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    Was ist ein Chatbot?

    Der Begriff Chatbot ist zusammengesetzt aus den Worten „Chat“ und „Robot“. Das bedeutet nichts anderes als: ein Roboter, der chattet. Das tun diese Programme im Auftrag von Unternehmen. Sie werden konkret auf ihr jeweiliges Einsatzfeld „trainiert“. Das ist möglich, weil das Herzstück eines Chatbot in den meisten Fällen eine KI ist – also ein lernfähiges System.

    Diese KI muss mit spezifischen Infos gefüttert werden und über das Webdevelopment eine Anbindung an relevante Datenbanken erhalten. Zu den für Chatbots relevanten Datenbanken zählen beispielsweise kundenbezogene Informationen sowie Auftragsdaten, Infos zu Lager-Verfügbarkeiten und Produktdatenblätter.

    In diesem Video erfährst du ganz einfach, wie ein Chatbot funktioniert.

    Die verschiedenen Arten von Chatbots

    Wie hilfreich ein Chatbot im Kundenservice als Teil des Digital Marketing ist, wird durch seine „Intelligenz“ bestimmt. Es lassen sich zwei grundlegende Arten von Chatbots unterscheiden: regelbasierte Systeme und intelligente Chatbots. Regelbasierte Systeme bieten den Usern eine Auswahl von Topics an.

    Intelligente Systeme hingegen können auf freie Eingaben der User reagieren. Regelbasierte Systeme sind nicht besonders komplex und benötigen keine KI. Systeme mit freier Eingabe sind meist sehr komplex und verfügen über eine KI sowie Natural Language Processing.

    In diesem Video kannst du dazu noch mehr erfahren.

    Beide Arten von Chatbots sind rund um die Uhr erreichbar. So können Webshops ihren Kunden jederzeit einen Ansprechpartner anbieten, selbst über Nacht oder am Wochenende. Und sie können die Bots einsetzen, um Kunden durch den Bestellprozess zu führen.

    Chatbots lassen sich auch nach ihrem Einsatzfeld unterscheiden:

    • Content Bots
    • Info-Bots
    • Ordering Bots
    • Bots für den Kundenservice

    Chatbots mit Spracheingabe

    Eine Ausbaustufe intelligenter Chatbots sind Voicebots, mit denen Kunden per Spracheingabe kommunizieren. Bei den Voicebots ist eine Zwischenstufe eingebaut, in der die gesprochene Sprache für den Bot in Schrift umgewandelt wird. Die Antwort erfolgt dann über ein Text-to-Speech-System ebenfalls als Sprachausgabe.

    Vor- und Nachteile regelbasierter Chatbots

    Bei regelbasierten Chatbots werden vordefinierte Anfrage- und Antwortmöglichkeiten eingestellt. Dabei werden in der Regel die häufigsten Kundenanfragen als Basis genommen. Regelbasierte Chatbots liefern also standardisierte Antworten auf einfache Fragen. Um alle denkbaren Chat-Verläufe durch vordefinierte Antworten abzudecken, sind diese Bots allerdings in der Entwicklung für das Webdevelopment sehr aufwendig.

    Vor- und Nachteile KI-basierter Chatbots

    Intelligente Chatbots werden nach Meinung von Experten in Zukunft eine der wichtigsten Bausteine des digitalen Kundenservices sein. Sie lösen regelbasierte Systeme nach und nach ab. Denn sie haben den Vorteil, dass sie eingegebenen Text erkennen und verstehen können – auch bei komplexen Formulierungen. Für die Nutzer bietet solch ein Chatbot eine deutlich bessere UE (User Experience) und wirkt sehr viel immersiver.

    Langfristig lohnt sich ein intelligentes, KI-basiertes System auch aus Kostensicht. Denn während regelbasierte Chatbots immer wieder neu aufgesetzt und überarbeitet werden müssen, können intelligente Systeme nach und nach ausgebaut werden. Zudem haben sie den Vorteil, individuelle Daten auf Anfrage in Echtzeit liefern zu können.

    Wie läuft der Einsatz von Chatbots im Digital Marketing ab?

    In den meisten Shops werden Chatbots vom Webdevelopment so eingestellt, dass sie als 1:1-Dialogpartner fungieren. Sprich: Pro Anfrage bzw. Kunde läuft ein Chat. Der Chatbot reagiert in Sekundenschnelle auf die Eingaben des Kunden. Wie gezielt die Antworten und Hilfestellungen eines Chatbots sind, hängt entscheidend von seiner Anbindung ans Kunden- und Auftragsmanagement des Shops ab.

    Für wen lohnt sich der Einsatz von Chatbots?

    Chatbots als Teil des Digital Marketing Mixes zu nutzen, lohnt sich für alle Firmen, die viele Kundenanfragen haben. Generell gilt: Mit steigender Kundenzahl wird die Einzelbetreuung schwieriger. Die meisten Webshops setzen daher Chatbots ein. Zudem erwarten die Kunden heute, auch ausserhalb der Arbeitszeiten einen Ansprechpartner vorzufinden. Das ist dank Chatbots nun auch für kleine Unternehmen kein Problem mehr. ONELINE berät Sie gern zum Einsatz passender Chatbots für Ihren Shop oder Website.

    Wofür nutzen die Kunden Chatbots?

    Um den eigenen Shop beim Webdevelopment optimal aufzustellen, ist entscheidend, auf welche Weise die Kunden Chatbots nutzen. Umfragen dazu zeigen: Die KI-gesteuerten Helfer im Digital Marketing werden vor allem als Erstanlaufstelle sowie für einfache Anfragen genutzt.

    Im Wesentlichen haben Chatbots besondere Stärken in folgenden Bereichen:

    • Erstkontakt – mit Weiterleitung zu Servicekräften
    • Beantwortung einfacher Anfragen zu Bestellungen (z. B. Lieferdatum)
    • Vermittlung von Produktinformationen

    Akzeptanz von Chatbots

    Die Akzeptanz von Chatbots als Tool im Digital Marketing steigt kontinuierlich. Zwar ist wohl jeder von uns ist schon einmal am Telefon verzweifelt, weil der Bot auf der anderen Seite die Spracheingaben falsch verstanden hat. Doch mit steigender Professionalisierung der Bots und immer besseren KI-Systemen wandelt sich das Bild. Die Mehrheit der Kunden hat inzwischen kein Problem mehr mit einem Erstkontakt über einen Chatbot.

    Chatbots als hilfreiche Tools geschätzt

    Hochwertige Chatbots mit KI-System lassen sich für einen Laien heute kaum von einem echten, menschlichen Kontaktpartner unterscheiden. Die Kunden schätzen Chatbots vor allem deshalb, weil sie schnelle Antworten bekommen und rund um die Uhr eine Kundenbetreuung erhalten.

    Wo liegen die Grenzen der Chatbots im Kundenservice?

    Umfragen sowie die Erfahrungen von ONELINE-Kunden zeigen, dass professionell aufgesetzte Chatbots mit modernem KI-System viele Kundenanfragen zufriedenstellend handhaben können. Allerdings stossen die digitalen Kundenbetreuer in einem Bereich an ihre Grenzen: dem Handling von Beschwerden.

    Während viele Bots erfolgreich dafür eingesetzt werden, Reklamationen anzunehmen, sind Beschwerden eine echte Hürde. Beschwerden können beispielsweise wegen leichter Beschädigungen am Produkt oder unbefriedigenden Abläufen bei der Bestellung entstehen. Neben Fakten spielt dabei auch die Erwartungshaltung und die ganz persönlichen Wünsche der Kunden eine Rolle.

    Diese Faktoren sind jedoch extrem individuell und personenbezogen: Während ein Kunde z. B. kein Problem mit Teillieferungen hat, bringt dies für einen anderen seine gesamte Planung durcheinander. Automatisierte Antworten auf derart individuelle Empfindungen zu erstellen, ist sehr schwierig. Daher ist das Beschwerdemanagement selbst in Zeiten intelligenter Chatbots in der Regel noch immer Aufgabe menschlicher Kundenbetreuer.

    Sollten Chatbots erkennbar sein?

    Ein Chatbot sollte immer als digitale Anwendung erkennbar sein. Sprich: Ein Shopbetreiber sollte dem Kunden nicht vorgaukeln, dass er gerade mit einem menschlichen Berater chattet. Ansonsten kann das Vertrauen der Kunden ins Unternehmen sinken.

    Zehn Online Marketing Trends in der Übersicht

    Nicht alles ist neu und vieles Unbekannte wirkt auf den zweiten wie ein alter Hase. Und doch sind es die Details, in denen der Trend erwacht ist. Feine Nuancen machen den Unterschied und generieren den Erfolg bei allen Marketing-Trends im Jahr 2020 und für die Zukunft.

    1. Authentizität schreibt Zahlen

    Während vor einigen Jahren das Online Marketing Marktschreiern Konkurrenz gemacht hat, ist das erste Stichwort heutiger Zeit: Authentizität. Kunde, Leser und Interessent müssen nicht versiert im Marketingbereich sein, um Authentizität zu erkennen. Vielmehr scheint es sie anzuspringen, denn sie honorieren diese mit Klicks, Likes, mit Beiträgen, Käufen und Weiterempfehlungen. Je authentischer eine Marke oder das Produkt sich darstellt, desto höhere Verkaufszahlen erzielt es.

    Diese Authentizität des Marketings schlägt sich dann nachhaltig positiv auf Corporate Identity und Corporate Image nieder. Die Marke erhält einen beinahe unumstösslich guten Ruf, weil sie Zuverlässigkeit und Beständigkeit vermittelt. Zwei Werte, die in einer Welt voller täglich schneller Veränderungen Konstanten darstellen, nach denen die Kunden Ausschau halten. Ganz gleich, ob bewusst oder unbewusst, die Präsenz von Authentizität beim Marketing wird herausragend honoriert.

    2. Zielgruppenanalyse fürs Online Marketing macht den Unterschied aus

    Wir wenden uns an alle und jeden, funktioniert heute nicht mehr. Das war schon vor Jahren keine gute Idee und ist es heute noch viel weniger. Dabei ist es umso schwerer, eine gewisse Zielgruppe festzulegen, da das herausragende der heutigen Zeit die Individualität ist. Jeder möchte anders sein als der andere und schwimmt so paradoxerweise in einem Fluss der Einheitlichkeit. Entsprechend angesprochen werden müssen diese Individuen als Gesamtheit, ohne als Einheit aufzufallen. Das ist die wahre Kunst des Online Marketings 2020.

    Die Zielgruppe zu definieren, bedarf einer ausführlichen Marktanalyse. Wer soll das Produkt kaufen, wer kann es kaufen, wem ist es nützlich und wieso? Fragen, die die Zielgruppe der Marke beschreiben sollen. Hilfreich sind hier die Auswertungen so vieler Nutzerdaten wie möglich. Auch ein präzises Reporting ist von Nöten, um das Nutzerverhalten perfekt zu rekonstruieren. So kann Marketing gezielt die gewünschte Zielgruppe ansprechen, ohne sie in ihrer Individualität zu stören.

    3. Markentransparenz schafft Vertrauen

    Im Jahr 2020 umschwärmt die Konkurrenz die Zielgruppe mit geschickter Manipulation. Gerade deswegen ist es wichtig, sich aus dieser Masse hervorzutun und Transparenz zu zeigen. Wer von vornherein nichts versteckt, wird auch jeder Analyse standhalten. Aufgrund der breiten Masse, die sich online an Rezensionen, Tests und Meinungen orientiert, kann nur Markentransparenz die Antwort sein. Ganz gleich, ob die Beurteilenden versiert oder weniger versiert im Thema sind.

    Wenn klar festgelegt ist, wofür die Marke steht und welche Erwartungen sie möglicherweise nicht erfüllt, gibt es kein Schiesspulver für Kritiker. Wichtig ist in einem Fall öffentlicher und berechtigter Kritik auch immer Ehrlichkeit, Einsicht und ein schnelles Handeln. Wer wartet, schweigt oder zu beschönigen versucht, schädigt das Markenimage dauerhaft.

    Viele weitere Bereiche tragen ebenfalls zur Transparenz der Marke bei. Das ist die sichere Zahlungsoption, wie PayPal, oder eine ausführlich dargelegte Datenschutzerklärung. Auch diese Bereiche wertet der Nutzer als Transparenz, die er weiterhin auf die Marke selbst umschreibt. Und Transparenz führt zum Erfolg, weil der Kunde mit Vertrauen belohnt und somit Umsatzzahlen durch Kauf und Empfehlung generiert.

    4. Individualisiertes & personalisiertes Marketing

    Ist der Grundstein einer authentischen Vertrauensbasis gelegt, ist der nächste wichtige Schritt im Online Marketing 2020 zu gehen. Personalisierung und Individualisierung der Werbeanzeigen funktioniert. Allerdings nur dann, wenn die Vertrauensbasis zum Unternehmen besteht. Deswegen legt die Transparenz der Marke die Basis fest, auf der personalisierte und individualisierte Ads basiert.

    Hierbei geben der Nutzer, Kunde und Interessent mehr Daten freiwillig von sich preis, als sie es unter anderen Umständen tun würden. Mit diesen Daten wird Werbung personalisiert gestaltet. Angebotslisten für den Kunden werden individuell dargeboten und sind persönlich auf ihn abgestimmt. Personalisierte Werbung spricht den Kunden direkt und individuell an. Je mehr Daten er preis gibt, desto erfolgreicher ist gezielte Werbung im Internet.

    Dies funktioniert mit der Transparenz, was mit den Metadaten des Kunden passiert. Er kann frei entscheiden, einwilligen oder ablehnen. Allein aufgrund dieser freien Wahl wird die Authentizität des Unternehmens noch mehr gesteigert. Das führt dazu, das noch mehr Kunden freiwillig bereit sind, der Vollautomatisierung ihrer persönlichen Daten zuzustimmen. Ein Kreislauf des Erfolgs der Zukunft entsteht.

    5. Moderne Suchmaschinenoptimierung – Mehrwert für den Kunden schaffen

    Vor nicht allzu langer Zeit war die Suchmaschinenoptimierung noch eine Aneinanderreihung von Keywords. Ob als Meta-Tag, Alt-Bildbeschreibung oder in zahlreicher Form aller Texte auf Webseiten. Keywords wurden beinahe zusammenhanglos und kontextfern verwendet. Die Orthografie litt und somit auch der Nutzer, der Keyword-orientierte Texte schon nicht mehr bis zum Ende las.

    Der Algorithmus heutiger Suchmaschinen ist klüger. Denn er erkennt den Mehrwert eines Textes anhand ausgeklügelter Programmierung, die autonom dazulernt. Die KI entwickelt sich selbstständig weiter und rankt Texte mit Mehrwert für den Leser auch als Mehrwert für sich selbst. Entsprechend besteht das Marketing der Zukunft aus lesbaren Texten mit allumfassendem Inhalt, der sich auf Fakten und versierter Formulierung gründet.

    Keywords werden gezielt platziert, damit die Suchmaschine die Thematik erkennt. Aber sie erkennt auch einen ordentlichen Satzbau und die leichte Lesbarkeit von Texten. Nicht mehr die Quantität der Suchwörter ist entscheidend. Vor allem die Qualität ist heute der wichtigste Punkt für ein ordentliches Ranking auf den ersten Plätzen. Hierfür bedarf es ausgeklügelte Meta-Analysen, auf die professionelle Web-Agenturen spezialisiert sind.

    6. Featured Snippets für besseres Ranking

    Suchmaschinennutzer geben ihre Frage mittlerweile direkt bei Google ein und suchen sich nicht mehr durch seitenlange Linkkataloge. Die Antwort soll direkt, in verkürzter Form und pointiert nach dem Klick auf Search erscheinen.

    Suchmaschinen wie Google optimierten daher ihren Algorithmus. Webseiten, die die zentrierte Form der Definition beherrschen, haben daher eine erhöhte Chance, als sogenanntes Featured Snippet ganz oben in der Suchmaschine zu erscheinen.

    Das Featured Schnippet ist die knappe Antwort auf die Frage, die der Nutzer seiner Suchmaschine stellt. Ist er zufrieden mit dem Ergebnis seiner Suche, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er auf den Snippets klickt, um mehr zu erfahren. Die perfekte Strategie, um sein Online Marketing Plan um Snippets zu erweitern. Je öfter der User die Firmenseite als Antwortgeber wahrnimmt, desto schneller steuert er sie direkt an und sucht nicht mehr über Google.

    7. Voice Commerce als Trend bis 2030

    Die Prognosen sind eindeutig. Der Trend der Sprachassistenten wird mindestens bis ins Jahr 2030 anhalten. Während jetzt die Sprachassistenten ihre ersten Schritte in die Haushalte unternehmen, wird sich ihr Betrieb bis in zehn Jahren in den Alltag fest integriert haben. Das bedeutet, einen erhöhten Fokus auch im Online Marketing darauf zu legen. Ob Siri, Cortana, Alexa oder Google Assistent, die Marke der Zukunft bindet Voice Commerce vermehrt und zielgerichtet ins Marketing ein.

    Kaufabschlüsse ohne Bild und Text zu generieren, ist die neue Herausforderung für jedes Unternehmen. Enorm wichtig ist daher, den rechtzeitigen Ausbau und die Feinabstimmung mit jeder Erneuerung der Sprachassistenten auf dem eCommerce-Markt ins Marketingbudget einzuplanen. SEO ist dann nicht mehr allein Metatag und lesbarer Text, sondern ein Mehrwert für das sprachlich georderte Angebot aller Online-Shops und -Unternehmen.

    8. Optimierung auf Mobiles Marketing

    Nicht erst seit gestern steht das Smartphone an erster Stelle, Desktop und Laptop zu ersetzen oder zumindest weitläufig zu ergänzen. In der Studie „Internet Use in Switzerland 2011-2019“ zeigt sich die Nutzung des mobilen Internets bei 80 % der Gesamtbevölkerung mit steigender Tendenz.

    Aus diesem Grund muss die Online-Strategie des Marketings darin liegen, Webpages, Shops und Informationsseiten auf mobile Displays zu optimieren. Die Nutzung von Angeboten wie AMP und PWA, die die Reaktionszeiten des Displays erhöhen und Geschwindigkeiten beschleunigen, sind hierbei gewinnbringende Investitionen. Auch Analysetools wie Google Analytics sind ein perfektes Werkzeug, um das Verhalten der Nutzer für sich in gezielte Strategien umzuwandeln.

    9. Social Commerce – Picture Sale auf Social Media

    Nicht nur Voice Commerce ist das neue Schlagwort der aktuellen Strategie im Internet-Marketing. Auch Social Commerce ist ein Trend, der nicht verkannt werden darf. Vor allem in Verbindung mit Mobile Marketing. Da immer mehr Menschen aller Altersklassen das mobile Surfen am Smartphone oder Tablet bevorzugen, ist ein Umdenken notwendig.

    Mobiles Internet arbeitet vor allem mit gezielt platzierten Bildern. Ungerne klickt der Nutzer auf Links, die ihn von der Seite oder aus der App führen, die er aktuell nutzt. Hier setzt das Social Commerce an und verkauft die Produkte direkt auf Instagram, Facebook oder anderen Social-Network-Seiten und mit Apps.

    Da über 50 % der User in sozialen Medien genau dort Produkte recherchieren, ist der Weg des Social Commerce der perfekte SellingPoint. Mit wenigen Klicks zum Ziel und gleich weitersurfen können, das ist die Devise und die Erfüllung des Kundenwunschs. Transaktionen auf sozialen Medien zu ermöglichen bedarf keines Hexenwerks. Das funktioniert einfach mithilfe einer professionellen Online Marketing Agentur und ist auch für Unternehmen rentabel, deren Geschäft nicht der E-Commerce-Handel ist.

    Schönes Beiwerk dieser Möglichkeit ist ausserdem, dass der User die Marke als innovativ und modern wahrnimmt. Entsprechend gerne wird er sie im Gedächtnis behalten und auch weiterempfehlen. Bei Bedarf wird er so direkt nach Produkten der Marke suchen und weitere Umsätze generieren.

    10. Micro-Influencer – die perfekte Kundennähe mit Influencer Marketing

    Dass Influencer auf Instagram, YouTube und ähnlichen Social-Media-Kanälen für gezieltes Online-Marketing genutzt werden, ist nichts Neues. Neu ist vielmehr der Fokus auf Micro-Influencer, die für die User nah wirken und persönlich erreichbar sind. Sobald ein Influencer einen Bekanntheitsgrad erreicht hat, der dem eines B-Promis gleicht, wird die Nähe zum Kunden schwierig.

    Da Unternehmen selbst nicht in personalisierter Form auftreten, übernimmt der Micro-Influencer diesen Part. Er ist beliebt, einigermassen bekannt und zieht mit seiner Meinung viele Follower an. Dennoch ist es ihm möglich, den persönlichen Kontakt seiner Fans zu halten und mit ihnen zu interagieren. Diese Influencer sind der perfekte Selling Point des Marketing-Apparats, um die eigene Marke pointiert ins Gespräch zu bringen und auch Kosten einzusparen. Die Erfolgsergebnisse zeigen sich auch in der Adweek-Studie, in der Micro-Influencer eine 60 % effektivere Motivation aufzeigten. Ein Engagement, das sich in Umsatzzahlen offenbart.

    Fazit des futuristischen Marketings im Internet

    Schlussendlich muss eines festgehalten werden. Futuristisch ist beim Online Marketing 2020 nichts mehr. Denn die neuen Trends sind keine Prognosen. Es gibt schon Experten für diese Trends, Studien, die die Trends beobachten und Erfolge, die sich in Zahlen ausdrücken lassen. Daher sollte lieber gestern als Morgen an die Trends im Marketing gedacht und auf den Zug aufgesprungen werden. Wer in der Zukunft gute Zahlen schreiben möchte, investiert heute in das, was nicht mehr nur ein Marketing-Trend ist, sondern greifbare Realität.

    Mittlerweile werden im E-Mail-Marketing durch entsprechende Tools immer mehr Kaufdaten zur Personalisierung genutzt. Die Marketer können zudem auf zahlreiche Segmentierungsoptionen zurückgreifen. Ausserdem können E-Mail-Marketing-Tools sogar Aufgaben wie das A/B-Testing übernehmen. E-Mail-Tools werden immer komplexer und können umfangreich eingesetzt werden.
    Bei der Auswahl des zu dem eigenen Unternehmen passenden E-Mail-Tools sollte im Vorwege abgeklärt werden, welche Funktionen zwingend benötigt werden, ob das Tools den eigenen Fähigkeiten entspricht und wie hoch die anfallenden Kosten sind. Die folgenden Fragen können bei der Entscheidung eine Hilfe sein und als Leitfaden auf der Suche nach der richtigen Software dienen. 

    Allgemeine Fragestellungen: Spielt das Herkunftsland der Software eine Rolle, etwa in Bezug auf den Datenschutz? Welchen Stellenwert hat die Backend Sprache? Wer soll mit dem E-Mail-Tool arbeiten und werden unterschiedliche Berechtigungen benötigt? Wie hoch ist das zur Verfügung stehende Budget? Ist ein Telefon- oder Online-Support erforderlich?

    Fragen zur Funktionalität: Soll das Handling des Opt-in-Prozesses eigenständig oder durch das System durchgeführt werden? Welche Funktionen soll die Datenbank erfüllen? Wie soll die Datenbank segmentiert werden? Sollen reguläre Einzelnewsletter versendet werden? Sollen bestimmte Inhalte auf Trigger basieren und dementsprechend automatisiert werden? Sind die Voraussetzungen hierfür erfüllt? Wird Fachwissen zu HTML benötigt? Wie soll die mobile Version ausgestaltet werden können?

    Fragen zur Integration: Mit welchen Systemen soll das Tool kommunizieren? Ist eine API Schnittstelle erforderlich? Sind Ready-use-Informationen vorhanden, die genutzt werden können?

    Ein kleiner Ausflug in den Datenschutz

    Bei der Wahl eines E-Mail-Tools sollten einige Dinge in Bezug auf den Datenschutz beachtet werden, um in einem rechtlich sicheren Rahmen zu bleiben. Der Jurist und Datenschutzexperte Dr. Nils Haag gibt bei der Auswahl eines E-Mail-Marketing-Tools aus datenschutzrechtlicher Sicht zu bedenken, dass deutsche Tools nicht auch automatisch erlaubt sind. Soll ein externer Dienstleister engagiert werden, der im Rahmen des E-Mail-Marketings Zugriff auf viele sensible Daten erhält, muss im Vorwege eine Datenschutzvereinbarung abgeschlossen werden, die einem konkreten rechtlichen Rahmen entspricht. Hierbei geht es um die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung. Unerheblich ist hierbei, ob der Dienstleister seinen Sitz in Deutschland, Europa oder auch in den Vereinigten Staaten hat. Hier kann auf „EU-Standardverträge“ zurückgegriffen werden.

    Soll ein Vertrag mit einem Unternehmen aus den USA geschlossen werden, das sich dem Privacy Shield angeschlossen hat, ist aus datenschutzrechtlicher Sicht ein grosser Schritt getan. Der Privacy Shield ist eine formelle Absprache zwischen der EU und den USA zum Datenschutzrecht. In diesem Fall sollte eine Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung nach deutschem Recht getroffen werden, damit keine Drittstaaten-Problematik auftritt.

    Die Datenschutzvereinbarung stellt einen Vertrag dar, der grundsätzlich von beiden Parteien unterschrieben werden muss. Seit Mai 2018 ist jedoch nach der Datenschutzgrundverordnung das zwingende Schrifterfordernis nicht mehr gegeben, was eine deutliche Erleichterung im digitalen Geschäft bedeutet.

    Manche Anbieter wie etwa MailChimp verfügen auch über eine Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung, die heruntergeladen werden kann. Diese Vereinbarung muss ausgedruckt, unterschrieben und auf postalischem Wege an MailChimp gesendet werden. Diese Vereinbarung sollte im Vorwege auf ihre Rechtskonformität überprüft werden, da gesetzlich bereits vorgegeben ist, was eine solche Vereinbarung zwingend enthalten muss. Praktisch gesehen sollten einige Schwerpunkte genauer unter die Lupe genommen werden. Dies sind zum einen die Datensicherheitsmassnahmen und zum anderen eventuell vorhandene Zertifikate zur IT-Sicherheit. Die Sicherheit der Daten ist einer der relevantesten Punkte. Daher sollte der gebotene Schutz vor Abschluss etwaiger Vereinbarungen genauestens begutachtet werden.
    Wird ein Anbieter ausgewählt, der seinen Sitz beispielsweise in den Vereinigten Staaten hat, sollten die Nutzer darauf hingewiesen werden, dass die Daten in den USA gespeichert werden. Zwar gibt es hierfür keine Rechtsverbindlichkeit, aber die Aufsichtsbehörden plädieren für entsprechende Hinweise.

    Neben dem zuvor bereits genannten Privacy Shield gibt es derzeit keine weiteren länderübergreifenden Vereinbarungen. Die Europäische Kommission hat jedoch Ländern wie die Schweiz und zum Teil auch Argentinien und Kanada einen vergleichbaren Status gegeben. Aus europäischer Sicht gewährleisten diese Länder ein angemessenes Datenschutzniveau, sodass diese wie EU-Länder angesehen werden können. Für andere Länder können Standardvertragsklauseln der EU angewendet werden, wodurch die europäischen Datenschutzstandards gewährleistet werden sollen.

