalisierter Werbung werden schneller zu zahlbaren Kunden. Nutzen Sie den Vorteil!

    Altes Handwerkszeug neu gedacht: Marketing-Formeln verstehen und richtig anwenden

    Der Kern des Marketings hat sich in den vergangenen Jahrzehnten eigentlich gar nicht so stark verändert. Werbung setzt noch immer auf starke Bilder und Texte. Zudem kannst du noch heute altbewährte Formeln für die alltägliche Arbeit nutzen. Zwei dieser Formeln stellt dir unsere Online Marketing Agentur nun einmal im Detail vor. Dabei handelt es sich um die AIDA-Werbewirkungsformel sowie die PAS-Werbetextformel.

    AIDA-Modell nach Elmo Lewis

    Die AIDA-Formel gilt als bekanntestes Instrument zur Erläuterung der Werbewirkung. Hinter dem Begriff stehen die Wörter: Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch und Handlung. Die Formel geht auf das Jahr 1898 zurück und ist heute aktueller denn je. Unsere Online Marketing Agentur erklärt dir die beliebte Werbewirkungsformel nun an einem kurzen Beispiel:

    Die vier Schritte helfen dir bei der Planung von Online Marketing Kampagnen und dem konkreten aufsetzen von Werbeanzeigen. Kombiniere sie mit der PAS-Formel und profitiere von dem strukturierten und übersichtlichen Vorgehen.

    PAS-Formel für wirkungsvolle Verkaufstexte

    Hinter der PAS-Formel verbergen sich die Wörter: Problem, Erregen und Lösung. Die bekannte Werbetextformel zielt auf die Aufmerksamkeit des Lesers. Diese gewinnt man, indem man wirkungsvolle Lösungsansätze für Kundenprobleme bietet, die den Alltag erleichtern. Man schafft somit einen echten Mehrwert! Zunächst geht man auf das Problem ein. Zeigt dem Leser einige Worst Case Szenarien auf. Durch das Hochspielen des Problems steigt die Erregung beim Leser. Die emotionale Ebene wird aktiviert. Nun bietet man die Lösung.

    Diese liegt in den Vorzügen seiner Produkte. Durch die sichtbare Platzierung von Problemen in der Überschrift erlangt man die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch eine kurze, knackige Einleitung, die das Problem zielgerichtet erläutert, steigt die Neugierde. Nun dringt man bis zum Kern des Problems vor und nutzt die Emotionalisierung. Nun liegt der Mehrwert für den Kunden darin, Produkte als den Problemlöser zu erkennen. Die Wirkung kann durch emotionale Bilder oder Videos noch unterstrichen werden. Die PAS-Formel hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird auch in Zukunft eine Rolle spielen. Probiere es aus!

    Kreative Werbung gewinnt – gestern, heute und in der Zukunft

    Wie, um alles in der Welt, kann man aus der Masse herausstechen, wenn jeden Tag zwei Millionen Inhalte produziert werden? Ganz klar mit Qualität und die zeigt sich wie so oft mit kreativer, auffallender Werbung. Daher suchen Firmen für die Stellen im Online Marketing echte Kreativköpfe. Diese sollten mit ihrem klaren Gespür für die Bedürfnisse von Zielgruppen und Trends passgenaue Werbung erstellen. Doch im stressigen Alltag ist es oft nicht ganz leicht jederzeit das Kreativitätspotenzial in dir abzurufen. Was kann dir helfen? Rückzugsorte im Betrieb – die der nötigen Freiraum zum kreativen Denken geben und der Einsatz von Kreativitätstechniken.

    Mit Kreativitätstechniken, kreativer werden!

    Kreativitätstechniken sind Methoden, die darauf abzielen Probleme durch das Erzeugen von neuen Ideen effektiv zu lösen. Dabei kommt ein Bündel von Eigenschaften zum Einsatz wie Wissen, Können, Umgebung, Persönlichkeit, Motivation und Begabung. Kreativitätstechniken unterteilen sich in zwei Methoden: Intuitiv und Diskursiv. Dabei arbeitet man entweder im Team oder für sich alleine. Je nach Grösse des Unternehmens. Beide Methoden helfen dir im Kern dabei Probleme zu strukturieren und klar zu definieren. 

    Intuitive Kreativitätsmethoden liefern dir in sehr kurzer Zeit viele unterschiedliche Ideen. Sie sind hauptsächlich auf die Aktivierung deines Unterbewusstseins ausgelegt. Zu den bekanntesten Methoden zählen: Brainstorming, Mind Mapping, ABC-Listen, Metaplan-Techniken aber auch Kreatives Schreiben, der Ideen-Marathon oder die 6-3-5-Methode.

    Diskursive Kreativitätsmethoden gehen systematischer vor. Sie dauern in der Regeln 30 Minuten. Danach solltest du 10 bis 50 neue Ideen zur Verfügung haben. Um zu den Ideen zu gelangen spaltest du das eigentliche Problem in kleine Einheiten auf. Dadurch wird das Problem vollständig beschrieben und öffnet dir Türen für verschiedenste Lösungsansätze. Zu den bekanntesten Methoden zählen: Morphologischer Kasten, Relevanzbaumkasten, Osborn-Checkliste, Progressive Abstraktionen oder die Kraftfeldanalyse.

    Neuste Ansätze kombinieren beide Kreativitätsmethoden miteinander. Probiere zum Beispiel die Denkhüte von De Bono aus oder informiere dich über die Walt-Disney-Methode, die Wertanalyse, das BarCamp oder die Zukunftswerkstatt. Diese geht auf den deutschen Zukunftsforscher Robert Jungk zurück und kommt heutzutage häufig in Unternehmen zum Einsatz .

    Die Zielgruppensegmentierung wird zur Norm

    In den vorangegangenen Abschnitten hast du gelesen, dass du mit personalisiertem Marketing in Zukunft zielgerichtet Kunden gewinnen kannst. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Konversionen generieren, bessere Kundenerfahrung und Steigerung des ROI. Doch vor all diesen sichtbaren Erfolgen liegt die eigentliche Aufgabe – die Segmentierung deiner Zielgruppe. Ohne die klare Abgrenzung von Zielgruppen wirst du mit keiner der Methoden Erfolge erzielen. Du musst wissen, welche Zielgruppe deine Produkte und Dienstleistungen kauft. Der wohl elementarste Baustein im Marketing wenn nicht im gesamten Unternehmen.

    Damit du auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppen überhaupt passgenaue Werbung im Internet bereit stellen kannst, musst du sie zunächst bestimmen. Die Zielgruppensegmentierung hilft dir dabei. Sie führt dich in einzelnen Schritten an deine Zielgruppe heran. Diese Zielgruppe besteht aus deinen potenziellen Kunden, die sich aufgrund ihrer Einstellungen, Bedürfnissen und Interessen im Kern ähneln. Dadurch erfährst du im Umkehrschluss natürlich auch, welche Menschen dein Angebot nicht kaufen werden.

    Zunächst wird der Gesamtmarkt in einzelne Käufergruppen aufgeteilt. Dazu zählen demographische, geografische und verhaltensorientierte Kriterien. Im zweiten Schritt analysierst du das Userverhalten auf deiner Website und Social Media Plattformen. Diese Ergebnisse fliessen ebenfalls in deine Zielgruppensegmentierung ein und geben dir wertvolle Informationen für deine spätere Marketingstrategie.

    Sinius-Milieus

    Während deiner Arbeit stösst du früher oder später auf den Begriff der Sinius-Milieus. Das Sinius-Modell bezieht sich im Ursprung auf die deutsche Bevölkerung. Es wurde in den 80er Jahren von der Sinus Markt- und Sozialforschung entwickelt. Die Forschungsgruppe teilt verschiedene Gesellschaftsschichten, die Milieus, nach Wertevorstellungen und ähnlicher Lebenseinstellung in Zielgruppen ein. Mittlerweile gibt es Sinius-Milieus für viele weitere Länder. Die Einteilung der eigenen Zielgruppe anhand der Sinus-Milieus gehört noch heute zu den meist genutzten Methoden. Sie ist hoch effektiv und leicht verständlich. Mit der Erstellung von Personas schliesst sich die Arbeit der Zielgruppensegmentierung ab.

    Du benötigst Unterstützung bei der aufwendigen Zielgruppensegmentierung? Kontaktiere gerne unsere Online Marketing Agentur. Gemeinsam ermitteln wir deine Zielgruppe. Im Anschluss erstellen wir die Marketingstrategie für deinen zukünftigen Erfolg im Online Marketing.

    Unser Fazit zum Thema: Die Zukunft des Online Marketings

    Online Marketing unterliegt ständigen Veränderungen. Im Fokus steht das Verhalten deiner Kunden. Damit du neue Trends in personalisierten Werbeanzeigen aufgreifen kannst, musst du dich fortlaufend weiterbilden. Als treuer Leser unseres Blogs bist du am Puls der Zeit und verpasst keine Neuigkeit, die das Online Marketing betrifft. Setzte zu jeder Zeit auf kreative Lösungen und eine hohe Content-Qualität. Du hast Fragen, die das Online Marketing betreffen? Auch in Zukunft ist das Team unserer Online Marketing Agentur für dich im Einsatz. Motiviert erforschen sie Trends und halten das grosse Ganze im Blick. Du benötigst eine Beratung – dann kontaktiere uns jetzt!

    Was sind Chatbots und wie funktionieren sie?

    Chatbots sind digitale Assistenten, die mit Internetnutzern durch die Text- oder Spracheingabe in Echtzeit kommunizieren können. In der Regel übernehmen sie standardisierte und wiederholende Aufgaben im Bereich Kundenservice, Marketing und Vertrieb. Ihr grösster Vorteil liegt darin, dass sie Mitarbeiter weitgehend entlasten und Effizienz entlang der Prozesskette steigern. Dank der technischen Möglichkeit, in natürlicher Sprache zu kommunizieren, stärken Chatbots die positive Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

    Grundsätzlich lassen sich folgende Arten von Chatbots unterscheiden:

    Wichtige Einsatzmöglichkeiten von Chatbots

    5 Tipps zur Einbindung von Chatbots in die digitale Marketingstrategie

    Immer mehr Unternehmen erkennen ein wachsendes Potenzial von Chatbots, die vielseitige Einsatzmöglichkeiten bieten. Auch wenn sich Chatbots technisch voneinander stark unterscheiden können, schaffen sie einen echten Mehrwert. Es lohnt sich in vielerlei Hinsicht, Chatbots einzusetzen: Teams fühlen sich entlastet und können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Nutzer sind zufrieden, was sich wiederum auf den Business Erfolg überträgt. Mit folgenden fünf Tipps lassen sich Chatbots in eine digitale Marketingstrategie erfolgreich einbinden:

    Tipp 1: Marketingforschung optimieren

    Chatbots liefern eine wesentliche Unterstützung bei der Marketingforschung, die generell umfangreich und zeitaufwendig ist. Die Automatisierung dieses sich wiederholenden Prozesses spart nicht nur viel Zeit, sondern auch Humankapital. So kann sich ein Marketing Team anderen wichtigen Aufgaben widmen. Als integraler Bestandteil von Digital Marketing sorgen Chatbots für mehr Produktivität und Effizienz.

    Man sollte allerdings Folgendes beachten: Manche aus der Marketingforschung resultierenden Aktivitäten lassen sich so einfach und unkompliziert durchführen, dass der Einsatz von Chatbots überflüssig ist. Umso wichtiger ist es deshalb, sich sorgfältig zu überlegen, wann Chatbots am besten die ihnen zugedachte Rolle erfüllen können. Grundsätzlich gilt, dass Chatbots standardisierte und wiederholende Aufgaben übernehmen sollten. Die fortschrittlichsten von denen können mehrere Aufgaben in Echtzeit ausführen.

    Tipp 2: Kontaktaufnahme erleichtern

    Es empfiehlt sich, Chatbots im Kundenservice einzusetzen, um eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Während sich früher Kunden hauptsächlich über Telefon und im stationären Geschäft beraten lassen konnten, nutzen sie derzeit gern neue Technologien. Dies betrifft vor allem jüngere Kunden, die Teil der Generationen Y und Z sind. Neben Social Media greifen sie zunehmend zu Chatbots, die eine freundliche Kommunikation bieten.

