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    Wie wichtig ist die Meta Description für SEO

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    Meta-Daten oder Meta-Elemente (Meta Title und Meta Description) werden tatsächlich von den Crawlern der grossen Suchmaschinen ausgelesen, verarbeitet und für das Ranking einer Webseite berücksichtigt. Es sind jedoch nicht alle Meta-Daten wirklich SEO-relevant. Google und Co. verstehen und interpretieren diesbezüglich nur folgende Elemente.

    Meta Description

    Google zieht die Meta Description nicht nur zur Berechnung des Rankings heran, sondern benutzt sie ebenfalls als Textauszug auf den SERPs für die sogenannten Snippets. Diese sind zweifelsohne ein wichtiger Nutzfaktor. Snippets bilden für Suchende den ersten Berührungspunkt mit Ihrer Website. Sie sind wesentlich für eine gute Click-Through-Rate auf diese verantwortlich. Bei der Erstellung von Meta Descriptions sind bestimmte Textumfänge unbedingt einzuhalten. Ferner dürfen auch hier für maximalen SEO-Erfolg die wichtigsten Keywords nicht fehlen.

    Title

    Wie der Meta Description wird auch dem Title-Element wird deshalb eine SEO-Relevanz zuteil, weil es den Suchmaschinen verrät, welche Informationen eine Seite bietet. Es zählt zu den rund 200 Google-Ranking-Faktoren. Der Title-Tag ist der anklickbare Titel eines Suchergebnisses auf den SERPs. Jede Page Ihrer Website sollte einen einzigartigen Titel besitzen, welcher die dort bereitgestellten Informationen prägnant Suchmaschinen und Suchenden beschreibt.

    Robots

    Durch die Werte des Meta-Tags mit dem robots-Attribut werden Crawler von Suchmaschinen angewiesen, ob

    • die betreffende Page in den Index aufgenommen werden soll (Index) oder nicht (NoIndex),
    • Links dieser Page gefolgt werden soll (DoFollow) oder nicht (NoFollow),
    • die Informationen der Page vielleicht nicht als Featured Snippet verwendet werden dürfen (NoSnippet),
    • oder die von Google im Cache abgespeicherte Page nicht angezeigt werden darf (NoArchive).

    Viewport

    Mit dem Meta-Tag Viewport wird die korrekte responsive Darstellung einer Website auf mobilen Endgeräten gewährleistet. Ist er nicht vorhanden, nutzen die meisten portablen Browser einen Standard-Viewport von 980 Pixeln, sprich die typische Desktop-Breite.

    Bei diesem Meta-Tag liegt keine direkte SEO-Relevanz vor. Sie sollten allerdings berücksichtigen, dass Google mobilfreundliche Websites bevorzugt – vor allem bei mobilen Suchanfragen. Die Suchmaschine kann über dieses Attribut faktisch relativ einfach prüfen, ob eine Page mobilfreundlich ist oder nicht. Somit wird klar, welches Gewicht dieses Meta-Element dennoch haben kann.

    Überschriften

    Die Strukturierung von Texten ist im Kontext der Schaffung von perfektem SEO Content überaus wichtig. Zum einen können Rezipienten und damit Kunden vorteilhaft strukturierte Texte besser aufnehmen – und konsumieren diese demzufolge öfter komplett. Das wirkt sich wieder einmal positiv auf die so wichtige User Experience aus. Zum anderen machen es klare Strukturen aber auch Suchmaschinen besonders einfach, entsprechende Inhalte auszulesen und zu bewerten, was ebenfalls nicht unerheblich zu einem Ranking-Plus beitragen kann.
    Suchmaschinen, wie Google, orientieren sich an den Such-Intentionen sowie den Erwartungen und den Verhaltensmustern menschlicher Besucher. Unter anderem deshalb ist es für die Erstellung von gutem SEO Content derart wichtig, entsprechende Massnahmen immer auch mit den Augen dieser echten Personen durchzuführen. Ihre Besucher möchten sicher keine Textwüsten, sondern leicht nachvollziehbare Informationen mit hinreichenden Orientierungspunkten.

    Schaffen Sie also Orientierungspunkte für Ihre Leser. Unterteilen Sie Textinhalte in handliche Informations-Päckchen. Um hier das Optimum herausholen zu können, stehen Ihnen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung – sprich Überschriften, Zwischenüberschriften, Listen, Auszeichnungen im Text usw.

    Ferner gilt es das Interesse der Besucher mithilfe von Headlines und Subheadlines zu lenken. Guter SEO Content arbeitet mit strategisch klug abgestimmten Überschriften. Diese bilden die primären und damit die wichtigsten Orientierungspunkte für die Rezipienten. Zum einen können Ihre Leser durch die optimale Verwendung von Headlines sowie Subheadlines schneller und besser verstehen, worum es im Artikel geht und die Informationen letztendlich schneller verarbeiten.

    Zum anderen lassen sich die Interessen der Besucher damit lenken. Nicht wenige Ihrer Website-Besucher haben kaum die nötige Zeit, um sämtliche Ihrer Inhalte in vollem Umfang aufzunehmen. Sie überfliegen diese lediglich und scannen die für sie wichtigsten Parts. Die Top-Informationen sollten daher bereits in den Überschriften und den Zwischenüberschriften eindeutig herausfilterbar sein.

    H1 bis H6 Hierarchie

    Bei der Verwendung von Überschriften gilt es stets auf die richtige Hierarchie zu achten. Auf HTML5-Basis stehen Ihnen für die Gestaltung Ihrer Headlines und Subheadlines, sprich hinsichtlich der Schaffung einer zuträglichen Headline-Struktur, sechs verschiedene Ebenen zur Auswahl: H1, H2, H3, H4, H5 und H6. Diese sind auch in den grossen CMS bzw. deren Texteditoren auswählbar. Die zu befolgende logische Abfolge von Headlines und Subheadlines kann ganz einfach an deren Nummerierung festgemacht werden: zuerst H1, dann H2, daraufhin H3 usw. Das Hauptthema einer Webpage bzw. das damit zusammenhänge Keyword sollte in der H1-Überschrift aufgeführt werden. Die H1 bekommt deshalb einen so prominenten Spot, da Google und Co. – genau wie die User – diese als einen der Hauptorientierungspunkte annehmen. Es darf weiterhin immer nur eine H1 auf einer Page geben. Mit einer ungeordneten Headline-Struktur verwirren Sie nicht nur die Leser, sondern ebenso die Suchmaschinen.

    Aufzählungen

    Listen und Aufzählungen sind direkt für die Suchmaschinen weniger relevant, sie bilden an der Basis jedoch wichtige Elemente zur optischen Auflockerung eines Textes. In diesem Zusammenhang spielen auch Bilder und andere eingebrachte Content-Typen durchaus eine Rolle. Suchmaschinen registrieren einen so entstehenden Content-Mix als solchen ebenfalls. Ein direkter SEO-Einfluss kann hier jedoch nicht zweifelsfrei belegt werden. Für die Leser sind Listen mit Stichpunkten fraglos sehr hilfreich. Diese erkennen somit schnell die ganz wichtigen Aussagen abseits der Headlines. Zudem bleiben einzelne Sätze oder Teilsätze, welche als Aufzählung verpackt sind, besser im Gedächtnis. Insbesondere beim Verfassen eines längeren Fliesstexts sind zwei bis drei Aufzählungen sehr zu empfehlen. Letztendlich stellen solche Content-Formen einen nicht zu verachtenden Faktor für eine positive User Experience dar.

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