    E-Mail-Tools im Vergleich

    Welches E-Mail-Tool für welches Szenario am besten geeignet ist, hat das Unternehmen Finc3 zusammengestellt. Die Liste kann unter http://bit.ly/OMRTooltest eingesehen werden. Entsprechende Videotutorials für die jeweiligen Tools sind unter den folgenden Links zu finden:

    MailChimp: http://bit.ly/OMRYoutubemailchimp
    Optivo: http://bit.ly/OMROptivo
    Inxmail: http://bit.ly/OMRInxmail
    Mailjet: http://bit.ly/OMRMailjet
    CleverReach: http://bit.ly/OMRCleverreach
    FreshMail: http://bit.ly/OMRFreshmail

    Datenschutz im Detail

    Der Datenschutz spielt im E-Mail-Marketing eine existenzielle Rolle und sollte daher keinesfalls ausser Acht gelassen werden. Dr. Haag gibt im folgenden Abschnitt wertvolle Tipps und Hinweise und erläutert, was im Rahmen des Datenschutzes möglich ist und worauf geachtet werden muss.

    Datenschutz-Basics

    1. Unternehmen neigen häufig dazu, E-Mail-Adressen mit Opt-in zu kaufen, da nach aussen hin der Anschein von Legitimität vermittelt wird. Zulässig ist dies jedoch in keinem Fall, da ein Opt-in den Berechtigten ausnahmslos explizit nennen muss. Der Verkauf von derartigen Datensätzen ist daher in Deutschland unzulässig.

    2. Bei der Verwendung von E-Mail-Tools sollten ausreichende Datenschutzvereinbarungen mit den Dienstleistern, gültige Opt-ins und rechtlich einwandfreie Kampagnen vorliegen.

    3. Der Grat zwischen E-Mails, die ohne Opt-in verschickt werden dürfen, und jenen, für deren Versenden ein Opt-in erforderlich ist, ist sehr schmal. E-Mails dürfen lediglich dann ohne vorangegangene Opt-ins versendet werden, wenn in der E-Mail kein Hinweis auf ein Produkt, auf eine Veranstaltung oder ähnliche Leistungen enthalten ist.

    4. Auch schon das Versenden von E-Mails zur Kundenzufriedenheitsbefragung direkt nach einem Kauf ist nach herrschender Meinung nicht ohne ein Opt-in zulässig.

    Der Double Opt-in und der Datenschutz

    Unter dem Double Opt-in (DOI) wird, wie bereits in einem vorherigen Blog erläutert, eine doppelte Zustimmung für die Anmeldung an einem Verteiler verstanden. Die Nachweisbarkeit des DOI muss sichergestellt sein. Die rechtliche Grundlage für die Anforderungen im E-Mail-Marketing stellt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dar. Zwar ist das DOI nirgends wirklich geregelt, aber die deutschen Gerichte fordern die doppelte Zustimmung im E-Mail-Marketing. Andernfalls kann die Einwilligung nicht ausreichend nachgewiesen werden. Dies stellt viele E-Mail-Marketer jedoch vor ein besonderes Problem, da mindestens 15 Prozent des Verteilerwachstums im Rahmen des DOI-Prozesses verloren geht. Nur etwa 65 bis 85 Prozent der zum Zweck des DOI versendeten E-Mails (E-Mail mit Bestätigungslink) werden auch tatsächlich beantwortet. Manche Unternehmen versuchen daher, E-Mails, die der Absatzförderung dienen, als einen Teil des Produktes zu machen, das ein Kunde kauft. Dies stellt allerdings einen gewissen Graubereich dar und es ist fraglich, ob Gerichte dieser Ansicht im Einzelfall auch tatsächlich folgen oder die E-Mails dennoch als Werbung bewerten würden. Anders gelagert wäre es, wenn das Unternehmen von Anfang an völlig offen kommuniziert, dass im Vorwege festgelegte Inhalte per E-Mail versendet werden und diese Teil des gekauften Produktes sind. Das bedeutet, dass alle Leistungen und Services durchweg transparent kommuniziert werden müssen.

    Haben E-Mail-Empfänger nicht auf eine Bestätigungs-E-Mail für ein DOI reagiert, so ist bisher noch nicht geklärt, ob der Empfänger durch eine weitere E-Mail an das noch nicht abgeschlossene Verfahren erinnert werden darf. Das Risiko ist hier aber laut Dr. Haag recht überschaubar. Die E-Mail sollte sich dabei allerdings ausschliesslich auf die noch ausstehende Bestätigung beziehen und darf keine Produkte oder ähnliches bewerben.

    Wichtig ist vor allem, dass im Streitfall bewiesen werden kann, dass ein DOI vorliegt. Dass der Nutzer also zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit den Bestätigungslink aktiviert hat. Sinnvoll ist es zudem, wenn auch die IP-Adresse des Nutzers protokolliert wird.

    Der Datenschutz bei Bestandskunden

    Auch bei Bestandskunden sind einige datenschutzrechtlichen Dinge zu beachten. Um Werbe-E-Mails an Bestandskunden verschicken zu dürfen, müssen vier verschiedene Anforderungen erfüllt sein. Zum einen muss der Kunde bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung erworben haben. Die herrschende Meinung besagt, dass der Erwerb entgeltlich erfolgt sein sollte. Eine weitere Anforderung ist die, dass Werbung nur verschickt werden darf, die ähnliche Waren oder Dienstleistungen beinhaltet. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang in jedem Fall, dass die Werbung für den Empfänger nützlich ist. Die dritte Anforderung an eine zulässige Werbung ist der Verweis auf die jederzeitige Möglichkeit des Widerrufs des Newsletters. Es muss möglich sein, jeden Newsletter abzubestellen, unabhängig davon, ob ein DOI vorliegt oder nicht. Der Hinweis auf den Widerruf muss dabei bereits vor der Anmeldung des Kunden gegeben werden.

    Die letzte Anforderung ist die, dass der Kunde keine weiteren E-Mails mehr erhalten darf, wenn ein Widerruf erfolgt ist. Hierin liegt ein besonders hohes Risikopotenzial, sollte der Widerruf missachtet werden.

    Was ist SEO

    SEO – das sind die vielleicht berühmtesten drei Buchstaben im Netz. Für viele gelten sie als Schlüssel zum erfolgreichen Online Marketing. Es gibt sogar Firmen, die sich als SEO Agentur nur diesem Thema widmen – es muss also wirklich wichtig sein. Doch was steckt hinter dem Begriff?

    Das bedeutet SEO

    SEO ist zunächst einmal ein Akronym. Es kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Optimization. Zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Auch wenn das schon ein wenig verrät, was wir in der SEO Agentur in Luzern machen, sind die Prinzipien, Chancen und Varianten dieses Online-Marketing-Kanals doch vielfältiger und komplexer, als viele zunächst denken.

    SEO kurz erklärt

    Grob umrissen, funktioniert SEO folgendermassen: Wer im Internet auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung ist, wählt meist den Weg über Google, Bing oder eine ähnliche Suchmaschine. Dort geben die Nutzer ein spezifisches Suchwort oder eine Phrase ein und das Programm durchsucht das Netz nach Seiten, die dieses Wort oder die Wörter enthalten. Intern werden die Ergebnisse dann nach einem Algorithmus sortiert – und genau an dieser Stelle greift das SEO-Konzept. Ziel ist es nämlich, dass die optimierte Seite unter den ersten Suchergebnissen erscheint. Das ist wichtig, weil fast ausschliesslich nur die oberen zehn Einträge in den SERPs (Search Engine Result Pages) angeklickt werden.

    Wie funktioniert das? Vereinfacht gesagt, muss der Suchalgorithmus die Inhalte der Webseite als bestmögliche Antwort auf eine Anfrage klassifizieren. Dafür ist es unverzichtbar, dass das Suchwort, auch Keyword genannt, in den Texten vorkommt. Doch eine hohe Dichte allein ist noch nicht ausreichend für ein gutes SEO-Konzept. Weitere Faktoren wie Ladezeiten und die durchschnittliche Verweildauer sind ebenfalls wichtig.

    Das heisst: Die Inhalte der Homepage stellen ein Angebot dar, das eine bestimmte Nachfrage bedient. SEO gehört damit zum Pull-Marketing.

    Warum ist SEO sinnvoll?

    SEO ist aus mehreren Gründen beliebt, die wichtigsten Vorteile sind:

    1. Kosteneffizienz

    Die Erstellung von hochwertigem Content bei einer SEO Agentur Schweiz erzeugt zwar Kosten, darüber hinaus fallen aber keine Gebühren an. Insbesondere langfristig ist SEO damit eine sehr günstige Strategie, die sich in dieser Hinsicht vom SEA (aktive Werbung in Suchmaschinen) unterscheidet. Bezahlte Anzeigen erfordern regelmässige Zahlungen, während SEO fast nur in der Startphase Geld kostet, danach aber kontinuierlich Klicks generiert.

    2. Skalierbarkeit

    Die Kosten für SEO lassen sich sehr genau kalkulieren. Am Beispiel unserer SEO Agentur in  Luzern läuft das Projekt in etwa so ab: Sie übermitteln Ihre Wünsche, im Anschluss folgen Analyse und Konzeptionierung. Nachdem die Texte geschrieben sind, werden sie in die Homepage integriert – weitere Arbeits- und Kostenschritte fallen nicht mehr an. Eventuell ist von Zeit zu Zeit eine Aktualisierung nötig, die jedoch von kleinem Umfang ist.

    3. Nachhaltigkeit

    Im Gegensatz zu SEA ist SEO ein langfristiges Konzept. Das heisst, dass es nicht sofort grosse Klickmengen generiert, dafür aber kontinuierlich für Traffic sorgt. Daher ist die Investition in eine gute SEO-Strategie sehr nachhaltig.

    4. Zielgenauigkeit

    Klassische Werbekampagnen haben einen hohen Streuverlust. Printanzeigen erreichen zum Beispiel neben der gewünschten Zielgruppe auch alle anderen Leser. Bei SEO ist das anders. Da die Nutzer die Seite nur dann finden, wenn sie eine entsprechende Suchintention haben, kommen fast nur potentielle Interessenten auf die Webseite.

    5. Vielseitigkeit

    Handwerksbetrieb oder Online-Händler, Musiker oder Zahnarzt: SEO ist als Konzept für jeden geeignet, der eine eigene Homepage betreibt. Ebenso passt die Suchmaschinenoptimierung zu diversen Geschäftsmodellen, denn Produktseiten eines Shops lassen sich ebenso über Google finden wie die Öffnungszeiten eines lokalen Anbieters.

    Herausforderungen im SEO

    Hat SEO keine Nachteile? Die Formulierung „Nachteil“ ist vielleicht zu scharf, doch es gibt selbstverständlich auch Herausforderungen im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung:

    1. Der Algorithmus

    Auf welcher Grundlage erstellt Google sein Ranking? Ausserhalb des Unternehmens weiss das keiner so genau. Die Optimierung kann daher nicht exakt nach Vorgabe ablaufen, sondern muss jeweils nach bestem Wissen geschehen. Aus diesem Grund wenden sich viele Homepagebetreiber an eine SEO Agentur, um von deren Erfahrung zu profitieren.

    2. Latenzzeit

    Heute eine Änderung vornehmen, morgen auf dem ersten Platz ranken – das geht leider nicht. SEO-Anpassungen an den Inhalten brauchen oft einige Wochen, bis sie wirksam sind. Durch die Verzögerung fällt zudem die Analyse schwer, da ein positiver Effekt nicht direkt auf eine konkrete Massnahme zurückzuführen ist, wenn mehrere Optimierungen stattgefunden haben. Grundsätzlich stehen aber verschiedene Tools zur Verfügung, um den prinzipiellen SEO-Status einer Seite zu prüfen.

    3. Wettbewerb

    Niemand ist allein auf dem Markt, deshalb geht es im Bereich SEO auch immer darum, besser zu sein als die Konkurrenz. Das bedeutet, dass das Ranking nicht nur vom eigenen Bemühen abhängig ist, sondern auch von der Stärke der Konkurrenz.

    4. Abstrafung

    Die durch ihren hohen Traffic wichtigste Suchmaschine Google hat bestimmte Richtlinien, die zum Beispiel einen manuellen Backlink-Aufbau untersagen. Wer gegen diese Regeln verstösst, läuft Gefahr, im Ranking abgestuft zu werden. Das erfolgt seitens Google entweder systemisch oder manuell. Wer eine gute SEO Agentur in der Schweiz beauftragt, kann sich vor dieser Gefahr jedoch schützen.

    Für welche Funnel ist SEO geeignet?

    SEO ist in der Praxis ausgesprochen vielseitig einsetzbar. Naheliegend ist, dass Shop-Pages Anfragen wie „Schweizer Müsli kaufen“ gut beantworten können. Die entsprechenden Zielseiten sind darauf ausgelegt, den Nutzern direkt eine Interaktion, hier einen Kauf, zu ermöglichen. Dieser Bereich des SEO fällt daher in den Lower Funnel, der nah an der Conversion ist.

    SEO kann jedoch auch einen Bedarf wecken. „Tipps für gesundes Frühstück“ könnten zum Beispiel auf das Müsli hinführen. Die entsprechend optimierte Seite wäre dann eher als Ratgeber, Magazin- oder Blog-Artikel gestaltet. Da hier zunächst die Information und Interessengewinnung im Vordergrund stehen, fällt dieser Bereich in den Upper Funnel. Ein hoher Traffic über entsprechende Seiten hat noch einen zusätzlichen Vorteil: Google belohnt entsprechende Angebote mit einem höheren Trust.

    Von der globalen Strategie zum individuellen Content

    Soweit zur Theorie – bleibt die Frage: Wie geht eine SEO Agentur Schweiz vor, wenn sie eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung durchführt? Am Anfang steht das projektorientierte SEO. Hier geht es darum, die grundsätzliche Strategie zu klären. Sind Blogartikel sinnvoll? Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Sind spezifische Landingpages erfolgversprechend? Ebenfalls wird die passende technische Umsetzung diskutiert.

    An diese erste Phase schliesst sich die prozessorientierte SEO-Arbeit an. Hier steht der Content im Mittelpunkt, der später wesentlich für den Erfolg verantwortlich ist. Konkret handelt es sich dabei um Texte, die das jeweilige Keyword (Schweizer Müsli) und Nebenkeywords (Frühstücksflocken, Bircher, Frühstück, etc.) in den Fokus rücken. Sie sollten jedoch nicht nur strukturell und formal optimiert sein, sondern auch einen hohen Lesefluss und sinnvollen Mehrwert bieten – schlussendlich muss die Seite den Nutzern ebenso gefallen wie der Suchmaschine. Um zu prüfen, ob ein Webangebot das leisten kann, misst Google zudem die Verweildauer und bezieht diese ins Ranking mit ein.

    Technisches SEO

    Ein wichtiger Teilbereich des SEO ist das Technische SEO. Darunter fallen zum Beispiel die Wahl des CMS (Content-Management-System), der Aufbau der Seitenarchitektur und die Optimierung für Mobilgeräte. Aufgrund der hohen Ansprüche ist hierfür meist eine qualifizierte SEO Agentur in der Schweiz nötig.

    Beispiele für den SEO-Einsatz nach Branche

    Shops und Marktplätze

    Die wohl bekannteste Branche, die auf SEO setzt, ist der Onlinehandel. Hier geben die angebotenen Produkte meist schon vor, welche Keywords relevant sind.

    Portale, Blogs und Co.

    Wer nicht direkt etwas verkauft, sondern zum Beispiel über Werbung Einnahmen erzielt, ist meist an einer grossen Reichweite interessiert. Der Content muss entsprechend umfangreich, zugleich aber auch übersichtlich strukturiert sein.

    Hersteller und Marken

    Hersteller und Marken müssen sich im SEO-Wettstreit gegen Shops behaupten, die meist durch ihre zahlreichen Unterseiten stark sind. Hochwertiger Content ist daher wichtig.

    Handwerker, B2B, Nischenseiten

    Wer ein seltenes oder besonderes Produkt anbietet, sollte viel Zeit in die Analyse der Keywords investieren. In Extremfällen ist das Suchvolumen zu einem spezifischen Produkt so gering (weil der Name nicht geläufig ist), dass Umschreibungen die bessere Keyword-Wahl sind.

    1. WordPress ist professionell

    Sicherlich lässt sich bei Punkt 1 damit argumentieren, dass WordPress kostenlos ist. Aber kostenlose Baukastensysteme für eigene Homepages gibt es dann doch wie Sand am Meer. Auf Platz 1 steht daher unumstösslich, dass WordPress überzeugend professionell ist. Obwohl die WordPress-Karriere mit privaten Blogs begann, erkannten Profis rasend schnell, dass dieses Website-System in der Oberliga spielt. Denn mit WordPress bleiben keine Wünsche offen. Perfekt für eine Spezialisierung als WordPress Agentur. Suchmaschinenoptimierung, navigationssicherer Aufbau, ideale Darstellung, Profi-Erweiterungen und Selbstgestaltungsmöglichkeiten machen WordPress zu einem System, das für alle Branchen absolute Professionalität widerspiegelt. Und zu dieser Professionalität gehört ebenfalls, dass keine WordPress-Seite der anderen gleicht. Individualität und die Herausstellung der eigenen Corporate Identity tragen massgeblich zum professionellen Erfolg der Software bei.

    2. WordPress ist kostenlos, werbefrei & Open Source

    Dicht gefolgt von der unschlagbaren Professionalität von WordPress, liegt die Preisfrage auf Platz 2. WordPress ist kostenlos und trotzdem werbefrei. Ein professionelles Baukastensystem für Homepages zu finden, das grenzenlose Gestaltungsfreiheiten bietet, ist gratis nirgendwo erhältlich. Das Open-Source-Programm ermöglicht es, Programmierern, findigen Personen und Webdesign-Agenturen alle individuellen Freiheiten auszukosten. Das System wird nach Bedarf mit allen gewünschten Funktionen und Design-Elementen umgestaltet. Und es kostet keinen Cent, da es auf den eigenen Server installiert wird, um frei mit ihm zu arbeiten. Die einzigen oft einstelligen Kosten, die anfallen, sind jene, die für den eigenen Speicherplatz oder die Domain aufgewendet werden. Die Software selbst aber kostet nichts.

    Zwar bietet WordPress auch ein System unter WordPress.com auf eigenen Servern an. Doch empfehlenswert ist die eigene Installation auf dem hauseigenen Speicherplatz, sodass alle Funktionen kostenfrei und umfangreich zum Einsatz kommen. Weiterhin sind die Gestaltungsmöglichkeiten der Gratis-Version von WordPress umfangreicher als auf der Space-Version. Die kostenlose Version für den eigenen Webspace wird unter WordPress.org gratis zum Download angeboten. So wird jeder in wenigen Minuten Besitzer einer eigenen Homepage, die er nach eigenem Dafürhalten gestalten kann.

    3. WordPress ist vielseitig & für jeden sowie alles geeignet

    Durch die offengelegte Programmierung und die immensen Gestaltungsmöglichkeiten bietet WordPress jeder Art von Webseite professionellen Gestaltungsraum. Plugins und Themes ermöglichen Erweiterungen bis zur kompletten Umgestaltung der vorhandenen Grundlage. Themes sind Designvorlagen, die an die eigenen Ansprüche individuell angepasst werden. Plugins bezeichnen zusätzliche Programmierungen, die die Funktionen der eigenen Homepage perfektionieren und erweitern. Entsprechend finden nicht nur Blogger wahre Freude an WordPress. Mittlerweile ist die Software derart umfangreich professionell, dass vom Portfolio bis zum Webstore und Online-Shop mit WordPress alles möglich ist:

    – private & professionelle Blogs, Firmenblogs & Ratgeber-Seiten

    – Portfolios, Bewerberseiten & einfache sowie komplexe Firmenprofile

    – Firmen-Webseiten & Freelancer-Homepages

    – Webstores, Online-Shops & E-Commerce

    – Online-Galerien & Download-Center

    Social-Media-Seiten, Gruppen-Plattformen & Forenportale

    – Bewertungsportale & Vereinsmitgliederseiten

    – Jobbörsen & Firmenverzeichnisse

    – eLearning-Websites & FAQ-Homepages

    – Sammeln von Votingstimmen oder Spenden

    – Gutscheinportale & Gewinnspiel-Seiten

    – Datenbanken für Fakten und noch vieles mehr

    Es stellt sich bei WordPress also nicht die Frage, ob die Software für die eigenen Vorhaben geeignet ist. Vielmehr steht im Mittelpunkt, welche der vielen Möglichkeiten auf der eigenen Webseite zum Einsatz kommen sollen.

    4. WordPress lässt sich komplett anpassen & erweitern

    Ob gestalterisch oder funktional, WordPress basiert auf einer immer aktuellen PHP-Version und lässt sich daher mit jeder Programmier- und Darstellungssprache erweitern. Die Anpassungsfähigkeit wird vor allem durch die unzähligen Plugins ermöglicht, die zur Verfügung stehen. Dadurch, dass WordPress Open Source ist und von jeder Person und WordPress Agentur erweitert werden kann, ist das Angebot an Plugins grenzenlos. Ob Kalenderfunktion, Webshop-System, Galerie oder einfach nur ein umfangreiches Kontaktformular, WordPress macht es möglich. Ein Download, wenige Klicks und schon ist die Erweiterung auf der eigenen Webseite von WordPress öffentlich und funktionsfähig. Doch das Beste daran ist, dass alle Plugins zusätzlich nach eigenen Wünschen verändert und umgestaltet werden können. Passend zur Homepage, passend zum Firmen-Angebot und passend zur eigenen Corporate Identity.

    5. WordPress kann selbst gepflegt werden

    Für Laien, Hobby-Webdesigner und Profis wie für eine WordPress Agentur ist das umfangreiche, funktionale CMS von WordPress der beste Gewinn. Das sogenannte Content Management System von WordPress beinhaltet alle Gestaltungsmöglichkeiten auf einen Blick. Es ist funktional und in sich logisch aufgebaut. Ausserdem ist es in mehreren Sprachen verfügbar, sodass die Verständigkeit um ein weiteres gewährleistet ist. Entsprechend benötigt es nur ein bisschen Einarbeitung, aber kein immenses Hintergrundwissen, um die eigene Homepage selbst zu verwalten. Mal schnell einen Termin aktualisieren, eine neue Unterseite einbauen oder einen Artikel veröffentlichen kann sogar bequem abends zuhause gemacht werden. Das spart Zeit, Geld und macht zusätzlich Spass. Die eigene Webseite selbst zu verwalten, ist mit WordPress im Handumdrehen möglich – eben auch für Laien.

    6. Suchmaschinen lieben WordPress

    WordPress ist nicht nur bei Fachfremden und WordPress Agenturen äusserst beliebt. Auch Suchmaschinen wie Google finden sich auf WordPress-Seiten perfekt zurecht. Durch die Möglichkeit, professionelle SEO-Plugins kostenlos zu installieren, wird Suchmaschinenoptimierung gezielt und seitenkonform eingesetzt. Der Unique Selling Point wird zum besten Keyword der Suchmaschine, sodass neue Kunden die eigene Homepage pointiert im Netz auffinden. Gezielt bindet WordPress die Suchmaschinenoptimierung nicht nur in Form von Keywords, sondern auch in Bildern ein. Des Weiteren prüfen umfangreich gestaltete Plugins Texte und übermitteln die sekundenschnelle Analyse mit Verbesserungsvorschlägen an den User. So wird die Suchmaschinenoptimierung für die eigenen Homepage auf dem aktuellen Stand der Algorithmen optimiert. Der beste Garant für sichere Auffindbarkeit im Netz.

    7. Riesige WordPress-Community sorgt für absolute Sicherheit

    Dass WordPress derart umfangreich und kreativ gestaltbar ist, liegt an der riesigen Community, die WordPress angehört. Durch die immense Verbreitung der Software und dem Open-Source-Prinzip, erweitern sich Funktionalität und Effektivität stetig. Zahllose Plugins, Themes und Verbesserungen werden täglich zu WordPress hinzugefügt. Das bedeutet gleichzeitig, dass WordPress immer auf dem neusten Stand der Programmierung ist. Und nur wenn diese Basis besteht, kann die höchstmögliche Sicherheit für das System und die Webseite gewährleistet werden. Hinzu kommt ein weiterer Vorteil dieser grossen WordPress-Gemeinschaft. Fragen tauchen auch bei Profis immer wieder einmal auf. Beispielsweise wie ein Plugin individuell optimiert oder ein Design perfektioniert erweitert wird. Der Knackpunkt ist, dass diese Frage schlicht bei Google eingegeben werden kann. Durch die grosse Verbreitung und den vielfältigen Einsatz von WordPress, finden sich die Antworten auf alle Fragen nach nur wenigen Klicks. WordPress ist daher auch der Garant für die Hilfe zur Selbsthilfe.

    Fazit – Warum eine WordPress Agentur zu empfehlen ist

    Schlussendlich ist also zusammenzufassen, dass keine Alternative WordPress ersetzen kann. Die umfangreichen und vor allem freien Möglichkeiten bilden die Basis. Dass WordPress zudem kostenlos ist, zeigt, dass es keinen Haken gibt. Die einfache Bedienung überzeugt nicht nur Laien, sondern auch professionelle WordPress Agenturen. Deswegen ist WordPress für jede Person und alle Branchen geeignet:

    – Privatpersonen, Blogger & Influencer

    – kleine Firmen, Handwerkerbetriebe & Freelancer

    – mittlere und grosse Unternehmen

    – Vereine aller Art

    – Akademiker, Ärzte, Therapeuten & Anwaltskanzleien

    – Künstler, wie Fotografen, Videografen oder Maler

    – Web-Agenturen, Webdesigner, Content Writer & Grafiker

    – und jeden, der eine eigene Homepage, einen Web-Shop oder eine Social-Media-Plattform aufzubauen wünscht

    Entsprechend gibt es aktuell keine vergleichbare oder bessere Homepage-Software auf dem Markt! WordPress ist ein System mit unzählig individuellen Gesichtern, denn keine WordPress-Website gleicht der anderen – ein Erfolgsgarant!

    Google Ads

    Dieses geht ins Jahr 2000 zurück, als Google seine erste webbasierte Plattform AdWords eingeführt hat. Im Juni 2018 wurde sie im Rahmen eines strategischen Rebranding-Projektes in Google Ads umbenannt – und zwar mit grossem Erfolg. Heute umfasst die Google Marketing Plattform eine Reihe von miteinander vernetzten Werbediensten, die für mehr als 80 Prozent Gesamtumsatz von Google sorgen. Die werbetreibenden Unternehmen und Marken können ihr volles Potenzial ausschöpfen, indem sie mit Hilfe von Google Werbetools ihre Wunschkunden effektiv erreichen.

    Bereits bei der Erstellung eines Google Ads Kontos können sich die Werbetreibenden auf den Optimierungskreislauf verlassen, der ein nie zu Ende gehender Prozess ist. Die fortwährende Optimierung bezieht sich unter anderem auf CPC Gebote, Qualitätsfaktoren und Keyword-Pools. Nicht zu unterschätzen sind zudem die massgeschneiderten Kampagneneinstellungen sowie eine optimale Struktur eines Google Ads Kontos. Google kommt auch kleineren Unternehmen entgegen, indem es durch Machine Learning unterstützte „Smart Campaigns“ bereitstellt. Eine neue Ära von Google Ads beginnt.