    Das ist auch der Grund, warum immer mehr Unternehmen Chatbots über ein kleines Chatfenster auf deren Webseiten einsetzen. Der Gedanke dahinter ist, nicht nur jüngere Kunden direkt anzusprechen, sondern generell eine effiziente Kommunikation in Echtzeit zu gewährleisten. Es ist kein Geheimnis, dass Chatbots in dieser Hinsicht weitaus besser als Mitarbeiter im Call Center sind. Sie lassen sich rund um die Uhr einsetzen, reduzieren Kundensupport-Kosten und verkürzen Wartezeit für das Beratungsgespräch.

    Tipp 3: Lead Scoring effizient gestalten

    Lead Scoring ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Digital Marketing. Es handelt sich hierbei um ein Verfahren zur Bewertung von nicht qualifizierten und qualifizierten Leads, die potenzielle Kunden darstellen. Leads legen das Fundament für den Marketing- und Vertriebserfolg, deshalb ist es wichtig, sie kritisch auf ihre Relevanz zu prüfen. Auf diese Weise lässt sich am besten gewährleisten, dass nur hochwertige Leads für strategische Marketing- und Vertriebsziele bereitstehen.

    Diesem Zweck dienen Chatbots, die im Bereich Lead Scoring verschiedene Aufgaben ausführen. Sie können beispielsweise herausfinden, in welcher Phase der Buyer’s Journey sich potenzielle Kunden gerade befinden. Eine fundierte Kenntnis der einzelnen Phasen der Buyer’s Journey ist Voraussetzung für die Sicherstellung einer optimalen Nutzererfahrung. Des Weiteren informieren Chatbots Vertriebsmitarbeiter über Aspekte wie Bedürfnisse und Budget potenzieller Kunden, so dass sie ein massgeschneidertes Angebot vorbereiten können.

    Tipp 4: Kundenpersonalisierung 

    Chatbots und ihre Rolle im digital Marketing

    Die Personalisierung ist ein Megatrend, gegenüber welchem kein Unternehmen gleichgültig bleiben darf, wenn es seine Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten will. Immer mehr Kunden wünschen sich nicht nur personalisierte Produkte und Dienstleistungen. Sie erwarten auch eine personalisierte Ansprache, und zwar auf allen Kommunikationskanälen. Im Zeitalter des Internets verschiebt sich der Dialog zwischen Unternehmen und Kunden zunehmend in den digitalen Raum. Die sozialen Netzwerke und Messenger-Apps erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit.

    Um eine effiziente Kommunikation in Echtzeit zu gewährleisten, entscheiden sich Unternehmen zunehmend dafür, auf verschiedenen Kanälen Chatbots einzusetzen. Chatbots im Facebook-Messenger, um nur ein Beispiel zu nennen, bieten das, wonach sich heutige Nutzer sehnen: Personalisierung. Ein potenzieller Kunde, der eine personalisierte Antwort erhält, fühlt sich geborgen und gut aufgehoben. Auch wenn er weiss, dass er nicht mit einem realen Ansprechpartner, sondern mit einem Chatbot kommuniziert, baut er eine emotionale Bindung zur Firma auf. ONELINE, die Online Marketing Agentur, bietet ausführliche Beratungen rund ums Thema Digital Marketing.

    Tipp 5: Verkaufsprozess automatisieren

    Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen findet zunehmend online statt. E-Commerce boomt und wird voraussichtlich in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Es verwundert daher nicht, dass immer mehr Unternehmen den Onlinehandel als festen Bestandteil von Digital Marketing ansehen. In diesem Zusammenhang stellt sich die folgende Frage: Wie lässt sich der Verkaufsprozess gestalten, um einerseits Mitarbeiter zu entlasten und andererseits Kunden zufriedenzustellen? Die Antwort liefern Chatbots, die ebenfalls im Verkaufsprozess Fuss fassen.

    Chatbots unterstützen Kunden, die sich in einem Onlineshop befinden, in vielfältiger Weise: Sie helfen ihnen dabei, ein richtiges Produkt oder eine richtige Dienstleistung entsprechend individueller Präferenzen zu finden. Sie begleiten sie beim Kauf und lösen alle Hindernisse auf diesem Weg. Ferner ermöglichen sie nach einer schnellen Online-Zahlung das Auschecken, ohne die den Kunden vertraute Oberfläche verlassen zu müssen. Was Kundenpräferenzen anbelangt, antworten Chatbots unter anderem Fragen hinsichtlich Alter, Geschlecht, Budget und eines persönlichen Stils.

    Drei Vorteile von Chatbots im Digital Marketing

    Fazit

    In der Unternehmenswelt zeichnet sich ein deutlicher Trend hin zum Einsatz von Chatbots ab. Deren Vorteile sind vielfältig und können aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung neuer Technologien künftig noch weitreichendere Möglichkeiten bieten. Heute finden sie vor allem im Kundenservice, Digital Marketing und Vertrieb ihre praktische Verwendung. Dabei stellen sie eine optimale Lösung für Unternehmen dar, die hohen Wert auf eine zukunftsorientierte Marketingstrategie und digitale Umsätze legen.

    Im Prinzip handelt es sich bei den SEO-Massnahmen der Webdesigner um ein altbekanntes Phänomen. Wie das denn? Der Wissenschaftler Charles Darwin sprach in seiner Evolutionstheorie von einem sogenannten “Survival of the Fittest”. Laut ihm überleben lediglich die Individuen, die dazu in der Lage sind, sich an die Bedingungen ihrer Umgebung anzupassen – auch dann, wenn diese sich ständig ändern. Dasselbe gilt für Unternehmen sowie Webseitendesigner. Lediglich diejenigen, welche die neuesten SEO-Massnahmen umsetzen, bleiben bestehen. Und worauf achten informierte, ambitionierte und motivierte Webdesigner? Auf die Änderungen, welche Suchmaschinen oder Google durchführen. Schliesslich hat sich Google als Dienstleister einen konkurrenzlosen Status erarbeitet. Weil die Wettbewerber bei Usern nicht an die Beliebtheit von Google herankommen. Deshalb bezieht sich ONELINE in diesem Artikel auf Google und das damit verbundene Mobile SEO. Dieses ist mittlerweile wichtiger denn je. Wie kam es zu dieser Trendwende? Die Antwort auf diese Frage lautet: Das Nutzerverhalten hat diese verursacht.

    Die Mobile-First Indexierung ist kein Luxus, sondern ein unverzichtbares Gut

    Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon, machte einst eine wichtige Aussage. Dabei betonte er die Wichtigkeit seiner Kunden. Er betrachtet diese als Gäste, welche er auf eine Feier eingeladen hat. Sich hingegen sieht er in der Rolle des Gastgebers. Somit besteht sein Ziel darin, eine Wohlfühlatmosphäre für alle Anwesenden zu kreieren. Einzelheiten unterschätzt er nicht. Ausserdem ist er darauf erpicht, seinen Kunden den Alltag zu erleichtern. Was hat diese Vorgehensweise mit der Mobile-First Indexierung zu tun? Eine ganze Menge. Google besteht darauf, das “Leben” der Nutzer so einfach wie möglich zu gestalten. Die Suchmaschine passt sich deshalb den Bedürfnissen der User an. Und weil diese mittlerweile ihre Suchanfragen über mobile Endgeräte tätigen. Wie es scheint, neigt sich die Desktop-Ära dem Ende zu. Als vitaler Dienstleister reagiert Google auf die Änderungen des Nutzerverhaltens. Deshalb liegt bei dieser Suchmaschine die Mobile First Indexierung im Mittelpunkt; dank der User.

    Mobile Endgeräte stossen den klassischen Desktop vom Thron

    Regelmässige Modernisierungen, die im Algorithmus der Suchmaschine ablaufen, halten die Ranking-Faktoren kontinuierlich auf dem aktuellen Stand. Google erfreut sich nach wie vor der grössten Beliebtheit unter den Nutzern. Aus einem einfachen Grund: Der Dienstleister legt einen hohen Wert auf Qualität und Aktualität gleichermassen: mit einem Fokus auf die User. Deshalb vollzog Google das Update namens mobile friendly. Dieses verarbeitet die steigende Anzahl der Suchanfragen, welche über mobile Endgeräte stattfinden. Mobile SEO erfreut sich an der Rolle eines bedeutenden Meilensteins in der Suchmaschinenoptimierung. Google hat diese Aussage bestätigt: Künftig wird Mobile SEO eine stärkere Gewichtung als herkömmliche Desktop-Ranking-Faktoren geniessen.

    Wie gewann das mobile Ranking bei Google an Bedeutung?

    Im Jahre 2013 wiesen Experten auf das mobile Ranking hin. Zwei Jahre später präsentierte Google seine Anpassung “mobile friendly”.  Daraufhin fand eine beachtenswerte Änderung in der Welt der Suchmaschinenoptimierung statt. Denn ab diesem Tag erfreuten sich Webseiten im Google-Ranking einer grossen Beliebtheit, sofern das Webdesign für mobile Endgeräte optimiert wurde. Ende des Jahres 2016 verkündete Google, dass mobile Ranking-Faktoren in einem Vergleich zu den Desktop-Zugriffen überwiegen. Der Googlebot überprüfte des Weiteren unter dem Titel “Mobile First” vorrangig mobile Seitenversionen. Weil die Anzahl der Suchanfragen, welche über den Desktop stattfinden permanent sinkt, gewinnt die Mobile First Indexierung weiterhin an Bedeutung. In der Wirtschaft gilt das Prinzip: “Die Nachfrage bestimmt das Angebot.” Weil sich die Zukunft des Internets auf den mobilen Endgeräten abspielt, gewinnt Mobile SEO an Bedeutung. Täglich.

    Das mobile Ranking gewann auch an Bedeutung, weil die Anzahl der Smartphone-User weltweit regelmässig ansteigt. Dieser Trend hat eine Auswirkung auf das Online-Marketing erzielt. Zugunsten von SEO optimieren Webdesigner ihre Online-Auftritte. Webseiten, die sich durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit auszeichnen, landen im Google-Ranking weit oben. Mittlerweile sind das Seiten, die Webmaster für Smartphones und Tablets optimiert haben. Von dieser Optimierung profitieren Nutzer und Seitenbetreiber gleichermassen. Google prüft die mobile Anpassung einer Webseite vor der Desktop-Version. Das liegt am steigenden mobilen Traffic. Er bestätigt Google in der Vorgehensweise. Webseitenbetreiber, die diesen Trend verschlafen, verlieren Seitenbesucher. Deshalb ist Mobile SEO wichtiger denn je. Diejenigen, die agieren, landen im Suchmaschinen-Ranking weit oben.

    Wie erfolgt eine Webseiten-Optimierung für mobile Endgeräte?

    Im Vergleich zu einer Desktop-Version sollte eine mobile Webseite über eine gut lesbare Schrift und mittelgrosse Buttons verfügen. Zahlreiche Lücken? Leere Felder? Diese Fehler sind auf einer mobilen Webseite deplatziert. Sie treiben die Seitenbesucher umgehend in die Flucht. Schliesslich zeichnen sich Bildschirme von mobilen Geräten durch eine geringere Grösse aus. Deshalb ist Mobile SEO unverzichtbar. Webmaster steigern ihren Traffic, wirken einer Absprungrate entgegen und fallen bei Google positiv auf – wenn sie ihre Seite an die mobilen Ranking-Faktoren anpassen. Informierte Webmaster nutzen das “mobile friendly test tool”. Das ist ein Werkzeug von Google. Es genehmigt eine Überprüfung der Webseite. Denn es zeigt an, ob der Internetauftritt für die mobile Ansicht optimiert ist. Für eine einwandfreie Usability dienen kurze Ladezeiten, eine unkomplizierte Bedienung sowie ein optimiertes Design als effektives Trio für den Seitenaufbau.

