FAQ

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Allgemein

Das Online Marketing umfasst einen grossen Bereich, vom
Suchmaschinenmarketing über das Affiliate Marketing und Mobile Marketing
bis zum Social Media Marketing. Das grundsätzliche Ziel ist jedoch der Gewinn
neuer Kunden sowie die Erhöhung des Onlineabsatzes, etwa für Online Shops
oder Dienstleister.

Online Marketing ist besonders wichtig, da diese Form des Marketings besonders dicht am Kunden ist. Der direkte Kontakt zum Kunden bringt neue Möglichkeiten und ermöglicht eine gezielte und damit effektive Werbung.

Eine einfache Webseite bildet bereits die Grundlage des Online Marketings, zur Kundenbindung, aber auch zur Neugewinnung. Das Display Marketing macht sich Werbung, beispielsweise in Form von Bannern, zu Nutze. Mit dem Suchmaschinenmarketing sollen Kunden auf die Internetseite gebracht werden, das Content Marketing beruht auf der Erstellung von spannenden Inhalten. Das E-Mail Marketing beschreibt den Versand von Newslettern, wohingegen das Social Media Marketing die Kunden über die sozialen Netzwerke erreicht.

Das Digital Marketing kann vor allem dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz des Unternehmens anzukurbeln. Im Vergleich zu einer klassischen Anzeige in der Tageszeitung ist es dank des Digital Marketings möglich, spezielle Zielgruppen anzusprechen und das Werbebudget somit effektiv und wirkungsvoll einzusetzen.

Es gibt viele Möglichkeiten, um die eigene Marke von der Konkurrenz zu differenzieren. Dazu gehört nicht nur eine besondere Produktqualität, vor allem sollen die Produkte bei den Kunden Emotionen wecken und begeistern sowie nicht austauschbar sein.

Beim datengesteuerten Marketing handelt es sich um gezielte Marketingmassnahmen, die aufgrund gesammelter oder bestehender Kundendaten durchgeführt werden und somit besonders effektiv sind. Auf diese Weise kann die interessante Zielgruppe zielgerichtet angesprochen werden.

Mit Hilfe des Performance Marketings kann die Reaktion der angesprochenen Zielgruppe erfasst und der Erfolg der Marketingmassnahme somit direkt ausgewertet werden. Performance Marketing ist daher nur online möglich.

Das Personal Branding beschreibt die Darstellung einer einzelnen Person zu einer Marke, deren Bekanntheit gesteigert werden soll.

Zielgruppen sind eine spezielle Gruppe an Nutzern, die für Unternehmen besonders interessant sind, da sie beispielsweise den typischen Kunden widerspiegeln und damit als Interessenten für die Produkte und Dienstleistungen gelten.

Am hilfreichsten sind die Messungen der allgemeinen Besucherzahlen sowie das Verhalten der Nutzer, etwa um den Seitenaufbau zu optimieren oder analysieren zu können, wie potentielle Kunden zum Kaufen eines Produktes gebracht werden können.

Google Ads

Google Ads bietet Unternehmen die Möglichkeit, Werbung im Internet zu
schalten und Suchmaschinenmarketing zu betreiben. Die Anzeigen, in der Regel
kleine Texte, werden in den Suchergebnissen oder auf verschiedenen
Internetseiten angezeigt.

Bei Google Adwords handelt es sich im weitesten Sinne um bezahlte
Suchmaschinenergebnisse, die in der Regel ganz oben angezeigt werden. Die

Auslieferung der Anzeigen erfolgt im Bieterverfahren, das bedeutet, dass der
Werbetreibende, der am meisten Budget aufwendet, das bestes Suchergebnis
erhält. Über die Definition von Keywords wird festgelegt, bei welchen
Suchanfragen die Werbeanzeigen angezeigt werden.

Google Ads wird gebraucht, um zusätzliche Besucher, also potentielle Kunden,
mit den Suchergebnissen zu erreichen. Etwa, wenn die
Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht ausreichend ist, weil es zu viele
(bessere) Anbieter auf dem Markt gibt.

Wenn Google AdWords richtig genutzt wird, kann der Erfolg sehr effektiv sein.
Das setzt jedoch voraus, dass Budget, Keywords und Zielgruppen passend
festgelegt sind.

Unternehmen können selbst entscheiden, wie viele Budget sie für Ihre
Werbeanzeigen aufwenden möchten. In der Regel erfolgt die Abrechnung per
Klick, wobei – je nach Ziel – nur geringe Beträge fällig werden.

CPC steht für Cost per Click und beschreibt ein Abrechnungsverfahren, bei dem
Werbetreibende nicht pro Impression, sondern pro Klick auf die Werbeanzeige
zahlen müssen.

Die Interaktionsrate beschreibt das Verhältnis aus Seitenaufrufen und
Interaktionen der Nutzer, also beispielsweise Klicks. Die Interaktionsrate wird in
Prozent angegeben.

Die Konversionsrate beschreibt den Anteil der Nutzer, die eine Aktion
ausführen, beispielsweise eine Bestellung im Online Shop vornehmen. Mit einer
Optimierung der Konversionsrate werden etwa die Verkaufszahlen erhöht.