    Warum sind wir die richtige Google Ads Agentur für Sie?

    Unser achtköpfiges Marketing-Team verfügt über ein fachliches und technisches Know-how, um Sie bei der Erstellung und Durchführung von Google Ads umfassend zu begleiten. Während unsere Google Ads Agentur die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Werbekampagnen in der meist genutzten Suchmaschine der Welt übernimmt, können Sie sich auf die geschäftlichen Kernaufgaben voll und ganz konzentrieren.

    Display Marketing

    Die Online-Werbung erlebt einen tiefen Wandel. Die klassischen Textanzeigen wirken langweilig, was sich auf die sinkende Aufmerksamkeitsspanne bei den potenziellen Kunden und im Endeffekt auf die Konversionsrate negativ auswirken kann. Dies veranlasst die werbetreibenden Unternehmen und Marken zum Umdenken im Hinblick auf die Werbegestaltung. Die Online-Werbung hat heute einen multifunktionalen Charakter, indem sie einerseits über ein Angebot informiert und andererseits eine positive Stimmung erzeugt. Der Verkaufs- und Unterhaltungsfaktor ist gleich wichtig.

    Zahlreiche Unternehmen und Marken haben erkannt, dass grafische Werbemittel für ein positives Nutzungserlebnis sorgen. Die Lösung bietet Display Marketing, das vorrangig mit grafischen Elementen arbeitet und eine breite Palette an Werbemöglichkeiten liefert. Neben der klassischen Bannerwerbung stehen den Werbetreibenden andere Werbeformate wie beispielsweise Layer-Ads, Popups und Skyscraper zur Auswahl. Die Werbefinanzierung läuft hier nach den Regeln des Performance Marketings ab, wo verschiedene erfolgsbasierte Preismodelle zum Einsatz kommen.

    Interessanterweise lässt sich Display Marketing nicht allein im Online-Bereich nutzen. Der wachsende Bedarf an der mobilen Verfügbarkeit von diversen Webinhalten und Lösungen macht eine neue Verwendung von Display Marketing möglich. Nun können die potenziellen Kunden eine attraktiv präsentierte Display Werbung direkt auf ihren mobilen Endgeräten zu sehen bekommen. Zudem sind die klassischen Display-Kampagnen schon seit langem ein integraler Bestandteil der Offline-Werbung in Messehallen und öffentlichen Plätzen, darunter auf Flughäfen und Bahnhöfen.

    Warum sind wir die richtige Display Marketing Agentur für Sie?

    Unser achtköpfiges Marketing-Team begleitet Sie sehr gern bei einer reibungslosen Planung und Umsetzung von Display-Kampagnen auf verschiedenen Kanälen. Unsere Schweizer Display Marketing Agentur legt grossen Wert darauf, dass eine Display Werbung Ihrem Unternehmensbild entspricht und dieses unterstützt.

    Webdesign

    Die eigene Webseite zu besitzen gehört mittlerweile zum Standard für alle Unternehmen und Marken, die einen grossen Wert auf die Sichtbarkeit im Netz legen. Die leichte Zugänglichkeit macht sie zum perfekten Ort für die Unternehmenspräsentation. Hier dürfen die wichtigsten Fakten und Zahlen, ein unwiderstehliches Alleinstellungsmerkmal (engl. Unique Selling Point, USP), die aktuellen Projekte und die authentischen Kundenbewertungen nicht fehlen. Ein thematischer Blog und ein Online-Shop mit einem spezialisierten Verkaufsangebot ergänzen oft den Webauftritt.

    Zwar lässt sich das Webdesign individuell gestalten, gibt es einige gemeinsame Aspekte, die Unternehmen und Marken bei Erstellung der Webseite streng beachten sollten. Neben der kompromisslosen Datensicherheit zählen vor allem ein gut strukturiertes Menü und die logische Abfolge von Bedienungsschritten. Zudem kann man eine hohe Benutzerfreundlichkeit durch ein responsives Webdesign (RWD) und eine schnelle Ladezeit gewährleisten. Ein kleiner Blick auf die Webseite reicht dabei meist aus, um sich eine Meinung über ein Unternehmen oder eine Marke zu bilden.

    Das gesamte Nutzungserlebnis ist daher das Rückgrat einer gelungenen Webpräsenz, die darauf abzielt, den potenziellen Kunden relevante Informationen und positive Emotionen zu bieten. Die inhaltliche Übersichtlichkeit, Transparenz und ein hoher Unterhaltungswert nehmen eine grosse Bedeutung ein. Das Webdesign muss auf jeden Fall mit dem Erscheinungsbild (engl. Corporate Identity) zusammenstimmen, wenn die im Internet vertretenden Unternehmen ein positives Markenimage aufbauen und einen hohen Wiedererkennungswert geniessen wollen.

    Warum sind wir die richtige Webdesign Agentur für Sie?

    Wenn Sie eine neue Webseite zu erstellen planen oder ein Rebranding-Projekt in Erwägung ziehen, ist unsere Schweizer Webdesign Agentur gerne für Sie da. Unser achtköpfiges Marketing-Team berät Sie umfassend und individuell. Zudem bietet es eine praktische Unterstützung beim Webdesign, auf das Sie stolz sein werden.

    Lead Generierung

    Die Digitalisierung der Unternehmenswelt schliesst eine persönliche Kommunikation mit den potenziellen und bestehenden Kunden nicht aus. Ganz im Gegenteil: Digitale Innovationen machen den Unternehmen und Marken klar, dass sie eine direkte Kundenansprache niemals ersetzen werden, aber weitgehend unterstützen können. Ein authentischer Dialog, der sich durch Höflichkeit und Zuvorkommenheit auszeichnet, ist genau das, was die Interessenten und Kunden heute erwarten, wenn sie mit Unternehmen und Marken Kontakt aufnehmen.

    Im digitalen Raum bietet sich die Lead Generierung dazu an, die Neukunden durch die Sammlung ihrer Daten und eine weitere Kontaktaufnahme zu gewinnen. Die so generierten Leads dienen grundsätzlich zum Aufbau des Kontaktnetzwerkes und letztendlich dem Ziel der Stammkundenbildung. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass das Verkaufsangebot bei den potenziellen Kunden ein tatsächliches Interesse weckt. Jene Lead-Kampagnen, welche die richtige Zielgruppe verfehlen, haben keine Aussicht auf Erfolg.

    Die Anmeldung zu einem Newsletter, Registrierung als Neukunde oder Teilnahme an einem Gewinnspiel sind die bekanntesten Tools für die Lead Generierung. Viele Unternehmen und Marken greifen ebenfalls zu Produktproben und Coupons, dank denen sie zu wertvollen Kundendaten gelangen. Die rausgeschickten Incentives haben die Aufgabe, die Interessenten fürs Angebot zu begeistern und zum Kauf zu motivieren. Jene Unternehmen und Marken, die einen Kundendialog anhand von Leads führen, erlangen ein besseres Kundenverständnis.

    Warum ist unsere Lead Generierung Agentur der richtige Partner für Sie?

    Unsere eigene Plattform „win4win“, auf der Sie massgeschneiderte Gewinnspiele durchführen können, ist eine optimale Lösung für Ihre Kampagne. Während Sie immer die volle Kontrolle behalten, kümmert sich unsere Schweizer Lead Generierung Agentur um den Rest. Die Erstellung und Wartung einer Landingpage gehören neben der Vermarktung und Datenbankpflege dazu.

    E-Mail Marketing

    Die E-Mail Kommunikation bleibt eine der wichtigsten Kommunikationsformen im Online-Marketing, auch wenn es wegen aktueller Datenschutzfragen in gewissen Situationen umstritten zu sein scheint. Richtet sich die E-Mail gezielt an eine einzelne Person, kommt die sogenannte One-to-One-Kommunikation zustande. Wird sie an mehrere Adressaten gesendet, spricht man von One-to-Many-Kommunikation. Die letztere kann zu einem unerwünschten Spam ausarten, wenn sie aufdringliche Formen annimmt. Die daraus entstandenen wirtschaftlichen Schäden sind enorm.

    Dies gibt Anlass dazu, das E-Mail Marketing ernst zu nehmen und mit der eigenen Marketingstrategie zu verbinden. Die gut überdachte und an die Unternehmens- oder Markenphilosophie abgestimmte E-Mail Kommunikation wirkt Wunder. Sie schafft Vertrauen, das sich in ein Gefühl der Vertrautheit verwandelt. Sie baut einen guten Ruf auf und stärkt die langfristige Kundenloyalität. In der Anfangsphase der Marktöffnung erlaubt eine professionelle E-Mail Kommunikation, sich von der Konkurrenz abzuheben und den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu unterstreichen.

    Warum sind wir die richtige E-Mail Marketing Agentur für Sie?

    Unser achtköpfiges Marketing-Team berät Sie darüber, wie ein gutes Mailing oder der Newsletter auszusehen hat, um die potenziellen und bestehenden Kunden gezielt anzusprechen. Darüber hinaus führt unsere Schweizer E-Mail Marketing Agentur für Sie erstklassige Mailing-Kampagnen durch, die einen realen Mehrwert bieten.

    SEO

    Ein professionelles und überzeugend wirkendes Webdesign reicht heute nicht mehr aus, um die Zielgruppe effektiv anzusprechen. Die Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. haben einen enormen Einfluss darauf, ob Unternehmen und Marken im digitalen Raum schnell gefunden werden können. Dabei nimmt Google eine besondere Rolle ein, dessen Marktanteil bei etwa 90 Prozent liegt. Zu Hilfe kommt SEO, deren Ziel vor allem darin besteht, die Sichtbarkeit der Webseite im Netz zu erhöhen und daraus folgend die Konversionsrate anzukurbeln.

    SEO ist das Akronym für Search Engine Optimization, das im deutschen Sprachraum als Suchmaschinenoptimierung übersetzt wird. Sie umfasst ein ganzes Bündel von Massnahmen, die im Onpage- und Offpagebereich getroffen werden. Im ersten Fall handelt es sich um inhaltliche, strukturelle und technische Anpassungen, die innerhalb der Webseite vorgenommen werden mit dem Ziel, ihre Rankingposition in den Suchmaschinen zu verbessern. Demgegenüber fokussiert die Offpage-Optimierung auf jene Aktivitäten, die abseits der Webseite stattfinden. Hier angesprochen sind vor allem Backlinks.

    Die SEO-Experten weisen darauf hin, dass es bei der Suchmaschinenoptimierung eine Reihe von Einflussfaktoren mitzubedenken gilt. Ein gut konzipiertes Content Marketing unter starker Berücksichtigung von branchenrelevanten Keywords und qualitativ hochwertigen Inhalten fördert eine gute Positionierung in den Google-Suchergebnissen. Ohne diese fällt es Unternehmen und Marken sehr schwer, ihre Webpräsenz aufzubauen und die Marktführung langfristig zu sichern. Dabei ist SEO keine einmalige Aufgabe, sondern vielmehr ein kontinuierlicher Prozess, in dem die regelmässige Erfolgsanalyse und -auswertung nicht fehlen dürfen.

    Warum sind wir die richtige SEO-Agentur für Sie?

    Es ist nicht einfach, die SEO-Massnahmen im Onpage- und Offpagebereich zu planen und ins Leben zu rufen. Die Suchmaschinenoptimierung bedarf einer komplexen Herangehensweise, bei der ein fachliches und technisches Know-how unerlässlich ist. Unsere Schweizer SEO Agentur hat erfahrene SEO-Experten am Board, die Sie durch diesen wichtigen Prozess gerne begleiten.

    Content Writing

    Die Konsumenten stehen einer aufdringlichen Werbung kritisch gegenüber. Viele von ihnen wenden verschiedene Adblocker an, um ausschliesslich die gewünschten Webinhalte konsumieren zu können. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass die digitalen Konsumenten am qualitativ hochwertigen Content sehr interessiert sind. Darunter versteht man jene Inhalte, die als aufschlussreich und unterhaltsam erscheinen – kurz gesagt – der Leserschaft einen Mehrwert bieten. Jene Unternehmen und Marken, die einem guten Content hohe Priorität beimessen, stehen auf der Gewinnerseite.

    Mit Einsatz von Content Marketing lassen sich nicht nur neue Zielgruppen erschliessen, sondern auch langfristig eine Meinungsführerschaft in der eigenen Marktnische aufbauen. Durch eine regelmässige Veröffentlichung von branchenrelevanten Inhalten werden ebenfalls die Vertrauensbildung und Markenbekanntheit gestärkt. Zudem darf nicht vergessen werden, dass ein wertvoller Content als wirkungsvolles Instrument zur Leadgenerierung gilt. Hier lohnt sich das Leser-Engagement zu steigern, was sich wiederum auf die Kundengewinnung und -bindung positiv auswirkt.

    Neben einem klassischen Blog, der sich in die vorhandene Webseite optimal integrieren lässt, zählen zu den bekanntesten Formaten im Content Marketing Bilderserien und Infografiken, Videobeiträge und Podcasts, Studien und Online-Umfragen. Native Advertising stellt eine weitere interessante Alternative für die Präsentation der eigenen Webinhalte in der breiten Öffentlichkeit dar. Ganz unabhängig davon, für welche Content-Arten sich Unternehmen und Marken entscheiden, müssen die gesamte Content-Strategie und ein zielgruppenorientierter Kommunikationsplan sorgfältig überdacht werden.

    Warum sind wir die richtige Content Writing Agentur für Sie?

    Unser achtköpfiges Marketing-Team versteht die Bedürfnisse der Kunden und geht auf ihre individuellen Erwartungen ein. Unabhängig davon, ob Sie einen qualitativ hochwertigen Content für Webseite, Blog oder soziale Netzwerke benötigen, ist unsere Schweizer Content Writing Agentur der richtige Partner für Sie. Gemeinsam schaffen wir jene Webinhalte, mit denen Sie Ihre Zielgruppe begeistern.

    Magento Support

    In Zeiten des digitalen Wandels ist der E-Commerce ein integraler Bestandteil der Webpräsenz. Jedes Unternehmen, das einen Online-Shop startet, hat ein hohes Potenzial, die Wunschkunden im digitalen Raum zielgenau zu erreichen und den eigenen Online-Umsatz zu steigern. Doch erfordert der Aufbau und eine kontinuierliche Pflege eines Online-Shops ein Bündel an Massnahmen, die den Kunden ein unvergessliches Kauferlebnis garantieren. Magento bietet alles, was Unternehmen und Kunden für einen qualitäts- und serviceorientierten E-Commerce benötigen.

    Magento ist eine E-Commerce-Software, die auf Basis von Zend Framework (ZF) entwickelt und im Jahr 2008 als Open-Source-Projekt bereitgestellt wurde. Im Laufe der Zeit verwandelte sich Magento in eine umfassende Digital-Commerce-Plattform, die eine Reihe von Tools und Erweiterungen anbietet. Besonders erwähnenswert sind nützliche B2B-Funktionen, Business-Intelligence-Features und die Einbindung der sozialen Medien, die ein klassisches Online-Shopsystem nahezu unbegrenzt ausbauen können. Das ist auch der Grund, warum Magento mehrmals ausgezeichnet wurde.

    Diese umfangreiche Digital-Commerce-Plattform lässt sich sowohl im B2C- als auch B2B-Bereich sehr gut einsetzen. Sie ist flexibel genug, um individuellen Unternehmensbedürfnissen und ständig wachsenden Marktanforderungen gerecht zu werden. Je nach Grösse und Branche können Unternehmen zwischen Magento Open Source und einer kostenpflichtigen Magento Commerce wählen, wobei von der zweiteren Version vor allem mittlere und grosse Unternehmen stark profitieren. Für jene Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, steht zusätzlich die B2B-Edition zur Verfügung.

    Warum sind wir die richtige Magento Agentur für Sie?

    Spielen Sie mit dem Gedanken, einen Online-Shop zu erstellen, aber Sie wissen nicht, ob Magento die beste Lösung für Ihr Vorhaben bietet? Unsere Schweizer Magento Agentur klärt alle offenen Fragen und Bedenken diesbezüglich. Ausserdem unterstützen unsere erfahrenen In-House Profis bei einer kompletten Aufsetzung eines neuen Online-Shops, der regelmässigen Wartung und Optimierung sowie Anbindung Ihrer IT-Systeme und sozialer Netzwerke.

    Social Media & Influencer Marketing

    Die sozialen Medien verändern die Art und Weise, wie die Menschen leben, arbeiten und miteinander kommunizieren. In den letzten Jahren sind sie ein sehr einflussreiches Marketinginstrument geworden, das die Ankurbelung des Online-Vertriebs zum Ziel hat. Die sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Co. determinieren schon lange nicht nur soziale Interaktionsmuster, sondern sie tragen auch zu einem neuen Kauf- und Konsumverhalten aktiv bei. Dabei sprechen sie vornehmlich die jungen Kundengenerationen Y und Z an.

    Als digitale Eingeborene (engl. Digital Natives) erkundigen sie sich über die gewünschten Produkte und Dienstleistungen immer öfter in den sozialen Medien. Hier suchen sie neben den nötigen Hintergrundinformationen über das jeweilige Angebot eine authentische Kommunikation, die durch Spontanität und Zuvorkommenheit seitens der werbenden Unternehmen gekennzeichnet ist. Diesbezüglich kommt den Influencern eine ganz besondere Rolle zu. Ihre primäre Aufgabe besteht darin, das Markenbewusstsein und ein Gefühl der Vertrautheit zu schaffen.

    Social Media & Influencer Marketing gewinnt stetig an Wichtigkeit nicht allein für B2C-Unternehmen. Eine wachsende Anzahl von B2B-Unternehmen erkennt, dass Social Selling ein hohes Potential besitzt, das es richtig auszuschöpfen gilt. Immer mehr B2B-Unternehmen nutzen die Chance und beteiligen sich an Business-Netzwerken wie XING, LinkedIn und Co., wo sie einerseits ihr Kundennetzwerk ausbauen, andererseits auch einen Expertenstatus erwerben können. Mit Einsatz von branchenspezifischen Influencer-Kampagnen arbeiten sie aktiv an der Kundengewinnung.

    Warum sind wir die richtige Social Media Agentur für Sie ?

    Unser achtköpfiges Marketing-Team hilft Ihnen gern bei der Planung und Umsetzung von Social Media Kampagnen auf unterschiedlichen Kanälen. Unsere fachlich kompetente Unterstützung reicht von der strategischen Beratung über den Aufbau und die Pflege der Social Media Präsenz bis hin zum massgeschneiderten Social Media Design. Dabei fühlt sich unsere Schweizer Social Media Agentur dazu verpflichtet, auf individuelle Bedürfnisse aller Kunden schnell und zuverlässig einzugehen.

    Der Verteiler

    Der Verteiler kann einen immensen Einfluss auf den Erfolg des E-Mail-Marketings eines Unternehmens haben und durch verschiedene Möglichkeiten erzeugt oder erweitert werden, die im Folgenden erläutert werden. Vor Aufbereitung oder Aufbau eines Verteilers durch Opt-Ins, also ein Zustimmungsverfahren, das der (potenzielle) Kunde durchlaufen muss, um überhaupt erst Adressat einer Werbe-E-Mail sein zu können, sollte aber immer zuerst der Zweck festgelegt werden, der erreicht werden soll. Also welches Produkt soll den neuen Subscribern angeboten werden.

    Der Newsletter als Opt-In

    Eine Möglichkeit, um neue Subscriber zu gewinnen, die Kundenkommunikation zu steigern und Umsatzanreize zu schaffen, ist die des Newsletters. Mithilfe des Newsletters können Produkte beworben und die Aufmerksamkeit für diese gesteigert werden. Natürlich reicht es nicht aus, ein Produkt mittels Newsletter einfach nur darzustellen. Es sollten auch bestimmte Anreize, also Incentives gesetzt werden, um potenzielle Kunden neugierig zu machen und dazu anzuregen, sich mittels E-Mail-Adresse für den Newsletter anzumelden. Häufig verwendete Beispiele für Incentives sind Rabatte, Sachprämien, Loyality Points oder auch Virtual Currency, die bei Anmeldung zum Newsletter gewährt werden. Diese Möglichkeit der Schaffung von bestimmten Anreizen sollte keinesfalls unterschätzt werden und kann für eine schnelle Skalierung eines E-Mail-Verteilers sorgen.

    Gestaltungsmöglichkeiten eines Opt-Ins

    Üblicherweise befinden sich die Zugangsmöglichkeiten zu einem Newsletter auf der Webseite des betroffenen Unternehmens. Eine nicht unerhebliche Rolle spielen hierbei jedoch die Positionierung, das Design und der CTA (call to action), also die Aufforderung zur Handlung. Denn das Vorhandensein einer Opt-In-Möglichkeit ist nicht zwangsläufig die Garantie für eine Vielzahl an Nutzern, die sich mittels E-Mail-Adresse für den Newsletter anmelden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Positionierung des Formulars auf der Webseite.

    Natürlich ist nicht nur die Position des Formulars von Bedeutung, sondern auch dessen Ausgestaltung.

    Grundsätzlich gilt erst einmal, dass ein Nutzer eher dazu bereit ist, sich für einen Newsletter anzumelden, wenn er nur wenige Daten wie etwa seine E-Mail-Adresse preisgeben soll. Laut einer Studie von Quicksprout besteht das perfekte Formular nur aus bis zu drei Feldern, wobei die Bezeichnungen der Felder linksbündig oder über den Feldern erfolgen und die Lesbarkeit durch Abstände zwischen den Feldern erhöht wird.

    Ein weiterer wichtiger Faktor, der massgeblichen Einfluss auf die Sichtbarkeit und damit auch die Nutzung eines Formulars hat, ist die Farbe des CTA-Buttons. Besonders hilfreich kann hier die Nutzung von Komplementärfarben sein, da der Button dadurch besonders hervorgehoben wird und die Aufmerksamkeit des Nutzers zielführend geleitet werden kann. Dadurch kann die Conversion-Rate, also die Umwandlung eines Interessenten zu einem Kunden, massgeblich beeinflusst werden. Bei einem durch Hubspot durchgeführten Experiment wurde festgestellt, dass ein roter CTA-Button bei einem in der Grundfarbe grünem Logo um bis zu 21 Prozent mehr Wirkung gezeigt hat.

    Um die optimalen Farben für die eigene Webseite herauszufinden, kann das A/B-Testen verwendet werden. Hierbei werden die Besucher einer Webseite per Zufall auf die verschiedenen Designvarianten verteilt, sodass bestimmt werden kann, welche Farbvariante häufiger verwendet wird. Mithilfe verschiedener Programme kann das A/B-Testing bereits nach wenigen Klicks umgesetzt werden. Beispiele hierfür sind Unbounce, Google Analytics (Google Optimize) und für spezialisierte Werkzeuge kann beispielsweise auf Optimizely zurückgegriffen werden.

    Natürlich können sich neben der Farbgestaltung auch die Bezeichnungen eines CTA-Buttons positiv auf die Conversion-Rate auswirken. Das klassische „Anmelden“ kann leicht ersetzt werden durch Begriffe wie „Insider werden“, „Gruppe beitreten“ oder auch „Chance nutzen“. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

    Weitere Möglichkeiten für Opt-Ins

    Die eigene Webseite für die Generierung neuer Subscriber zu nutzen, ist eine Option. Darüber hinaus können auch externe Kanäle wie Social Media Plattformen sehr gut für den Aufbau eines E-Mail-Verteilers verwendet werden. Facebook etwa ermöglicht seinen Nutzern verschiedene Optionen, den Subscribe über die eigene Unternehmenswebseite abzufragen. Beispielsweise kann der CTA-Button im Profilheader angeordnet werden, wodurch dieser für die Besucher der Seite besonders gut sichtbar wird, was wiederum zu einer grösseren Chance eines Subscribes führt. Auch über die Facebook-App können potenzielle Subscriber auf den CTA-Button gelenkt werden. Dieser ist in der App jedoch lediglich in der Sidebar positioniert, wodurch mit einer geringeren Conversion-Rate zu rechnen ist. Neben Facebook bietet etwa auch Twitter die Möglichkeit, Formulare einzufügen.

    Facebook und LinkedIn stellen zudem ein weiteres Feature zur Verfügung. Mittels kurzer Formulare direkt in den Kampagnen werden gezielt Opt-Ins generiert (Lead-Ad). Der potenzielle Subscriber bleibt weiterhin auf der Webseite und kann mit den bereits hinterlegten Daten ein Formular ausfüllen und dann auch entscheiden, ob dieses tatsächlich abgeschickt wird. Dadurch wird den Nutzern das Handling des Registrierungsvorgangs deutlich vereinfacht. Zudem liegen die Kosten für Lead Ads meist zwischen 50 und 70 Prozent unter denen von mobil optimierten Landing Pages. Und das bei einer deutlich grösseren Reichweite als bei der eigenen Webseite oder der Unternehmensseite in einem Sozialen Netzwerk.

    Die negative Seite – Unsubscriber

    Unsubscriber gehören wie Subscriber selbstverständlich zum E-Mail-Marketing dazu und sind nicht wegzudenken. Wenn die Unsubscribe Rate nicht erheblich ansteigt, wird sie kaum negativen Einfluss haben. Gründe für Unsubscribes sind vor allem, dass die Angebote und der Service für den Nutzer an Bedeutung verlieren. Eine Unsubscribe Rate von 0,2 bis 0,5 Prozent pro Kampagne gilt laut MailChimp als unbedenklich. Liegt diese Rate jedoch über den zuvor genannten Prozentzahlen, ist Handeln erforderlich, da der gesamte Verteiler dadurch beeinträchtigt wird und ggf. Sanktionierungen von Seiten eines beauftragten E-Mail-Tool-Anbieters drohen.

    Um dem Grund auf die Schliche zu kommen, sollte hinterfragt werden, weshalb einige Nutzer keine Subscriber mehr sein möchten. Die Antwort hierfür kann sein: die betroffenen Kunden sehen für sich keinen Nutzen mehr in dem Angebot bzw. der Produktpalette, halten die Inhalte für irrelevant oder es wird ihnen ein negatives Gefühl, wie etwa durch eine zu hohe Versandfrequenz, vermittelt.

    Um dem Unsubscribe entgegenzusteuern, stehen einige Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann vor einem Unsubscribe mittels Weiterleitung des Kunden auf eine Webseite diesem ein Alternativangebot unterbreitet werden, das eher auf dessen Bedürfnisse zugeschnitten ist. In diesem Zuge ist es ebenfalls sinnvoll zu überlegen, ob dem Kunden die Möglichkeit eingeräumt wird, beispielsweise die Versandfrequenz zu ändern. So kann der Kunde selbst bestimmen, über was er wann informiert werden möchte und dem Unternehmen werden darüber hinaus wertvolle Informationen über das Nutzungsverhalten geliefert.

    Das Erschweren des Opt-Outs ist ebenfalls eine Möglichkeit, den Unsubscribe abzuwenden. Durch eine Weiterleitung auf Landing Pages, die Trennung von Newsletter-Themen und im Zuge dessen für jedes einzelne Thema ein separater Opt-Out wird der Unsubscribe für den Nutzer erschwert, da sich der Aufwand für diesen erhöht. Das Erschweren des Opt-Outs sollte jedoch nicht übertrieben werden. Die Chance, einen Nutzer nach Durchführung des erschwerten Opt-Outs wieder zurückzugewinnen, gilt als sehr unwahrscheinlich.