    Das erwähnte Tool bringt in Erfahrung, wie hoch die Ladegeschwindigkeit ist, die über mobile Endgeräte verläuft. ONELINE rät zu einer Verbesserung des Page Speeds. Dafür komprimieren Seitenbetreiber ihre Webseiten-Ressourcen. Ausserdem ermöglichen sie ein schnelles Rendering ihrer Webseite, indem sie blockierende JavaScript- oder CSS-Ressourcen entfernen. Bei einer mobilen Webseiten-Version sind die Bilder optimal formatiert und komprimiert. Lange Antwortzeiten des Servers sind ein Tabu.

    Mobile SEO erfordert eine neue Anordnung des Webseiteninhalts

    Eine Optimierung für mobile Endgeräte zieht eine andere Anordnung des Website-Contents nach sich. Wie erfolgt das? Mithilfe des responsiven Designs.  dieses ist praktisch und clever, denn dabei bleiben HTML und URL gleich. Lediglich die Ansicht passt sich an die Displaygrösse an. Darüber hinaus unterscheiden die Server, ob es sich um ein stationäres oder mobiles Gerät handelt. Ein cleverer Vary Response Header signalisiert der Suchmaschine, ob Webmaster den Content optimiert haben oder nicht. Ausserdem erfolgt auf diese Weise eine Berücksichtigung des Nutzers. Desktop-User oder Smartphone-Nutzer?

    Von der genutzten Software hängt die Anpassung des Designs ab. Momentan erfreut sich WordPress einer grossen Beliebtheit. Beim Mobile SEO erfolgt eine Anpassung der Buttons und Schaltflächen. Nutzer tippen diese mühelos an. Sichtbar und unkompliziert – diese zwei Attribute kennzeichnen eine einwandfreie Navigation auf der Webseite. Daneben sind lesbare Schriftarten sowie ausreichende Abstände zwischen den Links unabdingbar. Ganz wichtig: Smartphones spielen keine Flash-Videos ab. Deshalb sind sie auf einer mobilen Webseiten-Version unpraktisch. Essenziell ist beim Mobile SEO eine robots.txt-Datei. Sie ermöglicht dem Googlebot, eine Webseite zu crawlen. Vom Crawling hängt das Ranking-Ergebnis ab. Grosse Dateien stören. Weil Nutzern lediglich eine begrenzte Datenmenge zur Verfügung steht. Deshalb stellen kleine Seitengrössen die bessere Alternative dar. Sie sind nutzerfreundlich – insbesondere auf den mobilen Endgeräten.

    Was betrifft denn Webmaster, die ihren Internetauftritt bereits an die Bedingungen der Mobile First-Indexierung angepasst haben? Nun, diese können das Zitat von Philip Rosenthal umsetzen: “Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.” Was heisst das in Bezug auf das mobile Ranking? Webmaster können die Feinheiten inspizieren. Ihre Newsletter und E-Mails anpassen – an die mobilen Endgeräte.

    Es ist an der Zeit die mobile Suchmaschinenoptimierung durchzuführen, um das Nutzererlebnis zu erhöhen

    Mobile Endgeräte nehmen einen festen Bestandteil im Alltag einer grossen Mehrheit ein. Dieser Trend wird sich lediglich zugunsten der mobilen Geräte verändern. Aufgrund dieser Entwicklung designen Webmaster ihren Online-Auftritt nach den Vorschriften der mobilen Seitenversionen. Sobald sie diese vollendet haben, passen sie ihre Seite an einen stationären Desktop an. Richtungsweisend. So bewerten Experten diese Vorgehensweise. Darüber hinaus ziehen sie eine Umstellung von “mobile first” zu “mobile only” in Betracht. Das liegt an dem Verhalten der Nutzer. In manchen Staaten spielt sich das Traffic-Verhalten ausschliesslich auf mobilen Endgeräten ab. Tendenz steigend. Deshalb ist mobiles SEO wichtiger denn je. Webmaster und Unternehmen, die diese Entwicklung verschlafen, riskieren einiges: ihren Ruf, ihre Existenz und eine damit verbundene Insolvenz.

    WordPress ist ein Open-Source-Projekt des US-Amerikaners Matthew Mullenweg

    Im Jahr 2003 präsentierte der amerikanische Web-Entwickler Matthew Mullenweg sein Projekt WordPress der Öffentlichkeit. Dieses Projekt wurde von Unternehmen und von privaten Bloggern und Usern mit Begeisterung angenommen. WordPress expandiert heutzutage immer noch. Millionen von Kunden und Usern auf der ganzen Welt nutzen es kontinuierlich für ihre Zwecke. Private User ohne finanzielle Interessen entscheiden sich oft für die kostenfreie Basisversion. Gewinnorientierte Unternehmen hingegen sollten ihre WordPress Webseite professionell gestalten und pflegen. Damit dies erfolgreich gelingt, nehmen sie immer öfter die Dienste einer WordPress Agentur in Anspruch.

    Die 5-Minuten-Installation von WordPress

    Wenn alles glatt läuft, benötigen Sie laut dem Anbieter für die Installation von WordPress nur 5 Minuten. Die notwendigen Dateien können Sie im zip-Format herunterladen. Diese finden Sie auf der offiziellen WordPress-Seite. Dabei kostet die eigentliche Installationsdatei nichts, während für die spätere Nutzung Kosten anfallen werden. Die Basisversion ist gratis, aber die weiteren Services sind kostenpflichtig. Zu diesen gehören spezielle Plug-ins und Themes, sowie wahlweise auch E-Mail-Postfächer.

    Auch Tablets und Smartphones mit einbinden

    Es ist schon toll, welche Möglichkeiten sich nach der Installation Ihrer neuen WordPress Website eröffnen werden. Sie werden Designs auswählen können, aber zum Beispiel auch Ihre Tablets und Smartphones damit verbinden können. Da sehr viele WordPress Entwickler kontinuierlich an neuen Möglichkeiten arbeiten, kommen immer wieder innovative Features und Themes hinzu. Wenn Sie die Dienste einer WordPress Agentur nutzen, bleiben Sie diesbezüglich immer hochaktuell.

    Die Installation von WordPress erfordert einige Schritte

    Für die manuelle Installation von WordPress sind einige Schritte notwendig. Wir möchten Ihnen heute eine kurze, kompakte Zusammenfassung über diese einzelnen Schritte geben. Die manuelle Installation sollte eigentlich keine Probleme bereiten. Ist diese Installation abgeschlossen, kann WordPress genutzt werden. Genau jetzt kommen die hilfreichen Agenturen ins Spiel, die Ihnen dabei helfen, den Blog perfekt zu gestalten. Eine gute Agentur kümmert sich dabei nicht nur um das notwendige Webdesign, sondern auch um die Wartung und den Support.

    Die ersten Schritte – WordPress Software herunterladen und entpacken

    Als allererstes sollten Sie sich die neueste Version der WordPress Software auf Ihren Computer herunterladen. Den Speicherort der Dateien sollten Sie sich dabei auf dem Desktop merken oder irgendwo separat notieren. Sind die Dateien schliesslich vollständig heruntergeladen, können Sie diese entpacken.

    Die Dateien auf einen FTP-Server hochladen

    Um mit WordPress überhaupt arbeiten zu können, müssen die Dateien jetzt über den FTP-Server hochgeladen werden. Dazu verbinden Sie sich zunächst mit Ihrem Webhosting Server, bei dem Sie zuvor eine Domain gebucht haben. Dort loggen Sie sich mit den Zugangsdaten, die Sie von Ihrem Domain Provider erhalten haben, ein. Nun können Sie die entpackten Dateien aus dem WordPress Ordner bequem hochladen.

    Im nächsten Schritt müssen Sie eine Konfigurationsdatei anlegen

    Damit Sie mit der Installation überhaupt beginnen können, müssen Sie nun die eigene Domain im Browser aufrufen. Danach klicken Sie den Punkt „Konfigurationsdatei erstellen“ an. Jetzt wird die Installation der Konfigurationsdatei automatisch beginnen. Wenn Sie diesen Schritt absolviert haben, ist Ihre Konfigurationsdatei angelegt.

    Die WordPress 5-Minuten-Installation nun vollenden

    Jetzt erscheint im Menü der Auswahlpunkt „…kann es jetzt losgehen“. Diesen Punkt klicken Sie an und es öffnet sich eine neue Seite. WordPress wird Sie hier willkommen heissen und wird danach einige Informationen von Ihnen brauchen. Es benötigt nämlich den Namen der Datenbank und den zugehörigen Benutzernamen. Ausserdem müssen das relevante Passwort und die MySQL-Serveradresse dort eingetragen werden. Diese Informationen haben Sie ja bereits vorab von Ihrem Domain Provider erhalten.

    Einen Admin Account auf WordPress einrichten

    Damit Sie künftig auch ordentlich mit WordPress arbeiten können, brauchen Sie einen Admin Account. Geben Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort an, das Sie sonst nirgendwo verwenden. Denn leider kommt es immer noch vor, dass selbst Profis gehackt werden, wenn sie überall das gleiche Passwort nutzen. Ein Passwort sollte grundsätzlich neben grossen und kleinen Buchstaben auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wenn Sie diese Schritte erledigt haben, klicken Sie zum Schluss den vorgegebenen Punkt „WordPress installieren“ an.

    Die Zugangsdaten für den WordPress Blog

    Für den WordPress Blog wird Ihnen WordPress ein zusätzliches Passwort anzeigen, das Sie sich unbedingt notieren sollten. Dieses Passwort können und sollten Sie später zur Sicherheit durch ein neues, selbst gewähltes ersetzen. Jetzt können Sie sich in Ihren WordPress Blog Account einloggen und den ersten Content einfügen. Sie haben also auf WordPress zwei ganz verschiedene Zugänge. Für die WordPress Seite brauchen Sie die Zugangsdaten des Website Providers und für den Blog eben diesen separaten internen Zugang. Jetzt haben Sie die manuelle Installation von WordPress bereits abgeschlossen.

    Es treten immer wieder Probleme auch bei der manuellen Installation auf

    Aus Erfahrung wissen wir, dass es trotz dieser Erklärungen diverse Probleme bei der manuellen Installation geben kann. Sollten diesbezügliche Schwierigkeiten auftreten, so kontaktieren Sie doch idealer Weise gleich eine professionelle WordPress Agentur. Eine solche Agentur unterstützt Sie später auch beim Webdesign und bei der Wartung Ihrer neuen WordPress Seite.

    Die Vorteile der Nutzung einer WordPress Agentur liegen auf der Hand

    Es liegt also auf der Hand, dass Unternehmen, aber auch professionelle Blogger sich Unterstützung für WordPress suchen. Denn das Design der WordPress Seite garantiert eine grosse Leserschaft und eine gute Kundenbindung. Durch diverse Plug-ins kann WordPress auch mit Twitter und mit anderen Social Media Anbietern verbunden werden. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, all die tollen Möglichkeiten, die WordPress bietet, aufzuführen. Die WordPress Agentur kennt diese wachsenden Möglichkeiten und sie wird Sie auch diesbezüglich beraten und aktiv unterstützen.

    Ohne WordPress geht es heutzutage nicht mehr

    In der heutigen Zeit ist es fast unmöglich, ohne WordPress im Geschäft zu bleiben. Es ist also eine sehr wichtige Möglichkeit, ein neues Unternehmen bekannt zu machen. Für eingesessene Unternehmen ist WordPress aber genauso wichtig. Sie gewinnen damit neue Kunden und erhöhen die Anzahl der Leser. Es entsteht auch eine bessere Kundenbindung bei Stammkunden und Stammlesern.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer neuen WordPress Webseite

    Die eigene WordPress Website ist eine ganz tolle Sache, wenn der Account richtig angelegt und gepflegt wird. Die eigentliche 5-Minuten-Installation der Dateien sollte in der Regel kein grosses Problem darstellen. Einmal angelegt, kann die neue Seite sofort in Betrieb genommen werden. Aus vielen Gründen empfiehlt sich dabei aber die Nutzung professioneller Dienste einer WordPress Agentur. Die meisten Unternehmen haben nämlich weder die Zeit, noch die speziellen Kenntnisse, um hier perfekt arbeiten zu können. Auch die Pflege der Seite ist bei einer Agentur immer in sehr guten Händen. Daher raten auch immer mehr Experten, eine solche Agentur damit zu beauftragen. WordPress ist immer noch der grösste Anbieter in diesem Bereich. Es hat einen guten Ruf und erfreut sich einer hohen Akzeptanz auf nationaler und auf internationaler Ebene. Wir wünschen Ihnen jetzt schon mal viel Spass und viel Erfolg mit Ihrer neuen WordPress Website!