Google Analytics bietet die Möglichkeit, alle Besucher einer Internetseite sowie
deren Verhalten auf der Seite auszuwerten. Dazu gehören auch spezifische
Daten, wie Herkunft, Endgerät oder Webbrowser.

Display Marketing

Display Marketing beschreibt die klassische Darstellung von Werbeanzeigen,
vergleichbar mit der Werbung in einer Tageszeitung. Im Internet handelt es sich
dabei überwiegend um Banner oder Bildinhalte.

Das Display Marketing wird gebraucht, um neue potentielle Kunden auf die
eigenen Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen, etwa für neue
Unternehmen im Markt.

Webdesign

Webdesign beschreibt die visuelle, strukturelle und inhaltliche sowie funktionelle
Gestaltung von Internetseiten.

Das Webdesign beinhaltet sowohl die Gestaltung und Erstellung von
Internetseiten, aber auch die fortlaufende Pflege und Weiterentwicklung der
Inhalte. Dabei liegt das Augenmerk sowohl auf der visuellen als auch der
strukturellen und funktionellen Entwicklung.

Es gibt viele Faktoren, die im Webdesign Beachtung finden müssen. Eine gute
Erreichbarkeit der Inhalte, eine ausreichende Suchmaschinenoptimierung (SEO)
sowie eine ansprechende Optik sind nur drei der zahlreichen Punkte, die ein
Webdesigner bei der Erstellung einer Internetpräsenz beachten sollte.

Beim Webdesign handelt es sich überwiegend um Programmiersprachen, etwa
HTML, CSS oder JavaScript API. Hinzu kommen Grundlagen von Bild- und
Textbearbeitung sowie Design, um ansprechende Webseiten und
Internetpräsenzen zu erstellen.

Das Webdesign ist ein wichtiger Baustein des Online Marketings. Ein guter
Webauftritt kann die Kunden überzeugen und zur Interaktion bringen, was sich
wiederum im Erfolg des Unternehmens widerspiegelt.

Das Webdesign ist mit dem Schaufenster eines Ladenlokals zu vergleichen.
Unternehmen präsentieren sich und ihre Produkte über eine eigene Internetseite.
Das macht das Webdesign sehr wichtig, denn der erste Eindruck zählt
bekanntlich.

Jeder Nutzer ist auf unterschiedliche Weise im Internet unterwegs – am
Computer, am Tablet oder auf dem Smartphone. Das responsive Webdesign ist
wichtig, um auf allen Geräten eine benutzerfreundliche Internetseite zu
ermöglich.

Das responsive Webdesign beschreibt die Erstellung einer Internetseite, deren
Layout sich flexibel an die unterschiedlichen Breiten der Endgeräte anpasst.
Damit lässt sich die Webpräsenz mit Computer, Tablet oder Smartphone
gleichermassen benutzerfreundlich besuchen. Insbesondere in der aktuellen Zeit,
in der viele Nutzer überwiegend mit dem Mobiltelefon surfen, ist das responsive
Webdesign ein wichtiger Baustein für die perfekte Darstellung.

Ein gutes Webdesign überzeugt die Kunden und kurbelt den Umsatz an. Der
wichtige Teil des Online Marketings ist ein Grundstein für die Präsenz im
Internet.

Ein Webdesign wird von Unternehmen benötigt, die ihre (neue) Internetpräsenz
aufbauen möchten, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online
verkaufen zu können.

Wer eine eigene Webseite erstellen möchte, sollte sich zunächst mit den
Grundlagen vertraut machen. Es gibt Anbieter, die spezielle Baukästen anbieten.
In diesem Fall hält sich der eigene Anteil am Programmieren im Rahmen, dafür
sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Der komplette Aufbau einer eigenen Seite
ist deutlich aufwendiger, hebt sich im Nachhinein jedoch von der breiten Masse
ab.

Es gibt Literatur, Seminare und Online Schulungen, mit denen sich das
Webdesign erlernen lässt. Als Laie ist es manchmal schwer, den Überblick zu
bewahren und die beste Möglichkeit zu finden. Insbesondere Bücher sind mit
Vorsicht zu geniessen, da sich die Trends sehr schnell entwickeln. Gute Online-
Lehrgänge bieten daher eine gute Möglichkeit, um mit dem Webdesign zu
beginnen.

Die Kosten für ein Webdesign hängen von verschiedenen Faktoren,
beispielsweise dem Umfang der Webseite, den Wünschen des Kunden oder der
Professionalität des Entwicklers ab. Ein pauschaler Preis lässt sich nicht nennen,
vergleichbar mit dem Preis für ein Auto, der ebenfalls sehr vielseitig ist.

Die Frage nach den Kosten für das Webdesign ist mit der Frage nach dem Preis
für ein Auto zu vergleichen. Es gibt unzählige Varianten, Möglichkeiten und
Faktoren, die bei der Kostengestaltung für das Webdesign eine Rolle spielen.