    Weiterhin kann etwa durch Sorry-to-see-you-go-E-Mails oder Goodbye-Videos auf die Emotionalität des Unsubscribers gesetzt und eine emotionale Bindung erzeugt werden. In Verbindung mit Angeboten zu Rabatten, Präsenten oder dergleichen ist es möglich, einen Unsubscribe zu verhindern. Die Möglichkeit eines Re-Subscribes kann ebenfalls angeboten werden.

    Sicherung und Pflege des Verteilers

    Wie bereits im ersten Blog erläutert, ist es besonders wichtig, dass der Verteiler qualitativ hochwertig ist, da andernfalls kein erfolgreiches E-Mail-Marketing betrieben werden kann. Hinzu kommt, dass ein Verteiler, der inaktive Kontakte beinhaltet, die Key Performance Indicator (KPI) verfälscht und die Kosten in die Höhe treibt, da viele E-Mail-Tool-Anbieter die Kosten auf Basis der Subscriber-Anzahl berechnen. Daher sollte der Verteiler regelmässig überprüft (Rechtschreibfehler beim Subscribe) und angepasst (Löschung inaktiver Nutzer) werden. Es hat sich bewährt, Subscriber vor der Entfernung aus dem Verteiler zu kontaktieren, auf die bevorstehende Löschung aufgrund von Inaktivität hinzuweisen und die Möglichkeit einzuräumen, der Löschung zu widersprechen.


    Für die Sicherung des Verteilers bieten einige E-Mail-Tool-Anbieter Backups an, die entweder automatisch oder auf Wunsch erfolgen und als Dateiformat CSV oder Excel-Tabelle heruntergeladen werden können.

    Co-Regs

    Viele Unternehmen nutzen mittlerweile die Funktion der Co-Registrierung (Co-Reg), um an E-Mail-Adressen und weitere persönliche Daten zu gelangen. Mithilfe etwa eines Gewinnspiels, das mit tollen Preisen lockt, werden Nutzer zur Herausgabe ihrer Daten verleitet. Durchläuft ein Nutzer diese Co-Registrierung, die erforderlich ist, um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, erteilt dieser gleichzeitig sein Einverständnis dafür, dass er zukünftig postalisch, telefonisch, per E-Mail oder SMS über Angebote und Produkte der Unternehmen informiert werden kann, die als Sponsor für das Gewinnspiel eingetragen sind. Die Unternehmen vergrössern dadurch relativ kostengünstig ihre E-Mail-Verteiler und Datensätze in grossem Umfang. Die Nutzer werden jedoch häufig mit E-Mails und dergleichen überhäuft und können die Angebote meist gar nicht wahrnehmen oder verbinden negative Emotionen mit den Anbietern. Vor dem Verwenden von Co-Regs sollte also bewusst sein, welche Vor- und Nachteile entstehen können und ob diese den eigenen Marketingstrategien dienen.

    Standalone Mailings, Newsletter-Platzierungen

    Da in Deutschland das Versenden unaufgeforderter kommerzieller E-Mails nicht zulässig ist, ist vor Nutzung von E-Mail-Daten für den eigenen Verteiler ein Double-Opt-In erforderlich. Wenn dieses Double-Opt-In jedoch nicht vorliegt, gibt es die Möglichkeit, im Rahmen von E-Mail-Marketing-Kampagnen von einem Double-Opt-In-Verteiler eines anderen Unternehmens zu profitieren. Die E-Mail-Adressen selbst erhält das hierfür eingeschriebene Unternehmen nicht und kann die Nutzer auch nicht direkt kontaktieren. Dies übernimmt das Unternehmen, welches über das Double-Opt-In verfügt, über Standalone Mailings und Newsletter-Platzierung.

    Mittels nach bestimmten Merkmalen gebündelten Datensätzen kann eine zielgruppenorientierte Ansprache erfolgen. Zumeist weisen die Standalone E-Mails ein vom klassischen Newsletterdesign abweichendes Layout auf, wodurch die Aufmerksamkeit der Empfänger erhöht wird. Zudem ist zwar das Unternehmen, das im Besitz des Verteilers ist, alleiniger Absender der E-Mail, der Werbende ist aber das Unternehmen, welches sich für den Verteiler eingeschrieben hat. Auch hierdurch wird eine maximale Aufmerksamkeit für das beworbene Unternehmen erzeugt. Diese E-Mail-Marketing-Kampagnen werden meist auf TKP-Basis abgerechnet.

    Selbstverständlich bietet jedes Unternehmen auch verschiedene Targeting-Möglichkeiten an (Targeting = Zielgruppenansprache im Online-Marketing). Daher sollte im Vorwege genau geklärt werden, wie der Opt-In und die Versandmengen zustande kommen. Wichtig ist ebenfalls, dass das Sublizensieren der eigenen Kampagne an weitere Unternehmen, die Verteiler vorhalten, ausgeschlossen wird, da andernfalls die Kontrolle darüber verloren geht, welche Inhalte an welche Zielgruppen verschickt werden. Um seriöse Anbieter von Standalone E-Mails ausfindig machen zu können, kann beispielsweise die Mitgliedschaft im Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) einen guten Anhaltspunkt bieten.

    Inbox Ads

    Eine weitere Möglichkeit, auf effektive Weise Werbung zu schalten, ist die Verwendung von Inbox Ads. Diese sind zwar so gestaltet, dass sie wie E-Mails aussehen, sind aber tatsächlich nie versendet worden. Es handelt sich hierbei um als Anzeige markierte E-Mails, die besonders hervorgehoben sind und dadurch eine erhöhte Aufmerksamkeit erzeugen. Anbieter dieser Inbox Ads sind in Deutschland GMX, Web.de und freenet.de. Google etwa nutzt durch die Gmail-Ads ein eigenes Inbox-Ads-Produkt.

    Bei Inbox Ads werden HTML-Creatives verwendet, die beispielsweise aus anderen E-Mail-Kampagnen generiert werden können. Die Möglichkeiten des Targetings sind abhängig vom jeweiligen Anbieter. Bei United Internet etwa muss das Targeting direkt mit dem Vermarkter besprochen werden, wobei bei Google sich die Gmail-Ads direkt über die AdWords-Plattform targeten lassen. Auf diese Weise kann auch das Keyword Targeting vorgenommen werden. Dadurch können Nutzer direkt getarget werden, in deren E-Mails bestimmte Wörter enthalten sind. Dadurch ist es möglich, die eigene Marke, Produktnamen oder auch Keywords zu targeten. Dieses Re-Targeting, also das Platzieren von Onlinewerbung mittels bereits vorhandener Nutzerdaten, die bei vergangenen Besuchen von Webseiten durch die Nutzer gespeichert wurden, bietet die Möglichkeit, Werbemittel im Rahmen des Wiedererkennungsprinzips anzeigen zu lassen. Die Verwendung von Inbox Ads kann den Aufbau eines E-Mail-Verteilers ersetzen und bildet eine effiziente Option zum klassischen E-Mail-Versand.

    Gib Deiner Website einen Geschwindigkeitsboost

    Geduld ist eine Tugend, die du bei Nutzern im Web nicht finden wirst. Willst du deine Nutzer wirklich 5 Sekunden warten lassen, bevor sie die erste nützliche Information sehen, wenn die unmittelbare Konkurrenz nur wenige Klicks entfernt liegt?

    Wenn du mit deiner Website Geld verdienst, schadet dir jede Sekunde, in der deine Website nicht lädt. Hinzu kommt, dass immer mehr Nutzer mit ihrem mobilen Gerät aufs Internet zugreifen. Das bedeutet, dass die Websites entsprechend langsamer laden als etwa bei einem PC, der via LAN-Kabel mit dem Internet verbunden ist.

    Was also tun, um die Ladezeiten zu verkürzen? Hier die wichtigsten Methoden:

    Verlinke Websites mit relevanten Inhalten

    Je höher die Qualität der verlinkten Websites, desto glaubwürdiger wird deine eigene Seite in den Augen von Google und Co. Es ist wichtig, dass du nicht nur auf beliebte Seiten verweist, die selbst einen hohen SEO haben, sondern auch entscheidest, wie stark der Inhalt mit deiner Website in Verbindung steht.

    Grundsätzlich geht es bei der Verlinkung anderer Websites darum zu entscheiden, welche fremden Inhalte für die Nutzer relevant sein könnten. Natürlich scheint es auf den ersten Blick kontraproduktiv, die Nutzer von seiner Seite wegzulenken. Allerdings geht es hier auch darum, Kontakte zu anderen Webseitenbetreibern zu knüpfen und sich gegenseitig zu verlinken, um die Inhalte einem grösstmöglichen Publikum zugänglich zu machen.

    Doch Vorsicht: Irrelevante Websites oder defekte Links beschädigen deine Website. Deshalb solltest du darauf achten, dass die Links mit einem „Do-Follow“-Tag versehen sind. Andernfalls wird der Nutzer beim Klicken auf den Link nicht zu deiner Seite geleitet. Der Link hat somit weder für den Nutzer noch für die Suchmaschine einen Wert.

     Schreibe für Menschen, nicht für Maschinen

    Bei all deinen Bemühungen, vor der Suchmaschine gut dazustehen, solltest du eines nicht vergessen: Deine Inhalte richten sich an Menschen, nicht an Google-Bots. Damit deine Website die Nutzer anspricht, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Lesbarkeit und Tiefe.

    Der erste Eindruck ist entscheidend – auch im Internet. Nutzer müssen auf den ersten Blick erkennen können, ob eine Website ihnen die gewünschten Informationen bietet. Jedes Element deiner Website muss deshalb eine klare Funktion haben und den Wunsch wecken, deine Website zu erkunden und die Inhalte zu verschlingen.

    Je länger sich ein Nutzer auf deiner Website aufhält, desto eher glaubt die Suchmaschine, dass er das Gesuchte gefunden hat und schlägt anderen Nutzern deine Website in Zukunft für ähnliche Suchbegriffe vor.

    Lesbarkeit allein reicht natürlich nicht aus. Der Inhalt muss auch einen Mehrwert bieten. Hochwertige Inhalte zeichnen sich durch eine umfassende Berichterstattung aus und dadurch, dass sie Informationen bieten, die nicht bereits bei Tausenden von Konkurrenten verfügbar sind. Dies erfordert eine gründliche Recherche. Investiere vor jedem neuen Artikel Zeit in die Recherche aktueller Studien oder Publikationen, die sich mit deinem Thema befassen. Die Inhalte deiner Seite sollten immer auf dem neuesten Stand sein. 
    Lass dich von vertrauenswürdigen Websites verlinken.

    Links, die von anderen Seiten auf deine Website verweisen, nennen sich Backlinks. Backlinks sind enorm wichtig für deine Webseite, da sie den Suchmaschinen Vertrauen signalisieren. Die Betreiber anderer Websites bürgen dafür, dass deine Inhalte wertvoll sind. Voraussetzung dafür, dass Google und Co. einen Backlink positiv bewerten, ist natürlich, dass die verlinkende Website selbst ein hohes Vertrauen geniesst und bei den Nutzern beliebt ist.

    Für eine Online Marketing Agentur sind Backlinks ein wesentlicher Bestandteil der Offpage-SEO und nimmt in der Regel einiges an Zeit in Anspruch. Neue Websites, von denen du dir Backlinks erhoffst, sollten folgende Kriterien erfüllen:

    Welche Tools schlagen wir als Online Marketing Agentur vor?

    Während du dir die Grundlagen der SEO recht schnell aneignen kannst, wird es bei fortgeschrittenen SEO-Strategien oft unübersichtlich. Um die Hürden der SEO elegant zu umgehen und die Konkurrenz hinter sich zu lassen, kannst du dir zahlreiche Tools zur Hilfe nehmen, um dein Ranking zu verbessern. Zwei kostenlose Varianten, die du auf jeden Fall nutzen solltest, sind der Google AdWords Keywordplaner und das Google Page Speed Insight Tool.

    Schreibe individuelle und relevante Meta-Beschreibungen für jede Seite

    Die Metabeschreibung liefert der Suchmaschine eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Seite. Google und Co. zeigen die Metabeschreibung in den Suchergebnissen an, damit die Nutzer wissen, was sie auf der Website erwartet. Du kannst entweder darauf hoffen, dass die Suchmaschine selbst einen relevanten Abschnitt der Seite als Beschreibung verwendet, oder du nimmst die Beschreibung selbst in die Hand, indem du sie im Code angibst. Für eine erfolgreiche SEO-Taktik ist die letztere Option hilfreich.

    Beim Schreiben solltest du 155-160 Zeichen nicht überschreiten. An dieser Stelle schneidet Google die Beschreibung ab. Deshalb: Halte dich kurz! Lass aber auch keine wichtigen Informationen weg. Hauptziel der Beschreibung sollte es schliesslich sein, den Nutzer zum Klicken zu bewegen.

    Verwende lesbare und aussagekräftige URLs

    Nicht nur deine Inhalte, auch die URLs sollten gut lesbar sein und dem Nutzer auf den ersten Blick verraten, worum es bei deiner Seite geht. Verwende Bindestriche zwischen den einzelnen Keywords für eine hohe Lesbarkeit. Besonders hilfreich ist es, wichtige Schlüsselwörter in der URL einzubinden, um der Suchmaschine zu signalisieren, dass sich die Seite um genau dieses Schlüsselwort dreht.

    Unsere Online Marketing Agentur bringt den Inhalt deiner Seite in wenigen Zeichen auf den Punkt und überarbeitet ggf. die Struktur deiner Seite.

    Setz auf soziale Signale

    Soziale Netzwerke beeinflussen das Ranking deiner Website zwar nur indirekt, dafür aber so stark, dass du Social Media SEO auf keinen Fall abschreiben solltest.

    Ist dein Unternehmen in den sozialen Medien sichtbar, erzeugst du Aufmerksamkeit für dein Unternehmen und deine Inhalte. Das sorgt wiederum für mehr Traffic, der auch den Suchmaschinen nicht entgehen dürfte.

    Wähle alleine oder zusammen mit einer Online Marketing Agentur die passenden Schlüsselwörter für Deine Medien

    Nicht nur die Grösse, auch der Name, der Alt-Tag und die Beschreibung deiner Bilder und sonstiger Medien auf deiner Website sind für die SEO von Bedeutung.


    Unsere Online Marketing Agentur verwendet bei der Beschreibung deiner Medien wichtige Keywords, um den Suchmaschinen einen weiteren Hinweis darauf zu geben, worum es bei deiner Website geht.

    Auch Nutzer können von den zusätzlichen Informationen profitieren: Können die Bilder nicht geladen werden, erscheint der Alt-Tag an deren Stelle und verrät, was hier eigentlich abgebildet werden sollte. Der Titeltext wird in einigen Browsern hingegen angezeigt, sobald der Nutzer mit seiner Maus drüber fährt.

    Schreibe einzigartige Inhalte

    Plagiate sind nicht nur bei wissenschaftlichen Arbeiten ein Problem. Auch deine Website kann darunter leiden, wenn du Texte deiner Konkurrenz kopierst. Teilweise entfernt Google Seiten mit gestohlenem Inhalt sogar aus dem Suchindex.


    Neben einer hohen Keyworddichte ist es bei Texten im Web vor allem wichtig, dass die Informationen für den Lesern leicht verständlich aufbereitet werden. Kein Nutzer liest Wort für Wort. Er scannt die Seite nach Überschriften, Stichpunkten und optischen Elementen und entscheidet dann, ob die Seite seine Zeit wert ist. Deshalb:

    Online Marketing Schweiz: Deine persönliche SEO Strategie

    Das Web befindet sich in ständigem Wandel. Suchmaschinen ändern die Kriterien, nach denen sie Websites für ihre Suchergebnisse auswählen, öfter, als es vielen SEO-Spezialisten lieb ist. Einige Kernprinzipien bleiben jedoch bei jedem Update gleich.

    Die in diesem Artikel erwähnten Faktoren sind universell einsetzbar und können deine Website bereits an die Spitze der Suchergebnisse befördern. Vorausgesetzt, du bist bereit, etwas Energie in deine SEO-Strategie zu investieren. Da immer mehr Kunden das Internet als komfortable Shoppingmöglichkeit sehen, werden sich deine Bemühungen gewiss auszahlen.

    Als Experten für Online Marketing Schweiz können wir dir helfen, deine Seite auf die ersten Plätze der Suchmaschine zu befördern.

    Pinterest:

    Bei Pinterest handelt es sich um kein soziales Netzwerk, sondern um eine Art Suchmaschine. Pinterest fungiert ähnlich wie eine Pinnwand, auf der Nutzer und Influencer ihren Content zusammentragen. Der Content wird durch Pins gekennzeichnet, wodurch die Nutzer direkt zu den Shops oder den entsprechenden Blogbeiträgen gelangen können. Mittlerweile hat die App 300 Millionen Nutzer. Hiervon kommen sieben Millionen aus Deutschland, die wiederum täglich vier Millionen Inhalte auf ihren eigenen Pinnwänden abspeichern. Da durch Pinterest 33 Prozent mehr Traffic auf Online Shops produziert wird als durch Facebook. Wir diese Plattform als Hidden Champion und Trafficlieferant gehandelt. Darüber hinaus kann Pinterest, ähnlich wie YouTube, auch als Suchmaschine für diverse Produkte und Problemlösungen eingesetzt werden. Die gesetzten Pins sind dauerhaft und werden an die jeweilige Suche angepasst angezeigt.

    Pinterest ist ursprünglich als App konzipiert und daher vor allem auf dem Smartphone perfekt einsetzbar. Themen wie DIY, Mode und Home sind zumeist bei weiblichen Zielgruppen zwischen 20 und 35 Jahren sehr beliebt. Ein gelungenes Beispiel, wie das Influencer Marketing auf Pinterest aussehen kann, zeigt der Account von Joy Cho. Sie befasst sich in erster Linie mit Themen wie Home, Deko, DIY oder auch Food .

    Twitch:

    Die zu Amazon gehörende Life-Streaming-Plattform Twitch fungiert als Möglichkeit, dass User ihre Spiele übertragen und ihnen andere dabei zusehen können. Einige User haben eine derart grosse Reichweite, dass bei einer Übertragung zum Teil Zigtausende live Zuschauer und sogar Millionen on demand dabei sein können. Laut Statista gab es im Juli 2019 2,68 Millionen Unique User. Weltweit sind täglich 15 Millionen Nutzer auf Twitch unterwegs und bis zu drei Millionen Unique User übertragen pro Monat live Videos. Die Zielgruppe ist anders als Pinterest zum grössten Teil männlich und zwischen 18 und 34 Jahren alt. Auf Twitch dreht sich jedoch nicht alles um Gaming. Beliebt sind zudem die Rubriken „IRL“ (In Real Life) oder „Just Chatting“, die Alltägliches zum Thema haben. Mittels Twitch lassen sich Produkte aus Technik, Energy Drinks oder auch Games gut vermarkten, indem die Influencer diese in ihrem Content einbeziehen. Twitch fungiert ganz klar als Plattform für Early Adopter.

    Tik Tok

    Der Kurzvideo-Dienst TikTok aus Asien ist der Nachfolger von Musical.ly. Mit mehr als vier Millionen monatlichen aktiven Nutzern in Deutschland ist die App auch bei uns angekommen. Bekannt geworden ist die App durch Lisa und Lena, die mehr als 32 Millionen Follower hatten, mittlerweile jedoch auf Instagram aktiv sind. Einen besonderen Vorteil bietet TikTok: Vor allem in den USA sind mehr als 60 Prozent der User zwischen 16 und 24 Jahren alt. Zumeist nicht mittels anderer Plattformen wie Facebook oder Instagram in dieser breiten Masse zu finden. Aus diesem Grund eignen sich TikTok und damit einhergehende Influencer-Kooperationen insbesondere dafür, wenn Produkte in jungen Zielgruppen vermarktet werden sollen.

    Das richtige Format

    Bevor die Wahl für das eigene Influencer Marketing auf eine Plattform fällt, sollte das Format festgelegt werden. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die Darstellbarkeit. Nicht alle Medien können mit dem gleichen sozialen Netzwerk präsentiert werden. Ebenfalls im Hinblick auf die Zielgruppen und eigene Kampagnenziele.

    Text

    Eine Möglichkeit der Darstellung ist die mittels Text. Die meisten Plattformen funktionieren hauptsächlich über Bilder, deswegen sollte der Text nicht ausser Acht gelassen werden. Mit Hilfe eines Textes wird der gepostete Beitrag vervollständigt. Es werden dabei wichtigen Informationen, die Geschichte hinter dem Bild, die passenden Hashtags sowie die Erwerbmöglichkeiten genannt werden. Vor allem durch Hashtags ist es möglich nachzuverfolgen, wo und wie über ein bestimmtes Produkt gesprochen wird. Darüber hinaus kann mithilfe des Textes die erforderliche Kennzeichnung als Werbung platziert werden.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Audioformat

    Ein weiteres Format ist das Audioformat. Vor allem Podcasts spielen dabei eine wichtige Rolle. Podcasts sind insbesondere für Nischen von Bedeutung, da sie zudem lange verfügbar sind. Es werden bestimmte Themen behandelt, für die ein Expertenwissen vorausgesetzt wird. Und die Nutzer hören sich diese Podcasts nur an, wenn sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren und darüber mehr erfahren möchten. Dadurch kommt es wiederum zu mehr Vertrauen in die Expertise der Hosts. Zudem wird geschaltete Werbung von mehr als 80 Prozent der Hörer akzeptiert und mehr als 75 Prozent überspringen diese nicht einmal. Ausserdem ist die in Podcasts geschaltete Werbung deutlich günstiger als bei TV-Werbung.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Bilder

    Bilder haben eine besondere Bedeutung im Influencer Marketing. Sie fungieren nicht nur als Thumb-Stopper, sondern sie sind insbesondere für das Storytelling unverzichtbar. Damit das Bild während des Scrollens durch den Nutzer nicht untergeht, muss dieses etwas Besonderes haben. Mit Hilfe von Bildern können gezielt Produkte gezeigt und dadurch beworben werden. Zudem können diese im Vergleich zu Stories zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeschaut werden. Wichtig ist, dass die Creatives farblich und vom Bildaufbau her ansprechend arrangiert sind, damit sie aus der Masse herausstechen.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Videos

    Mit Hilfe von Videos ist ein gutes Storytelling möglich. Beworbene Produkte können ausreichend und anschaulich erklärt werden. Darüber hinaus wecken Videos eine grössere Aufmerksamkeit bei den Nutzern als Bilder. Dieses Format bietet sich insbesondere für Tutorials und ähnliches an.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Stories

    Die Stories sind eine Mischung aus verschiedenen Formaten, denn sie können eine Kombination aus Text, Bildern und Videos sein. Zudem kann hinter dem Swipe-up der entsprechende Shop hinterlegt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Stories das gesamte Display einnehmen, sodass die Aufmerksamkeit des Nutzers gesteigert wird. Zudem sind die Stories ein sehr beliebtes Format.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Livestream

    Livestreams spielen im Influencer Marketing eine untergeordnete Rolle, da die meisten Creator auf Stories setzen. Livestreams werden häufig im Eventbereich eingesetzt, etwa bei Ladeneröffnungen, und werden vor allem bei Twitch genutzt. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass der Influencer mit seiner Community direkt kommunizieren kann.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Augmented Reality

    Die Augmented Reality, also die erweiterte und computergestützte Realität, geht noch einen Schritt weiter. Hierbei geht es darum, dass Influencer die Besucher eines Shops bei ihren Käufen direkt unterstützen. Der Influencer wird dabei durch einen Avatar ersetzt. Grenzen gibt es hierbei so gut wie keine. Mittlerweile ist es beispielsweise bereits auf YouTube möglich, Try-on Produkte virtuell auszuprobieren.

    Vorteile:

    Nachteile:

    Die Wahl der Plattform im Influencer Marketing

    Jedes Influencer Marketing ist individuell. Für die Wahl der bestmöglichen und zum Marketing passenden Plattform wurde ein Modell entwickelt, um eine Orientierungshilfe zu geben. Dieses Modell ist unter bit.ly/2lmA4Ds zu finden. Es werden jeweils Informationen zu Themen, Zielgruppen, KPIs sowie den Medien und Formaten gegeben. Anhand verschiedener Kriterien kann somit herausgefunden werden, welche Plattform für das eigene Influencer Marketing am ehesten geeignet ist. Wichtig ist darüber hinaus, dass das Produkt, welches beworben werden soll, ebenfalls zu der Plattform passt. Für Produkte, welche ausführlicher erklärt werden müssen, eignet sich beispielsweise YouTube. Andere wiederum sind eher für Stories auf Instagram geeignet.

    Das Community-Management

    Ein wichtiger Bestandteil im Influencer Marketing ist das Community-Management. Zwar wird ein Influencer dafür bezahlt, Produkte zu bewerben und mit den Followern zu kommunizieren. Aber auch das Unternehmen sollte unter den entsprechenden Posts aktiv werden. Auf sämtlichen Social Media Paltformen ist es wichtig, dass auf Kommentare der Follower reagiert wird, denn dies kann die Absatzsteigerung erhöhen. Des Weiteren gibt es beispielsweise die Möglichkeit, anstatt aktiv auch reaktiv zu sein. Ein Influencer präsentiert immer mal wieder ein Produkt, bis die Follower direkt fragen, wo es dieses zu kaufen gibt. Daraufhin kann das Unternehmen direkt hierauf reagieren oder den Influencer auf den Shop verweisen lassen.

    Interview mit Florian Heisen, Handwerker und Influencer (Der Maler)

    Florian Heisen ist seit drei Jahren auf YouTube präsent und hat sich einem Nischenthema verschrieben, mit dem er mittlerweile sehr erfolgreich ist. In seinen Videos geht es um das Malerhandwerk. Seinen Followern zeigt er alles rund um das Malen, Verputzen, Tapezieren und Streichen. Mittlerweile ist er so erfolgreich, dass er seinen Kanal hauptberuflich betreibt. Er testet unter anderem Produkte, die ihm Firmen kostenlos zur Verfügung stellen. Florian Heisen hat als Hauptzielgruppe Männer zwischen 25 und 35 Jahren. Zumeist Heimwerker, die selbst etwas erschaffen möchten, beispielsweise im Rahmen eines Umzuges oder aufgrund einer Renovierung. Aber auch Lehrlinge oder andere aus dem Malerhandwerk schauen sich seine Videos an.

    Florian Heisen erzählt, dass er nur mit Produkten arbeitet, die ihm persönlich gefallen. Ihm geht es um die Geschichte, die hinter einer Idee steckt, die er für eine Firma umsetzen soll. Aus diesem Grund arbeitet er nur mit Unternehmen zusammen, die Produkte haben, die zu seinem Kanal passen. Auch die zwischenmenschliche Ebene ist ihm sehr wichtig, die häufiger vernachlässigt wird. Beispielsweise ist die Kommunikation mit grösseren Unternehmen zeitaufwendig, da jede Frage und jede Anmerkung durch den Vorgesetzten abgesegnet werden muss. Bis es dann zu einem Termin kommt, können auch schon mal einige Wochen ins Land ziehen. Hier sollten die Unternehmen nach Florian Heisens Meinung deutlich nachbessern. Zudem reicht es heutzutage nicht mehr aus, wenn Unternehmen einfach nur kostenlos Produkte zur Verfügung stellen, welche der Influencer bewerben soll. Für ihn kommen vor allem langfristige Kooperationen und eigens entwickelte Werbevideos in Frage.