    Wofür steht der Begriff Mobile Friendliness?

    In die Kategorie mobile-friendly fallen Seiten, welche den Nutzern uneingeschränkt auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stehen. Ob ein Internetauftritt mit einem Mobilgerät kompatibel ist, entscheiden unterschiedliche Aspekte. Zu diesen gehört beispielsweise die Antwort auf die Frage, ob User die Webseitentexte lesen können, ohne diese zu zoomen. Ebenso passt sich der Content automatisch an den jeweiligen Bildschirm an; scrollen müssen die Nutzer deshalb nicht mehr. Buttons und Links lassen sich perfekt anklicken, weil sie über eine ideale Grösse und Platzierung verfügen.

    Software-Werkzeuge, welche das optimale Laden der Seite behindern, sind unerwünscht. Mobile-friendly fungiert jedoch im Jahre 2021 nicht mehr lediglich als Begriff, sondern als Pflicht. Zumindest für diejenigen, die sich einen Platz weit oben im Google-Ranking wünschen. Deshalb weist ONELINE auf die Top Eleven für eine gute Mobile First Indexierung hin. Eine optimale, mobile Webseitenoptimierung setzt zudem an unterschiedlichen Webseitenbereichen an. Ferner beziehen sich die Ratschläge auf technische Gegebenheiten und den Content des Internetauftritts.

    Der Content der Webseite ist idealerweise für den Googlebot zugänglich

    Mobile Webseiten schneiden bei einem Google-Ranking bestens ab, wenn der Googlebot diese vollständig indiziert und crawlt. Dabei dient die robots.txt-Datei als gute Anweisungshilfe, weil sie dem Googlebot Informationen für das Crawlen einer Webseite liefert. Erfahrene Webdesigner formulieren die Hinweise geschickt, weshalb keine Blockierung von Inhalten passiert. Denn diese verursacht negative Folgen: Es findet keine fehlerfreie Interpretation von CSS- oder JavaScript Dateien statt. Laut ONELINE achten Marketingverantwortliche auf die Bilder: diese crawlt und indiziert der Bot mühelos. Nach einem umfassenden Crawling entscheidet er darüber, ob ein Internetauftritt den Anforderungen eines Mobilgeräts entspricht oder nicht.

    Periodische Analysen erhöhen den Erfolg von Mobile SEO

    Die Google-Updates legen nahe, wie wichtig regelmässige Kontrollen sind. Periodische Analysen und die Messung von Erfolgskennzahlen stellen eine unverzichtbare Vorgehensweise dar. Verweildauer, Bounce Rate und CTR. Diese drei Begriffe sind mehr als nur Worte. Als Messindikator für den Erfolg einer Webseite agiert das Trio. Sofern die drei eine sinkende Tendenz aufweisen, liegt möglicherweise ein fehlerhaftes Webdesign vor. Ebenso verursachen unbefriedigende Weiterleitungen sowie langsame Ladezeiten Verschlechterungen. Sämtliche Mängel wirken sich negativ auf das mobile Ranking aus. Deshalb agiert die Search Console von Google als sinnvolle Unterstützung. Kostenlos. Ebenso fungiert Google Analytics als Hilfe. Für die Kontrolle der Ladgeschwindigkeit eines Internetauftritts lohnt sich die Nutzung des Google Tools namens Page Speed. Marketingleiter, die diese Tipps beherzigen, sind auf dem richtigen Weg – nach oben.

    Kurze Ladezeiten erhöhen den Ranking-Erfolg

    Für mobile Endgeräte steht die Ladezeit für den Erfolg eines Onlineauftritts. Weshalb? – Ganz einfach: Weil User eine Seite verlassen. Sie springen ab, sofern sie lange auf den Content warten müssen. Fatal. Für den Webseitenbetreiber. Ärgerlich. Für die User. Gibt es weitere Gründe, weshalb die Ladegeschwindigkeit eine zentrale Rolle für ein erfolgreiches Google Mobile First Indexing spielt? – Ja. Warum? Weil Hardware- sowie Konnektivitätsprobleme einen wichtigeren Platz für mobile User einnehmen als für Desktop-Nutzer. Deshalb optimieren Experten ihre Bilder. Wohingegen sie ihren Code minimieren. Zudem zählen sie auf das Browser-Caching und reduzieren Weiterleitungen. Die genannten Tipps sind zwar selbstverständlich, dennoch neigt eine grosse Mehrheit dazu, diese zu vernachlässigen. Spätestens bei der mobilen Webseitenoptimierung rächt sich jedoch die Vernachlässigung der genannten Faktoren.

    Titel und Metabeschreibungen optimieren – für ein besseres Google Mobile-First Indexing

    Worin liegt der entscheidende Unterschied zwischen einem mobilen Endgerät und einem Desktop? Im Bildschirm. Bei den mobilen Webseiten-Versionen steht den Nutzern und Designern eine kleinere Bildschirmgrösse zur Verfügung. Deshalb zahlt sich eine Anpassung an die mobile Seitenversion aus. URLs, Titel und Meta-Beschreibungen sind kurz, prägnant und dennoch informativ. Idealerweise bleibt die Qualität des Informationsgehalts erhalten. Ein weiterer Grund, der kurze und knackige Überschriften fordert, nennt sich Zeit. Heutzutage ist Zeit ein knappes Gut. Leser überfliegen eine Webseiten-Information zuerst: die Titel. Anhand von dieser entscheiden sie, ob sie auf der Seite verweilen oder nicht. Deshalb vernachlässigen verantwortungsbewusste Webdesigner niemals Metabeschreibungen und Überschriften sowie zwischen Überschriften. Auch diese Optimierung zählt zu den wesentlichen Bestandteilen des Mobile SEO.

    Die unterschätzte Wirkung des Mobile Testing Tools

    Kommt der Nutzer auf der mobilen Seitenversion mühelos zurecht? Webmaster beantworten sich diese Fragen, indem sie die URL der jeweiligen Seite angeben. Anschliessend schauen sie sich das Resultat an. In weniger als einer Minute testet das Tool sämtliche Weiterleitungen. Des Weiteren erhalten Webmaster das Testergebnis als Screenshot. Praktisch, oder? Das menschliche Gehirn arbeitet mit Bildern. Wie clever Google vorgeht, beweist dieses Ergebnis. Marketingverantwortliche sehen dann, wie die Webseite für die Suchmaschine auf mobilen Endgeräten aussieht. Zudem erhalten sie sämtliche Probleme, welche das Tool gefunden hat samt Nutzererfahrung auf mobilen Endgeräten. Dabei handelt es sich um Herausforderungen, die aus einem mobilen Endgerät mit einem kleinen Bildschirm resultieren. Insbesondere kleine Schriftgrössen zählen dazu.

    Desktop- und Mobile-Content weisen keine Unterschiede auf

    Experten bieten ihren Besuchern eine identische Mobil- und Desktop-Version. Ansonsten ist der primäre Content, mit welchem Webmaster ranken wollen, gleichwertig mit der Desktop-Variante. Schliesslich nutzt Google lediglich den Webseiten-Inhalt, den die mobile Variante anzeigt für die Suche und das Indexing. Achtung: Webdesigner, welche die Absicht verfolgen, ihre mobilen Seiten mit weniger Content auszustatten als die Desktop-Variante laufen Gefahr, weniger Traffic zu generieren. Sofern sie die Google Mobile First Indexierung aktiviert haben. Dadurch ist die Suchmaschine nicht mehr in der Lage, den gesamten Inhalt zu präsentieren.

    Der wenig bekannte Effekt der Bilder

    Kurze Ladezeiten stehen für ein schnelles Laden des Website-Contents und der Bilder. Daneben spielt die Erkennbarkeit des Contents eine wichtige Rolle. Experten nutzen ein Bildbearbeitungsprogramm. Ehe sie ihre Bilder in die Welt hinausschicken, verkleinern sie die Ansicht. Dabei reduzieren sie diese auf die Display-Grösse eines Smartphones. Somit sehen sie schon vorher, wie das Bild im Mini-Format aussieht. Auch die Frage, ob das Hauptmotiv über eine ausreichende Grösse verfügt, beantworten Webmaster dank dieser Vorgehensweise gewissenhaft. Details? – Gut erkennbar. Falls das zutrifft, schmücken die Bilder die mobile Webseite. Da User ihre mobilen Endgeräte – insbesondere Smartphones – draussen nutzen, treten des Öfteren deplatzierte Spiegelungen auf. Allerdings wirken kontrastreiche Bilder einem unerwünschten Spiegeleffekt wirksam entgegen.

    Das Geheimnis von Long-Tail-Keywords

    Sie sind nicht in Vergessenheit geraten. ONELINE betont, auf welcher Keyword-Variante der Fokus beim Mobile SEO liegt. Bei den Suchanfragen setzten sich Short-Tail- und Long-Tail-Keywords durch. Die Letzteren kommen bei den Nutzern seltener zum Einsatz, aber sie zeichnen sich durch einen wichtigen Vorteil gegenüber der Short-Tail-Variante aus: “Gefütterte, schneeabweisende Damenboots für den Winter”. Auf den ersten Blick erscheint diese Kombination sehr speziell. Das stimmt. Dennoch merzt sie die Kurz-Tail-Variante aus, weil User von unspezifischen Keywords abspringen. Es kommt weniger zu einem Seitenaufruf und noch seltener zu einem Abschluss. Überbegriffe sollten bei der mobilen Webseitenversion eine Rarität darstellen. Selbstverständlich brauchen Webmaster, ihre Keywords keineswegs komplett umzustellen. Stattdessen liegen sie richtig, indem sie Schlüsselbegriffe nutzen, welche ihre Marke, ihr Image und ihr Produkt präsentieren. Dadurch generieren sie eine grössere Reichweite. Genau darin liegt das Ziel des Google Mobile First Indexing. Im Zweifelsfall liegen Marketingverantwortliche mit der Long-Tail-Nutzung richtig.

    Eine Mehrheit ist sich noch nicht darüber im Klaren, weshalb die mobile Suchmaschinenoptimierung höhere Ansprüche an eine Webseite darstellt als klassische SEO-Massnahmen. Bei der Desktop-Variante waren Unternehmen glücklich, wenn sie unter den Top Ten im Suchmaschinen-Ranking landeten. Bei einem mobilen Endgerät wie einem Smartphone herrschen andere Gesetze. Diese sind “härter”. Weil die deutlich kleineren Bildschirme weniger Suchergebnisse anzeigen. Somit zielen informierte Webmaster darauf ab, in den ersten drei Suchergebnissen zu landen. Dadurch erhöhen sie ihre Chancen auf Webseitenbesucher. Darin liegt das Geheimnis der Long-Tail-Keywords. Auch wenn sie über deutlich weniger Anfragen verfügen, zeichnen sie sich durch höhere Rankingchancen aus. Sie ermöglichen im Vergleich zu oberflächlichen Suchbegriffen einen Spitzenplatz.

    Optimierung von Google Places durchführen – und profitieren

    Ortsbezogen. Auf diese Art laufen in der Regel mobile Suchen ab. Google ignoriert diese Kleinigkeit mit einer grossen Wirkung – nicht. Deshalb bindet die Suchmaschine überwiegend Suchtreffer aus der eigenen Branchensuche Google Places ein. Allerdings ist dieser Dienst keineswegs ohne eine gesonderte Anmeldung möglich. Unternehmer tragen neben der Adresse auch Beschreibungstexte und Bilder ihrer lokalen Geschäfte ein. Um den Nutzern “sichere” und “zuverlässige” Ergebnisse zu bieten, führt Google eine spezielle Verifizierung durch. Somit stellt der Dienstleister fest, wer tatsächlich der Inhaber des jeweiligen Geschäfts ist. Gerade im Bereich Mobile SEO spielen lokale Suchanfragen eine zentrale Rolle, da diese meist unterwegs getätigt werden. Deshalb fungiert die Optimierung des Internetauftritts bei Google Places als integraler Bestandteil der mobilen SEO-Strategie. 

