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Design and Themes

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Design and Themes Marketing Agentur

Content Management Systeme

Als erstes geht es um die Definierung des Online-Auftritts. Je nach Darstellung und Funktionalität der Webseite, gibt es viele unterschiedliche Content Management Systeme, um eine Webseite oder einen Webshop zu bauen.

Aufgrund der vielen unterschiedlichen Angebote, empfehle ich für eine eher textbasierte und einfache Webseite das CMS (Content Management System) WordPress. Die Anwendung ist einfach und auch übersichtlich. Wer sich für einen Webshop entschieden hat, sollte jedoch mit Shopify oder Magento beginnen. Hier sind den Shopsystemen keine Grenzen gesetzt – vom Verrechnungssystem zu Analysetools und vieles mehr. Hier haben Magento und Shopify ein starkes und benutzerfreundliches Produkt auf die Beine gestellt.

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Design and Themes

Ein weiterer Punkt, der dich beim Aufbau deiner Webseite beschäftigen wird, ist das Thema Design. Nebst den technischen Voraussetzungen, die von den Suchmaschinen vorgeschrieben werden, gibt es Ansprüche seitens der Besucher, die über das Verhalten auf der Seite entscheiden, ob es zu einem Abschluss kommt oder nicht. So ist auch die Darstellung ein grosser Faktor und wird als „der erste Eindruck“ festgehalten.

Hier habe ich eine weitere Aufgabe für dich: Besuche zehn bis zwanzig Webseiten und notiere dir, was dir an den jeweiligen Seiten gefällt und was nicht. Somit hast du eine klar strukturierte Auflistung der Punkte, welche du für relevant hältst.

Für diese Analyse kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Wie ist der erste Eindruck?
  • Wie ist die Webseite strukturiert?
  • Wie ist das Design?
  • Wie sind die Bilder?
  • Erhalte ich rasch die gesuchten Infos?
  • Wie ist die Kundenführung?
  • Wie sind die technischen Ansprüche?

Definition der Webseitenstruktur

Die Webseitenstruktur ist einer der wichtigsten Punkte, welche du bei der Planung berücksichtigen musst. Hierfür musst du dir gründlich überlegen, wie deine Webseite aussehen soll, was die Seite vermitteln wird und welche Funktionen sie beinhaltet. Aus diesem Grund empfehle ich dir, bevor du weitergehst, die folgenden Fragen zu beantworten:

  •     Wer ist meine Zielgruppe?
  •     Wie soll meine Website aussehen?
  •     Was soll meine Website vermitteln?
  •     Welche Inhalte sollen in welchen Kategorien gezeigt werden?

Navigationskonzept für Website prüfen

Die Navigation auf der Website ist ein wichtiger, digitaler Wegweiser, um den Besucher einfach und schnell an sein Ziel zu führen. Doch wie kannst du sicherstellen, dass deine Inhalte, Produkte und Dienstleistungen auch von den Usern gefunden werden? Klar, für dich, ist die Struktur deiner Kategorien und die Navigation nachvollziehbar aber ist es auch für deine Besucher verständlich?

 

Card Sorting

Die Navigation auf der Website ist ein wichtiger, digitaler Wegweiser, um den Besucher einfach und schnell an sein Ziel zu führen. Doch wie kannst du sicherstellen, dass deine Inhalte, Produkte und Dienstleistungen auch von den Usern gefunden werden? Klar, für dich, ist die Struktur deiner Kategorien und die Navigation nachvollziehbar aber ist es auch für deine Besucher verständlich?