Es gibt verschiedene Programme, die sich für das Webdesign eignen. Wer die
Webseite komplett selbst programmieren möchte, ist mit klassischen Editoren für
HTML, CSS oder PHP gut aufgestellt. Bei WordPress oder Joomla handelt es sich
um Content Management Systeme, auf deren Basis ein Webdesign aufgebaut
werden kann. Noch einfacher ist es mit speziellen Baukästen, wie Jimdo oder
Wixx, die bereits als Voraussetzungen für ein gutes Webdesign mitbringen.

 

Webdesign welche Programmiersprache?
Bei der Erstellung einer Webseite kommen Webdesigner nicht um HTML herum.
Damit lassen sich bereits kleine Seiten mit wenig Inhalten erstellen. Für

komplexe Auftritt ist zusätzlich das CSS erforderlich sowie PHP, MySQL und
JavaScript.

Call to Action ist die klare Handlungsaufforderung, etwa durch Bild und Text,
um potentielle Kunden beispielsweise dazu zu bringen, Kontakt aufzunehmen
oder Produkte zu kaufen.

Die Wahl der richtigen Auflösung fällt nicht immer einfach. Nutzer, die die
Webseite mit einem Smartphone aufrufen, benötigen eine kleinere Auflösung als
Nutzer, die am Computer surfen. Die Antwort für dieses Problem ist das
responsive Webdesign. In diesem Fall passt sich die Auflösung der Internetseite
an das entsprechende Endgerät an.

Die Farben spielen im Webdesign eine wichtige Rolle, um ansprechende
Internetseiten zu erstellen. Welche Farben zusammenpassen und welche nicht,
ist oft Geschmackssache. Verschiedene Tools, wie contrast-ratio.com oder
WhoCanUse.com, bieten die Möglichkeit, das Zusammenspiel verschiedener
Farben zu testen.

Welche Schriftart auf der Webseite gewählt wird, bleibt den Kunden in der Regel
selbst überlassen. Wichtig ist dabei vor allem, dass die Texte gut lesbar sind und
dass es sich um eine websichere Schriftart handelt, die also von allen Nutzern
auch so sichtbar ist, wie geplant.

Lead Generierung

Unter Lead Generierung versteht sich die Gewinnung von Interessenten und
potentiellen Kunden, beispielsweise durch Gewinnspiele, Produktproben,
Newslettern oder Social Media Aktivitäten.

Ein Lead beschreibt den qualifizierten Kontakt mit einem potentiellen Kunden,
der seine Kontaktdaten offenbart und damit mit hoher Wahrscheinlichkeit die
Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens in Anspruch nehmen wird.

Unter Leadpflege werden die Massnahmen eines Unternehmens zur
Kundenbindung verstanden, etwa durch den Versand eines Newsletters, um ihn
zum Produktkauf zu überzeugen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Leadgenerierung, sowohl Off- als auch
Online. Zu den bekanntesten Online-Massnahmen gehören Gewinnspiele,
Gutscheine oder auch Produktproben, bei denen die Kunden ihre Daten
hinterlassen müssen.

Die Lead Generierung, also die „Interessentengewinnung“, ist für Unternehmen
relevant, die Nutzerdaten sammeln möchten, um potentielle Kunden ansprechen
zu können und somit den Umsatz zu steigern.

CPL steht für Cost per Lead und beschreibt ein Abrechnungsverfahren für
Werbung, bei dem die Werbetreibenden das Budget erst nach Durchführung des
Leads, also beispielsweise der Gewinnung von Kontaktadressen, bezahlen.

E-Mail Marketing

Das Newsletter Marketing beschreibt den Kontakt mit potentiellen Kunden
über einen klassischen Newsletter, der in der Regel per E-Mail verschickt wird,
um neue Kunden zu gewinnen oder die Kundenbindung zu stärken.

Das E-Mail Marketing ist für Unternehmen wichtig, die den Kontakt zu ihren
Kunden halten oder stärken möchten, etwa um neue Produkte bekannt zu
machen und somit die Verkaufszahlen zu steigern.

Es gibt verschiedene Anbieter, die eine simple Erstellung der Newsletter sowie
die Verwaltung der Empfänger, anbieten. Wichtig ist vor allem, dass der Betreff
ansprechend gestaltet ist und die Inhalte kurz gehalten sind. Newsletter, die als
Spam-Mail wahrgenommen werden, sind nicht effektiv.

Es gibt verschiedene Newsletter Tools, die nicht nur die Erstellung des
Newsletters, sondern auch den Versand und die Verwaltung der Empfänger
erleichtern. Zu den bekanntesten Anbietern gehören Newsletter2Go,
CleverReach, GetResponse, SendInBlue oder auch Rapidmail.

SEO

SEO beschreibt die Suchmaschinenoptimierung, also die Anpassung
verschiedener Faktoren, um ein bestmögliches Ranking in den Suchergebnissen
zu erzielen. Denn je weiter oben die Seite erscheint, desto häufiger wird sie von
den Nutzern angeklickt.

Das Ranking in den Suchmaschinen beruht auf einem komplexen Algorithmus,
der beispielsweise Schlüsselwörter berücksichtigt, oder aber Ladezeiten,
einzigartige Inhalte, die Meta Description oder Backlinks und Besucherzahlen.