    Links und Navigatoren an mobile Endgeräte anpassen

    Auch wenn sich eine Mehrheit der Webseitenbetreiber keine Sorgen über die externen Links, die ihre Webseiten betreffen, macht, lohnt sich eine korrekte Konsolidierung der Verlinkungen. Ebenso sollten diese Links gezählt werden für die mobilen Seitenversionen. Das gilt lediglich solange, bis die kanonischen Tags deutlich sind. Bei internen Links hingegen wäre eine mangelnde Beachtung fahrlässig. Denn bei diesen müssen Webmaster überprüfen, ob sämtliche Links auch auf der mobilen Webseitenversion einwandfrei zur Verfügung stehen. Breadcrumbs überspringen die mobilen Seiten, um mehr Platz zu bieten. Dabei stehen Breadcrumbs für einen positiven Nutzer-Effekt. Google profitiert von diesen ebenfalls. Ausgewählte Onlineauftritte wählen für ihre mobilen Endgeräte ein kleineres Webseitenmenü. Diese Wahl kann sich jedoch auf das Google-Ranking auswirken, weil sich dadurch der PageRank-Fluss des Onlineauftritts ändert.

    Responsive Design ist der Schlüssel zum Erfolg

    Obwohl das Jahr 2021 begonnen hat, weisen – nach wie vor – zahlreiche Webseiten getrennte URLs für Mobile- und Desktop-Versionen auf. Als gutes Beispiel für diesen Sachverhalt dient die m.domain.tld.-Lösung. Leider ist das nicht der korrekte Weg. Er führt zu Fehlern, einer minderwertigen Performance und Problemen. Obwohl Google momentan noch derartige Seitenkonfigurationen unterstützt, stellen diese keine ideale Lösung dar. Aus diesem Grund fungiert ein responsives Design als erprobter Schlüssel zum Erfolg. Denn es passt sich in Abhängigkeit von der Device-Grösse an den Platz an, der zur Verfügung steht.

    Fazit

    Mobile SEO stellt Webmaster vor besondere Herausforderungen, weil ihnen eine geringere Bildschirmgrösse zur Verfügung steht. Zudem besteht das Ziel nicht mehr darin, in den Suchergebnissen einen der Top Ten Plätze zu ergattern, sondern unter den Top 3 Treffern bei Google zu landen.  Zudem müssen sie ihre Keywords überprüfen und gegebenenfalls auf Long-Tail umstellen, denn diese erhöhen den Erfolg. Unternehmer, welche das Google Mobile-First Indexing aussen vorgelassen haben, müssen sich spätestens im März 2021 an die Bedingungen der mobilen Suchmaschinenoptimierung anpassen. Ansonsten gehen sie im Meer der Konkurrenz unter – schlimmstenfalls verloren. Die mobile Suchmaschinenoptimierung verdrängt die klassische Version des SEO, weil die Nutzer von den Desktop-Versionen zu den mobilen Webseiten wechseln. Darin liegt jedoch die Hauptaufgabe der Suchmaschinenoptimierung: sich an die Bedürfnisse der User anzupassen.

    Mit einem Bewerbungsgespräch lässt sich ein Standalone Newsletter am besten vergleichen. Bewerber kriegen nur eine Chance – 20 bis 60 Minuten – um die Personaler von sich zu überzeugen. Sofern sie dieses Ziel erreichen, werden sie zu einem Zweitgespräch eingeladen. Wenn anschliessend die zweite Bewerbungsrunde zu ihren Gunsten verläuft, folgt der Einstellungsvertrag. Ein anderer Verlauf ist jedoch genauso gut möglich: Der Kandidat zeigt sich im Verlauf des Gesprächs nicht von seiner besten Seite – zumindest in den Augen der Personaler. Unmittelbar darauf folgt eine Absage. So ähnlich gestaltet sich der Erfolg oder Misserfolg von Standalone-Kampagnen. Werbetreibende Unternehmen haben ihre erste und zugleich letzte Chance, den Kunden von ihrem Angebot zu überzeugen. ONELINE klärt auf, was Unternehmen beim Newsletter Marketing beachten sollten. Dabei geht die Newsletter Agentur insbesondere auf den Content und das Layout ein.

    Hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Standalone Newsletter

    Sonderaktionen funktionieren ähnlich wie eine Belohnung, denn sie aktivieren die Dankbarkeits- und Belohnungsregion des menschlichen Gehirns. Externe Newsletter, die auf eine Sonderaktion hinweisen, erzielen denselben Effekt. Allerdings sollten Werbetreibende darauf achten, auf keinen Fall die inflationären Rabatte zu verwenden. Sie verursachen bei den Lesern mittlerweile ein Gefühl der Abneigung. Limitierte Angebote motivieren E-Mail-Empfänger hingegen eher zu einem Klick. Zeitlich begrenzte Aktionen, Veranstaltungen, Seminare oder Produkte bewirken wahre Wunder.

    Veranstaltungen und Online-Seminare erfreuen sich einer grossen Beliebtheit. Sie repräsentieren eine Expertenrunde. Fachkräfte teilen mit einer begrenzten Anzahl von Teilnehmern ihr Wissen. Externe Newsletter, die eine Veranstaltung oder ein Online-Seminar ankündigen, reizen Empfänger auf “weiterlesen” zu klicken. Schliesslich handelt es sich dabei um spezielle Angebote – auch wenn die Anzahl der Online-Veranstaltungen täglich ansteigt. Dennoch animieren Newsletter mit der Aufforderung “Save-the-Date“ Nutzer, sich das dargestellte Online-Seminar näher anzuschauen. Im Werbebrief stellen Unternehmen die Veranstaltung samt Agenda vor. Als Teilnahmemotivation fungiert neben einer festgelegten Teilnehmeranzahl auch die zeitlich begrenzte Early-Bird-Bedingung. Eine weitere Möglichkeit liegt im Versenden eines Messeberichts. Denn diese Events tragen Innovationen an potenzielle Kunden heran. Gegen einen Messereport in Form eines Standalone Newsletters ist nichts einzuwenden.

    Als interessanter Content dient ebenfalls eine Produktankündigung. Unternehmen, die ein neues Produkt oder eine innovative Dienstleistung anbieten, sollten diese in einem Standalone Newsletter publizieren. Dadurch erhöhen sie ihre Reichweite. Idealerweise stellen diese Werbemails neue Features vor, bieten ein Upgrade oder offerieren einen Test Account. Als verlockendes Sahnehäubchen auf der Torte dient jedoch ein Einsteiger-Rabatt. Neben Innovations-Ankündigungen eignen sich ebenfalls Themen-Specials als idealer Content für Standalone-Kampagnen. Als klassiches Beispiel dienen Weihnachtsangebote. In der Praxis hat sich das Vorstellen von neuen Mitarbeitern ebenfalls bewährt. Themenwochen für auserwählte Kompetenzfelder animieren zum Weiterlesen. ONELINE betont, wie wichtig der Content einer Standalone-Kampagne ist, dennoch weist die Agentur auch auf die Bedeutung des Newsletter-Designs hin.

    Drei Geheimtipps für die gelungene Umsetzung einer Standalone-Kampagne

    Externe Newsletter entfalten die gewünschte Wirkung, sofern sie auch optisch keine Wünsche offenlassen. Wie erreichen Werbetreibende dieses Ziel bei Menschen, die sie zum ersten Mal kontaktieren? – Indem sie auf Emotionen setzen. Weshalb? – Weil Menschen nun mal emotionale Wesen sind. Endlose Fakten und lange Texte erschlagen die Leser bereits beim Anblick. Zudem agiert Zeit in der heutigen, schnelllebigen, technologiebasierten und informationsüberfluteten Welt als knappes Gut. Im wahrsten Sinne des Wortes haben die Leser keine Zeit lange Texte zu überfliegen. Deshalb geben Blogbetreiber die Lesedauer in Minuten an, sobald sie einen Artikel veröffentlichen. Demzufolge gewinnen Unternehmen, die ihre Werbebotschaft auf das Wesentliche reduzieren. Zudem belegen sie ihre Aussagen mit Empathie und Emotionalität. Wie gelingt das? Beispielsweise mit einer persönlichen Ansprache der Leser. “Sehr geehrter Leser” stellt als Ansprache somit eine Todsünde dar. Dank der automatisierten Tools im Newsletter Marketing stellt die Ansprache jedoch kein Problem mehr dar.

    Die unterschätzte Wirkung von Storytelling

    Storytelling erfreut sich als neuer Begriff im Online-Marketing einer grossen Beliebtheit. Woran liegt das? Vielleicht an der Tatsache, dass Geschichten eine wunderbare Kindheitserinnerung darstellen. Kurzgeschichten erinnern Leser an ihre glückliche Kindheit. Deshalb fesseln Storys Leser. Storys erwecken Emotionen – meistens positive. Storys regen zum Nachdenken an. Storys heben sich von einem Werbebrief mit Seriencharakter ab. Storys bleiben leichter in Erinnerung als ein langer Text. Storys kommen nahezu immer gut an. Die Herausforderung der Marketingmanager besteht lediglich darin, ihre selektierte Zielgruppe mit der passenden Story zu versorgen. Neben dem Storytelling fungieren auch Dialoge als perfekte externe Newsletter, Weshalb? – Weil sie den Leser aufwecken, ansprechen und zu einem Mitdenken motivieren. Schliesslich sehnen sich immer mehr Menschen im Technologiezeitalter nach echten Gesprächen; nach solchen, die zum Nachdenken anregen. Newsletter-Kampagnen, welche Fragen an die Leser stellen, erfüllen dieses Bedürfnis.

    Aufmerksamkeit der Leser gewinnen

    Nicht nur Emotionen oder Empathie stellen wichtige Werkzeuge eines Standalone-Werbebriefs dar, sondern auch die Aufmerksamkeit. Unternehmen kommen dank dieses Newsletters zum ersten Mal mit diesen potenziellen Kunden in Kontakt. Demzufolge spielt die Aufmerksamkeit der Leser eine wichtige Rolle. Für diesen Zweck eignen sich aufmerksamkeitsstarke Call-to-Actions. Und weil blosse Worte nicht mehr ausreichen, gestalten Newsletter-Desginer die Buttons mithilfe von Grafiken. Ausserdem lässt eine Call-to-Action keine Fragen offen. “Jetzt kaufen”, “Angebot sichern” oder “Newsletteranmeldung” gehören zu den bekannten, effektiven Call-to-Actions. Sie gewinnen die Aufmerksamkeit der Leser UND motivieren sie zu weiteren Aktivitäten.

    Das Corporate Design gehört zu einem Standalone Newsletter dazu. Auf diese Weise sind Leser sofort in der Lage zu erkennen, welches Unternehmen sie anschreibt. Der Wiedererkennungswert ist wichtig. Dennoch dürfen die Online-Marketing-Manager in Bezug auf die Gestaltung ein wenig abweichen und ein besonderes Extra hinzufügen. Schliesslich heben sich externe Newsletter von regulären, elektronischen Werbebriefen ab.

    Warum rechtliche Aspekte wichtig sind

    Wie kam der Adresseigner an die Adressen heran? Double Opt-in, Confirmed- oder Single-Verfahren? Diese Frage klären verantwortungsbewusste Marketingmanager im Vorfeld ab. Dabei agiert das Double Opt-in als einzig akzeptable Option. Bei diesem Verfahren steht fest, dass der E-Mail-Empfänger mit dem Erhalt von Werbemails einverstanden ist. Der Newsletter-Versand erfolgt stets über den Adresseigener. Sofern dieser einem Unternehmen anbietet, den Standalone Newsletter im eigenen Namen zu verschicken, sollten bei den Marketingverantwortlichen sofort die Alarmglocken läuten. Denn diese Vorgehensweise ist illegal. Werbetreibende Unternehmen dürfen ausschließlich die Betreffzeile sowie den gesamten Content festlegen. Ferner sollten Leser eine einfache und schnelle Möglichkeit haben, sich aus dem Verteiler abzumelden. 