 

Findability – die Kunst des Findens

Wir sind jetzt soweit, dass wir ein Navigationskonzept mit Hilfe von Versuchspersonen final definiert haben. Nun gehen wir in die nächste Phase und testen die Schlussversion an neuen Versuchspersonen mit einer Findability-Analyse. Die Analyse kannst du wie folgt durchführen:

  1. Such dir fünf bis zehn Versuchspersonen. Wichtig ist, dass du auch hier unterschiedliche Besucherprofile berücksichtigst.
  2. Leg den Versuchspersonen jeweils deine Naviationsstruktur vor und frag sie, wo sie gewisse Produkte, Dienstleistungen, Themen und andere Informationen suchen würden.
  3. Notiere dir jeweils die Navigationspunkte, welche die Personen auswählen.
  4. Notiere die Anzahl Fehlschritte, welche gemacht wurden, bis eine Versuchsperson die gewünschte Information gefunden hat.
  5. Lege nun die jeweiligen Schritte übereinander und finde heraus, ob das aktuelle Navigationskonzept erfolgversprechend ist, oder nicht. 

 

Farben und die Auswirkungen

Was ist deine Lieblingsfarbe? Rot! Meine nicht!

Nicht jeder hat den gleichen Geschmack wie du, und das musst du immer vor Augen haben. So solltest du beim Design der Seite einige Punkte berücksichtigen, die dir die Auswahl der einzelnen Farben erleichtern werden.

Was viele nicht realisieren ist, dass Farben einen grossen Einfluss auf unser Surfverhalten haben. Dies ist so, weil jede Farbe in unserem Unterbewusstsein andere Assoziationen und Empfindungen erzeugt.

Für deine Auswahl liste ich dir die Farben und die Assoziationen auf:

Rot: Kraft, Leidenschaft, Gefahr  – regt die Aktivität an – handlungsauffordernd

Gelb:  Wissen, Energie, Intelligenz – eher für beratende Seiten

Grün: Reichtum, Regeneration, Erfolg, neues Leben  – Für Danke-Seiten als Bestätigung

Weiss: Reinheit, Perfektion, Klarheit – eher neutral, wirkt sauber und ruhig

Blau: Vertrauen, Ruhe, Stille – Besucher verweilen länger

Schwarz: Geheim, Luxus, edel – wird eher mit Bedacht eingesetzt

Violett: königlich, spirituell, Fantasie – regt die Kreativität an

Orange: Kräftigung, einzigartig, ebenfalls Vertrauen – für neue Produkte als Signal

Grau: neutral, ungebunden – ebenfalls als professionell assoziiert.

 

Themes & Design

Das gesamte Design einer Seite kannst du mit HTML-, PHP- und CSS-Know-how selbst programmieren, was jedoch recht zeitaufwendig und mühsam sein kann. Du hast aber auch die Möglichkeit bereits fertige Themes (Webdesign-Vorlagen) zu kaufen und diese nach deinem Geschmack anzupassen. Der Vorteil ist, dass die gesamte Form des Webdesigns (“Gerüst“) schon steht und sicherlich mehrmals optimiert wurde. Du sparst somit viel Zeit und was noch wichtiger ist, Nerven. Notwendige Anpassungen kannst du jederzeit, ganz einfach vornehmen.

Ich empfehle dir, mal auf Themeforest zu schauen, welches Design deinen Vorstellungen am nächsten liegt. In der Regel kostet ein Theme, je nach CMS Programm, zwischen CHF 35.- – CHF 130.-.

 

HTML, CSS und Co selbst lernen

Themes sind einfache Ausweichdesigns, optimal, wenn du nicht selbst den Aufwand auf dich nehmen willst, um ein Design zu programmieren. Falls du diese Herausforderung doch annehmen möchtest und die statische Aufzählungssprache HTML sowie die Definitionssprache CSS lernen möchtest, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Ich fing damals an, mein Know-how in diesem Gebiet mit der Webseite Selfhtml.org zu verstärken. In unterschiedlichen Lektionen wird dir von Grund auf erklärt, wie HTML und CSS funktioniert. Für den Start in diese neue Welt war Selfhtml.org schon interessant, jedoch war die Umsetzung vom theoretischen Text in die Praxis sehr schwer. Das Gelernte sah in der Umsetzung nicht immer so aus wie gewünscht. Mein grösstes Problem war, dass ich die Fehler, immer selbst suchen musste, das war sehr mühsam.  Nach einiger Zeit erhielt ich, von einem kreativen Arbeitskollegen aus der Designabteilung, den Tipp, die Webschulungen von Codecademy.com zu besuchen. Meine erste Frage an den Kollegen war, was dieser Spass denn kostet. In der Regel sind ja solche Schulungen sehr kostspielig. Er erklärte mir, dass die Webschulungen kostenlos und sehr interessant gestaltet sind.