Die SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist für jeden notwendig, der die
Besucherzahlen auf seiner Webseite erhöhen und somit neue Kunden, etwa für
den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, gewinnen möchte.

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist erforderlich, um sich gegen die
Konkurrenz zu behaupten und die Kunden überhaupt auf sich aufmerksam zu
machen. Die beste Webpräsenz nützt nichts, wenn sie von potentiellen Kunden
nicht gefunden werden kann.

Für die perfekte Suchmaschinenoptimierung spielen beispielsweise wichtige
Keywords, ein einzigartiger Inhalt, sichere SSL-Zertifikate, geringe Ladezeiten,
benutzerfreundliche Links oder die bekannte META Description eine wichtige
Rolle.

Um die Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen, sollten mehrere Punkte
beachtet werden. In erster Linie ist einzigartiger Inhalte, also Unique Content,
erforderlich. Aus diesem Grund sollte kein Text kopiert oder aus
Pressemitteilungen entnommen werden. Zudem gilt es, die wichtigen Keywords
zu beachten und die Seite regelmässig zu aktualisieren.

Die Suchmaschinenoptimierung umfasst mehrere Faktoren, etwa die Wahl der
richtigen Keywords, passende Seitentitel, eine gute technische Struktur mit
angemessenen Ladezeiten sowie einzigartige Inhalte.

Die Suchmaschinenoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, der niemals ein
Ende findet. Die Internetseite muss dafür ständig gepflegt und aktualisiert
werden, um ein gutes Ranking in den Suchergebnissen zu erzielen.

Es kann einige Monate dauern, bis sich die Ergebnisse widerspiegeln. In diesem
Zeit wird ein Vertrauensverhältnis sowie ein Dialog zu den Nutzern aufgebaut
und potentielle Kunden werden langsam von Produkten oder Dienstleistungen
überzeugt.

Es ist nicht immer einfach, eine gute SEO Agentur zu finden, die gute Arbeit
leistet. Es ist natürlich hilfreich, wenn der Anbieter in den Suchmaschinen gut
gerankt wird, schliesslich ist das auch das Ziel der Kunden. Weitere Faktoren, die

eine gute SEO Agentur auszeichnen, sind Grösse, Referenzen oder Expertise, die
sich meist im Erstgespräch herausfinden lässt.

Für die Suchmaschinenoptimierung spielen Faktoren, wie die Ladezeiten, die
Keyworddichte, die Besucherzahlen, einzigartige Inhalte oder eine gute
Vernetzung der Internetseite auf anderen Seiten eine wichtige Rolle.

Ein Backlink beschreibt einen externen Link von einer anderen Webseite. Diese
gegenseitige Vernetzung spielt in der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls eine
wichtige Rolle, wobei darauf zu achten sind, dass gute Backlinks auf
vertrauenswürdigen Seiten zu finden sind.

Die Verlinkung und Erwähnung auf anderen Webseiten ist für die
Suchmaschinenoptimierung ebenfalls von Vorteil. Fast so, als würde jemand
einen Italiener um die Ecke empfehlen. Gegenseitige Verlinkungen stellen eine
Möglichkeit zur Erwähnung auf anderen Internetseiten dar. Gastbeiträge und
Reviews können ebenfalls dazu dienen, zusätzliche Verlinkungen aufzubauen.

Ein regelmässiges Update der eigenen Webseite ist sowohl in Hinblick auf die
Inhalte (Bilder, Texte, Video) als auch die Technik (Ladezeiten, Sicherheit,
Aufbau) wichtig, um die Suchmaschinenoptimierung (SEO) voranzutreiben. Der
Zeitpunkt ist dabei vor allem von der Art des Updates sowie neuen Inhalten oder
Techniken abhängig.

Keywords, auch Schlüsselwörter genannt, sind Suchbegriffe, über die potentielle
Kunden auf die Internetseite gelangen können. Gute Keywords sind besonders
zielgerichtet und nicht umfassend formuliert, sonst verlieren sie ihre Wirkung.

Die Wahl der richtigen Keywords ist für die Suchmaschinenoptimierung ein
wichtiger Faktor. Daher sollten die passenden Schlüsselwörter gut recherchiert

werden. Mit Tools, wie Google Trends, lassen sich Keywords analysieren und
passende Ergänzungen finden.

Beim SEO Titel handelt es sich um nichts anderes als den Seitentitel, der jedoch
in den Suchergebnissen als erstes angezeigt wird. Daher ist eine Einzigartigkeit,
eine maximale Länge von 55 Zeichen sowie die Erwähnung der bedeutendsten
Keywords wichtig.

Der Begriff Slug beschreibt den hinteren Teil einer URL, der von den
Suchmaschinen eingelesen wird. Dabei gilt, dass ein sinnvoller Slug das Ranking
in den Suchergebnissen grundsätzlich verbessert.

KPI, das steht für Key Performance Indicator und bezeichnet Kennzahlen, die
den Erfolg eines Unternehmens beschreiben. Wichtige KPIs sind beispielsweise
die Besucherzahlen, die Conversion Rate, die Leads sowie das Engagement
der Nutzer.

