E-Mail Marketing Agentur

Zustellbarkeit einer E-Mail

Newsletter richtig senden, damit der Newsletter auch richtig ankommt. Die Grundlagen des E-Mail Marketings Teil 7

Tipps & Tricks damit E-Mails ankommen

Ohne eine funktionierende Zustellbarkeit ist auch das beste E-Mail-Marketing bedeutungslos. Die Zustellbarkeit ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Zum einen können dies Spam-Filter der E-Mail-Provider sein, zum anderen Domainverifizierungen. Die Faktoren, die Einfluss auf die Zustellbarkeit von E-Mails haben, können glücklicherweise zumeist beeinflusst werden. Etwa mit Hilfe eines Sender Policy Frameworks (SPF) kann das E-Mail-Tool als autorisierter Versender für eine Domain eingetragen werden. Dadurch landen die E-Mails des Absenders nicht im Spam-Ordner. Auch durch die Einrichtung von DKIM (Domainkeys Identified Mail) kann ein Spam-Filter erkennen, ob es sich bei der Absender-Adresse um eine Fälschung (Phishing-Mail) handelt. Dadurch wird ebenfalls die Chance der Zustellbarkeit erhöht. Auch hier kann wieder eine Eintragung in der Domain erfolgen.

 

Es gibt Tools, mit denen kostenlos überprüft werden kann, ob der SPF-Record oder der DKIM-Eintrag korrekt vorgenommen worden ist. Eines dieser Tools ist unter http://bit.ly/OMRToolbox zu finden.

 

Natürlich kann auch eine Subdomain eingerichtet werden, die das Monitoren der Versand-IP erlaubt. Vorteilhaft hierbei ist, dass durch die Nutzung einer solchen Subdomain gleichzeitig domain-basierende Certification Filter umgangen werden. Zudem kann die Nutzung einer Subdomain den Reputationsschutz der Hauptdomain positiv beeinflussen und die Zustellbarkeit von transaktionalen E-Mails erhöhen. Ausserdem kann so gewährleistet werden, dass E-Mails der eigenen Mitarbeiter reibungslos zugestellt werden.

 

Das Monitoring kann durch bestimmte Tools, die teilweise kostenlos sind, beeinflusst werden. Dadurch ist es möglich, die Reputation direkt zu beeinflussen, um beispielsweise Fehlentwicklungen vorzubeugen. Zur Ermittlung der Sender-Reputation kann unter dem Link http://bit.ly/OMRSenderscore der Sender Score berechnet werden.

 

Um die Rate der Zustellbarkeit zu erhöhen, kann es ebenfalls sinnvoll sein, den Verteiler regelmässig zu überprüfen und zu optimieren. Inaktive Subscriber sollten entfernt werden. Das häufige Versenden von E-Mails an Segmente mit auffällig hoher Reaktionsfreudigkeit kann ebenfalls zu einer Verbesserung der Zustellbarkeit führen. Vorsicht geboten ist jedoch bei sogenannten SPAM Traps. Dies sind als Nutzer getarnte E-Mail-Adressen, die manche Anbieter von E-Mail-Postfächern nutzen, um die Qualität eines E-Mail-Senders zu bewerten. SPAM Traps können jedoch eine Sperrung des Senders bei dem jeweiligen Anbieter zur Folge haben. Weitere Informationen zu SPAM Traps sind unter http://bit.ly/Optivo zu finden.

E-Mail-Clients

Die verschiedenen E-Mail-Clients der Nutzer können für den Absender einer E-Mail ein Problem darstellen, da die versendeten E-Mails nicht automatisch immer so dargestellt werden, wie es gewünscht ist. Die Darstellbarkeit ist von E-Mail-Client zu E-Mail-Client verschieden. In Deutschland gibt es allerdings E-Mail-Clients, die bezüglich der Zustellbarkeit und des Template-Designs erfolgreicher sind als andere. Hierunter fallen GMX.de und WEB.de (beide United Internet). Bei diesen beiden Clients ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Newsletter und auch andere E-Mail-Produkte in die Inbox gelangen und nicht vorher herausgefiltert werden. Gmail oder auch die Telekom hinken der Dominanz von United Internet weit hinterher.

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Um herauszufinden, wie sich der eigene Verteiler bezüglich der E-Mail-Clients zusammensetzt, sollte dieser regelmässig überprüft und analysiert werden, auch im Hinblick auf die Zustellbarkeit und der Templates.


Darüber hinaus gibt es die sogenannte gefilterte Inbox, die vor allem Microsoft-Nutzern im Rahmen von Outlook zur Verfügung stehen („Clutter“-Ordner oder „Focused Inbox“). Dieser Filter (Greyfilter) sortiert eingehende E-Mails nach Relevanz in verschiedene Ordner. Dies stellt für viele E-Mail-Marketer gerade im B2B-Kontext ein grosses Problem dar, weil verhindert werden soll, dass die eigenen E-Mails an Relevanz verlieren und gegebenenfalls gar nicht erst gelesen werden. Aber auch im B2C-Kontext ist dieses Problem bereits bekannt. Gmail hat die „New Inbox“ eingeführt, sodass beispielsweise Newsletter direkt in den Ordner „Werbung“ einsortiert werden. Eine zu diesem Thema durchgeführte Studie kann unter http://bit.ly/OMRReturnpath eingesehen werden.


Die einzige Möglichkeit, um dieses Herausfiltern zu umgehen und eine Zustellung in die Inbox des Nutzers zu gewährleisten, liegt darin, den Empfänger zu einer aktiven Verschiebung in die Inbox zu bringen.

Kaffeetasse

Über E-Mail Marketing gibt es sehr viel zu reden.
Am besten mit einer Tasse Kaffee – oder?