    Weitere hilfreiche Fragen lauten: Verfügt der Adresseigner über eine Whitelist? Wie oft schickt er E-Mails an die Empfänger? Sofern Unternehmen diese Fragen zu ihren Gunsten beantworten, können sie auch davon ausgehen, dass ihre Werbebotschaft bei den potenziellen Neukunden wie gewünscht ankommt. Ein schlechter Ruf der gewählten Liste wirkt sich möglicherweise auch auf das werbetreibende Unternehmen ungünstig aus. Sofern ein Betrieb zum ersten Mal mit einem ausgewählten Kooperationspartner zusammenarbeitet, bietet sich ein Testlauf an. Dadurch sammeln Marketingmanager wertvolle Erfahrungen mit einer kleinen Nutzergruppe, welche sie anschliessend mit einem grösseren Publikum testen können.

    Warum die Bedürfnispyramide von Maslow als wertvolle Hilfe bei einen Standalone Newsletter dient

    Bedürfnispyramide nach Maslow

    Newsletter Marketing stellt insbesondere Social-Media-Manager vor besondere Herausforderungen. Sie achten auf zahlreiche Details, um die ausgewählten E-Mail-Empfänger in Leser zu konvertieren. Dabei existiert neben Design und Layout ein simpler Trick, der dabei hilft, aus Standalone-Empfängern Kunden zu machen. Worauf basiert dieser sogenannte Geheimtipp der ONELINE? Auf der Bedürfnispyramide von Maslow. Sie stellt die Bedürfnisse der Menschen in fünf Stufen dar.

    1. Physiologische Bedürfnisse: Essen, Trinken, Schlaf
    2. Sicherheitsbedürfnisse: Geborgenheit und Schutz der eigenen Person, Gesundheit
    3. Soziale Bedürfnisse: zwischenmenschliche Beziehungen und das Zugehörigkeitsgefühl
    4. Bedürfnis nach Wertschätzung: Anerkennung und Status
    5. Bedürfnis nach Selbstverwirklichung: Entfaltung der Persönlichkeit

    Für werbetreibende Unternehmen lohnt sich das Einbinden einer dieser Stufen in den Newsletter. Weshalb sollten denn Leser einen elektronischen Werbebrief durchlesen und gegebenenfalls das Angebot in Anspruch nehmen, wenn dieses keines ihrer Bedürfnisse erfüllt? Somit spielt die Zielgruppenauswahl nicht die einzige Rolle, sondern auch die Stufe der Bedürfnispyramide von Maslow.

    So spricht man die Bedürfnisse der Empfänger an

    Ein Newsletter, der Schlafprobleme und Insomnia thematisiert, kommt bei der richtigen Zielgruppe gut an. Allerdings sollte die Betreffzeile keine leeren Versprechungen enthalten. Ferner sollten die Leser das Gefühl haben, dass sie nicht allein sind – mit ihrem Schlafproblem. Empathie und Emotionalität spielen bei der Erfüllung der Grundbedürfnisse eine wichtige Rolle. Dasselbe trifft auf die anderweitigen physiologischen Bedürfnisse – wie Essen und Trinken – zu.

    Externe Newsletter, welche Sicherheitsbedürfnisse behandeln, erfreuen sich ebenfalls einer steigenden Beliebtheit. Dabei kann es sich um das Sicherheitssystem für die eigene Wohnung handeln. Ausserdem können auch Produkte und Dienstleistungen, die den Wunsch, die eigene Gesundheit aufrechtzuerhalten, thematisiert werden.  Auch Stufe zwei der Bedürfnispyramide lässt sich wunderbar mit Emotionen kombinieren. Online-Seminare und Veranstaltungen punkten mit ihrer vielseitig einsetzbaren Möglichkeit. Denn sie können das Bedürfnis nach einem Zugehörigkeitsgefühl, Wertschätzung und Selbstverwirklichung befriedigen. Derartige Standalone-Kampagnen eignen sich für Personen, welche eine bestmögliche Version ihres Selbst erschaffen wollen. Emotionalität spielt deshalb auch hier eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die beim Content eine oder mehrere Stufen der Bedürfnispyramide von Maslow einbeziehen, erhöhen ihre Erfolgschancen. Ihre Leser konvertieren sie zu Kunden. Allerdings sollte sich das Angebot, welches der Standalone Newsletter bewirbt, durch Einzigartigkeit auszeichnen und von der Konkurrenz abheben. Ansonsten stossen Unternehmen auf desinteressierte und genervte Leser.

    Das Geheimnis der Standalone-Newsletter

    Welche Möglichkeiten stehen Betrieben zur Verfügung, Neukunden mithilfe von Newsletter Marketing zu gewinnen? Standalone-Newsletter. Worum handelt es sich bei dieser Art der Neukundenakquise? Um spezifische externe Newsletter. Sie weisen Ähnlichkeiten mit einem herkömmlichen Werbebrief auf. Dabei verschickt ein Adresseigner E-Mails an Personen, die in seinem Verteiler registriert sind. Wobei der Auftraggeber die Daten der registrierten Nutzer weder weiterverkauft noch weitervermietet. Er handelt ausschliesslich im Interesse seines Werbekunden. Zudem nutzt der Adresseigener seine E-Mail-Adresse und keineswegs die des Auftraggebers. Doch ehe Unternehmen diese Newsletter-Art in Anspruch nehmen, führen sie zunächst eine intensive Zielgruppenauswahl durch. Denn dieser Schritt dient als unverzichtbare Grundlage für eine erfolgreiche Kampagne. 

    Darüber hinaus erfolgt ein Newsletter-Versand lediglich an Interessenten, die mit einem Erhalt von Werbebotschaften einverstanden sind. Dieses “Ja” zum Erhalt von Werbemails steht bei der Standalone-Kampagne im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn ohne die Zustimmung wäre der elektronische Werbebrief nichts weiter als ein Rechtsverstoss. Und ein Imageschaden für das Unternehmen. Dennoch stehen erfolgreiche externe Newsletter für einen hohen Return-On-Investment.

    Klassische und erfolgreiche Beispiele für externe Newsletter

    Als klassisches Beispiel für Standalone-Mailings fungieren E-Mail-Nutzer. Sie stimmen bei ihrer Registrierung einem Empfang für kostenlose Werbemails zu. Der Hinweis lautet: Sie stimmen zu, Informationen ausgewählter Werbepartner zu erhalten. Des Weiteren erfolgt der Versand dieser Werbemails über uns. Ihre Daten behandeln wir vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter. Sofern User keine Werbemails mehr wünschen, haben sie die Möglichkeit zu einem anderen Tarif zu wechseln. Der Datenschutz liegt im Mittelpunkt der Betrachtung. Deshalb schreibt ausschliesslich der Adresseigner die Kunden im Auftrag seines Werbepartners an. Aus diesem Grund sollten Unternehmen höchste Vorsicht walten lassen, wenn ihnen jemand E-Mail-Adressen verkaufen will. Diese lassen sich nicht verkaufen, es sei denn es liegt eine Co-Registrierung vor. In der Regel existiert keine Möglichkeit, E-Mails zu kaufen, weil diese an das Werbeeinverständnis der juristischen Person gebunden sind.

    Wie berechnen Dienstleister den Versand von Standalone-Kampagnen?

    Normalerweise funktionieren Werbemails dieser Art nach dem Tausender-Kontakt-Preis (TKP). Unternehmen müssen diesen jedoch nicht entrichten, sofern sie über ein ausreichendes Verhandlungsgeschick verfügen. Denn Marketingverantwortliche haben die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der Zielgruppe, vom Angebot und der Adressqualität, eine Pay-per-Lead sowie Pay-per-Sale-Abrechnung auszuhandeln.

    Worauf Unternehmen bei der Buchung von externen Newslettern achten sollten

    1. Wenn die Gewinnung der E-Mail-Adressen gegen den Datenschutz verstösst, entstehen dadurch negative Konsequenzen für den Werbetreibenden und nicht für den Adresseigner: unzufriedenstellende Performance, Imageverlust und rechtliche Folgen. Deshalb spielt die Auswahl des Adresseigners die Hauptrolle. Für Unternehmer, die neue Kunden gewinnen wollen, lohnt es sich deshalb auf die Seriosität und den Ruf des Adresseigners zu achten. Hilfreiche Fragen, die als Rätsels Lösung dienen, lauten:

    2. Unternehmer haben das Recht zu erfahren, auf welche Art und zu welchem Zeitpunkt der Adresseigner die Daten gesammelt hat. Hat er sich dabei auf das simple Confirmed Opt-In oder auf das zuverlässige Double Opt In-Verfahren verlassen? Bei Double Opt-In handelt es sich um eine spezielles Registrierungsverfahren des E-Mail-Marketings. Es beruht auf dem Grundsatz des Permission Marketings: Werbung verschicken Adresseigner lediglich dank einer ausdrücklichen Erlaubnis des Kunden. Ebenso hat der Kunde während der Newsletter-Registrierung diese in einem zweiten Schritt bestätigt. Dafür kommt eine DOI-Mail samt Aktivierungslink zum Zuge. Sofern der Empfänger den Link aktiviert, gilt die Anmeldung als bestätigt. Auf diese Weise haben Fremde keine Möglichkeit, E-Mail-Adressen zu missbrauchen. Sie können diese auch nicht in einen anderen Verteiler eintragen. Aus rechtlicher Sicht fungiert das Double Opt-In-Prinzip als sicherste Registrierungsvariante. Deshalb findet es im E-Mail-Marketing am häufigsten Anwendung. Vier Schritte kennzeichnen das Double Opt-In Verfahren:

    3. ONELINE empfiehlt auch eine Kontrolle der Daten auf Plausibilität. Wenn ein Adresseigner behauptet, mit einem Gewinnspiel 7 Millionen E-Mail-Adressen erhalten zu haben, dient diese Aussage als sicheres Indiz für eine mangelnde Seriosität des Anbieters. Achtsame Marketingmanager prüfen, welche Webseiten, Formulare sowie Anmeldeprozesse der Adresseigner verwendet und, ob er sich an die juristischen Anforderungen hält.

    4. Es lohnt sich, unterschiedliche Angebote von verschiedenen Anbietern zu vergleichen; insbesondere den Tausender-Kontakt-Preis. Sofern die Kosten auffallend günstig sind, sollten Social-Media-Manager äusserste Vorsicht walten lassen.

    5. Als Absender kommt ausschliesslich der Standalone-Mail-Adresseigner infrage. Denn er verfügt über das Einverständnis. Auf keinen Fall agiert das werbetreibende Unternehmen als Absender.

    6. Liegen Profilmerkmale zu den Datenangaben vor? Lässt sich eine Segmentierung in Bezug auf das Alter, Geschlecht und die Interessen durchführen?

    7. Bevor Unternehmen die Dienstleistung in Anspruch nehmen, sollten sie selbst eine Basis für eine gelungene Erfolgsauswertung kreieren. ONELINE empfiehlt zudem, eigene Tracking-Links zu implementieren. Auch ein eigener Zählpixel sollte zum Werbemittel gehören. Auf diese Weise ermitteln Social-Media-Manager selbst die Klick- und Öffnungsrate, ohne sich auf die Auswertungsergebnisse der Adresseigner zu verlassen.

    8. Das Sprichwort: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, passt hervorragend auf externe Newsletter. Denn Unternehmer testen vorab den Verteiler. Wie gehen sie dabei vor? – Indem sie lediglich eine geringe Anzahl der Nutzer mit einer Werbemail versorgen. Dadurch kontrollieren sie, ob der Bestand der E-Mail-Adressen über die gewünschte Performance verfügt.

    Unterschätzte Fehler einer Standalone-Kampagne

    Standalone-Kampagenen unterstützen die Neukundengewinnung, doch sie bergen ebenso Risiken. ONELINE klärt über die unterschätzen Gefahren einer Standalone-Kampagne auf.

    Die Vorzüge der Standalone-Mails nicht nutzen

    Im Zeitalter des Internets gehört die E-Mail zum Alltag eines jeden Menschen, der die moderne Art der Kommunikation nutzt. Demzufolge dienen Standalone-Kampagnen als effektives Werkzeug für eine gezielte Kundenansprache. Aktionsbezogen. Einmalig. Günstig. Reichweitenstark. Durch diese vier Vorzüge zeichnet sich diese Art der Werbebotschaft ebenfalls aus. Zudem bietet diese praktische Kommunikationsart zahlreiche Key Performance Indicators. Zu diesen zählen insbesondere die Öffnungsrate sowie die Post-Click-Aktivitäten auf dem Online-Auftritt. Deshalb liegt der grösste Nachteil darin, digitale Werbung wie das Newsletter-Marketing überhaupt nicht zu nutzen.