Die Absprungrate beschreibt das Verlassen der Besucher von der eigenen
Internetseite, die nur eine Seite besucht haben, ohne auf Unterseiten zu
wechseln oder Interaktionen, wie Bestellungen, durchzuführen.

Eine perfekte Suchmaschinenoptimierung lässt sich nicht von heute auf morgen
erreichen. Es handelt sich um einen fortlaufenden Prozess, der niemals ein Ende
findet.

Wann die Auswirkungen einer Suchmaschinenoptimierung spürbar sind, lässt sich
nicht pauschal festlegen.

Content Writing

Content Marketing beschreibt die Gewinnung potentieller Kunden durch
spannende und einzigartige Inhalte, etwa mit Newslettern, Social Media oder
Blogs.

Unternehmen sollten darauf achten, dass sie zielgerichtete Inhalte für die
passende Zielgruppe erstellen, die zudem einzigartig sind und das Interesse der
Nutzer wecken.

Das Inbound Marketing beschreibt die Massnahme, mit der potentielle Kunden
auf das Unternehmen aufmerksam gemacht und durch spannende Inhalte, etwa
Blogs oder Social Media, überzeugt werden soll.

Das Content Writing ist Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und ist
beispielsweise für Unternehmen erforderlich, die die Aktualität ihrer Internetseite
aufrecht erhalten möchten, um neue Besucher und damit potentielle Kunden zu
überzeugen.

Ein Content Writer verfasst spezielle Inhalte, die insbesondere in Hinblick auf die
Suchmaschinenoptimierung (SEO) geeignet sind, etwa, weil sie bestimmte
Keywords enthalten, eine passende Länge aufweisen oder einzigartig sind.

Über diverse Portale und Agenturen lassen sich Content Writer, bei denen es sich
in der Regel um Freelancer handelt, finden. Die Beauftragung ist entweder direkt
oder über die verschiedenen Anbieter möglich.

Es gibt verschiedene Portale und Agenturen, über die Unternehmen
entsprechende Texte für ihre Zwecke schreiben lassen können.

Wer einen Blog betreibt, sollte auf eine gute Aktualität der Texte achten. Das
hilft bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und steigert die Besucherzahlen.
Es ist nicht erforderlich, jeden Tag einen neuen Blogpost zu veröffentlichen. Ein
fester Zeitplan, beispielsweise zwei Mal pro Woche, ist jedoch nützlich, damit sich
interessierte Leser danach richten können.

Es gibt mehrere Tipps, die beachtet werden sollten, um die Leute zum Lesen der
Inhalte zu bringen. Dazu gehört beispielsweise eine ansprechende Überschrift
oder eine spannende Geschichte hinter dem Text. Längere Inhalte, mit mehr als
1’500 Wörtern, werden in den Suchmaschinen weiter oben angezeigt. Zudem
kann eine Aktivität in den Sozialen Netzwerken dabei helfen, neue Leser zu
gewinnen.

Grundsätzlich ist es besser, lange Inhalte zu erstellen, die mehr als 1’500 Wörter
haben. Google erkennt darin einen Mehrwert für den Leser und zeigt diese
Ergebnisse weiter oben an. Dabei sollte allerdings nicht nur auf die Länge,
sondern auch auf die Qualität des Inhalts geachtet werden.

Interaktive Inhalte stellen einen Content dar, mit denen die Nutzer
interagieren können, beispielsweise Vorher-Nachher-Bilder, Quizze oder Spiele
sowie interaktive Maps.

Magento Support

Magento ist eine E-Commerce-Software, die eine gute Grundlage für die
Erstellung eines Online Shops bietet und auch die Produkt- und
Kundenverwaltung ermöglicht.

Magento bietet ein gutes Grundgerüst für die Erstellung eines Online Shops.
Dazu gehört ein gutes Content Management System, eine integrierte

Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie verschiedene Marketing und Promotion-
Werkzeuge.

Magento bietet eine E-Commerce-Software für Online Shops, die wahlweise auf
einem eigenen Webserver der Kunden oder dem Cloud-Angebot von Magento
installiert und genutzt werden kann.

Für die Installation von Magento steht ein web-basierter Installations-Assistent
zur Verfügung, der den Nutzer bei der Einrichtung unterstützt. Wahlweise gibt es
auch andere Möglichkeiten, etwa das Kommandozeilen-Tool, um Magento zu
installieren.

Magento bildet eine gute Grundlage für Online Shops im Internet. Dazu gehört
auch die Produkt- und Kundenverwaltung. Nicht ohne Grund vertrauen zahlreiche
Unternehmen auf die E-Commerce-Software.

Magento, eine der bekanntesten E-Commerce-Softwares, wird für Anbieter
gebraucht, die einen Online Shop betreiben und ihre Produkte oder
Dienstleistungen über das Internet verkaufen.

Es gibt viele bekannte Online Shops, die die E-Commerce-Software von Magento
nutzen. Dazu gehören beispielsweise WMF, Amorelie oder MUAU Schmuck.

Die Open Source Version von Magento ist kostenlos, die Enterprise Version, die
vor allem für grosse Unternehmen geeignet ist und einen zusätzlichen Support
bietet, kann rund 2’000 Dollar im Monat kosten.