    Ausgaben für eine Influencer Marketing Kampagne

    Nicht authentisch produzierte Videos haben seiner Meinung nach nicht die Wirkung, die hätte erreicht werden sollen. Sie werden zudem von den Followern häufig nicht angenommen, sodass die Werbekampagne nicht den gewünschten Erfolg bringt. Florian Heisen verlangt für die von ihm produzierten Videos je nach Aufwand und auch Grösse des Unternehmens 3.000 bis 10.000 Euro. Zudem besitzt das Unternehmen, für das ein Werbevideo erstellt werden soll, ein gewisses Mitspracherecht. Dieses bezieht sich allerdings nur auf inhaltliche Dinge und nicht auf die persönliche Meinung von Florian Heisen zu einem Produkt. Darüber hinaus erklärt er, dass er sich nicht vorschreiben lässt, über welche Themen er ein Video produziert. Er entscheidet selbständig über Themen und geht nach eigenen Interessen und Wünschen seiner Follower.

    Der Begriff „Content Marketing“ kann in etwa mit „Inhaltsvermarktung“ übersetzt werden. Es gilt also, mit überzeugenden Inhalten, Kunden zu gewinnen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu erweitern. Diese müssen nicht nur alle nötigen Informationen liefern, sondern den Adressaten zur Interaktion animieren und ihn nachhaltig an das eigene Unternehmen binden und zu einem Stammkunden zu machen. Doch dazu reicht es nicht, wild Content zu veröffentlichen. Damit Sie Ihr Unternehmen erfolgreich vermarkten können, gibt es einige Dinge zu beachten. Mit diesen 10 Tipps werten Sie Ihr Content Marketing erfolgreich auf.

    Die richtige Personengruppe erreichen

    Bevor die ersten Inhalte erstellt werden, muss erst einmal ein Ziel definiert werden. Welche Zielgruppe möchten Sie erreichen und worauf legt diese besonders grossen Wert? Versetzen Sie sich in die Position des potenziellen Kunden und versuchen Sie zu definieren, welchen persönlichen Vorteil Sie ihm bieten können. Ist nicht klar erkenntlich, was für den Nutzer dabei herausspringt, wird dieser womöglich lieber auf Altbewährtes zurückgreifen.

    Erstellen Sie einen Plan, auf welche Art und Weise Sie Mehrwert für potenzielle Kunden bieten können. Sind Sie sich nicht sicher, auf welche Personengruppe Sie sich konzentrieren sollten, ist ein Blick in den bisherigen Traffic Ihrer Website hilfreich. Die Content Marketing Agentur Ihres Vertrauens unterstützt Sie dabei. Inhalte zu erstellen, die möglichst viele Personen ansprechen, birgt die Gefahr, zu unspezifisch zu werden und keinen wirklich wertvollen Mehrwert bieten zu können.

    Qualität und Mehrwert

    Haben Sie Ihre Zielgruppe ausfindig gemacht, gilt es, Themen zu finden, die sie besonders anspricht. Jeder der dazu erstellten Beiträge sollte von hoher Qualität zeugen und sinnvollen Mehrwert bieten. Füllen Sie sie nicht nur mit werblichen Aussagen. Sondern informieren Sie den potenziellen Kunden darüber, warum genau er Ihre Leistungen in Anspruch nehmen sollte. Überredungsversuche und aneinandergereihte Versprechungen überzeugen nur selten. Die Konsumenten möchten genau erfahren, welche Vorteile für sie dabei herausspringen.

    Überzeugen Sie mit gut ausgearbeiteten Beiträgen, die zielführend und problemlösend sind. Nicht jedes Thema können Sie mit wenigen Sätzen abhandeln. Einige Problematiken sind so komplex, dass genauer auf gewisse Dinge eingegangen werden muss, sodass auch ein Laie einen verständlichen Einblick in die Materie erhält. Bereiten Sie die Inhalte so auf, dass am Ende möglichst keine Fragen mehr offen bleiben.

    Haben Sie einen Beitrag erstellt, muss er verbreitet werden. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Suchmaschinenoptimierung. Verwenden Sie Keywords, die zum jeweiligen Beitrag passen und bauen Sie diese in die Hauptüberschrift, die Metadaten und auch in den Fliesstext ein. Anhand der Keywords ermittelt Google die Relevanz Ihres Beitrags und erstellt ein dementsprechendes Ranking. Des Weiteren fliessen Aspekte wie Bulletpoints, Zwischenüberschriften, Absätze und Bild- und Videomaterial in das Ranking ein.

    Ansprechende Überschriften formulieren

    Egal, wie gut ausgearbeitet und hochwertig Ihr Content ist – der Kunde muss erst einmal darauf aufmerksam gemacht werden. Er muss dazu animiert werden, den entsprechenden Beitrag anzuklicken und das funktioniert am besten mit der passenden Überschrift. Kurz und prägnant sollen sie sein aber dennoch interessante Fakten enthalten. Im Idealfall ist die Headline maximal 65 Zeichen lang.

    Suchen Sie sich das Hauptstichwort, das sogenannte Keyword, heraus und verpacken Sie es in einen möglichst individuellen Titel.

    Im Anschluss bieten sich zudem sogenannte Bulletpoints an, in denen Sie die wichtigsten Fakten des Beitrags kurz und knapp zusammenfassen, um dem Leser aufzuzeigen, was ihn im Folgenden erwartet und ihn so zu überzeugen, tatsächlich weiterzulesen.

    Mit regelmässigen Beiträgen Zuverlässigkeit zeigen

    Ab und an einmal einen Beitrag zu veröffentlichen sorgt früher oder später dazu, dass Ihr Unternehmen beim Kunden in Vergessenheit gerät. Regelmässigkeit und Verlässlichkeit sind das A und O. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Kunden auf Ihre Beiträge freuen und Ihre Website regelmässig besuchen, um die neuen Inhalte zu durchstöbern.

    Genau wie bei der Lieblingsfernsehserie, bei der man sich darauf verlassen kann, dass regelmässig eine neue Folge kommt und das Einschalten zur Gewohnheit wird, sollte es auch bei Ihrer Website sein. Entscheiden Sie sich allerdings für Angaben, die Sie wirklich einhalten können. Wer jede Woche neue Beiträge verspricht, dann aber nur monatlich Inhalte veröffentlich, wirkt unzuverlässig und die Kunden werden abspringen.

    Unterhaltsame Beiträge und persönliche Bindung

    Die Zielgruppe umfassend über wichtige Themen zu informieren ist essentiell, doch auch die Art und Weise, wie das geschieht, ist von Bedeutung. Das reine Aneinanderreihen von Informationen, ähnlich eines Lehrbuchs, bereitet wohl den wenigsten Freude. Gestalten Sie Ihre Beiträge unterhaltsam und nutzen Sie beispielsweise Storytelling.

    Erzählen Sie eine kleine Geschichte und knüpfen Sie an alltägliche Dinge an, die jeder kennt und zu denen jeder etwas zu sagen hat, um Aufmerksamkeit zu erregen. So erleichtern Sie es den Lesern, persönliche Verknüpfungen zu schaffen und das Interesse steigt. So können auch noch so trocken erscheinende Themen behandelt werden, ohne den Kunden zu langweilen und sein Verlassen der Website zu riskieren.

    Ein Mix verschiedener Medien dank Social Media

    Geht es um Unterhaltsamkeit, muss der Blick über den Tellerrand hinausgehen. Nutzen Sie verschiedene Medien und bauen Sie passende Bilder und Grafiken in den Text ein oder erstellen Sie zusätzlich Videos, in denen Sie die Thematik etwas anschaulicher besprechen können.

    Ein Aspekt, der aktuell immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist Social Media. Das betrifft vor allem jüngere Generationen. Der durchschnittliche Social Media Nutzer ist 18 bis 29 Jahre alt. Plattformen wie Facebook, Instagram und mittlerweile auch TikTok erfreuen sich stetig steigenden Nutzerzahlen und sind in regelmässigem Gebrauch. Wer möglichst viele Personen erreichen möchte, sollte in Erwägung ziehen, ein Unternehmensprofil zu erstellen. Mit Texten, Bildern und Videosequenzen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beiträge besonders vielseitig zu gestalten.

    Besonders wichtig im Rahmen von Social Media sind Hashtags. Ähnlich wie Keywords machen sie es den Nutzern leichter, Beiträge zu finden, die sie interessieren. Setzen Sie die Hashtags also gut durchdacht aber achten Sie darauf, dass sie wirklich zum jeweiligen Beitrag passen. Wer seine Hashtags nur anhand von Trends heraussucht, sich dabei aber nicht an den eigenen Thematiken orientiert, wirkt schnell unseriös. Mangelt es Ihnen noch an Erfahrung mit den verschiedenen Social Media Plattformen, greift Ihnen Ihre Content Marketing Agentur tatkräftig unter die Arme.

    Ein guter Mix aus verschiedenen Medien ist ideal. Ein Teil Ihrer Zielgruppe bevorzugt vermutlich das Anschauen von Videos, andere lesen lieber gut ausgearbeitete Texte und wieder andere favorisieren vielleicht das Lauschen eines interessanten Podcasts. Je breiter Sie aufgestellt sind, desto mehr Menschen können Sie erfolgreich erreichen.

    Regelmässig wiederkehrende Besucher mit Artikelserien

    Möchten Sie ein besonders umfangreiches Themengebiet behandeln, ist es sinnvoll, eine Serie daraus zu machen. Übermässig lange Beiträge wirken schnell abschreckend. Der Konsument möchte möglichst viele Informationen in kurzer Zeit erhalten. Schier endlos erscheinenden Beiträgen widmen sich nur die wenigsten. In Form einer Beitragsserie haben Sie die Möglichkeit, intensiver auf gewisse Unterthemen einzugehen.

    Je interessanter Sie die Beiträge gestalten, desto enger binden Sie Ihre Kunden an sich. Kommt das Themengebiet an, werden sie Ihre Website regelmässig besuchen, um keinen der neuen Beiträge diesbezüglich zu verpassen.

    Content Marketing wird erweitert mit Interviews

    Den Informationen, die Sie weitergeben, verleihen Sie eine grössere Glaubwürdigkeit, wenn Sie Experten mit einbeziehen. Wenden Sie sich an Personen, die in der gewissen Branche arbeiten und laden Sie sie für ein Interview ein. So geben Sie Ihren Kunden wertvolle Einblicke und ermöglichen es Ihnen, die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und sich eine umfassende Meinung bilden zu können.

    Doch Sie müssen nicht immer bekannte Persönlichkeiten wählen. Auch Privatpersonen können interessante Interviewpartner sein, denn mit ihnen kann sich der Kunde noch besser identifizieren, denn sie sprechen ihnen häufig aus der Seele.

    Eine grössere Reichweite durch Gastartikel

    Das Einbeziehen anderer Personen ist auch in Form von Gastartikeln möglich. Nicht alle Beiträge müssen aus Ihrer eigenen Feder stammen. Das Einladen verschiedener Gastautoren bringt Abwechslung. Zudem steigert das den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens, denn auf diese Weise können Kundenstämme zusammengeführt werden. Leser Ihres Gastautors werden sich auf Ihre Website begeben, um den Beitrag sehen zu können und bestenfalls im Anschluss noch etwas auf der Plattform zu stöbern.

    Auch andersherum sind Gastartikel sinnvoll. Liefern Sie regelmässig Beiträge auf anderen Plattformen und überzeugen die Leser, werden diese auch auf Ihrer Website vorbeischauen und sich über Sie und Ihr Unternehmen informieren. Findet eine derartige Kooperation mit einem Unternehmen statt, dem dessen Kunden bereits viel Vertrauen entgegenbringen, werden diese auch Ihrer Plattform weniger kritisch gegenüberstehen, denn mit einer unseriösen Firma würde diese Zusammenarbeit vermutlich nicht stattfinden.

    Verstärkte Kundenbindung durch Newsletter und Content Marketing

    Ein weiterer wichtiger Aspekt des Content Marketings sind Newsletter. Meist werden sie in den Bereich des E-Mail Marketings eingeordnet, allerdings übermitteln auch sie wertvollen Content, weshalb beide Kategorien in diesem Fall eng miteinander verknüpft sind.
    Das regelmässige Verschicken qualitativ hochwertiger Newsletter trägt ebenfalls zur Kundenbindung bei. Denn so erinnern Sie Ihre Abonnenten immer wieder an sich und Ihr Unternehmen und informieren sie regelmässig über Neuheiten. Mithilfe eines sinnvoll positionierten Anmeldeformulars auf Ihrer Website, bauen Sie sich eine E-Mail-Liste auf, an die Sie die Newsletter verschicken können. Um Besucher Ihrer Website zum Ausfüllen zu animieren, sollten Sie Vorteile bieten. Beispielsweise informieren Sie den Abonnenten bereits über Neuheiten, bevor Sie auf der Website veröffentlicht werden. Versenden sie dann den ein oder anderen Gutscheincode oder schenken ihnen etwas Vorlauf, wenn es darum geht, neue Produkte zu bestellen.

    Das Engagement

    Auch im Influencer Marketing steht Quantität vor Qualität. Unzählige Follower, die mit dem Content des Influencers nicht oder kaum interagieren, sind für ein erfolgreiches Influencer Marketing nicht interessant. Setzen sich die Follower jedoch mit dem Content eines Influencers aktiv auseinander, indem sie kommentieren und liken, ist dies besonders wertvoll. Da sich die Follower dadurch ebenfalls mit bezahlten Influencer-Kooperationen auseinandersetzen. Influencer DB beobachten seit 2016, dass das Engagement bei privatem und gesponsertem Content ähnlich ausfällt. Die Like-Follower-Rate (LFR) liegt in Deutschland mit 2,4 Prozent über dem globalen Durchschnitt. Ein erheblicher Teil des Contents wird mittlerweile in den Stories dargestellt, die nicht in der Statistik erfasst werden. Die Statistik zeigt insbesondere, dass gerade kleinere Accounts ein hohes Engagement aufweisen. Das bedeutet, dass vor allem Nischen-Influencer ein grosses Potenzial aufweisen. Dies sollte bei der Wahl berücksichtigt werden.

    Verschiedene Klassen von Influencern

    Der Nano-Influencer hat weniger als 1000 Follower und zeichnet sich durch hohes Engagement, hohe Glaubwürdigkeit und Autorität aus. Zwar besitzt ein Nano-Influencer nur eine geringe Reichweite, was wiederum einen geringen TKP und geringe Streuverluste zur Folge hat.

    Ein Mikro-Influencer ist eine Person die weniger als 10.000 Follower hat. Positiv hervorzuheben sind die Engagement Rates, Conversion Rates und die hohe Glaubwürdigkeit. Zumeist bestehen die Follower aus einer homogenen und organisch gewachsenen Audience. Die Kosten für einen engagierten Mikro-Influencer sind übersichtlich.

    Bei Makro-Influencern kommt bereits eine Followerzahl von bis zu 50.000 vor. Die grössere Reichweite bedingt einen erhöhten Streuverlust im Vergleich zu kleineren Accounts. Makro-Influencer sind in ihrer Community gut etabliert und sind zumeist über einen längeren Zeitraum am Markt gewachsen. Zudem haben sie einige Erfahrungen mit Kooperationen, gehören aber weniger zu den Nischen-Experten.

    Megastars sind bekannte Influencer, die hunderttausende oder sogar Millionen von Followern haben. Die besonderen Stärken der Megastars liegen in ihrer Reichweite und ihrer Professionalität. Allerdings ist die Audience sehr heterogen und die Engagement Rates gering. Auch ist der Trust im Vergleich zu kleineren Accounts weniger ausgeprägt. Die Kosten für eine Zusammenarbeit mit einem Megastar sind sehr hoch.

    Schliesslich gibt es noch den Rising Star, der zwar noch nicht besonders bekannt ist, aber viel Potenzial besitzt. Das Wachstum des Accounts ist von entscheidender Bedeutung. Ein grosser Vorteil ist, dass Rising Stars ein hohes Engagement aufweisen. Zudem bietet es sich an, frühzeitig und mitunter günstige Kooperationen einzugehen, um eine langfristige Zusammenarbeit anzustreben.

    Influencer-Typen

    Das Team von OSK hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut concept m Influencer in sechs verschiedene eingeordnet. Selbstverständlich gibt es nicht immer starre Grenzen zwischen den einzelnen Typen. Vielmehr sind die Einordnungen fliessend und können ineinander übergehen. Dennoch stellt die Einordnung in verschiedene Influencer-Typen eine gute Orientierungshilfe innerhalb der eigenen Kampagnenplanung dar. Eingeteilt wurden die Influencer in die Typen schwelgerische Stil-Inspiratoren, Coaches, Experten, Erklärer, Selbstdarsteller und Unterhalter sowie Missionare.

    Schwelgerische Stil-Inspiratoren

    Schwelgerische Stil-Inspiratoren sind der Archetyp der Instagrammer und befassen sich zumeist mit Themen wie Beauty, Fashion/Living, Food, Travel oder Autos. Die Beiträge spiegeln sich häufig im Luxussegment wider und sind besonders hochwertig und professionell. Dabei bleiben die Influencer, die zu Stilikonen avancieren, für die Follower nahbar und überzeugen mit emotionalem Content. Dieser erlaubt es, für einen Moment der Realität zu entfliehen. Obwohl es sich um eine rein inszenierte Realität handelt, kommen diese Instagrammer authentisch rüber. Dennoch eignen sich schwelgerische Stil-Inspiratoren längst nicht für jede Kampagne, da mittlerweile zahlreiche Follower diese nahezu perfekte Realität hinterfragen.

    Coach

    Der Coach ist insbesondere für längerfristige Kampagnen sinnvoll. Weil er langlebige Beziehungen zu seinen Followern aufbaut und diese über einen längeren Zeitraum begleitet. Bedient werden unter anderem Themen wie Lebensberatung, Sport, Fitness, Ernährung oder auch DIY bis hin zu speziellen Nischenthemen. Der Coach bietet seinen Followern eine gewisse Orientierung und Anleitung und wirkt glaubwürdig. Ein Coach nutzt folgende Platformen: YouTube, Instagram, Facebook, Podcasts, Snapchat und Twitch.

    Experten

    Bei Experten ist der Name Programm. Sie zeichnen sich durch ihr Spezialwissen in allen denkbaren Nischenthemen aus. Dadurch erhalten sie von ihren Followern grosses Vertrauen. Auch wenn die Experten zumeist keine grosse Reichweite aufweisen, können sie mit wenigen Streuverlusten glänzen. Insbesondere für Kampagnen, die komplexe und erklärungsbedürftige Themen zum Inhalt haben, können Experten effektiv eingesetzt werden. Zu finden ist der Influencer-Typ vor allem auf YouTube, LinkedIn, eigenen Blogs oder zum Teil auch auf Instagram.

    Erklärer

    Ein weiterer Influencer-Typ ist der Erklärer, der als Mentor und Pädagoge fungiert und Vertrauen bei seinen Followern geniesst. Er bietet seinen Followern Orientierungshilfen, Unterstützung und Mehrwert, wenn es darum geht, etwas „zu machen“. Erklärer tummeln sich auf Plattformen wie YouTube, Blogs, Twitch, LinkedIn oder sie sind in Podcasts zu hören. Besonders gut geeignet sind Erklärer für Problemlöse-Content und Tutorials.

    Selbstdarsteller und Unterhalter

    Der Selbstdarsteller und Unterhalter wird häufig mit RealityTV in Verbindung gebracht. Sein Content ist professionell aufgelegt und vor allem im Entertainment gut aufgestellt. Für Kampagnen, bei denen es darum geht, Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Produkt zu lenken, ist der Selbstdarsteller und Unterhalter gut geeignet. Er fungiert als selbstbewusstes Vorbild und als Pausenclown, hat aber mit grossen Streuverlusten zu kämpfen. Im Influencer-Marketing ist zu beachten, dass der Selbstdarsteller und Unterhalter seinen Followern nicht nur Entertainment bietet, sondern auch inhaltlich bzw. fachlich überzeugt. Besonders genutzt werden die Plattformen wie YouTube, Instagram, Snapchat, Twitter oder TikTok.

    Missionar

    Der letzte Influencer-Typ ist der Missionar. Dieser ist insbesondere auf den Plattformen wie Twitter, YouTube oder Blogs zu Hause. Missionare behandeln vor allem Themen wie Ernährung, alternative Medizin, Politik, Nachhaltigkeit und andere Lebensführungsthemen. Er fungiert zumeist als Vorkämpfer und idealisiertes Vorbild, da er seinen Followern an besonderen Wahrheiten teilhaben lässt. Dadurch ist er in der Lage, Einfluss auf die Einstellungen der Zielgruppe zu nehmen. Die Influencer Marketing Agentur Schweiz soll darauf achten, dass die Botschaften weder belehrend noch abfällig transportiert werden.

    Das Budget

    Für die Influencer Marketing Agentur Schweiz spielt das Budget eine besondere Rolle. Das Marketing funktioniert nur dann, wenn die Kosten und die Zusammensetzung der Honorare von Anfang an bekannt sind. Zumeist wird der Preis mittels TKP festgelegt. Hinzu können Kosten für Reisen, Produktion u. ä. kommen. Auch eine gewisse Exklusivität ist meist teurer. Unabhängig davon ist der Preis stets Verhandlungssache. Für die Influencer Marketing Agentur Schweiz spielt das Budget eine besondere Rolle.

    Der TKP ist abhängig von der Plattform, der Anzahl der Follower bzw. der Views und sogar vom Thema, um das es gehen soll. Bei Instagram beläuft sich der TKP auf zwei bis zehn Euro. Bei Stories liegt der TKP bei etwa CHF 25.-. Beeinflusst wird der TKP zudem durch das Brandfit und das mögliche Risiko, das sowohl der Influencer als auch das Unternehmen eingeht.

    Soll der zu erstellende Content auch über die Kampagne hinaus genutzt werden, ist dies mit weiteren Kosten verbunden. Dies sollte mit der Influencer Marketing Agentur Schweiz abgesprochen werden. Diese Möglichkeit, auch als Media Buyout bezeichnet, sollte zudem vertraglich festgehalten werden. Da der Content in erster Linie für nur eine Kampagne erstellt wurde. Es macht aber durchaus Sinn, den Media Buyout für sich zu nutzen. Der Content auf schnelllebigen Plattformen wie Instagram schnell wieder verschwunden ist. So kann auch nach Ablauf der Kampagne weiterhin vom produzierten Beitrag profitiert werden.

    Weitere Kosten, die im Influencer-Marketing entstehen können, fallen im Rahmen von Exklusivität und Blacklisten an. Dies bedeutet, dass höhere Kosten anfallen, wenn der Influencer vertraglich zusichern soll, für einen bestimmten Zeitraum nur für ein Unternehmen zu arbeiten. Auch eine Blacklist, die beispielsweise bestimmte Marken ausschliesst, stellt einen exklusiven Deal dar.

    Grundsätzlich sind vor Veröffentlichung eines Posts Freigaben des Auftraggebers erforderlich. Die Kosten für solche Freigabeschleifen sind meist im TKP enthalten. Bei wiederholten Interaktionen zwischen Influencer und Unternehmen können allerdings weitere Kosten entstehen. Dies sollte unbedingt im Vorwege vertraglich geregelt sein.

    Wie funktioniert Content Marketing?

    Das Content Marketing gewinnt stark an Bedeutung sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Anders als klassisches (Outbound) Marketing stellt es nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern (potenzielle) Kunden in den Mittelpunkt der Betrachtung. Sein primäres Ziel liegt darin, qualitativ hochwertige und vor allen zielgruppenrelevante Inhalte bereitzustellen. Der Gedanke dahinter ist, zu informieren, zu beraten und zu unterhalten – ganz ohne eine offensive Öffentlichkeitsarbeit und Werbung.

    Das ist auch der Grund, warum das Content Marketing die Art und Weise der externen Kommunikation determiniert. Als integraler Teil von Online Marketing lässt es sich bevorzugt im digitalen Raum einsetzen. Allerdings heisst das nicht, dass es sich für die Interaktion mit (potenziellen) Kunden in der realen Welt nicht eignet. Im Gegensatz: Neben verstärkten Marketing Aktivitäten im Internet, ganz besonders aber im Social Media und thematischen Blogs. Da leistet die Offline-Kommunikation (beispielsweise auf Events) einen signifikanten Beitrag zum Marketing Erfolg.

    Daraus ergibt sich folgende Frage: Benötigt ein Unternehmen heute einen Content Writer, der die Content-Planung und -Produktion für verschiedene Teams und Abteilungen übernimmt? Je nach Grösse eines Unternehmens und dem zur Verfügung stehenden Budget eröffnen sich zwei Möglichkeiten: Ein Unternehmen beschäftigt einen eigenen Content Writer oder nimmt relevante Leistungen einer Content Marketing Agentur in Anspruch. Unabhängig davon, welche Variante ein Unternehmen auswählt, muss ein guter Content Writer ein Bündel von Kenntnissen und Fähigkeiten besitzen. Das sind:

    Kenntnis verschiedener Sprachstile

    Ein Content Writer, der in einer Content Marketing Agentur arbeitet, muss mit verschiedenen Sprachstilen vertraut sein, um auf Kundenbedürfnisse individuell eingehen zu können. Eine grosse Vielfalt an Aufgaben ist seine tägliche Wirklichkeit. Dies erfordert zum einen eine hohe Flexibilität und die Fähigkeit zu Kompromissen. Es fordert aber auch auch eine besondere Begabung dazu, den Sprachstil und die Tonalität der Markenkommunikation an diejenigen der Kunden bestmöglich anzupassen.

    Das gleiche betrifft auch ein klassisches Unternehmen, wo ein Content Writer vielseitige Aufgaben im Bereich Content Marketing erhält. In Zeiten des Internets und der sozialen Medien verschiebt sich die Markenkommunikation zunehmend in den digitalen Raum. Zu den Kernaufgaben eines Content Writers gehören die Verfassung von thematischen Blogartikeln, Auswahl der Inhalte für Infografiken sowie fachliche Vorbereitung von White Papers. Ein guter Content Writer kann mehrere Content-Projekte gleichzeitig jonglieren.

    Allerdings genügt es nicht, sich umfassende Fachkenntnisse im Bereich Sprachstile anzueignen. Ein guter Content Writer verfügt über ein ausgeprägtes Sprachgefühl und weisst genau, wie er das jeweilige Publikum zielgenau anspricht. Seine Rolle besteht darin, die Aufmerksamkeit (potenzieller) Kunden zu fesseln und bei ihnen positive Emotionen hervorzurufen. Ferner soll ein bereitgestellter Content informativ, ausdrucksstark und einladend sein. Nur dann lässt sich gewährleisten, dass sich die Audience zum Weiterlesen motiviert fühlt.