    E-Mail an falsche Empfänger senden ist eine Todsünde

    Die Auswahl der Zielgruppe erfordert höchste Sorgfalt. Falsche oder ungenau ausgewählte Adressaten sind mit hohen Kosten und Streuverlusten verbunden. Werbung für ein neues Epiliergerät interessiert überwiegend Damen; in den seltensten Fällen die Herrenwelt. Deshalb legen achtsame Marketingexperten einen hohen Wert auf Dienstleister, die in der Lage sind, zielgruppenspezifische Kampagnen durchzuführen. Nichts wirkt sich fataler auf ein Newsletter Marketing aus, wie eine falsche Zielgruppenauswahl.

    Ein mangelnder Datenabgleich wirft kein gutes Licht auf die Kampagne

    Das Einverständnis der E-Mail-Empfänger stellt eine wichtige Grundlage dar. Dennoch existiert ein weiterer Punkt, den eine Minderheit beim Versenden von Werbemails vergisst: Datenabgleich. Stimmen die vorliegenden Informationen mit den Daten der Bestandskunden tatsächlich überein? Denn die Beachtung der datenschutzrechtlichen Aspekte ist unabdingbar. Technisches Know-how ebenfalls. Weshalb? – Weil während des Abgleichs spezifische Verschlüsselungen zum Einsatz kommen.

    Ein schlechtes Design schreckt potenzielle Neukunden ab

    Weshalb spielt ein Buchcover eine wichtige Rolle bei der Gestaltung eines Buchs? – Weil Leser zuerst auf das Cover schauen, ehe sie zum Buch greifen und die Inhaltsangabe durchgehen. Dasselbe gilt für externe Newsletter. Das Design entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Auch in der Werbebranche existieren zahlreiche Fallstricke. Sie betreffen Layout und Text gleichermassen. Die Betreffzeile dient als verlockendes Aushängeschild. Zudem transportiert sie die Werbebotschaft: kurz und prägnant.  Wie sollte ein Titel nicht sein? – Abgedroschen. Unehrlich. Viel zu lang. Es existiert noch eine unerwünschte Titelart. Ihr Name lautet Rabatt-Sonderaktion. Diese Betreffzeile verursacht lediglich eine Abneigung bei den Lesern. Zudem geniesst sie den Ruf “inflationär” unter den Marketingexperten.

    Zu der Standalone-Kampagne passt logischerweise der Absendername. Experten erschaffen ein minimalistisches Layout Zudem achten sie darauf, dieses responsiv zu gestalten und für sämtliche E-Mailprogramme zu optimieren. Denn sogar harmlose Designfehler schaden dem Image des Senders. Um herauszufinden, welche E-Mail am besten bei Standalone-Kampagnen funktioniert, verwenden Werbekunden sogenannte A/B-Testverfahren. Dabei handelt es sich um ein Standardinstrument, welches bei einem effektiven sowie effizienten E-Mail-Marketing keineswegs fehlt.

    Fazit: externe Newsletter-Kampagne – Risiko oder Chance?

    Oftmals reicht die Anzahl der Stammkunden, die ein Unternehmen akquiriert hat, nicht aus, um sich dauerhaft gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Damit die Insolvenz nicht vor der Tür steht, sind neue Kunden notwendig. Ebenso dient die Aussage “Die Konkurrenz schläft nicht”, als sinnvolle Motivation – für Standalone-Kampagnen. Marketingmanager sollten bei der Verwendung einer Standalone-Kampagne stets das weltbekannte Zitat “Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance”, im Hinterkopf behalten. Denn genau dafür stehen externe Newsletter. Unternehmen lassen diesen elektronischen Werbebrief exakt einmal und dann nie wieder verschicken. Bei einer Standalone-Kampagne handelt es sich keineswegs um einen abonnierten, regelmässigen Newsletter. Dennoch zählen Standalone-Werbemails zu einem unverzichtbaren Werkzeug des Online Marketings. Zum einen stellen sie neue Angebote vor, zum anderen erhöhen sie die Reichweite. Diese Vorgehensweise rentiert sich insbesondere für mittelständische und kleine Firmen. Oft investieren Firmen dieser Grössenordnung weniger in Marketing und Vertrieb. Schliesslich fehlt ihnen das notwendige Budget.

    Ein guter Dienstleister hingegen hilft dabei, mit einer Standalone-Kampagne die Neukundengewinnung zu beschleunigen. Ebenso trägt der Adresseigener die Werbebotschaft an die sorgfältig ausgesuchte Zielgruppe heran. Sofern die Zusammenarbeit mit einem Drittanbieter stattfindet, sollte die Rechtssicherheit oberste Priorität aufweisen. Erst danach kommen Ziele, Content und das Design des Newsletters. Von einer Chance ist die Rede, wenn Unternehmen die genannten Tipps beherzigen UND umsetzen. Risiken hingegen entstehen, sofern Firmen wichtige Aspekte wie Rechtssicherheit missachten. Dann folgt ein Imageverlust ohne neue Kunden.

    Allgemeines im Vorhinein

    Der Begriff “Omni” steht für “Alles”. Somit repräsentiert Omnichannel ein Konzept, welche eine kanalübergreifende und vernetzte Kundenkommunikation berücksichtigt.

    Einfach ausgedrückt: Die Touchpoints mit dem Unternehmen sollen sich für den Kunden, egal ob digital oder analog, immer gleich anfühlen. Viel Arbeit. Dieser erste Eindruck dominiert bei einer grossen Mehrheit. Allerdings entspricht diese Vermutung weniger der Realität.

    Unternehmen, die den Einsatz von QR-Codes im Omnichannel vernachlässigen, generieren eine geringere Kunden-, Geschäftspartner- sowie Interessenreichweite als Firmen, die dieses Marketing-Instrument geschickt einsetzen.

    Deshalb klärt ONELINE über die Vorzüge des Einsatzes von QR-Codes im Omnichannel auf.

    Warum ein QR-Code eine wichtige Rolle einnimmt

    Die Abkürzung QR steht für quick response, deren Übersetzung “schnelle Antwort” lautet.

    Ein QR-Code fungiert als Bereicherung, denn er schmückt alles:

    Weshalb erfreuen sich QR-Codes einer steigenden Beliebtheit? Ganz einfach: Sie sind effektiv. Kunden interagieren mit einer Unternehmensmarke zunächst offline, ehe sie online aktiv werden. Dank des QR-Codes.

    Vielfältig einsetzbar. Dieses Begriffsduo beschreibt ebenfalls äusserst treffend einen QR-Code.

    Nutzer, die einen QR-Code scannen, erhalten nicht nur Informationen zum jeweiligen Unternehmen, Produkt oder Dienstleistung.

    Stattdessen können sie mithilfe des Scanvorgangs direkt eine Telefonnummer anrufen, eine E-Mail schicken oder Kontaktdaten auf ihr Telefon herunterladen. Allerdings erfreuen sich in der Praxis andere QR-Codes einer grossen Popularität.

    Ein QR-Code mit monetären Anreizen fasziniert Kunden

    Die nachfolgende Graphik veranschaulicht, welche Art von QR-Codes die Beliebtheitsskala anführt.

    Unternehmen verwenden QR-Codes, um im Influencer Marketing Fuss zu fassen. Sie stellen den Code zur Verfügung und fordern mit der Aussage: “Scan the code for deals and offers “ zu einem Scannen des QR-Codes auf.

    Dadurch verbinden sich Nutzer mit einem einzigen Scan sofort mit dem Unternehmen; über Instagram oder Twitter. Praktisch, schnell und zeitsparend.

    Eine andere Möglichkeit QR-Codes zu nutzen, liegt in einer Veranstaltungsvorbereitung. Kaufhäuser, bieten hin und wieder Musikfestivals an, um mehr Kunden anzulocken.

    Deshalb bitten sie die Veranstalter, einen QR-Code auf die Tickets oder Prospekte aufzudrucken. Sofern potenzielle Besucher den Code mit dem Smartphone scannen, landen sie auf einer Webseite. Diese stellt eine Beziehung zwischen dem Festival und dem Kaufhaus her.

    Idealerweise finden sie an dieser Stelle sämtliche Informationen, die wichtig sind. Diese Seite fungiert als Anreiz, das Kaufhaus aufzusuchen und von einem Preisnachlass zu profitieren, sofern sie den Ticketabriss vorzeigen.

    Die enge Verbindung eines QR-Codes mit Omnichannel

    Einst dominierten in der Praxis das Multi- sowie Cross-Channel-Marketing.

    Multi-Channel-Marketing bezieht sich auf unterschiedliche Kanäle.

    Cross-Channel-Marketing verbindet die verschiedenen Kanäle miteinander.

    Omnichannel-Marketing stellt eine Weiterentwicklung der beiden Varianten dar. Zudem passt es sich an die Bedingungen des digitalen Zeitalters an – mithilfe von QR-Codes.

    Mittlerweile sind die Kundenansprüche hoch: Sie wollen sich im Laden über ein Angebot informieren, auf der Website nach Informationen suchen. Das Produkt online bestellen, über den Kundenchat, die Kundenhotline oder Facebook Fragen klären.

    Unter einer Bedingung: Die Qualität soll stets gewährleistet sein. Omnichannel erfüllt nicht nur diesen Anspruch, sondern fungiert auch als wichtiges Mittel für eine Lead Generierung.

    Die Verkaufschancen steigen, weil User sich unbemerkt von Kanal zu Kanal bewegen: dank einer optimalen Vernetzung.

    Medienbrüche? Fehlanzeige! Zumindest bei einem optimalen Omnichannel-Marketing. Sowohl ein Gerätewechsel als auch unterschiedliche Kommunikationswege stehen der Nutzererfahrung nicht mehr im Weg.

    QR-Codes dienen als tadelloses Instrument im Omnichannel-Marketing

    Wenn ein Kunde den QR-Code eines Produkts auf einem Prospekt scannt, gelangt er auf Wunsch mithilfe seines Smartphones unmittelbar auf die Website.

    Im Onlineshop betrachtet er das Produkt genauer, ehe er es möglicherweise auf seinem Merkzettel speichert.

    Zuhause oder im Büro am Desktop erinnert sich der Kunde an das Produkt.

    Über den Merkzettel legt er es in den Warenkorb, um den Bestellvorgang abzuschliessen.

    Da er jedoch eine Frage hat, entscheidet er sich mit dem Kundenchat in Verbindung zu treten.

    Der Kundenservice sieht sofort, um welche Bestellung es geht und beantwortet innerhalb von wenigen Minuten alle Fragen.

    Sofern weiterführende Fragen auftreten und der Kunde diese per E-Mail stellt, beantwortet die Kundenbetreuung diese nahtlos. Der Kundenservice verlangt keine erneute Erklärung, weil er alles sofort einsehen kann.

    Worin besteht die Herausforderung von QR-Codes im Omnichannel-Marketing?

    Die hohe Kanal- und Kommunikationsvielfalt funktioniert unter einer Bedingung: Der Übergang von Kanal zu Kanal sollte immer eine Option für die Nutzer darstellen und keine Pflicht.

    Als unangenehm sollten sie den Wechsel nicht empfinden. Um eine hohe Lead Generierung zu verwirklichen, lohnt sich eine personalisierte Kundenansprache.

    Potenzielle Kunden verbinden mit einer direkten Ansprache Wertschätzung. Diese zählt zu den menschlichen Bedürfnissen.

    Omnichannel erhöht die Kundenzufriedenheit

    Die 8C-Omnichannel Ansatz gemäss Roland Berger umfasst die Erfolgsfaktoren für die Entwicklung zum Customer Journey Champions. Dieses Modell umfasst die folgenden acht Faktoren:

    Dabei dient der QR-Code als wichtige offline Verbindung, um die Aktivitäten der Nutzer online in Gang zu setzen.Dabei dient der QR-Code als wichtige offline Verbindung, um die Aktivitäten der Nutzer online in Gang zu setzen.