Social Media & Influencer Marketing

Influencer sind Nutzer in den sozialen Netzwerken, die hohe Followerzahlen und
damit einen starken Einfluss auf spezielle Zielgruppen sowie die allgemeine
Gesellschaft haben.

Micro- /Mikro-Influencer sind Influencer, die zwischen 1’000 und 10’000
Follower und damit einen eingeschränkten Reichweite haben. Sie haben eine
hohe Auswahl an Influencer, starkes Vertrauen von den Follower und
überdurchschnittliches

Bei Nano Influencern handelt es sich um Nutzer, die weniger als 1’000 Follower
haben. Sie haben zwar eine begrenzte Reichweite, doch ihre Interaktionsrate und
Glaubwürdigkeit ist sehr hoch.

Diese Art von Influencern hat Followerzahlen im sechs- bis siebenstelligen
Bereich. Sie haben eine hohe Reichweite und sehr loyale Fans. Unter den
Follower sind unterschiedliche Interessen vorhanden.

Das Influencer Marketing ist für Unternehmen wichtig, die über die sozialen
Netzwerke ihre entsprechende Zielgruppe erreichen und durch die
Zusammenarbeit mit Influencern, die in der Regel Ansehen geniessen und eine
grosse Reichweite besitzen, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen bekannt
machen.

Die sozialen Netzwerke ermöglichen einen direkten Kontakt zu den Kunden. Das
kann für Unternehmen nicht nur als Risiko, sondern vor allem als grosse Chance
dienen, um eine Interaktion mit potentiellen Kunden zu ermöglichen.

Die Wahl der sozialen Netzwerke hängt vor allem von der Zielgruppe und den
Produkten bzw. Dienstleistungen eines Unternehmens ab. Auf Facebook finden
sich beispielsweise auch ältere Menschen, wohingegen Instagram oder Snapchat
vor allem bei jüngeren Nutzern beliebt ist. Grundsätzlich ist eine Aktivität in allen
sozialen Medien und eine gegenseitige Vernetzung ein Vorteil.

Die Wahrnehmung einer Marke in den sozialen Netzwerken ist ein wichtiges
Thema, dem sich Unternehmen nicht verschliessen sollten. Die Nutzer folgen
einer Marke, um spannende Neuigkeiten und Interaktionen zu erfahren. Ein
hoher Anteil an Eigenwerbung kann sich negativ auswirken, ebenso wie ein
schlechter Kundenservice und fehlende Rückmeldung auf kritische Kommentare.

Snapchat ist eine kostenfreie Messaging-App für Smartphones, über die sich
Nutzer Bilder sowie Videos schicken können.

Snapchat wird weltweit von mehr als 200 Millionen Menschen (Stand: Oktober
2019) genutzt. Dabei sind die meisten Nutzer jedoch maximal 24 Jahre alt,
sodass die Plattform vor allem bei jüngeren Menschen sehr beliebt ist.

Wer auf Snapchat Werbung schalten möchte, braucht zunächst einen Business
Account. Anschliessend bieten sich mehrere Möglichkeiten, um neuen Kunden zu
gewinnen. Bei den Snapchat Ads handelt es sich um maximal zehnsekündige
Video-Werbeclips, in den Story Ads
kann das Produkt für 24 Stunden beworben werden und die Filter sind ein
graphisches Overlay, das alle Nutzer verwenden können.

Zu den klassischen Werbeformen auf Snapchat gehören die die Snap Ads. Dabei
handelt es sich um eine Video-Werbeanzeige von maximal 10 Sekunden Länge,
wobei sich die Nutzer auf Wunsch weitere Informationen anzeigen lassen
können. Weitere Formen stellen die gesponserten Linsen oder gesponserten
Geofilter dar.

Tiktok ist eine App, die Nutzern die Möglichkeit bietet, aufgenommene Videos
mit bekannter Musik zu unterlegen und damit lustige, in der Regel maximal
fünfzehnsekündige, Videos zu erstellen.

Tiktok bietet den Nutzern die Möglichkeit, aufgenommene Videos mit bekannter
Musik zu unterlegen und damit lustige, in der Regel maximal fünfzehnsekündige,
Videos zu erstellen, die sie mit ihren Freunden teilen können.

TikTok gilt als wichtigste Konkurrenz zu Snapchat und hat weltweit rund 800
Millionen Nutzer (Stand: Oktober 2019), wovon allerdings rund 500 Millionen
Menschen aus China kommen. Hier liegt auch der Ursprung des Netzwerkes.
Ähnlich wie bei Snapchat sind knapp 70 Prozent der Nutzer jünger als 24 Jahre.

Instagram ist ein soziales Netzwerk, über das Bilder und Videos gepostet und
mit Freunden geteilt werden können.

Im Gegensatz zu Facebook, wo auch Text oder Links gepostet werden können,
handelt es sich bei Instagram um das soziale Netzwerk der Bilder. Aus diesem
Grund ist es wichtig, ansprechende Fotografien zu posten, die die Nutzer
begeistern und zur Interaktion anregen.