    Solides Allgemein- und Fachwissen

    Die heutige anspruchsvolle Leserschaft erkennt, ob sich ein Contentwriter mit einem bearbeiteten Thema gut auskennt oder nicht. Sie erwartet einen realen Mehrwert und will sich darauf verlassen, dass beispielsweise ein Blogartikel oder ein White Paper, wertvolle Inhalte liefert. Darum ist es wichtig, dass ein Contentwriter die Kompetenz ausstrahlt und dadurch die Gewissheit verschafft, dass er in einer Sache weiterhelfen kann. Dies gilt gleichermassen für den B2C- und B2B-Bereich.

    Unabhängig davon, ob ein Content Writer bei einer Content Marketing Agentur oder einem klassischen Unternehmen arbeitet, sollte er ein breites Allgemeinwissen haben. Idealerweise spezialisiert er sich zusätzlich auf einen oder mehrere Themenbereiche, die für eine Zielgruppe von hoher Relevanz sind. Auf diese Weise gewinnt ein guter Content Writer einen Expertenstatus. Damit wird er mit der Zeit zum Meinungsführer, der eigene Themen vorschlägt und branchenweite Diskussionen vorantreibt. Diese Diskussionen können über bestimmte Aspekte oder Strategien sein.
    In Zeiten des Überflusses an Informationen, erweist sich als unentbehrlich, von der Masse abzuheben. Es reicht nicht mehr aus, eine attraktive Produkt- oder Servicebeschreibung auf der eigenen Landingpage bereitzustellen. Vielmehr geht es darum, von einer wichtigen Rolle innerhalb der Nische zu überzeugen und das Vertrauen (potenzieller) Kunden aufzubauen. Ein Content Writer übernimmt eine wichtige Aufgabe, indem er einen tiefen Einblick in ein branchenrelevantes Thema bietet und als Quelle der Inspiration dient.

    Digitales & handwerkliches Können

    Es lässt sich nicht leugnen, dass die Markenkommunikation zunehmend im digitalen Raum stattfindet. Dies erfordert von einem Contentwriter, dass er sich neue Kenntnisse aneignet. Es handelt sich hierbei vor allem um grundlegende Kenntnisse im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Was sind Keywords und wie lassen sie sich im Content effektiv einsetzen? Welche Faktoren beeinflussen das Google-Ranking? Wie lässt sich die Online-Recherche über ein behandelndes Thema am besten durchführen?

    Das sind nur einige Fragen, die sich ein Content Writer stellen muss, wenn er grosse Erfolge erzielen will. Neben einem tiefen Verständnis von Digitalisierung und SEO-Tools sollte jeder Content Writer sein handwerkliches Können beweisen. Was ist damit gemeint? Die vorrangige Aufgabe eines Content Writers ist die Steigerung der Lesermotivation und Lesefreude bei gleichzeitiger Gewährleistung aussagekräftiger Inhalte. Dies lässt sich – langfristig betrachtet – auf folgende Weise erreichen:

    Ein guter Content Writer schreibt kurze Sätze, die leicht verständlich und in Aktivform geschrieben sind. Jeder Satz liefert eine konkrete Information, indem er gleichzeitig einen Mehrwert bietet. Durch den Text zieht sich als roter Faden eine starke Markenbotschaft, die mit der Corporate Identity-Politik im Einklang steht. Ein einzigartiger Schreibstil und die unverwechselbare Originalität faszinieren eine offene, neugierige Leserschaft. Nicht zuletzt regen auch leicht verdauliche Wissenshäppchen zum Weiterlesen an.

    Guter Umgang mit sozialen Medien

    Wie bereits oben angesprochen, findet die Markenkommunikation vornehmlich im digitalen Raum statt. Den sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Hier treten Unternehmen mit ihren Zielgruppen in Dialog, der auf Offenheit und Ehrlichkeit fusst. Obwohl es sich einfach anhört, stellt eine Interaktion mit (potenziellen) Kunden und Fans in den sozialen Medien für viele Contentwriter eine wesentliche Herausforderung dar. Dies kann mehrere Gründe haben:

    Ein Content Writer hat zur Aufgabe, verschiedene Zielgruppen schnell und effizient zu erreichen sowie ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Jedes soziale Medium hat seine eigenen Regeln, die bei einer Interaktion zwischen Nutzern und Werbetreibenden zu befolgen sind. Zudem ist nicht jedes Publikum in den sozialen Medien für werbeähnliche Inhalte aufgeschlossen. Deswegen hat ein Content Writer doppelt schwer: Einerseits ist er dafür verantwortlich, einen werbewirksamen Content zu vermitteln, andererseits soll er authentisch und glaubwürdig wirken.

    Ferner zeichnet sich ein guter Content Writer durch eine persönliche und zielgruppenorientierte Ansprache aus. Diese hängt von verschiedenen Faktoren ab: Erwartungen und Präferenzen der jeweiligen Audience in den sozialen Medien ebenso wie einer täglich gelebten Philosophie und strategischen Unternehmenszielen. Geht ein Content Writer seiner Tätigkeit in einer Content Marketing Agentur nach, muss er seine Kommunikation in den sozialen Medien für unterschiedliche Kundengruppen flexibel und anpassungsfähig gestalten.

    Bereichsübergreifende Kooperation

    Ein starker Bedarf nach Flexibilität und Anpassungsfähigkeit betrifft nicht allein eine Interaktion in den sozialen Medien. Ein guter Content Writer ist dazu bereit, eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit einzugehen und dauerhaft zu pflegen. In der Tat steht ein Content Writer in häufigem Kontakt mit verschiedenen Abteilungen, einschliesslich Vertrieb und Marketing. Überdies begleitet er die Aktivitäten im Bereich Design und Grafik, indem er einen einladenden und zugleich überzeugenden Content liefert.

    Es steht ausser Zweifel, dass die Tätigkeit eines Content Writers diplomatische Fähigkeiten und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl bei der Klärung relevanter Fragen voraussetzt. Nur dann lassen sich seine guten Kontakte inner- und ausserhalb der Abteilungen aufbauen. Als hervorragender Kommunikator bringt ein Content Writer die kreativen Ideen ein und bekommt schnell die Akzeptanz seiner Arbeitskollegen. Seine Stärken in bereichsübergreifenden Teams beruhen jedoch nicht ausschliesslich auf den sozial-kommunikativen Kompetenzen.

    Ein guter Content Writer kennt sich nicht nur in seinem Fachbereich gut aus, sondern kann über den eigenen Tellerrand schauen. Damit er die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu erkennen kann. Er ist sich dessen bewusst, dass er nur dann durch seinen Content etwas Wichtiges bewegen kann, wenn er den Blickwinkel erweitert. Das entsprechende Wissen aus verbundenen Bereichen erwirbt. Ein guter Content Writer sollte beispielsweise die Besonderheiten von Online Marketing und Design in ausreichendem Masse kennen.

    Ein guter Rat zum Schluss: Motivation

    In der Unternehmenswelt erfüllt ein Contentwriter eine bedeutungsvolle Aufgabe, indem er als Brücke zwischen einer Idee und deren Umsetzung fungiert. Neben einer Reihe von Kenntnissen und Fähigkeiten gibt es noch eine Sache, die einen guten Contentwriter auszeichnet: Motivation. Denn ohne diese ist es kaum möglich, auf unterschiedliche Kundengruppen individuell einzugehen und eine hohe Qualität der Inhalte langfristig zu gewährleisten. Ein motivierter Contentwriter arbeitet stets zuverlässig und schafft Vertrauen als wichtigste Erfolgsgrundlage.Content Marketing AgenturEin weiterer Influencer-Typ ist der Erklärer, der als Mentor und Pädagoge fungiert und Vertrauen bei seinen Followern geniesst. Er bietet seinen Followern Orientierungshilfen, Unterstützung und Mehrwert, wenn es darum geht, etwas „zu machen“. Erklärer tummeln sich auf Plattformen wie YouTube, Blogs, Twitch, LinkedIn oder sie sind in Podcasts zu hören. Besonders gut geeignet sind Erklärer für Problemlöse-Content und Tutorials.

    Was ist und wie funktioniert Voice Search?

    Voice Search (dt. Sprachsuche) bedeutet die Möglichkeit, eine Suchanfrage auf Google oder Bing direkt in ein Gerät einzusprechen. Dies kann schnell und bequem über einen Desktop PC oder auch mobile Endgeräte wie Laptop und Smartphone erfolgen. Siri von Apple war die erste interaktive Sprachassistentin, welche die Entwicklung von Voice Search revolutioniert hat. Später folgten weitere Sprachassistenten: Alexa von Amazon, Cortana von Microsoft und Google Voice Search. Heute stellt die Sprachsuche eine immer häufiger gewählte Alternative dar.

    Im Vergleich zu einer traditionellen Suche auf Google oder Bing liegen deren Vorteile auf der Hand: Bei Voice Search muss man eine Suchanfrage nicht mehr per Hand eintippen. Dies geschieht mittels Stimme. Natural Language Processing, also die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache, spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass Sprachassistenten aus bereits getätigten Suchanfragen lernen und so immer bessere Ergebnisse liefern können. Unsere SEO Agentur bietet eine weiterführende Beratung.

    Optimierung von Webseiten für Voice Search

    Voice Search scheint kein kurzlebiger Trend zu sein. Vielmehr lässt sich hier von einer dauerhaften Veränderung der Suchgewohnheiten sprechen, welche den Internetkonsum in Zukunft prägen wird. Was bedeutet dies für Firmen, die ihre Sichtbarkeit im digitalen Raum erhöhen wollen? Welche Aspekte müssen bei der Optimierung einer kommerziellen Webseite für Voice Search Berücksichtigung finden, um weiterhin wettbewerbsfähig bleiben zu können? Die folgenden Tipps dienen als Hilfestellung und Inspiration für Marketing Teams:

    Tipp 1: Zielgruppendefinition und Fragenerstellung

    Voice Search Optimierung

    Am Anfang eines Unternehmensprojektes steht eine sorgfältige Analyse der eigenen Zielgruppe. Das gilt genauso für die Optimierung einer Webseite für Voice Search. Ein Unternehmen, das weiss, welche Sprachassistenten seine Zielgruppe vornehmlich nutzt, kann entsprechende Suchmaschinen für SEO-Aktivitäten heranziehen. Nutzen seine Wunschkunden Siri von Apple oder Google Voice Search, soll der Fokus von SEO-Aktivitäten auf Google liegen. In Bezug auf Cortana von Microsoft stellt Bing eine gute Wahl dar.

    Hat ein Unternehmen seine Entscheidung bezüglich der Suchmaschine getroffen, kommt für sein Online Marketing Team die Erstellung von Nutzerfragen als nächste Aufgabe. Hier gilt es vor allem die sogenannten W-Fragen zu stellen und diese möglichst präzise zu beantworten. Dabei ist es wichtig, dass alle relevanten W-Fragen nicht nur im Text, sondern auch in Überschriften und Meta-Angaben erscheinen. Unsere SEO Agentur berät darüber, was bei der Zielgruppendefinition und Fragenerstellung streng zu beachten ist.

    Tipp 2: Verwendung relevanter Longtail Keywords

    Wie euch wahrscheinlich bekannt ist, startet die Sprachsuche üblicherweise mit einer mündlichen Aufforderung. So startet man beispielsweise Siri von Apple mit den Worten „Hey Siri, …“. Darauf folgt oftmals eine Frage oder ein vollständiger Befehl, wie zum Beispiel „…welches ist das beste Café in Zürich?“. Dieses Beispiel zeigt, dass die Voice Search viel ausführlicher und komplexer ist als die herkömmliche Suche, da oft vollständige Sätze eingegeben werden. Menschen sprechen mit Sprachassistenten genauso wie mit einer realen Person.

    Longtail Keywords haben dementsprechend eine hohe Bedeutung für Voice Search. Dies liegt vor allem daran, dass sie dem alltäglichen Sprachgebrauch ähneln. In der Regel beinhalten sie 2 bis 5 Wörter und sind mehr spezifisch. Eine gut überlegte Verwendung von Longtail Keywords ist empfehlenswert, wenn eine Firma ihre Webseite für Voice Search optimieren will.

    Longtail Keywords haben noch einen weiteren Vorteil: Im Vergleich zu einzelnen Schlüsselwörtern sind sie weniger umkämpft. Dies hat zur Folge, dass SEO-Aktivitäten eine hohe Effektivität aufweisen und langfristige Effekte erzielen können. Welche Longtail Keywords ein Unternehmen für sich auswählt, hängt vorrangig von seinen strategischen Marketingzielen ab. Wichtig ist vor allem, Longtail Keywords richtig zu formulieren und dadurch Wunschkunden gezielt anzusprechen. Google Suggest kann bei der Vorschlagssuche eine Unterstützung sein.

    Tipp 3: Erstellung einer übersichtlichen FAQ-Seite

    FAQ Seite erstellen

    Das primäre Ziel einer FAQ-Seite besteht darin, die häufig gestellten Fragen zu beantworten. Auf diese Weise können Besucher einer Webseite zu den gewünschten Informationen gelangen, ohne viel Zeit für die Recherche aufzuwenden. Hier gilt die Maxime: Mit wenigen Klicks zum relevanten Content. Der Gedanke dahinter ist, die erwartete Transparenz zu gewährleisten sowie bei potenziellen und bestehenden Kunden Vertrauen aufzubauen. Die Beantwortung der Fragen aus der Kundenperspektive ist eine Voraussetzung für den Erfolg.

    Dies bedeutet, dass im Rahmen einer FAQ-Seite nur jene Fragen und Antworten erscheinen sollten, die tatsächlich relevant für Besucher sind. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass eine FAQ-Seite kein Ort für Werbung und Kundenakquise ist. Hier halten sich Besucher auf, um kurze und prägnante Informationen zu bekommen, die ihre Probleme lösen und Kaufentscheidung erleichtern können. Aus technischer Sicht ist eine FAQ-Seite vorteilhaft für die Suchmaschinenoptimierung, denn sie lässt das Ranking einer Webseite in den Suchergebnislisten verbessern.

    Tipp 4: Schnelle Ladezeit und Mobilfreundlichkeit

    Die Art und Weise, wie Nutzer verschiedene Inhalte im Internet konsumieren, hat sich stark verändert. Sie wünschen sich Schnelligkeit und Flexibilität, die neue Technologien begünstigen. Lädt eine Webseite sehr lang, verlieren Besucher ihre Geduld und wandern zur Konkurrenz ab. Des Weiteren erschwert eine lange Wartezeit die Bereitstellung von Informationen, was den Verzicht auf den Online-Kauf zur Folge haben kann. Nicht zuletzt ist die Ladezeit einer Webseite ein wesentlicher Faktor in der Suchmaschinenoptimierung.

    Man darf gleichzeitig die Rolle der Mobilfreundlichkeit einer Webseite im Hinblick auf SEO-Aktivitäten nicht unterschätzen. Es besteht kein Zweifel daran, dass Internetnutzer ihre Voice Search Anfragen zunehmend unterwegs stellen. Sie verwenden zu diesem Zweck mobile Endgeräte, wobei sich heute in erster Linie Smartphones besonderer Beliebtheit erfreuen. Daraus folgt, dass eine für Mobilgeräte optimierte Webseite für Unternehmen ein absolutes Muss ist, um in puncto Voice Search Erfolge zu erzielen. Zudem gewinnen lokale Suchanfragen durch die Nutzung von mobilen Geräten stark an Bedeutung.

    Tipp 5: Hochwertiger und relevanter Content

    Content still is King. Hochwertiger und relevanter Content sind für Firmen ausschlaggebend. Dies liegt vor allem daran, dass Internetnutzer keine Push-Werbung mehr akzeptieren und nach qualitativ hochwertigen Inhalten suchen. Zudem sollten Inhalte für sie eine hohe persönliche Relevanz aufweisen. Dies macht deutlich, dass Ansprüche an Unternehmen im digitalen Raum immer höher werden und deren Erfüllung einen wichtigen Erfolgsfaktor darstellt. Dabei gilt folgendes Prinzip: SEO-Aktivitäten, die auf der täglichen Agenda von Marketing Teams stehen, dürfen Voice Search nicht ausschliessen.

    Unsere SEO Agentur hilft dabei, den Content für die Sprachsuche zu optimieren und weist auf Folgendes hin: Webseiten Content richtet sich immer an die Zielgruppe und sollte auf deren individuellen Bedürfnisse eingehen. Es wäre am besten, wenn er gleichzeitig leicht verständlich und gut lesbar ist. Dies lässt sich unter anderem dadurch erreichen, dass Schlüsselfragen in Unterüberschriften erscheinen und Antworten kurz und prägnant sind. Es empfiehlt sich ebenfalls, strategische Fragen in die Meta-Angaben zu integrieren.

    Unternehmensvorteile im kurzen Überblick

    Fazit einer SEO Agentur

    Eine rasante Entwicklung der Sprachsuche lässt vermuten, dass sie eine grosse Zukunft vor sich hat. Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen, die online präsent sind und ihre Sichtbarkeit langfristig stärken wollen. Mittels einer auf Sprachassistenten optimierten Webseite fällt es ihnen viel leichter, die eigene Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie sich meistens aufhält. Ein Unternehmen, das Fragen seiner Wunschkunden kennt und relevante Antworten liefert, bietet einen echten Mehrwert und wappnet sich für die Zukunft.

    Unsere SEO Agentur ist der richtige Partner auf dem Weg zum Marketing Erfolg.

    Das Geheimnis von Dark Mode

    Die Dark-Mode-Funktion ist ein beliebter Trend bei der Gestaltung von Webseiten sowohl für Desktop als auch für mobile Geräte. Auf Betrachter wirken dunkle Farben geheimnisvoll. Magisch. Sie erwecken die Neugier zum Leben. Diesen Trick nutzen mittlerweile zahlreiche Unternehmen. Sie überlassen ihren Lesern die Wahl zwischen einem hellen Hintergrund oder einem Dark Mode. Denn der Verdunkelungs-Modus wirkt aussergewöhnlich. Zudem harmonieren die Augen besser mit der dunklen Webseiten-Variante. Ein weiterer Pluspunkt, der mit der Nutzung des Dark Mode einhergeht, nennt sich Nachhaltigkeit. Doch was hat dieses Thema mit einem Verdunkelungs-Modus gemeinsam? Eine ganze Menge. Klimaschutz, geringerer Stromverbrauch und eine niedrigere Akku-Leistung der Smartphones und Tablets resultieren aus den dunklen Pixeln.

    Online-Auftritte, die diesen Trend 2021 umsetzen, zeigen Verantwortung. Zudem erweitern sie die Nutzerfreundlichkeit und individualisieren ihre Marke. Als erfahrene Online Marketing Agentur weist ONELINE darauf hin, dass der Verdunkelungs-Modus einfach umsetzbar ist. Die Kosten sind niedrig. CSS und das JavaScript zählen zu den Werkzeugen, die diesen Trend ermöglichen.

    Eine einfache Methode, um Fotos aufzuwerten

    Einst waren Illustrationen und Bilder absolute Kontraste. Entweder oder – diesem Prinzip folgten Webdesigner. Mittlerweile dominiert ein anderer Bilder-Trend im Webdesign. Grafikdesigner beweisen, wie gut Fotos mit einem illustrierten Bild harmonieren. Auf Wiedersehen Langeweile. Willkommen Kreativität! Dafür stehen zahlreiche Mischtechniken zur Verfügung. Sie symbolisieren sowohl Ernsthaftigkeit als auch Verspieltheit. Diese Fotos erfordern Mut. Zugleich transportieren sie gewiss die Botschaft der Marke. Auf diese Weise setzt ein Unternehmen individuelle Akzente. CSS 3, SVG, GIMP und Photoshop zählen zu den Technologien, die diese Art der Fotoaufwertung ermöglichen.

    Eintauchen in die fabelhafte und facettenreiche 3D-Realität

    3D-Filme erfreuen sich einer grossen Beliebtheit. Deshalb haben zahlreiche Unternehmen eindrucksvolle 3D Elemente in ihr Webdesign integriert. Dadurch präsentieren sie ihren Kunden ihre Marke und Unternehmenswerte in einer anderen Art: abstrakt und facettenreich. 3D gehört zu den vielversprechenden Trends im Webdesign. Dieses Extra erhöht die Verweildauer der Seitenbesucher. Anfangs war die Nutzung von 3D-Objekten mit hohen Kosten verbunden. Auch die Webbrowser unterstützen selten Webseiten, die 3D-Elemente integrierten. Glücklicherweise gehören diese Zeiten der Vergangenheit an. WebGL, 3D Software und JavaScript unterstützen diesen Trend für das Webdesign. Mit der zunehmenden Relevanz von VR, AR und MR wird die Popularität dieses Trends im Jahr 2021 weiter zunehmen.

    Magnetische Überschriften als fettgedruckte Variante

    Auch wenn es sich bei fett-markierten Überschriften um keinen neuen Trend handelt, haben sie den Sprung in die Rubrik Webdesign-Trends 2021 geschafft. Bold-Überschriften sind auffällig. Sie entscheiden darüber, ob der Leser den gesamten Abschnitt liest oder nicht. In Kombination mit den passenden Worten fungieren fette Headlines als Magnet. Unternehmen sollten diesem Trend folgen, um die Verweildauer der Webseitenbesucher zu erhöhen. Auch in der Praxis haben sich Bold-Überschriften für Produktbeschreibungen als wertvoll erwiesen. Webfonts und CSS unterstützen diese Technologie.

    Die unterschätzte Wirkung von Neumorphismus

    Neumorphismus klingt exotisch. Das liegt an der Begriffszusammensetzung: “neu” und “Skeuphomorphismus”. Die Besonderheit von Neumorphismus  liegt an der Darstellung der Elemente. Sie erwecken den Eindruck, mit der Benutzeroberfläche verbunden zu sein. Andere Objekte wiederum schweben über der Oberfläche. Zwar stammt die Idee aus dem Jahre 2014, doch die Popularität für dieses Design kam erst dieses Jahr ins Rollen. Sie wird im Jahre 2021 zunehmen. Optimaler Neumorphismus zeichnet sich durch Minimalismus aus. Zudem ist er deutlich. Der Neumorphismus stellt eine Verschmelzung beider Tendenzen dar und wird flache Symbole in authentische 3D-Objekte verwandeln. Allerdings enthält dieser Trend auch einen Nachteil: Creators arbeiten noch an der Barrierefreiheit. Menschen mit einer Sehschwäche erkennen keine festen Abgrenzungen der Elemente. ONELINE, die Webdesign Agentur, unterstützt Sie gerne. 

    Weshalb das Voice User Interface bahnbrechend und beliebt ist

    Wer geht als einer der Sieger aus dem Jahre 2020 in puncto Webdesign hervor? Sprachchatbots und virtuelle Assistenten. Diesen Status werden sie auch nächstes Jahr geniessen. Aufgrund ihrer Schnelligkeit und Effizienz merzen sie anderweitige Funktionen aus. Virtuelle Assistenten erleichtern die Suche: Das Tippen auf dem Smartphone oder Tablet empfinden Nutzer als lästig und zeitraubend. Die Sprachsuche ist beliebt, weil sie Zeit spart. Darüber hinaus liefert sie zufriedenstellende Ergebnisse. Chatsysteme haben es in die Rubrik bahnbrechend geschafft. Unternehmen stellen ihren Kunden innerhalb von wenigen Sekunden, schlimmstenfalls Minuten, einen Mitarbeiter zur Verfügung. Das lästige Warten an der Kundenhotline gehört bei modernen, kundenorientierten und zeitgemässen Konzernen der Vergangenheit an. Im Chatsystem schildern Kunden ihr Anliegen. Freundliche und kompetente Unternehmensangehörige stehen mit Rat und Tat zur Seite. Meistens ist das Problem innerhalb von wenigen Minuten behoben. Da die Anzahl der Nutzer, die auf Chatbots zurückgreifen steigt, wird dieser Webdesign-Trend 2021 zunehmen.

    Warum technikorientierte Webseiten eine abstrakte Datendarstellung benötigen

    Daten: interessante Fakten oder langweilige Zahlen? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf die Datendarstellung. Webseitenbesucher schenken Tabellen und Kreisdiagrammen eine geringe Beachtung. Das trifft jedoch lediglich auf langweilige, lästige und langatmige Objekte zu. Kommt hingegen eine abstrakte Datenvisualisierung zum Einsatz, ist das Gegenteil der Fall. Leser reagieren auf die Darstellung. Dementsprechend gewinnen Firmen, die technisch- und produktionsorientiert sind, die Aufmerksamkeit der Leser mithilfe von abstrakten Visualisierungen. Das gilt insbesondere dann, wenn die präsentierten Objekte das Gefühl von Tiefe und Schweben vermitteln.

    Mithilfe von Animationen die Verweildauer der Besucher verlängern

    Animationen erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit im Webdesign. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass sie die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnen. Ein einfaches Bild ist im Vergleich zu Bewegungsbildern machtlos. Ein langweiliges GIF zählt jedoch nicht dazu. Stattdessen liegt der Fokus auf Animationen, die sich durch Interaktivität auszeichnen. Ausserdem erhöhen sie die Wirkung der Markenbotschaft. Dank der unterschiedlichen Animationen tauchen Nutzer gedanklich tiefer in die Unternehmensmarke ein. Des weiteren wird Storytelling 2021 eine grosse Rolle spielen. Geschichten bleiben eher im Gedächtnis der Zuhörer und Animationen unterstützen ein gelungenes Storytelling. Das Parallaxen-Scrolling ist eine Technik, bei der Animationen so designt sind, dass der Eindruck von Immersion und Tiefe entsteht. Dieser Effekt auf die menschliche Wahrnehmung wird durch die Verwendung von Vorder- und Hintergrund erzeugt. Die Tatsache, dass sich die Ebenen unterschiedlich schnell bewegen, verstärkt die optische Illusion der Parallaxenanimation.  

    So lassen dreidimensionale Farben herkömmliche Farbschemata alt aussehen

    Mit den dreidimensionalen Farbschemata bringen Webdesigner Abwechslung in ihre Bilder. Die Farbübergänge sehen täuschend echt aus. Auch diese Webdesign Methode verlängert den Aufenthalt von Besuchern auf der Webseite. Feine Schattierungen unterstützen diesen Trend, der 2021 dominieren wird. Farbverläufe überzeugen mit ihrer Unvollkommenheit. Sie wirken natürlich. Dieser Effekt kommt insbesondere bei zwei Farben, die nebeneinander liegen, zur Geltung. Dreidimensionale Farben im Webdesign repräsentieren das Streben nach Realismus. Eine positive Veränderung: Dafür stehen 3D-Farbbilder.

    Fabelhafte Produktbilder regen die Fantasie an und motivieren zum Kauf

    Ein Produktfoto mit einem weissen Hintergrund samt Produktbeschreibung? Monoton. Reizlos. Lebensfremd. Wer seine Leser von einem Produkt überzeugen will, sollte eine neue Design-Richtung einschlagen. Zum Beispiel mit surrealen Produktbildern. Zahlreiche E-Commerce-Plattformen nutzen überdurchschnittliche Artikelfotos, um ihren Internetauftritt aufzuwerten. Der psychologische Trick, der dahintersteckt, gleicht einer Narkose: die Aufmerksamkeit der Leser steigt dank der Darstellung abstrakter Objekte. Sie lassen ihrer Fantasie dadurch freien Lauf und verweilen länger auf der Plattform. Das Resultat äussert sich anschliessend in einer höheren Konversionsrate.