    Was ist WordPress?

    Wirft man auch nur einen flüchtigen Blick ins Web, stösst man unbewusst mit Sicherheit auf das Konzept WordPress. WordPress bezeichnet die derzeit beliebteste Software zur Erstellung von leistungsfähigen und übersichtlichen Webseiten. Anfangs vor allem ein Instrument zum Aufbau von Blogs ist WordPress heutzutage die Go-To-Software für sämtliche Akteure im Internet, vom Hobbyblogger bis zum Grossunternehmen. Tatsächlich machen mit WordPress betriebene Webseiten mittlerweile mehr als ein Drittel aller Seiten im World Wide Web aus. Diese unglaubliche Zahl veranschaulicht die grosse Bedeutung.

    WordPress ist ein CMS (ausgeschrieben: Content-Management-System). Als solches ermöglicht es dem Webseitenbetreiber die Erstellung und Verwaltung von Inhalten auf der eigenen Webseite. Das Besondere an einem CMS wie WordPress ist die umfassende Verfügbarkeit und Einfachheit. Mit WordPress können Webseitenbetreiber die Oberflächenstruktur einer Webseite bearbeiten. Tiefergehende Pfade, die Fähigkeiten in der IT-Technik und im Programmieren voraussetzen, müssen vom Betreiber nicht beschritten werden. WordPress stellt als Hoster das technische Skelett bereit. Webseitenbetreiber können sich dementsprechend ausschliesslich um den Aufbau und die Struktur von Inhalten kümmern.

    Hochfunktional ohne Programmierkenntnisse

    Zeit ist ein kostbares Gut. Nicht jeder Webseitenbetreiber verfügt über zeitliche Ressourcen, um sich ausreichende Kenntnisse in der Informationstechnik anzueignen. Dennoch laufen viele wirtschaftliche Prozesse heutzutage online ab. Von der Markenpräsenz in den organischen Suchergebnissen über das Schalten von Werbung bis hin zur Verwaltung eines erfolgreichen Online-Shops sind bereits eine Vielzahl an ökonomischen Faktoren digitalisiert. Die Nutzung von Webdiensten ist dementsprechend eine Grundvoraussetzung für eine zukunftsgerichtete, langfristige Konzeption.

    CMS wie WordPress stellen eine Schnittstelle zwischen der kreativen Arbeit auf der Webseite und den technischen Voraussetzungen dar. Dank WordPress können sich Webseitenbetreiber auf die Verbesserung des Contents und die Erarbeitung wirkungsvoller SEO-Massnahmen konzentrieren, ohne die technische Komponente des Webseitenaufbaus betreuen zu müssen.

    Die zehn wichtigsten Vorteile von WordPress:

    1. WordPress ist kostenfrei

    WordPress ist in seiner normalen Form kostenlos. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen wordpress.org und wordpress.com. Bei wordpress.org handelt es sich um eine Open-Source-Software für Selbsthoster. Betreiber steuern und füllen die Webseite selbst. Alle Inhalte werden vom Betreiber selbst erstellt und hochgeladen. Die meisten Plugins und Themes sind völlig ohne Kostenpunkt nutzbar.

    Dagegen bezeichnet wordpress.com einen geführten, externen Aufbau der Webseite. WordPress.com ist kostenpflichtig. Aufgrund der grösseren Einflussmöglichkeiten und der wegfallenden Kosten greifen die meisten Webseitenbetreiber mit Erfolg auf das kostenfreie wordpress.org zurück. Eine Verwendung der kommerziellen Variante ist in der Regel nicht vonnöten, da die Gestaltungsmöglichkeiten auch bei der Gratisversion umfassend und ausreichend sind.

    2. WordPress kann angepasst werden

    WordPress ist zwar kostenlos, aber keineswegs einseitig. Webseitenbetreiber können sich mit verschiedenen Plugins und Themes nach Lust und Laune austoben. Farbgebung, Seitenstruktur und viele weitere visuelle Gestaltungsmöglichkeiten können individuell ausgewählt werden. Dazu kommt eine freie Hand beim funktionalen Aufbau der Webseite. Plugins wie Kontaktformulare, CTAs oder E-Commerce-Sektionen erweitern die Webseite, gestalten sie zielgruppenfreundlich und vermehren die Möglichkeiten.

    Webseitenbetreiber können mit WordPress mehr als 50.000 kostenlose Plugins und mehr als 5.000 Gratisthemes verwenden. Dazu kommt eine breite Auswahl an Premium-Alternativen, die dem Repertoire gegen einen geringen Betrag hinzugefügt werden können. Die hohe Flexibilität sorgt für ein individuelles, unverkennbares und haftendes Design der Webseite und gewährleistet gleichzeitig eine zweckmässige strukturelle Anordnung.

    3. Einfach, schnell, wirkungsvoll

    Die Einrichtung einer Webseite mit WordPress geht auch Anfängern schnell von der Hand. Das Programm ist äusserst benutzerfreundlich. So können Webseitenbetreiber bei jedem Eingabefeld ohne Probleme sehen, wozu es verwendet wird. Das Layout und die Aufmachung von WordPress erinnern an die bekannten Office-Produkte von Microsoft. Wer also Erfahrung mit Office hat, wird sich in WordPress gut orientieren können.

    Das Programm richtet sich ausdrücklich nicht nur an alteingesessene Profis auf dem Gebiet der Webseitenerstellung, sondern bietet auch Anfängern einen leichten Einstieg. Die hohe Benutzerfreundlichkeit trägt zu der nach wie vor immensen Popularität von WordPress bei.

    4. Voraussetzung für Performance bei Suchmaschinen

    Beste Voraussetzung für die Performance bei Suchmaschinen

    Content und Technik einer Webseite sind entscheidend für den Erfolg in den organischen Suchergebnissen. Dieser wiederum trägt für den Traffic einer Webseite Sorge und dementsprechend auch für den Erfolg bei der Zielgruppe. WordPress empfiehlt sich jedem Webseitenbetreiber auch aufgrund der suchmaschinenfreundlichen technischen Rahmenbedingungen.

    Zum Beispiel sind viele der Themes technisch effizient und sorgen für geringe Ladezeiten der Webseiten. Die Verfügbarkeit der Webseite für User ist nicht nur wichtig, um Besucher zu überzeugen. Google zieht Parameter wie die Ladezeit auch als Kriterium für die Position im Google Ranking heran. Mit Hilfe von speziellen SEO Plugins wie YOAST SEO ermöglicht WordPress eine exzellente Darstellung in den Suchergebnissen.

    Dank der übersichtlichen Layouts können SEO-optimierte Inhalte ansehnlich und wirkungsvoll in die Webseite eingebettet werden.

    5. WordPress bietet als Marktführer eine sichere Basis

    Derzeit ist WordPress im Bereich der CMS unangefochtener Marktführer. Selbstverständlich arbeiten die Verantwortlichen emsig daran, diese Vormachtstellung nicht aufzugeben. Daraus resultieren immer neue Plugins und Themes, die die Palette des Möglichen um nützliche Gadgets erweitern.

    Als Webseitenbetreiber profitiert man ausserdem von den Zukunftsaussichten des CMS. Grundsätzlich besteht bei vielen CMS immer das Risiko des Misserfolgs. Muss das CMS den Betrieb einstellen, kann es seiner Aufgabe als Hoster nicht mehr nachkommen. Im schlimmsten Fall geht die Webseite down. Wer auf ein renommiertes CMS wie WordPress setzt, beugt diesem Risiko vor.

    6. Einfaches und aussagekräftiges Tracking

    WordPress ist mit Trackingdiensten wie Google Analytics oder Google Search Console kompatibel. Webseitenbetreiber können also problemlos die Anzahl, die Art und das Nutzungsverhalten der User erfassen und anschliessend auswerten. Hiermit lassen sich bessere und präzisere Konzepte im Online Marketing erstellen und realitätsnähere Prognosen entwerfen. Im Bereich Business Intelligence überzeugt WordPress durch eine grosse Menge empirischer Daten, die mittels einschlägiger Analysemethoden ausgewertet werden können.

    7. Globale Community

    WordPress wird von Webseitenbetreibern auf der ganzen Welt verwendet. Daher existiert schon seit langer Zeit eine stetig anwachsende, riesige Community. Das dichte Netzwerk der WordPress-Nutzer ist bekannt dafür, dass Fragen rasch registriert und beantwortet werden. Die Community organisiert sich auf vielen verschiedenen Kanälen, darunter Foren, Facebook und Meetups. Jeder kann den Kanal nutzen, der ihr oder ihm am ehesten zusagt.

    Die grosse Fangemeinschaft bewirkt auch ein hohes Mass an Einflussnahme. Die Verantwortlichen von WordPress stehen im regen Austausch mit der Community, sodass so mancher Verbesserungsvorschlag in ein neues Plugin, ein frisches Theme oder eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche umgesetzt wird. Die Services von WordPress werden ständig erweitert und angepasst.

    8. Einfache Installation von Updates

    Erweiterungen, Plugins und Updates erfordern wenig Zeit und Aufwand. Sie können binnen einiger Minuten installiert werden und sind anschliessend vollumfänglich nutzbar. Mittels Updates werden Webseiten an neue Sicherheitsanforderungen angepasst oder mit neuen Funktionen ausgestattet. Es ist empfehlenswert, die kostenlosen Updates regelmässig durchzuführen, um WordPress in der bestmöglichen Art und Weise nutzen zu können. Viele Updates installieren sich nach der Zustimmung des Betreibers von selbst und sparen somit Zeit.

    9. Eine Software für jedes Gerät

    Wenn Sie WordPress nutzen, benötigen Sie keine weitere Software. Ein Internetzugang und ein Webbrowser reichen aus, um in Windeseile eine tolle Webseite mit grosser Reichweite zu errichten. Sie können also auch unterwegs bequem auf WordPress und seine Tools zugreifen und die Webseite verwalten. Dank der guten WordPress Apps für Tablets und Smartphones steht Ihnen auch ein Zugriff von einem mobilen Endgerät aus offen. Ob iPad, iPhone oder Android ist egal, WordPress lässt sich von jedem Endgerät abrufen.

    10. WordPress ist vielseitig und passt sich dem Zweck an

    Ein gerne genannter Kritikpunkt für WordPress ist die vermeintliche Konzentration auf kleine Webseiten. Es stimmt, dass in der Anfangszeit vor allem private Blogger WordPress für überschaubare Projekte genutzt haben. Diese Zeit ist jedoch schon lange vorbei. Mittlerweile betreiben viele Grossunternehmen wie Microsoft ihre Webseite mit WordPress. Die beständigen Aktualisierungen und Erweiterungen eröffnen eine breite Palette an speziellen Modifikationen, sodass sich die Webseite perfekt an die Anforderungen des Betreibers anpasst.

    WordPress Support von der WordPress Agentur Schweiz

    WordPress ist das ideale CMS für Anfänger und Profis. Webseiten können schnell eingerichtet und leicht bedient werden. Die Benutzeroberfläche ist ergonomisch und einfach zu verstehen. Vor allem in der Anfangsphase geleitet das CMS Webseitenbetreiber spielerisch durch den Aufbauprozess. Gleichzeitig bieten sich den Betreibern schier unbegrenzte Möglichkeiten. Diese Vielseitigkeit wird auch von Profis und grossen Firmen geschätzt.

    Dennoch kann es natürlich sowohl in der Erstellungsphase als auch bei administrativen oder strategischen Fragestellungen zu Problemen kommen. Wenn Sie sich für WordPress interessieren und den Einstieg wagen möchten, beraten wir Sie gerne näher zu den Vorzügen des CMS und geben Ihnen wichtige Tipps für den Beginn. Haben Sie dagegen schon etwas länger Erfahrung mit WordPress und suchen nach einem kreativen Lösungsansatz für Ihr Problem, setzen wir uns als professionelle WordPress Agentur gerne mit Ihnen zusammen. Unsere WordPress Agentur steht für innovative Lösungen, kundennahe Betreuung und einen grossen Fundus an Erfahrungen auf dem Gebiet des Content Marketing.

    Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Gespräch! Gemeinsam schöpfen wir das volle Potenzial von WordPress aus!

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