Damit die Reichweite bei Instagram gesteigert werden kann und die
Followerzahlen wachsen, ist eine regelmässige Interaktion mit den Nutzern
erforderlich. Die Erstellung von Storys, die Verwendung der richtigen Hashtags
sowie das Beantworten von Kommentaren sind wichtige Bausteine, um die
Anzahl der Follower zu erhöhen.

Verschiedene Auswertungen haben gezeigt, dass es besondere Zeitpunkte gibt,
in denen viele Nutzer bei Instagram aktiv sind. Der Post könnte somit besonders
viele Likes bekommen. Die beste Zeit, um bei Instagram zu posten, ist demnach
unter der Woche zwischen 18 und 19:30 Uhr sowie am Wochenende ab 23 Uhr.

Die Präsenz von Unternehmen bei Instagram ist wichtig, um mit der Zeit zu
gehen und potentielle Kunden zu gewinnen. Soziale Netzwerke haben einen
starken Einfluss auf die Gesellschaft.

Ja, die Erstellung und Pflege eines Business Acounts auf Instagram ist kostenfrei.

Werbung auf Instagram lohnt sich für alle Unternehmen, die ihre entsprechende
Zielgruppe auf der Plattform finden. Dabei handelt es sich vor allem um jüngere
Nutzer, im Alter zwischen 18 und 29 Jahre (Stand: Oktober 2019). Der Anteil an
Frauen liegt mit 59 Prozent etwas oberhalb der Männer. Interessante Themen,
für die Unternehmen auf Instagram perfekt werben können, sind vor allem
Reisen, Beauty, Mode und Fitness sowie Essen.

Die Kosten für eine Werbeanzeige auf Instagram sind von der Art der Werbung
sowie der Bezahlvariante abhängig. Werbung lässt sich als Story oder als Beitrag
im Feed schalten. Die Abrechnung erfolgt als CPC (Cost per click), CPA (Cost per
action) oder CPM (Cost per Mille). Werbetreibende können selbst festlegen,
welches Budget für die Werbung aufgebracht werden soll.

Instagram gehört zu Facebook. Über den Werbeanzeigenmanager des sozialen
Netzwerkes lässt sich auch die Zielgruppe für die Werbung auf Instagram
definieren. Werbetreibende können dort beispielsweise das Alter, die Herkunft
oder die Interessen der Nutzer auswählen, denen die Werbung anzeigt werden
soll.

Werbung auf Instagram lohnt sich für Unternehmen immer dann, wenn sie auf
der Plattform die passende Zielgruppe erreichen können und mit ihrer Werbung
bei den Nutzern für Aufmerksamkeit sorgen.

Je nachdem, ob das Bild in der Story oder im Feed dargestellt wird, gelten
unterschiedliche Bildformate. Im Stream können die Fotos sowohl quer als auch
hochkant sein, in der Story muss das Bild hingegen im Hochformat dargestellt
werden und sollte ein Verhältnis von 16:9 haben.

Genau wie für die Bilder, gelten auch für die Videos auf Instagram entsprechende
Formate. Im Feed können die Filme auch im Querformat sein, in den Storys
sollten sie hochkant abgespielt werden. Für Videos bietet Instagram mit dem
IGTV eine spezielle Möglichkeit, auch längere Videos für die Nutzer sichtbar zu
machen.

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das es Nutzern ermöglicht, den weltweiten
Kontakt mit ihren Freunden zu halten, Promis oder Unternehmen zu folgen sowie
Texte, Bilder und Videos untereinander zu teilen.

Facebook hat weltweit mehr als 1,3 Milliarden Nutzer, die täglich aktiv sind.
Damit gehört das soziale Netzwerk zu den wichtigsten Plattformen für
Unternehmen, um Produkte oder Dienstleistungen zielgerichtet zu vermarkten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die eigene Facebook Seite bekannt zu
machen. Die Verwendung von Hashtags sowie die Verlinkung auf der eigenen
Webseite kann dabei helfen. Zudem wird empfohlen, regelmässige Inhalte zu
posten, mit denen die Fans interagieren können. Bei guter und regelmässiger
Pflege werden die Followerzahlen automatisch steigen.

Facebook bietet mit dem Werbeanzeigenmanager eine leichte Möglichkeit, um
die perfekte Werbung hinsichtlich Platzierung und Zielgruppe zu schalten. Dank
der automatischen Platzierung sind auch schnelle Werbeanzeigen mit guten
Ergebnissen möglich.

Genau wie bei Instagram lassen sich auch die Zielgruppen für Facebook im
Werbeanzeigenmanager des sozialen Netzwerkes festlegen. Hier können
Unternehmen die für sie passenden Nutzer (Alter, Herkunft, Interessen, etc.)
auswählen und festlegen.

Je nachdem, wo das Bild auf Facebook Verwendung finden soll, gelten
unterschiedliche Bildformate. Für das Titelbild ist beispielsweise ein Bildgrösse
von 828 x 315 Pixel empfehlenswert, da es in dieser Grösse auf Computern angezeigt wird. Das Profilbild wird im quadratischen Format benötigt. Bei
normalen Beiträgen ist ein Bild mit einer Grösse von 1200 x 630 Pixel zu
empfehlen.