    Allerdings eignen sich surreale Produktbilder nicht nur für physische Objekte, sondern auch für nicht fühlbare Dienstleistungen: Reisen. Schliesslich entscheidet das Bild eines Ortes darüber, ob Besucher weiterlesen und über eine Reise nachdenken oder nicht. Aus diesem Grund wirkt ein fabelhaftes Bild wie ein Magnet, der den Betrachter zu einer längeren Verweildauer verführt.

    Fazit

    Unternehmen benötigen eine Webseite nahezu so sehr wie Lebewesen auf den Sauerstoff angewiesen sind. Mittlerweile reicht jedoch eine gewöhnliche Seite keineswegs aus, um potenzielle Kunden in Käufer zu verwandeln. Denn, herkömmliche Internetauftritte langweilen die Leser. Deshalb setzen sich jedes Jahr neue Trends durch. Betriebe, die Wettbewerbsvorteile erreichen wollen, müssen stets auf dem neuesten Stand sein. Denn eine gute Dienstleistung oder ein hervorragendes Produkt überzeugen niemanden, wenn die Anbieter sie nicht aussergewöhnlich präsentieren.

    Was verleiht der Clubhouse App Authentizität?

    Die steigende Beliebtheit resultiert nicht nur aus einem gelungenen Clubhouse Marketing, sondern auch aus der Authentizität, welche die Entwickler mit dieser App zum Leben erwecken. Doch die entscheidende Frage lautet: Woher stammt das steigende Interesse an diesem andersartigen Social Media? Weshalb steigt die Anzahl der Nutzer rapide an? Weil diese Community die Emotionen der User trifft. Weltweit. Menschen sehnen sich nach einer Gemeinschaft. Ihr Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe oder einem Team definiert nahezu ihren Alltag. Wenig verwunderlich. Schliesslich basiert die Existenz des Menschen auf einer lebenslänglichen Zugehörigkeit zu einer oder mehreren Personengruppen. Eine weitere Interessante Frage, die daraus resultiert, lautet: Wie finden Menschen zueinander und wie entstehen daraus Gruppen oder Freundschaften? Zum einen haben soziale Bindungen ihren Ursprung in den gemeinsamen Interessen, zum anderen fühlen sich Individuen zu anderen Personen aufgrund ihres Verhaltens hingezogen. Die Clubhouse App setzt an diesen beiden Komponenten an: Zugehörigkeitsgefühl und Verhalten.

    Ein social Media, wie kein anderes

    Deshalb mutierte die Community dieser App von einer Handvoll Usern zu einem wachsenden sozialen Netzwerk. Doch, was haben die Entwickler dieser Community anders gemacht als die Konkurrenz? Sie haben fieberhaft daran gearbeitet, Emotionen zu treffen. Im Vergleich zu anderen Apps arbeitet Clubhouse lediglich mit der Audiofunktion. Darin liegt die Besonderheit dieser Community. Während die anderen sozialen Netzwerke überwiegend mit visuellen Komponenten arbeiten, fokussiert sich die audiobasierte Gemeinschaft auf die Macht der Stimme. Die Entwickler sprechen gezielt den Hörsinn an. Dadurch sind die Teilnehmer gezwungen, sich zu konzentrieren. Sie scrollen nicht nebenher und schauen neue Posts an. Darüber hinaus fungiert diese App als Informationsquelle, die einen Wissensaustausch unterstützt. Im Nachfolgenden erklärt ONELINE, wie dieses Netzwerk arbeitet.

    Noch ist das soziale Netzwerk nicht für jedermann zugänglich. Auch wenn die Community momentan geschlossen ist, soll das nicht so bleiben. Dennoch sind die Entwickler derzeit nicht bereit, diese App weltweit anzubieten. Aus zwei Gründen: Erstens soll die Community langsam wachsen. Denn dadurch bleibt ihr Seltenheitswert erhalten; die Qualität ebenfalls. Auch die vielfältige Zusammensetzung der Gemeinschaft geht nicht verloren – dank eines kontrollierten, langsamen Wachstums. Zweitens basiert Clubhouse auf der Zusammensetzung eines kleinen Teams. Zu viele Mitglieder kann die Crew (noch) nicht bedienen. Individuen, die sich für das neue Social Media interessieren, haben die Möglichkeit, sich auf einer Warteliste anzumelden. Allerdings sollten sie wissen “Likes” oder “Kommentare” treffen sie bei dieser Audio-App nicht an. Ebenso fungiert die Exklusivität als besonderer Reiz, denn lediglich ein bereits registriertes Clubhouse-Mitglied kann eine weitere Person einladen.

    Gut durchdachte und noch besser strukturierte Richtlinien unterstützen die Beliebtheit der Community

    Die App basiert auf Prinzipien, unterschiedlichen Rollenverteilungen, Regeln, Sicherheitsvorkehrungen, rechtlichen Hinweisen und Kontaktmöglichkeiten. Die Prinzipien sind einfach und heben sich dennoch von den anderen Netzwerken ab. Weil Gemeinschaft auf authentischen Gesprächen, die zum Nachdenken und Handeln anregen, basiert. Denn diese App vereint Spass, die Möglichkeit zu lernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen sowie die eigenen Erfahrungen mit anderen Menschen weltweit zu teilen. Zu den wichtigsten Leitprinzipien zählt die Authentizität der Teilnehmer. Unmittelbar danach folgt Respekt. In der heutigen Gesellschaft sowie in den zahlreichen anderen Netzwerken treffen Mitglieder nicht immer auf ein respektvolles Miteinander. Doch genau dieses Verhalten fasziniert Menschen an ihren Mitmenschen: Respekt. Und darauf basiert die neue App. Deshalb erfreut sie sich unter anderem einer steigenden Beliebtheit. Weil sich Teilnehmer keineswegs vor Mobbing und Beleidigungen fürchten. Respekt ist bei dieser App “in”, stets erwünscht und nie verkehrt. Jedes Mitglied verhält sich respektvoll: immer.

    Toleranz spielt eine weitere, wichtige Rolle für ein respektvolles und friedliches Miteinander. Aus diesem Grund hat Clubhouse eine Community Guideline veröffentlicht. Sämtliche Teilnehmer respektieren Menschen einer anderen Herkunft sowie deren Sichtweisen. Des Weiteren zeichnen sich die Community-Mitglieder durch ein hohes Mass an Empathie aus. Sie versetzen sich gut in die Lage der anderen Teilnehmer hinein. Ebenso nehmen sie an Debatten teil, die für das Gute dienen. Dementsprechend besteht das Ziel darin, sinnvolle sowie authentische zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen. In virtuellen Zimmern laufen die Konversationen ab. Jeder User kann entweder Moderator, Sprecher oder Zuhörer sein. Darin liegt der entscheidende Unterschied im Vergleich zu den anderen sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook und Co.. Teilnehmer wählen bewusst ihre Rolle. Sie scrollen nicht planlos durch die zahlreichen Posts.

    Welcher Aufgabe kommt der Moderator nach?

    Jedes Mitglied, welches ein Zimmer im Clubhouse eröffnet, fungiert als Moderator. Somit agiert diese Person als Sprecher, der andere Personen hinzufügt oder entfernt. Moderatoren geben den Ton an: sie leiten das Gespräch und bestimmen, in welche Richtung die Unterhaltung läuft. Erfahrene Moderatoren zielen darauf ab, allen Teilnehmern einen Mehrwert zu bieten. Deshalb laden sie verschiedene Personen mit unterschiedlichen Sichtweisen ein. Dadurch zeichnet sich das Gespräch durch einen hohen Grad an Vielfalt aus. Ausserdem kann er zurückhaltende Sprecher auffordern, sich am Gespräch zu beteiligen. Dementsprechend agiert der Moderator als ausgleichende Kraft, indem er Fragen in die Runde stellt.

    Was machen Sprecher?

    Sprecher oder Moderatoren eröffnen die Gesprächsrunde, während alle anderen Teilnehmer als Zuhörer im Publikum sitzen. In der Regel sehen die Gespräche in den seltensten Fällen wie Einzelgespräche aus. Zwar starten die Gespräche mit einem Sprecher und dehnen sich auf drei, sechs oder mehrere Teilnehmer aus. Dadurch teilen sich Sprecher mit den anderen Teilnehmern die Bühne, sobald diese sie betreten. Sofern kein Interesse mehr an einer Gesprächsteilnahme besteht, verlassen Mitglieder den Raum mithilfe der Funktion “leise verlassen”.

    Die Rolle der Zuhörer beschränkt sich nicht nur auf das Zuhören

    Personen, die als Zuhörer den Raum betreten, haben dennoch die Möglichkeit, am Gespräch teilzunehmen. Dafür heben sie die Hand. Sie lernen neue Leute kennen. Aber, falls das Interesse während des Gesprächs sinkt, verlassen sie den Raum. Das sogenannte Ghosting ist vollkommen erlaubt beim Clubhouse. Ein stummes Beitreten steht für den Status Zuhörer. Ferner sind Listener nicht dazu verpflichtet, lediglich in einem Raum zu verweilen. Stattdessen können sie ein anderes Zimmer betreten. Sofern Freunde an der Unterhaltung teilnehmen, haben sie ebenfalls die Möglichkeit, sich in einem anderen Chatraum zu treffen.

    Gibt es Regeln, die Mitglieder beachten?

    Ja. Fake-Namen erlaubt das Netzwerk nicht. Des Weiteren durchlaufen Mitglieder einen Identifikationsprozess. Das Mindestalter der Teilnehmer beträgt 18 Jahre. Es ist strengstens verboten, andere Mitglieder zu mobben, attackieren, diskriminieren sowie zu beschimpfen. Respekt fungiert beim Clubhouse nicht als bedeutungsloser Begriff. Stattdessen leben Moderatoren, Sprecher und Zuhörer Respekt und Toleranz vor. Diese Regeln sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre unter den Teilnehmern. Das Verbreiten von Falsch- oder Spamnachrichten ist strengstens untersagt. Ebenso ist es verboten, die Dienstleistungen des sozialen Netzwerks zu missbrauchen. Ausserdem hat jedes Mitglied die Chance, eine Missachtung der Regeln zu melden. Doch sie haben nicht das Recht, andere Teilnehmer grundlos zu melden. Deshalb erfreut sich Clubhouse einer grossen Beliebtheit, weil Respekt und Toleranz dominieren.

    Teilnehmer fürchten sich nicht vor sogenannten Hatern. Diese legen sich des Öfteren Fake-Profile in den anderen sozialen Netzwerken an. Anschliessend attackieren sie verbal andere Teilnehmer. Bei der Clubhouse-App ist dieses Verhalten nicht leicht umsetzbar, denn Fake-Profile haben keine Chance. Und mit dem richtigen Namen verlässt zahlreiche unglückliche Hater der Mut, andere Menschen zu beleidigen, mobben oder ihnen zu drohen.

    Clubhouse Marketing: Trend der Zukunft?

    Mittlerweile haben Firmen und Organisationen die Möglichkeit, einen Clubhouse-Account zu erstellen. Dadurch betreiben sie ein Personal Branding und nutzen die Plattform für ein gelungenes Influencer Marketing. Denn als Unternehmen die Macht der sozialen Netzwerke erkannten, kreierten sie aussagekräftige und nützliche Unternehmensprofile. Mithilfe eines Clubhouse Marketings bauen Betriebe ihr Image aus, schärfen ihre Markenwahrnehmung und eröffnen Diskussionsrunden zu auserwählten Fachgebietsthemen. Der Vorteil beim Influencer-Marketing liegt in der Chance, Gespräche zwischen Influencern und Followern zu organisieren. Zwar bieten soziale Netzwerke ähnliche Gespräche an, aber diese laufen eher in Form eines Chats ab.

    Die audiobasierte Clubhouse-Community ist den anderen Netzwerken nun einen Schritt voraus. Unternehmen, die diese Entwicklung von Beginn an unterstützen, profitieren in vielerlei Hinsicht von einer Teilnahme. Ausserdem tragen sie eine wichtige Botschaft an ihre Kunden heran: Wir akzeptieren moderne Kommunikationsmittel. Wir sehen in unseren Kunden nicht nur ein Mittel zur Gewinnmaximierung, sondern Menschen mit Bedürfnissen. Wir arbeiten daran, unseren Kunden, den Alltag zu erleichtern. ONELINE sieht ein immenses Potenzial im Clubhouse Marketing.

    Kundenakquise: simpel, günstig, schnell

    Unternehmen haben mittlerweile festgestellt, dass sie ihren Erfolg in einem rasanten Tempo vorantreiben können, indem sie Profile auf sozialen Plattformen erstellen.  Das gilt ebenfalls für den B2B Bereich.

    Die Leadgenerierung lässt sich mithilfe von Social Media als Verkaufstool sowie als Marketinginstrument für die Unternehmenskommunikation erheblich steigern. 

    Schliesslich treten Vertriebsexperten und Marketingmitarbeiter in einen direkten Dialog mit den potenziellen Neukunden. 

    Manager sollten bei dieser Art der Kontaktaufnahme Vorsicht walten lassen:

    Und wie sieht eine sogenannter Deeptalk aus? 

    Soziale Medien im B2B Bereich als Inspiration nutzen, um Aufmerksamkeit zu erregen

    Im Vergleich zu B2C-Unternehmen zeichnen sich B2B-Firmen durch einen geringeren Kundenkreis als die erstere Gruppe aus. 

    Aus diesem Grund analysieren B2B-Unternehmen zunächst ihre Zielgruppen, ehe sie diese kontaktieren.

    Die Antworten auf das obige Fragen-Trio fungieren als Schlüssel zum Erfolg – zumindest, wenn ein geeignetes Mittel für die Aufmerksamkeit erforderlich ist.

    Vertriebsangehörige kreieren mit den Informationen passgenaue Inhalte. Via Social Media tragen sie diese unaufdringlich und nebenbei an ihre Zielgruppe heran. 

    LinkedIn erfreut sich bei dieser Art der Kommunikation und Neukundengewinnung einer steigenden Beliebtheit.

    Förderung eines fachlichen Austausches

    Soziale Medien unterstützen einen fachlichen Austausch unter Gleichgesinnten.

    Auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Instagram finden sich Gruppen, die über dieselben Interessen verfügen. 

    Ausserdem besteht die Möglichkeit, einem Experten eine Kontaktanfrage zu schicken. Sofern der oder die Kontaktierte reagiert, startet der Dialog.

    Social Selling mithilfe von B2B Unternehmen

    Im B2C-Bereich, welches für eine Beziehung von Unternehmen zwischen Endverbraucher*innen steht, hat sich die Strategie Social Selling bewährt. 

    Sie fördert den Umsatz enorm. Hierbei spielt eine Person den relevanten Content auf den sozialen Netzwerken. Sogenannte Influencer dienen als Markenbotschafter.

    Dieses Prinzip lässt sich ebenso auf die B2B-Ebene, Unternehmen an Unternehmen ihre Produkte vertreiben, transferieren. Wissensvermittler. Meinungsgeber. Sprachrohr. Diese drei Aufgaben übernimmt ein B2B-Influencer. 

    Obwohl es auf den ersten Blick ein wenig sonderbar erscheint, handelt es sich bei Social Selling im B2B Bereich um ein authentisches Konzept.

    Zielgruppen bevorzugen Botschaften hinter welchen Personen stehen.

    Social Media vereinfacht komplexe Sachverhalte

    ONELINE weist auf ein unterschätztes Detail von Social Media im B2B Bereich hin: Dieses Marketinginstrument stellt komplexe Produkte und Dienstleistungen simpel dar.

    Erklärungsbedürftige Produkte verwandeln sich in greifbare und verständliche Angebote. Schliesslich wollen sich CEO-Einkäufer nicht mit technischen Details eines Produktes auseinandersetzen.

    Videos auf sozialen Plattformen erklären binnen wenigen Minuten die Funktion eines Produktes. 1’000 geschriebene Worte kommen gegen ein Erklärungsvideo nicht an.

    Soziale Plattformen sind ein gutes Marktforschungsinstrument

    Die Marktforschungsabteilung eines jeden Unternehmens ist unabdingbar. Schliesslich ist sie direkt am Marktgeschehen. 

    Um auf dem Laufenden zu bleiben, verwenden Marktforscher Monitoring-Tools, Diese Art der speziellen Überwachung untersucht das Internet nach Diskussionen, Einträgen und Kommentaren in Foren.

    Darüber hinaus weist dieses Instrument einen entscheidenden Vorteil auf: Im B2B Bereich haben Unternehmen die Möglichkeit, unmittelbar auf Kommentare oder Rezensionen zu reagieren. Sie wirken damit einer Imageschädigung innerhalb von kürzester Zeit entgegen.

    Mithilfe von Social Media können B2B Unternehmen nicht ausschliesslich Kunden und Journalisten, sondern ebenfalls Stakeholder kontaktieren. Sie können sie in die Ideen- oder Namensfindung neuer Produkte involvieren.

    Dieses kleine Detail erhöht den Erfolgsfaktor. Einst kamen B2B Unternehmen ihren Tätgikeiten nach, ohne ihre Zielgruppe zu kontaktieren. Eine derartig isolierte Arbeitsweise vermittelte den B2B Kunden den Eindruck, nicht mitbestimmen zu dürfen.

    Dank Social Media entsteht im B2B Bereich ein neues Gefühl der Zugehörigkeit.

    Google und Social Media sind ein Dreamteam

    Unternehmen ringen um einen Platz unter den Top drei Suchergebnissen bei Google. Neben Google Ads verlassen sie sich ebenso auf SEO. Demzufolge erzielen Firmen beachtenswerte Erfolge.

    Dank Social Media im B2B erhöhen aufmerksame Unternehmen ihre Sichtbarkeit. Weshalb? Weil die Anzahl der B2B-Kunden, welche sich auf die bekannteste Suchmaschine verlassen, kontinuierlich steigt.

    Ebenfalls im B2B-Bereich gewinnen die Online-Aktivitäten deutschlich an Bedeutung. Die Rolle des Vertriebs ist im Vergleich zum letzten Jahrzehnt dramatisch gesunken.

    Somit beweist das, inwiefern sich die Verwendung von sozialen Netzwerken auf das Google Ranking auswirkt. 

    B2B-Unternehmen betrachten Zeit als ein knappes Gut. Sie benötigen Informationen. Schnell. Sie bevorzugen zudem Top-Treffer, die sich auf der ersten Suchergebnisseite befinden. 

    Zu Oberst landen allerdings nur diejenigen, die im ebenso im Social Web aktiv sind. 

    Fazit

    Social Media im B2B Bereich gewinnt täglich an Bedeutung. Diejenigen, die diesen Trend verpassen, verzeichnen hohe Umsatzeinbussen. Nichts ist in der freien Wirtschaft so beständig wie der Wandel. 

    B2B Unternehmen, die sich an die Anforderungen der Wirtschaft anpassen, gewinnen den Kampf gegen die Konkurrenz. Sie profitieren von einer günstigen und schnellen Kundenakquise.

    Zudem profitieren B2B Firmen, die auf sozialen Plattformen unterwegs sind, von einem direkten Kommunikationsaustausch mit den passenden Ansprechpartnern.

    Google belohnt B2B Unternehmen, die Social Media nutzen mit einem Platz, der sich weit oben auf der Suchergebnisseite befindet.

    Erfahrene B2B Firmen nutzen soziale Plattformen als Instrument, um die Marktforschung voranzutreiben.

    Darüber hinaus fungiert Social Media als ideales Werkzeug, welches komplexe Produkte und Dienstleistungen vereinfacht darstellt. 

    B2B Influencer erregen nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern fördern ebenfalls den Verkauf der Angebotspalette.

    Welche Vorteile bietet Google Ads?

    Google Ads besticht mit seinen zahlreichen Vorzügen. Nichtsdestotrotz existieren auch Einschränkungen.

    Ein wichtiges Detail vorab: Werbetreibende zahlen nur dann für die Werbung, wenn User auf die Anzeige klicken.

    Die weiteren Vorteile sind:

    1. Gezielte Kundenansprache und Zahlung per Click

    Marktanteile SEA

    Passend gewählte Keywords agieren als Instrument, um die “richtigen” Kunden anzusprechen, die tatsächlich Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung haben.

    Von vornherein schliessen Websitebetreiber Besucher aus, die nicht an dem Produkt interessiert sind – mit den passenden Schlüsselwörtern.

    Als Online-Marketinginstrument geniesst SEA eine hohe Popularität unter den Websitebetreibern. Die nachfolgende Graphik belegt diesen Sachverhalt.

    Bei Google Ads zahlen Werbetreibende lediglich so viel, wie sie geboten haben.

    2. Kunden suchen nach dem Produkt – Kalt-Akquise unnötig

    Die Kaltakquise gehört dank Google Ads der Vergangenheit an. Hauptsächlich weil User explizit nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen, die ein Unternehmen anbietet. Ads weckt die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden.

    Allerdings denkt die Konkurrenz genauso. Deshalb gestaltet sich die perfekte Keywordauswahl ein wenig kompliziert.

    3. Kosten im Überblick behalten

    Wertbetreibende stellen ihr Tagesbudget ein, wodurch sie die volle Kostenkontrolle bewahren. Unternehmen bestimmen, ob sie 5, 10 oder 20 Euro pro Tag für ihre Werbeanzeigen ausgeben wollen. Sofern das Budget verbraucht ist, stellt Google die Anzeige ein.

    4. Die unterschätzte Rolle der Messbarkeit und Optimierung

    Das Google-Konto stellt Nutzern sämtliche Daten, welche für ihre Kampagne von Bedeutung sind, zur Verfügung. User erhalten genaue Berichte nach Relevanz, Zeit und Kosten. Dadurch kontrollieren und optimieren sie ihre Kampagnen, Anzeigen und Schlüsselwörter. Aus den Berichten geht ebenfalls hervor, wie User die Website nutzen.

    5. Markenbekanntheit steigern

    Weshalb ist es möglich, mit Google Ads die Markenbekanntheit zu steigern? Weil die Anzeigen auf zahlreichen Websites international, zum richtigen Zeitpunkt und am passenden Platz interessierte Kunden ansprechen.

    Aus der untenstehenden Graphik geht zudem hervor, dass Unternehmen neben Facebook Ads auf Google Ads zählen, um Reichweite zu kaufen.

    Grenzen und Nachteile von Ads

     Der hohe Kostenfaktor von Ads führt die Liste der Nachteile an.

    Fazit zu Google Ads

    Umsätze belegen Fakten. Deshalb dienen die hohen Umsatzzahlen, welche Unternehmen mit der Nutzung von Google Ads erzielen, als Beweis für den Erfolg dieses Online-Marketinginstruments. Für die Neukundengewinnung eignet sich diese Methode am besten.

     Um jedoch zu beantworten, inwiefern sich die Nutzung dieser Massnahme lohnt, sollten die Vorzüge von SEO eingehend betrachtet werden.

    Die unterschätzte Wirkung von SEO

    Unternehmen sollten keineswegs unterdessen die Optimierung ihrer Website vernachlässigen.

    Die nachfolgende Graphik veranschaulicht, dass die Klickrate der natürlichen Suchergebnisse mithilfe von einer geeigneten Suchmaschinenoptimierung deutlich höher ist als auf eine Google Ads Anzeige. Bei niedrigem Suchvolumen ergibt sich die folgende Klickverteilung.

    Weshalb erfreut sich Google Ads dennoch einer grossen Popularität? – Ganz einfach: sofort sichtbar. Die Anzeige erscheint tatsächlich innerhalb von 24 Stunden in den Suchergebnissen.  Und gegen diesen Pluspunkt kommt SEO nicht an.

    SEO erfordert Zeit. Der Vorgang lässt sich mit der Reifung eines guten Weins vergleichen: Weine reifen in Eichenfässern und schmecken umso besser, je älter sie sind. Dasselbe trifft auf SEO zu. Die Suchmaschinenoptimierung benötigt Zeit, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Glücklicherweise handelt es sich dabei keineswegs um Jahre wie beim Wein, sondern lediglich um Monate.

    ONELINE betont, dass die Ziffer, welche für die hohe Klickrate innerhalb der natürlichen Suchergebnisse steht, für eine SEO-Investition spricht. Allerdings ist die Klickrate nicht das einzige Argument, welches den Einsatz von SEO rechtfertigt.

    SEO erhöht den Traffic kostenlos und über mehrere Jahre hinweg

    Unabhängig davon, ob ein Unternehmen selbst SEO betreibt oder eine SEO Agentur beauftragt, profitiert es von den nachfolgenden Vorteilen:

    Welche Grenzen weist SEO auf?

    Es kommt drauf an, welches Ziel ein Unternehmen verfolgt. Deshalb lässt sich die Frage, ob sich die Investition in Google Ads lohnt, wenn man SEO betreibt, nicht einfach mit einem ja oder nein beantworten. Schliesslich benötigt die Suchmaschinenoptimierung Zeit. Es können Wochen – sogar Monate – vergehen, bis die Website bei Google weit oben erscheint.

    Unternehmen, die unter einem starken, finanziellen Druck stehen, können sich keineswegs ausschliesslich auf die Suchmaschinenoptimierung als Marketinginstrument verlassen. Wenn sie innerhalb von einer kurzen Zeit, Besucher über Google gewinnen möchten, benötigen sie Google Ads.

    Vergleich zwischen SEO und Google Ads

    Beide Methoden lenken Besucher auf die Unternehmenswebsite. Allerdings liegen in der Vorgehensweise Unterschiede.

    Google Ads und SEO arbeiten mit gut gewählten Schlüsselwörtern. Aufwendig, zeit- und kostenintensiv.  Das trifft auf beide Massnahmen zu. Auf lange Sicht ist Ads teurer.

    Mit Ads erfolgt eine gezielte Kundenansprache, beim SEO hingegen können Unternehmen weniger festlegen, wer ihre Website besucht. Deshalb zahlt sich die Investition in die erstere Methode – trotz höheren Investitionskosten – aus.

    Dank der Google Ads Kampagnen profitieren Unternehmen von einer hohen Besucherzahl innerhalb von einer kurzen Zeit, wenn sie die Anzeige optimiert und ein ausreichendes Budget investiert haben.

    Beim SEO hingegen existiert ein Störenfried, der Trafficeinbrüche verursacht. Sein Name lautet: Google Update. Unternehmen müssen deshalb stets auf dem neuesten Stand sein, um sich an die Bedingungen der Updates anzupassen.

    Google Ads und SEO sind eine gute Kombination

    Laut der ONELINE Marketing Agentur ergänzen sich Google Ads und SEO.

    Die Massnahmen, die notwendig sind, hängen vom Unternehmen und der Website ab. Eine Kombination der beiden Methoden für das Suchmaschinenmarketing stellt eine gute Lösung dar.

    Unternehmen, die innerhalb weniger Stunden eine Anzeige schalten möchten, sind mit Google Ads auf der richtigen Seite. Für die Neukundengewinnung lohnt sich dieses Marketinginstrument.

    Nachhaltigkeit spielt nicht nur in der Umweltökonomie eine unverzichtbare Rolle, sondern auch im Online-Marketing. SEO dient als nachhaltiges Online-Marketinginstrument, um Besucher über Google zu gewinnen.

    Es lohnt sich in Google Ads zu investieren, auch wenn ein Unternehmen gutes SEO betreibt, denn einzeln betrachtet agieren die Massnahmen als sinnvolle Online-Marketinginstrumente, in Kombination sind sie wiederum unbesiegbar.