Seither bin ich treuer Schüler der Codecademy und das sogar GRATIS.

Die Webschulungen überzeugten mich mit der einfachen und motivierenden Erklärung der einzelnen Lektionen. Schritt für Schritt wurde ich in jede Aufgabe eingeführt und begleitet. Das Schönste ist, dass man bei Fehlern rasch darauf hingewiesen wird und mit einem Knopfdruck sogar die richtige Lösung angezeigt wird.

Der einzige negative Punkt ist, dass alles nur in Englisch dargestellt ist. Falls dies kein Problem für dich ist, wirst auch du deine Freude am Lernen finden und HTML und CSS rasch verstehen. Für eifrige Schüler gibt es weitere Lektionen wie JavaScript, jQuery, PHP, Python, Ruby und vieles mehr.

Besuch jetzt www.codecademy.com und überzeug dich selbst von diesem erstklassigen Service.

 

Logo

Nicht nur das Webdesign, sondern auch das Logo dient als Wiedererkennungswert. Falls du noch ganz in den Baby-Schuhen in deinem Projekt bist, empfehle ich dir, ein professionelles Logo, von erfahrenen Designern machen zu lassen, das immer wieder erkannt wird und unverwechselbar ist. Versuche nicht Logos, die bereits bestehen, neu zu erfinden – wie eine angebissene Birne oder sonstige kuriose „Kopien“. Falls du selber keine Logos machen kannst, lasse dir eines machen. Es gibt genügend Logo Designer, die tolle Arbeit leisten.

Auf unterschiedlichen Designerseiten kannst du ein Projekt lancieren und bereits mit CHF 190.- ein Logo von Profis machen lassen. Hier solltest du dir bereits im Vorfeld Gedanken machen, wie dein Logo aussehen soll.

Folgende Fragen solltest du dir unbedingt bei diesem Punkt stellen:

– Wo wird mein Logo verwendet (Webseite / Papier / Shirts / Give Aways)

– Was soll mein Logo vermitteln?

– Soll mein Logo eher modern oder klassisch wirken?

– Wie wirkt das Logo auf meine Zielgruppe?

Nachdem du den Auftrag für die Kreation erteilt hast, kannst du die unterschiedlichen Versionen an deine Freunde für ein Voting schicken. Schnell wirst du merken, welches Logo gut ankommt und welches nicht. Die Ehrlichkeit deiner Bewerter ist hier selbstverständlich die wichtigste Voraussetzung..

 

Logo selbst machen

Wie auch bei den Themes, kannst du das Logo erstellen lassen oder falls du es dir selbst zutraust und auch die CHF 190.- sparen möchtest, selbst kreieren. Hierfür empfehle ich dir, die Bildbearbeitungsprogramme Photoshop und Indesign zu nutzen. Doch bevor du in die Kreationsphase gehst, empfehle ich dir, dein Logo auf Papier aufzuzeichnen. Somit hast du einen visuellen “Plan”, der dich bei der Umsetzung unterstützt. 

Zusätzlich kannst du, falls du nicht ausreichend versiert in Photoshop und Indesign bist, Tutorials auf YouTube anschauen und dir Tipps von Profis holen. Schritt für Schritt nimmt dein Logo somit die gewünschte Form an und ist somit auf dem schnellsten Weg zu einem kleinen Kunstwerk. 

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