Twitter bietet Nutzern die Möglichkeit, kurze Textnachrichten mit maximal 280
Zeichen zu veröffentlichen und mit Freunden zu teilen.

Twitter bietet Nutzern und Unternehmen die Möglichkeit, kurze Textmitteilungen
in Form eines „Tweets“ an ihre Follower zu veröffentlichen. Ursprünglich waren
nur 140 Zeichen erlaubt, seit November 2017 stehen den Nutzern sogar 280
Zeichen für einen Tweet zur Verfügung.

Twitter Ads bietet für Unternehmen die Möglichkeit, Werbung in Form von
gesponserten Beiträgen auf Twitter zu veröffentlichen.

Twitter Ads, also Werbeanzeigen auf Twitter, eignen sich vor allem für
Unternehmen, die ihre Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk erreichen. Rund
die Hälfte aller Nutzer sind zwischen 20 und 39 Jahre alt, in den jüngeren oder
älteren Altersgruppen sind nur wenig potentielle Kunden vorhanden. Zudem sind
die männlichen Nutzer mit etwa 53 Prozent leicht in der Überzahl.

LikedIn ist ein soziales Netzwerk, das sich im Gegensatz zu Facebook, auf Beruf
und Karrieremöglichkeiten spezialisiert hat und sich somit vor allem zur Pflege
beruflicher Kontakte eignet.

LinkedIn gilt für Unternehmen als wichtige Marketing-Plattform, in der zahlreiche
Unternehmen und einflussreiche Menschen vertreten sind. Damit bietet LinkedIn
eine gute Möglichkeit, um die eigenen Produkte oder Dienstleistungen durch
Mundpropaganda, aber auch spannenden Inhalten, bekannt zu machen.

Mit LinkedIn Ads können Unternehmen ihre Werbung, in Form von gesponserten
Beiträgen, auf LinkedIn platzieren.

Im Gegensatz zu Facebook oder Instagram, können auf LinkedIn vor allem
Führungskräfte, Entscheidungsträger oder neue Mitarbeiter erreicht werden.
LinkedIn Ads und die Aktivität auf B2B-Ebene können dabei helfen, das
Unternehmenswachstum zu beschleunigen.

Durch die Erreichbarkeit von Führungskräften, Entscheidungsträgern oder neuen
Mitarbeitern, ist LinkedIn vor allem für Unternehmen interessant, die auf B2B-
Ebene agieren und mit ihrer Werbung nicht zwingend die Endkunden erreichen
möchten, um beispielsweise den Absatz zu erhöhen.

Im Gegensatz zu Facebook, wo auch lustige Katzenvideos gepostet werden
können, sollten auf LinkedIn ausschliesslich geschäftliche Inhalte verbreitet
werden. Dazu gehören Bilder und Texte, die etwa für die berufliche Laufbahn von
Nutzern hilfreich sein können, weil sie Tipps zu Karriere- oder
Geschäftswachstum bieten. Wichtig ist zudem, dass die Inhalte eine vertrauliche
Quelle aufweisen und zur eigenen Branche passend sind.

Eine Flut an Hashtags, wie es beispielsweise bei Instagram häufig genutzt wird,
ist bei LinkedIn nicht zu empfehlen. Auch die Art und Weise der Hashtagwahl
sollte an die beruflichen Themen angepasst werden. Die Plattform gibt dafür
selbst einige Tipps und nennt beispielsweise die Hashtags #Productivity,
#Careers oder #SocialEntrepreneurship als passende Möglichkeit an.

Für native Videos als gewöhnlicher Beitrag ist eine Auflösung im Bereich
zwischen 256 x 144 Pixel bis 4096 x 2304 Pixel zu empfehlen. Werbevideos
sollten eine Auflösung von 360p, 480p, 720p oder 1080p haben.

Pinterest gilt als Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos und eignet sich als
Austausch von Hobby, Beruf oder Interessen.

Eine Impression auf Pinterest beschreibt die Darstellung eines Pins, etwa im
Feed, in den Suchergebnissen oder auf einem entsprechenden Board.

Ein Pin auf Pinterest ist nichts anderes als ein gewöhnlicher Beitrag auf Facebook
oder Instagram.

Auch, wenn die Nutzerzahlen (Stand: Oktober 2019) auf Pinterest nicht so hoch
sind wie bei anderen sozialen Netzwerken, hat sich die Plattform als wichtige
Marketingmöglichkeit für Unternehmen herausgestellt. Nutzer zeigen ein hohes
Kaufinteresse, das sich Unternehmen zunutze machen können.

Um Werbung auf Pinterest zu schalten, ist ein kostenloses Geschäftskonto
erforderlich. Anschliessend kann die Werbung aktiviert werden, wobei
ausschliesslich veröffentlichte Pins, also bestehende Beiträge auf Pinterest,
beworben werden können.

Ein Pin auf Pinterest, also ein Fotobeitrag, sollte im Format von 2:3 dargestellt
werden und eine Auflösung von 600 x 900 Pixel haben.

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