    Unternehmen, die SEO und SEA anwenden, setzen sich auf dem Markt besser gegen die Konkurrenz durch. Schliesslich gründen ambitionierte Unternehmer eine Firma, um zum einen ein vorhandenes “Problem” zu lösen und zum anderen, ihren Umsatz zu maximieren.

    Google Ads und SEO fungieren als sinnvolle Werkzeuge, um das Prinzip der Gewinnmaximierung zu erfüllen. Gemeinsam sind sie umsatzfördernd.

    Hinweis der Agentur: Ads ist nach wie vor als Begriff bei Usern sehr beliebt, auch wenn mittlerweile eine Umbenennung zu Google Ads stattgefunden hat. Deshalb haben wir in diesem Beitrag Google Ads als Nennung bevorzugt.

    Für ein Tool. Dieses vertritt ein komplexes und zugleich intelligentes Machine Learning System. Weshalb komplex und intelligent? – Weil dieses hilfreiche Tool die Fähigkeit aufweist, unterschiedliche Arten eines geschriebenen Contents zu kreieren. Doch, um mit einem vorzeigbaren Content Marketing zu konkurrieren, war die KI auf einen langjährigen Lernprozess angewiesen. Eine Billion Wörter eignete sich das System an. Drückt sich deshalb GPT-3 tatsächlich wie ein Mensch aus? Ersetzt es in einer nahen Zukunft das Content Writing? Um diese Fragen zu beantworten, analysierte die SEO Agentur ONELINE das zukunftsorientierte Toolsystem. Dabei lohnt sich der Hinweis auf den bisherigen Stand der Übersetzungsmaschinen. Immerhin beweisen diese, wie weit der Stand der KI mittlerweile ist.

    GPT-3 ist ein Sprachverarbeitungsmodell, welches von OpenAI entwickelt wurde. Das Tool nutzt Deep Learning, um Texte zu verfassen, zu vereinfachen, zusammenzufassen oder zu übersetzen. OpenAI ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die 2015 unter anderem von Elon Musk und Sam Altman gegründet wurde. Das Ziel dieser NPO ist es, künstliche Intelligenz zu erforschen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Langfristig strebt OpenAI die Entwicklung einer menschenähnlichen künstlichen Intelligenz an.

    Maschinelle Übersetzungen machen es vor

    Übersetzungstools haben das vorgemacht, was niemand für möglich gehalten hätte: Sie übersetzen nicht nur kurze, einfache Sätze von einer Sprache in eine andere, sondern auch komplette Webseiten. Zudem arbeiten die Entwickler an einer Verbesserung der Systeme. Momentan stellen maschinelle Übersetzungen allerdings keine bedrohliche Konkurrenz für Übersetzer und Dolmetscher dar. Das hat mehrere Gründe. Zum einen ändert sich eine Sprache kontinuierlich: Neue Ausdrücke kommen dazu, wie beispielsweise Covid. Zum anderen existieren viele, unterschiedliche Übersetzungsmöglichkeiten, weshalb sich Fehler einschleichen. Es entstehen teilweise unsinnige Übersetzungen. Das trifft vor allem bei Sätzen, die einen Konjunktiv enthalten, zu. Übersetzungstools liefern den Beweis, dass KI an ihre Grenzen stösst und lediglich bis zu einem gewissen Grad brauchbar ist. 

    Wie sieht es nun mit GPT-3 aus? Punktet dieses System mit anderen Vorzügen? Experten zufolge genügt eine minimale Aufforderung, um ein inhaltlich sinnvolles und grammatikalisch korrektes Content Writing zu ersetzen. Auf den ersten Blick wirken diese Texte täuschend echt. Sie unterscheiden sich, sofern keine Fehler enthalten sind, von den Artikeln eines menschlichen Schriftstellers nicht. Was bedeutet diese Entwicklung für die Zukunft. ONELINE klärt auf.

    Ist GPT-3 besser als der Mensch?

    Müssen sich Personen, die mit Content Writing ihren Lebensunterhalt verdienen, eine neue berufliche Tätigkeit suchen? Übertrifft GPT-3 die menschlichen Fähigkeiten? Diese Fragen lassen sich nach einer ausführlichen Darstellung des KI-Systems sicherlich besser beantworten.  Deshalb erfolgt eine Erklärung über die Fähigkeiten des AI-Tools.

    Und wie hat dieses Tool gelernt? Woher stammen seine Fähigkeiten, die sich mit den Schreibfertigkeiten eines Autors vergleichen lassen? Das “Können” und “Wissen” des KI-Systems stammt aus einem spezifischen Training. Mehr als 570 Gigabyte Textdateien fungierten als Ausbildungsgrundlage. Diese stammen aus unterschiedlichen Datensätzen: WebText, Common Crawl, Bücher-Datensätze Books1 und Books2 sowie die englische Wikipedia-Seite dienten als Lerngrundlage. Das hört sich so an als könnten Autoren, Texter, Schriftsteller, Ghost- und Copywriter eine Umschulung starten.

    Glücklicherweise sieht die Realität anders aus. Denn Übersetzer und Dolmetscher sind nach wie vor gefragt, obwohl die KI teilweise hochwertige Übersetzungen liefert. Des Öfteren liefern automatisierte Textübersetzungen unsinnige, unbrauchbare und eigenartige Sätze. Das liegt an den Mängeln der Übersetzungstools. Offensichtlich leistet das menschliche Gehirn komplexere Aufgaben. Dasselbe trifft auf GPT-3 zu. Das System verfasst bisher lediglich Artikeltexte. Es kann zwar einfache Texte schreiben, dennoch weist es erhebliche Mängel auf. Sogar die Entwickler von GPT-3 bekräftigen, dass dieses System lediglich einen Einblick in das Potenzial der KI-Systeme gewährt.

    AI vs. Mensch

    Ein Grund, weshalb sich AI-Tools in einer fernen Zukunft als Konkurrenz zum Menschen durchsetzen können, liegt in ihrem Lernverhalten. Sie verfügen über ein Grundwissen. Allerdings reichen den KI-Systemen bereits wenige, weitere Aufgaben, um die erworbenen Basiskenntnisse zu erweitern. Doch wenn die KI-Satzkonstruktionen miteinander vergleichen muss, schwächelt sie. GPT-3 weist drei bedeutende Mängel auf:

    Die Top 3 Leistungen von GPT-3

    Autoren, Texter, Schriftsteller, Ghostwriter, Journalisten, Copywriter und Content Marketing Agenturen, die wissen wollen, ob GPT-3 das Content Writing ersetzt, sollten ein Werk lesen: Einen Text, den das KI-System verfasst hat. Auf diese Weise erhalten Leser einen Einblick in das Gehirn von GPT-3.

    1. GPT-3 stellt unverständliche Tweets mithilfe einer Erweiterung deutlich dar. Jesse Szepieniec hatte Schwierigkeiten, einen Tweet zu verstehen. Deshalb bat er GPT-3 um Hilfe. Er setzte den Text in das Tool ein, generierte und optimierte den Tweet, ehe er sich an der 95%-igen Erweiterung des ursprünglichen Tweets erfreute.
    2. Das KI-Tool fungiert als cleverer Software-Ingenieur. Es schreibt funktionale Codes aus simplen, englischen Eingaben.
    3. Top-Blogartikel dank GPT-3? Klingt unglaublich, ist jedoch wahr. In den USA hat ein Student einen Beitrag mithilfe von GPT-3 erstellt und einen Spitzenplatz in den Hacker-Nachrichten ergattert. Die Krönung: Lediglich eine geringe Anzahl der Leser erkannte, dass diesen Beitrag keineswegs ein Texter, sondern definitiv ein KI-System verfasst hat. Dennoch diskutierten zahlreiche User über den Blogbeitrag.

    Begünstigt GPT-3 das Ende der Blogging-Ära?

    Da das KI-System über eine ordentliche Grundausbildung verfügt, schreibt es hochwertige Blogartikel. Der Aufbau zeichnet sich durch Logik aus, die Grammatik enthält keine Fehler. Kleinigkeiten bedürfen jedoch einer Änderung, immerhin verfasst die KI diesen Text. Experten zufolge wird dank der Weiterentwicklung der KI-Systeme die Anzahl der Blogbeiträge um ein Vielfaches ansteigen. Blogseiten, die um ihre Existenz bangen, werden auf GPT-3 zurückgreifen, um sich weiterhin gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Blogs, die in einem Nischenthema erfolgreich sind, werden KI nutzen, um ihre Artikel mit Long-Tail-Keywords aufzufüllen. Dadurch geniessen sie einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. 

    Auch wenn GPT-3 in manchen Hinsichten mit den Fähigkeiten eines Autors mithält, ersetzt dieses System keinen qualifizierten Copywriter. Das Content Writing basiert auf logisch strukturierten, gut durchdachten, qualitativ hochwertigen sowie auf einzigartigen Texten. Aneinander gereihte Wörter sind fehl am Platz. Ausserdem haben Suchmaschinen ein sogenanntes Mitspracherecht. Zum Glück! Denn die Internetsuchmaschinen “mögen” keine künstlichen Texte, die den Lesern keinen Mehrwert bieten. Gibt es dafür einen handfesten Beweis? Ja. Das bekannte Keywordstuffing hat bewiesen, dass nicht nur Google, sondern auch andere Suchmaschinen “mitdenken”. Sie strafen Texte, die sich durch das Keywordspamming auszeichnen ab, indem sie diese nicht anzeigen. Artikel, die eine hohe Keyworddichte aufweisen, klingen künstlich. Zudem bieten sie keinen Zusatznutzen. Deshalb wird sich Google in einer nahen Zukunft intensiver mit den Texten befassen und Artikel, die mithilfe der KI verfasst wurden, verbannen.

    Die ethische Verwendung von GPT-3 für ein gelungenes Content Writing

    Ein Content Creator, der sich bei seiner Texterstellung komplett auf GPT-3 verlässt, muss mit Strafen rechnen. Es ist unethisch, das Tool zu verwenden und die gesamte Arbeit auszulagern. Leidenschaftliche Texter, die ihre Arbeit lieben, nutzen hingegen GPT-3 ethisch. Sie verlassen sich auf die KI, um ihre Zeit sinnvoller zu nutzen. Dadurch können sie sich das mehrstündige Surfen und aufwendige Recherchieren nach Informationen sparen. Stattdessen optimieren sie maximal die von der KI verfassten Texte. Partner in crime – das wäre eine korrekte Bezeichnung für “aufrichtige” Autoren. Schliesslich dienen auch Diktiersysteme als wertvolle Unterstützung, die den Arbeitsalltag eines Texters erleichtern. Sie nehmen ihm jedoch keineswegs das Verfassen von Artikeln ab.

    Ethik spielt jedoch keine Hauptrolle. Stattdessen dominiert eine gute Überzeugung. Der Mensch war seit jeher an den ursprünglichen Gedanken seiner Mitmenschen interessiert. Regulierungen von Wörtern hingegen haben einen bitteren Nachgeschmack – für die intellektuelle Entwicklung. Sie versorgen den Geist nicht mit einer “gesunden Wortwahl”, sondern mit zusammengewürfelten Sätzen. Auf lange Sicht gesehen, ist diese Methode ohne menschliche Anstrengungen zum Scheitern verurteilt. Kritiker bezeichnen KI-Systeme, die sich als Autoren durchsetzen als Plagiate, welche den Weg “Mensch-auf-Maschine“ gehen.

    Menschen haben Vorurteile – GPT-3 auch

    GPT-3 lernt wie ein Mensch von Systemen, die Menschen entwickelt haben. Da jedoch eine grosse Mehrheit Vorurteile gegenüber zahlreichen Dingen, Personen oder Kulturen hat, trifft das ebenfalls auf GPT-3 zu. Deshalb sollten Nutzer, die sich auf KI-Systeme als Autoren verlassen, ihre Inhalte streng kontrollieren – um imageschädigende Vorurteile zu vermeiden. 

    GPT-3 setzt eine verantwortungsvolle Nutzung voraus

    GPT-3 punktet mit einer hohen Leistungsfähigkeit. Für Blogger stellt es eine sinnvolle Ergänzung und praktische Erleichterung dar. Journalisten, die mit ihren klassischen W-Fragen arbeiten oder Autoren, die eine bestimmte Botschaft an ihre Leser herantragen, boykottieren KI-Systeme. Schliesslich degradieren diese ihre hochqualifizierte Tätigkeit. Doch sobald sie die positiven Aspekte entdecken, werden auch Texter und Online Marketing Agenturen die Vorzüge nutzen, um ihre Artikel aufzupolieren. Somit sichert sich GPT-3 einen Platz in der Zukunft des Content Marketings. Das Tool ist jedoch nicht die monopolistische Zukunft der Content Erstellung. Automatisierte Übersetzungstools haben bewiesen, dass eine menschliche, geistige Tätigkeit, zumindest bis heute, unersetzbar ist.

    Warum GPT-3 das Content Writing nicht ersetzt

    Leser lieben Texte, die ihnen einen Mehrwert bieten. Informationen spielen zwar eine Hauptrolle, doch die Macht der Emotionen ist nicht zu unterschätzen. Autoren verlassen sich beim Verfassen Ihrer Artikel nicht nur auf Informationen, sondern auch auf die Wirkung der Emotionen. Sie setzen Worte gezielt ein, um ihre Leser zum Nach- oder Umdenken zu bewegen. Das Alter und die Lebensumstände der Leserschaft spielen dabei eine entscheidende Rolle. In dieser Hinsicht merzt die menschliche Denkweise die künstliche Intelligenz aus. Denn ein fesselnder Text ist nicht nur informativ, sondern auch: empathisch und emotional.

    Zahlen belegen Fakten

    59,6 Prozent. Wofür steht diese Zahl? Exakt: Sie stellt einen sichtbaren Beweis für die Beliebtheit von WordPress dar. Insbesondere bei Websites, die ein vorgefertigtes Content Management System bevorzugen, erfreut sich WordPress eines hohen Stellenwerts. Dafür gibt es gute Gründe.

    Weshalb erfreut sich dieses CMS einer globalen Beliebtheit?

    SEO-freundlich und sicher

    Suchmaschinen wie Google und Bing bevorzugen Websites, die suchmaschinenoptimiert sind. Und dafür steht das WordPress CMS. Dank des CMS-Frameworks können die Suchmaschinen die Website leichter crawlen.

    Hacker und Angriffe. Die beiden Begriffe stehen für Erlebnisse, die Angst verbreiten. Deshalb wünschen sich Unternehmen und Privatpersonen von ihrem CMS eins: Sicherheit. Auch wenn eine Website nie vollständig “sicher” sein kann, bietet WordPress seinen Nutzern zahlreiche Sicherheits-Plugins.

    Als Online Marketing Agentur empfiehlt ONELINE das Sucuri Security WordPress-Plugin. Denn Webdesign ohne Sicherheitsplugins bietet keinen Schutz vor Malware-Angriffen und Bedrohungen. Durch diese Vorteile zeichnet sich Sucuri aus:

    Webdesign ohne Vorkenntnisse

    Webdesign erfordert Code-Kenntnisse? Das war einmal. Stattdessen weicht WordPress auf seine vielfältige Sammlung von unterschiedlichen Themes aus. Diese erleichtern ungemein das Webdesign. Nutzer gestalten ihren Onlineauftritt ihren Wünschen entsprechend – und das ohne jegliche Programmierkenntnisse.

    Stars, weltbekannte Unternehmen und Medien nutzen WordPress CMS

    Existieren Gründe, die belegen, weshalb User von diesem CMS profitieren? In der Tat. Nutzer, die sich darüber unschlüssig sind, ob dieses CMS für sie infrage kommt, können die Erfahrung bekannter Unternehmen und Persönlichkeiten als Massstab heranziehen. Erfahrungseigenschaften spielen im Online Marketing eine wichtige Rolle. Wenn also eine grosse Anzahl von TV-Sendern, Stars, Magazinen oder Zeitungen sich auf WordPress-Seiten verlässt, dann kann es sich nur um ein empfehlenswertes CMS handeln. Die nachfolgenden Beispiele dienen als Beweis für weltbekannte WordPress-Nutzer.

    Responsives Webdesign für mobile Endgeräte harmoniert mit WordPress

    Responsives Design agiert für zahlreiche Webauftritte als bestmögliche Lösung: es senkt die Kosten und punktet mit seiner SEO Freundlichkeit. Zudem weist ONELINE als Online Agentur darauf hin, dass Google Websites, welche nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, bei den Suchergebnisseiten weit unten anzeigt. WordPress erfordert glücklicherweise keine komplette Überarbeitung, weil die Mehrzahl der Themes ohnehin responsive ist. 

    Das Geheimnis von WordPress liegt in der kontinuierlichen Verbesserung des CMS

    Weshalb findet das Content-Management-System stets neue Anhänger? Was macht WordPress im Vergleich zu den Konkurrenten anders? – Es lebt nach dem Prinzip von Philip Rosenthal:

    “Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.”

    Dieses Zitat nehmen Entwickler von WordPress ernst. Sie leben es vor. Denn Matt Mullenweg ist nicht nur Co-Founder des beliebten CMS, sondern auch Befürworter einer kontinuierlichen Weiterentwicklung – ohne Autorität. Zumindest beweist das die WordPress-Gemeinschaft, weil zahlreiche Freiwillige eine permanente Weiterentwicklung fördern. Deshalb ist dieses CMS zukunftssicher.

    Der Ansatz der kontinuierlichen Verbesserung setzt WordPress auch mit den Fakten unter Beweis. Worpress ist im Mai 2003 erschienen. Seit Dezember 2018 ist bereits die fünfte auf dem Markt. Diese steht bei 87% aller WordPress Webseiten im Einsatz. Die aktuellste 5.7 Version wurde am 9. März 2021 lanciert.

    Fazit

    Die Top 4 belegen, weshalb sich der Einsatz in zahlreichen Fällen lohnt:

    Alternative Suchmaschinen von Google

    Nutzer, die Suchmaschinen verwenden, erwarten Antworten auf ihre Fragen. Plausibel ausgedrückt: Sie wünschen sich etwas von Google.

    Deshalb sollten sich User fragen, was sie von einer Suchmaschine wollen, ehe sie sich für eine Variante entschliessen. Zudem fungieren die nachfolgenden Fragen als Entscheidungshilfe:

    Bing – zweitgrösste Suchmaschine erfreut sich einer wachsenden Popularität

    Einfach bedienbar, visuelles Nutzererlebnis, herausragende Hintergrundbilder. Dieses Trio beschreibt treffend die Vorteile von Bing.

    Wann lohnt sich die Nutzung von Bing? – Dann wenn User nach Videos suchen. Auf ihre Suchanfrage erhalten sie Miniaturansichten samt Ton.

    Allerdings bietet Bing noch andere Funktionen:

    Dank der zahlreichen Funktionen hält Bing mit anderen Suchmaschinen mühelos mit. Diejenigen, die Bing verwenden, schätzen das Belohnungssystem der Google Alternative.

    Von welchen Belohnungen profitieren Bing-Nutzer, sofern sie einen Einkauf oder eine Suche mit dieser Suchmaschinen-Variante tätigen?

    Sie verdienen Punkte. Diese können sie dazu nutzen, um Filme oder Apps zu kaufen.

    Im Vergleich zu Google liefert Bing allerdings weniger relevante Ergebnisse. Das ist ein kleiner, jedoch entscheidender Nachteil von Bing.

    DuckDuckGo – respektiert die Privatsphäre der Nutzer

    Warum geniesst DuckDuckGo einen hohen Stellenwert unter den Google Alternativen? – Weil diese Variante die Privatsphäre der User respektiert.

    Verfolgungen und Protokolle? – Nicht mit DuckDuckGo.

    Zeichnet sich diese Version durch weitere Vorteile aus? – Ja. Ihre Benutzeroberfläche ist im Vergleich zu anderen Suchmaschinen sauber. Zudem enthält sie kaum Anzeigen.

    Bangs. Sie fungieren als Alleinstellungsmerkmal von DuckDuckGo. Dank ihnen suchen User auf einer anderen Website unmittelbar weiter, indem sie das entsprechende Präfix eingeben.

    Beispiel: “amazon Harry Potter”.  Auf diese Weise gelangen Nutzer direkt zu den Suchergebnisseiten von Amazon für ihre Harry-Potter-Anfrage.

    Yahoo

    Yahoo dient als Standardsuchmaschine für Firefox. Ausserdem ist diese Variante älter als Google.

    Das einzigartige Nutzererlebnis kennzeichnet diese Google Alternative. Nachrichten, E-Mails, Spiele und Online-Shopping befinden sich auf einer einzigen Seite.

    Ferner stellt die praktische Integration von Flickr, Yahoo Finance sowie Yahoo Answers hochwertigere Bildergebnisse als die Konkurrenten dar.

    Zu den Nachteilen von Yahoo gehören jedoch Ergebnisse, die undatiert sind. Somit fehlt den Nutzern die Information darüber, ob das Suchergebnis aktuell ist.

    Ausserdem erschweren unklare Beschriftungen die Unterscheidung zwischen organischen Suchergebnissen und Anzeigen.

    Ecosia – die umweltfreundliche, alternative Suchmaschine

    Suchmaschinen beeinflussen den CO2-Ausstoss. Viele Nutzer sind sich darüber nicht im Klaren.

    Umweltbewusste User hingegen kennen, schätzen und nutzen Ecosia für ihre Suchanfragen.

    Was hat denn diese Google Alternative mit Umweltschutz zu tun?

    Sie ist eine CO2-neutrale Suchmaschine, weil sie Bäume pflanzt. Nach 45 Suchanfragen erfolgt eine Baumpflanzung.

    Der Vorteil von Ecosia besteht in der kostenlosen Baumpflanzung.

    Einfach, schnell und zuverlässig leisten Internetnutzer einen Beitrag zu einer Reduktion des CO2-Anstiegs.

    Klingt super. Dennoch lautet die Frage: Entstehen Nachteile mit der Nutzung von Ecosia? Ja, denn Bing liefert die Suchergebnisse. Dadurch erfolgt einer Weiterleitung der Nutzerdaten an Bing. Diese Suchmaschine verwendet die Daten weiter.

    Search Encrypt beantwortet Fragen und schützt Nutzerdaten

    Als Google Alternative besticht Search Encrypt mit einem wichtigen Detail: Sie schützt die Nutzerdaten.

    Wie geht Search Encrypt vor?

    Die Suchmaschine nutzt die lokale Verschlüsselung. Dank dieser Vorgehensweise findet keine Verfolgung der identifizierbaren Informationen der Besucher statt.

    Zudem stellt Search Encrypt Ergebnisse zur Verfügung, welche im Vergleich zu anderen Suchmaschinen, nicht auf der Suchhistorie der User basieren.

    Automatische Löschung. Diesen Vorteil bietet die Google Alternative ebenfalls. Wann? – Wenn 15 Minuten keine Aktivität stattfindet; es erfolgt eine automatische Löschung des Browserverlaufs.

    Sorgen um die Privatsphäre? Nicht mit Search Encrypt.

    SearX steht für Unvoreingenommenheit

    Die nachfolgenden vier Eigenschaften beschreiben SearX treffend:

    Unterschiedliche Quellen beantworten die Fragen der Nutzer.

    Der Vorteil von SearX liegt somit auf der Hand: Die Google Alternative ermöglicht eine dezentrale und freie Sicht, von der die Internetnutzer profitieren.

    Disconnect Search ermöglicht anonyme Suchanfragen

    Unbehagen: Wofür steht dieser Begriff und was hat er mit Suchmaschinen gemeinsam? Ganz einfach: Unbehagen steht für eine Emotion, die Menschen begleitet; im negativen Sinn.

    Auf Internetnutzer trifft das in manchen Fällen ebenfalls zu. Insbesondere dann, wenn sie das Tracking satthaben. Sie wünschen sich in diesem Falle, anonyme Suchanfragen stellen zu können. Disconnect fungiert als Lösung für diesen Wunsch. Und wie verläuft diese anonyme Suche? – Mithilfe von einer Umleitung.

    Der Disconnect-Server leitet die Suchanfrage um und anonymisiert diese über seinen speziellen Server. Im dritten Schritt leitet er die Anfrage weiter. Dadurch verwenden Nutzer ihre Lieblingssuchmaschine ohne Tracking. Zudem müssen sie sich keine Sorgen ihre Daten machen.

    Weitere Vorteile von Disconnect sind:

    ·        User haben die Möglichkeit, Tracking-Seiten zu blockieren

    ·        Ihre ausgewählte Website schneller zu laden.

    Swisscows – innovativ und sozial

    Mit Suchanfragen einen Beitrag für eine bessere Welt leisten? Hunger reduzieren? – Das ist möglich.

    Die alternative Suchmaschine namens Swisscows dient als Beweis.

    Das ist noch lange nicht alles.

    Swisscows schützt die Privatsphäre der Nutzer und bietet ihnen Sicherheit.

    IP-Adressen, Suchanfragen und personenbezogene Daten speichert Swisscows – nicht. 

    Die Server sind in der Schweiz. Darin besteht ein wichtiger Vorteil von Swisscows: der Standort. Weshalb? Weil die Schweiz mit einigen Datenschutzrichtlinien, die zu den strengsten weltweit zählen, punktet.

    Insbesondere Eltern lieben Swisscows, weil sie einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet ermöglicht. Eingebaute Filter erlauben keine Suchanfragen, die etwas mit Gewalt zu tun haben.

    User, die Swisscows nutzen, haben die Möglichkeit, bedürftigen Kindern eine Mahlzeit zu schenken. Kostenlos.

    Yandex – hochtechnologisch und intelligent

    Nicht nur in Russland, sondern weltweit erfreut sich Yandex einer grossen Beliebtheit. Ferner bietet die Google Alternative Ergebnisse in englischer und kyrillischer Sprache an.

    Yandex versorgt User mit lokalen Suchergebnissen und einer besonderen Bildersuche: Nutzer haben die Möglichkeit, diese an ihre Region anzupassen.

    Weitere Vorteile von Yandex sind:

    Yandex weist eine hohe Ähnlichkeit mit Google auf, punktet jedoch mit seiner benutzerfreundlicheren Oberfläche.

    Einen Nachteil verbinden aber Nutzer dennoch mit Yandex: das Speichern von Daten

    Baidu – das chinesische Pendant zu Google

    In China dominiert Baidu als beliebte Suchmaschine.

    Auch User in den USA, Hongkong, Südkorea und Taiwan greifen auf diese Google Alternative zurück.

    Baidu verfügt über die Standardsuchmaschinen-Funktionen:

    Eine grosse Mehrheit bezeichnet Baidu als chinesisches Google.

    Als Nachteil nennen Nutzer jedoch die staatliche Zensur.

    Ask fördert ein soziales Miteinander

    Websitebetreiber verwenden ein ansprechendes Content Writing sowie ein gut durchdachtes SEO, um sich über eine hohe Lead-Generierung sowie über Besucherzahlen zu freuen.

    Ask funktioniert anders, weil es Menschen aus der Gemeinschaft in die Beantwortung der Fragen einbezieht.

    Diese einzigartige Suchmaschine ähnelt einem Frage-Antwort-Spiel. Besucher stellen Fragen und andere Nutzer antworten.

    ONELINE weist jedoch darauf hin, dass bei Ask die Antworten im Vergleich zu den anderen Suchmaschinen nicht immer auf dem aktuellen Stand sind.

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